Steve Berry Urbi et Orbi

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Inhaltsangabe zu „Urbi et Orbi“ von Steve Berry

Hochspannung, explosive Action und atemberaubende Geheimnisse 1917 erschien die heilige Jungfrau Maria in Fatima und verkündete drei Botschaften, deren dritte lange geheim blieb. Und es wird gemunkelt, der Vatikan halte die echte Prophezeiung bis heute unter Verschluss. Nun macht sich Colin Michener, der Sekretär des sterbenden Papstes Clemens XV., auf die Suche nach einem alten Priester - dem Letzten, der die dritte Verkündigung der Jungfrau kennt. Denn Michener weiß genau, dass in seinen Händen das Schicksal der katholischen Kirche liegt …

Von dem Buch war ich positiv überrascht. Habe mich darüber gefreut, daß es so gut war.

— Tudde

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    Urbi et Orbi

    Tudde

    22. March 2017 um 08:42

    Von dem Buch war ich positiv überrascht. Habe mich darüber gefreut, daß es so gut war. Der Detailgenaue Einblick in den Ablauf des Vatikan, der Konklave etc. hat mir sehr gut gefallen. Es war kein Thriller der Marke "hau drauf", sondern eher einer der leisen Sorte, welcher dennoch Appetit auf die nächste Seite machte. Auch die Geschichte im Drumherum fand ich logisch und intelligent vom autor gezeichnet. Wunderbar.

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  • Gähn !

    Urbi et Orbi

    simonfun

    26. August 2014 um 17:46

    "Thriller" ist maßlos übertrieben und ich war maßlos enttäuscht. Recherchegigantomanie, elend lange Be- und Umschreibungen, endlose Selbstgespräche und ellenlange Erklärungen ließen mich ständig entnervt das Buch zur Seite legen. Spannung und Action fehlten fast völlig und das Buch könnte auf 50 Seiten runtergekürzt werden. Ich verstehe überhaupt nicht, wie dieses Buch so hochgelobt werden konnte. Unter Thriller verstehe ich was völlig anderes. Das offene Ende war dann der Gipfel. Dennoch gibt es zwei Sterne, um wenigstens die Arbeit des Autors zu würdigen. Wie auch immer - es gibt deutlich bