Steve Berry Antarctica

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Inhaltsangabe zu „Antarctica“ von Steve Berry

Cotton Malone auf den Spuren von Karl dem GroßenNach Jahrzehnten bekommt Ex-Bundesagent Cotton Malone Einsicht in die Akten seines verstorbenen Vaters. Malone wusste zwar, dass er in einem U-Boot starb, doch er ahnte nichts von den mysteriösen Umständen, die zu seinem Tod unter dem ewigen Eis der Antarktis führten. Vom Südpol bis nach Aachen macht sich Malone auf die Suche nach der Wahrheit. Doch welche Rolle spielen dabei die geheimen Schriften, die er im Grab von Karl dem Großen findet? Und wer sind seine Verfolger, die offenbar vor nichts zurückschrecken?

Die Mischung aus Mysterie und Action war perfekt. Die Reise des Cotton Malone war richtig spannend und man könnte wirklich mitfühlen.

— Lenchen-B92
Lenchen-B92

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  • Rezension zu "Antarctica"

    Antarctica
    Zsadista

    Zsadista

    14. January 2017 um 16:25

    Der Vater von Cotton Malone ist vor Jahrzehnten in einem U-Boot zu Tode gekommen. Jetzt endlich bekommt der Ex-Bundesagent ein Dokument in die Hände, das die Umstände des Todes näher aufdecken. War doch das U-Boot mit seiner Besatzung auf einer geheimen Mission in der Antarktis. Malone macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis. Unter anderem führt ihn dies nach Aachen und zum Grab Karl des Großen. So legt sich Malone nicht nur mit den hochkarätigen amerikanischen Offizieren an, er tritt auch noch den ein oder anderen kräftig auf die Füße. Und wollen die Schwestern, aus einer deutschen Familie, ihm auch wirklich helfen?„Antarctica“ ist ein Thriller aus der Feder des Autors Steve Berry. Es ist der erste Roman, den ich von dem Autor lese. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, auch wenn das ein oder andere Mal die Übersetzung etwas seltsam war. Manchmal hatte die Geschichte ihre Längen und mit einem leichten Abfall der Spannung zu kämpfen. Ich hätte den Roman auch eher in Richtung Mystery anstatt Thriller angesiedelt. Bei Thriller denke ich immer an Mega-Spannung, Aktion, viel Blut und Mord. Die Verbindungen zu der Vergangenheit fand ich ganz gut gelungen. Ebenso die mystischen Bezüge zu dem Ganzen. Die Verteilung von Gut und Böse war schon extrem. Es gab entweder vollkommen Gut oder absolut Böse. Ich bin nicht so unbedingt die Verfechterin von Ur-Gut und Ur-Böse. Vor allem, wenn ich die Beweggründe nicht so recht verstehe. So haben manche Figuren für mich auch recht unverständlich gehandelt. Die Preis Leistung ist hier allerdings sehr angenehm. Man erhält für das Geld ein langes Lesevergnügen. Was ich sehr positiv erwähnen möchte, sind die Bilder die im Buch zu finden sind. Es sind zwar nicht viele, helfen allerdings sehr gut bei der Vorstellung der Gegenstände oder Abbildungen. Auch das Cover finde ich sehr ansprechend und gelungen.

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  • Streckenweise etwas langatmig, unterm Strich aber ein gelungener Thriller

    Antarctica
    ech

    ech

    08. January 2016 um 14:55

    In diesem Buch schickt Steve Berry seinen Helden Cotton Malone, den Ex-Geheimagenten im (Un-)Ruhestand, auf eine sehr persönliche Mission. Sein Vater, ein amerikanischer U-Boot-Kommandant, verschwand vor vielen Jahren mit seinem Boot während eines Einsatzes spurlos. Jetzt erhält Cotton Hinweise, das die offizielle Erklärung für den Vorfall nicht der Wahrheit entspricht. Zusammen mit den Zwillingen Dorothea und Christl, deren Vater sich ebenfalls an Bord des U-Bootes befand, macht sich Cotton auf die Suche nach der Wahrheit. Die Spur führt von der Zugspitze über Garmisch-Partenkirchen, Aachen und ein Kloster in Frankreich in die Antarktis. Doch wer sind ihre Verfolger, die unter alllen Umständen verhindern wollen, das die Wahrheit ans Licht kommt ? Und was hat Karl der Große und sein Grab unter dem Aachener Dom mit der ganzen Sache zu tun ? Bei den Büchern von Steve Berry ist eine gewisse Affinität zu Dan Brown nicht von der Hand zu weisen. Ähnlich wie Brown neigt er aber auch dazu, die Handlung seiner Bücher etwas zu sehr auszuwalzen. Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen. Aber auch mit diesem Makel bleibt unter dem Strich ein gelungener, sehr gut recherchierter Thriller mit einer geschickt aufgebauten und gut aufgelösten Geschichte. 

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  • Antarctica

    Antarctica
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als er noch ein Kind war, erzählte man dem ehemaligen Agenten Cotton Malone, dass sein Vater bei einer U-Boot-Explosion im Nordatlantik starb. Aber was er jetzt erfährt, schockiert ihn: Das U-Boot seines Vaters war mit einem geheimen Kernreaktor ausgestattet und ging während einer gefährlichen Mission unter dem ewigen Eis der Antarktis verloren. Die Zwillingsschwester Dorothea Lindauer und Christl Falk sind ebenfalls fest entschlossen herauszufinden, was mit ihrem Vater passierte, der im selben U-Boot starb – und sie wissen etwas, das Malone ignoriert: Nachdem Nazi-Offiziere rätselhafte Symbole im Grab von Karl dem Großen entdeckt hatten, erforschten sie noch vor den Amerikanern die Antarktis, um ein Geheimnis zu lüften, das die Zukunft der Menschheit für immer verändern sollte. Mit der Hilfe der zwei Schwestern macht sich Malone auf die Suche nach der rätselhaften „Sprache des Himmels”, die von einem alten Historiker entdeckt wurde und der Grund war, warum Malones Vater die gefährliche Mission akzeptierte. Vom Südpol bis nach Aachen versucht Cotton herauszufinden, wer den Tod seines Vaters vertuschen will und was die geheimen Schriften im Grab von Karl dem Großen mit einer verschollenen Zivilisation verbindet. Allerdings scheint er nicht der Einzige zu sein, der sich für diesen Fall interessiert, und seine Gegner schrecken vor Mord nicht zurück … Wer dieses Buch liest, wird mit sehr viel historischen Fakten über Karl den Großen und die karolingische Zeit versorgt, sollte also an Geschichte interessiert sein. Mehrere kleinere Handlungsstränge, häufige Ortswechsel und dazu die vielen Personen … es fiel mir anfangs schwer, den Überblick zu behalten, mir überhaupt die Namen der Protagonisten zu merken, aber mit der Zeit fuchst man sich so rein. Je weiter man im Buch vorankommt, desto mehr verdichten sich die anfangs nur locker verbundenen Handlungsstränge und verschmelzen letztendlich miteinander. Das Buch war recht anstrengend zu lesen, ist aber genial und absolut empfehlenswert.

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    • 3
  • - Hypochrisy -

    Antarctica
    Hypochrisy

    Hypochrisy

    27. July 2014 um 08:42

    Nach Jahrzehnten bekommt Ex-Bundesagent Cotton Malone Einsicht in die Akten seines verstorbenen Vaters. Malone wusste zwar, dass er in einem U-Boot starb, doch nichts von den mysteriösen Umständen, die zu seinem Tod unter dem ewigen Eis der Antarktis führten. Vom Südpol bis nach Aachen macht sich Malone auf die Suche nach der Wahrheit. Doch welche Rolle spielen dabei die geheimen Schriften, die er im Grab von Karl dem Großen entdeckt? Und wer sind seine Verfolger, die offenbar selbst vor Mord nicht zurückschrecken?

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  • Rezension zu "Antarctica" von Steve Berry

    Antarctica
    Buchbinder

    Buchbinder

    09. August 2012 um 09:11

    Cotton Malone ist eine Figur wie ich sie liebe. Ein ganz normaler Typ in einer Umgebung aus Fiction und Wissenschaft, verbunden mit einer Spannenden Jagd über Kontinente. Absolut Spannend absolut lesenswert.

  • Rezension zu "Antarctica" von Steve Berry

    Antarctica
    Quickmix

    Quickmix

    22. April 2011 um 22:34

    Langsam gehen mir die Superlativen aus. Bei Steve Berry aber völlig angebracht. Er schreibt wie kaum ein Anderer. Auch hier werden wieder Fiktion und Wirklichkeit zu einem unglaublich spannenden Thriller verbunden. Dies ist mittlerweile die vierte Geschichte mit Ex FBI Agent Cotton Malone. Was Spannung und Storyline betrifft wird auch hier wieder aus dem Vollen Geschöpft. Keine Hänger, keine langweiligen Passagen. Alles passt perfekt ins Bild oder besser gesagt in die Geschichte. Man legt das Buch erst aus der Hand wenn man die letzte Seite umgeblättert hat. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch "Der Korse". Da Steve Berry hier mit Dan Brown verglichen wird kann ich nur sagen, das Brown Steve Berry lange nicht das Wasser reichen kann. Berry hat einen besseren Schreibstil, spannendere Geschichten mit Lernfaktor und einen besseren Hauptprotagonisten. Also Berry ist klar die Nummer 1! Deutsche Bücher mit Cotton Malone 1. Alpha et Omega 2. Patria 3. Der Pandora-Pakt 4. Antarctica 5. Der Korse (Juni 2011)

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  • Rezension zu "Antarctica" von Steve Berry

    Antarctica
    Ati

    Ati

    11. April 2011 um 15:08

    Mit 35 Jahren begann der 1955 geborene und heute in St. Augustine, Florida, lebende Anwalt Steve Berry mit Schreiben. Sein bevorzugtes Genre sind Thriller. Zehn bzw. elf Jahre danach wurde er Sieger des „Georgia State bar Fiction Writing Contest“, wiederum zwei Jahre darauf wurde sein erster Roman „The Amber Room“ veröffentlicht. Neben seiner anwaltlichen und schriftstellerischen Tätigkeit engagiert sich der verheiratete Autor und Vater einer Tochter auch auf lokalpolitischer Ebene. Er mag das Meer und Golf und reist sehr gerne, immer auf der Suche nach neuen Ideen für seine Geschichten. Zusammen mit seiner Frau hat er die Stiftung „History Matters“ gegründet. Sieben Bücher später ist der in den Staaten als Bestsellerautor bekannte Berry natürlich auch in Deutschland längst kein Unbekannter mehr. Publishers Weekly bezeichnete ihn als „den wahren Meister unter den Thrillerautoren“. Und sieht man sich seine Verkaufszahlen an, darf man getrost davon ausgehen, dass durchaus etwas an dieser Lobeshymne dran ist. Seine Bücher (über 12 Millionen gedruckte Exemplare) werden, in 40 Sprachen übersetzt, in 51 Ländern vertrieben. Berrys Schreibstil wurde und wird öfter mit dem von Dan Brown verglichen, was allerdings nicht immer durchweg positive Reaktionen hervorruft. Nach "Alpha et Omega", "Patria" und "Der Pandora-Pakt" schickt Berry mit Antarctica erneut den ehemaligen Agenten Cotton Malone ins Rennen, wobei die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können, da sie in sich abgeschlossen sind. Und wie schon zuvor, hat auch der Fall, mit dem er es im aktuell vorliegenden Roman zu tun bekommt, etwas mit seiner Familie zu tun. Im vierten Buch der Malone-Reihe wird ein Bezug zu seinem verstorbenem Vater hergestellt, der bei einem U-Boot-Unglück ums Leben kam. Erst Jahrzehnte später, als Malone längst seinen Dienst bei der Regierung der Vereinigten Staaten beendet hat, bekommt er Einsicht in die Akte seines Vaters. Die wirft allerdings mehr Fragen auf, als sie Antworten bietet, und rückt ihn ins Visier skrupelloser Mörder. Wie in seinen anderen Malone-Romanen lenkt Berry auch in Antarctica den Fokus eher auf die Handlungsebene als auf seine Charaktere, womit sie allesamt eher eindimensional bleiben. Und wie zuvor zieht er auch in diesem Roman die Handlungsorte weit auseinander; lässt Malone vom Südpol bis nach Aachen und zurück in die Antarktis nach der Wahrheit und mit ihm etliche andere Charaktere nach einem großen Geheimnis suchen. Auch in Antarctica kommt Geschichte nicht zu kurz, versteht Berry es doch, einen Bogen von Karl dem Großen im achten Jahrhundert nach Christus über das Dritte Reich bis in die Gegenwart zu schlagen. Aktuelles wird mit Historischem vermischt, geschichtlich reales Wissen mit fiktiven Einschlüssen. Seine Interpretationen geschichtlicher Begebenheiten sind durchaus nachvollziehbar und er lenkt seine Figuren geschickt und abwechslungsreich durch das spannende Geschehen. Hinzu kommt ein Hauch Mystery, denn das U-Boot mit Malones Vater ist an einem Ort gesunken, der mysteriöse Zeichen birgt und auf eine untergegangene, geheimnisvolle Kultur verweist. Alles gemeinsam führt letztlich zu einem großen Showdown in der Antarktis. Obwohl die Hauptcharaktere, wie bereits erwähnt und aus früheren Büchern bekannt, nicht im Vordergrund stehen, tut das der Spannung keinen wirklichen Abbruch. Dies gilt auch für die Detailverliebtheit, die Berry hin und wieder an den Tag legt. Er wird damit nicht bei allen Lesern Jubel hervorrufen, dennoch kann beides nicht überdecken, dass er eine flüssige und interessante Geschichte geschrieben hat. Und das, obwohl er sowohl zeitlich aus auch örtlich einige Sprünge absolviert, die eher das Gegenteil vermuten lassen. Doch Berry schafft es, den roten Faden der Geschichte konsequent zu Ende zu spinnen und ermöglicht es dem Leser, in eine dicht gewobene Atmosphäre eintauchen zu lassen. Fazit Spannend, flüssig, unterhaltsam und nebenbei kann man noch geschichtliches Wissen auffrischen oder lernen. Dafür gibt es vier Punkte von insgesamt fünf Punkten. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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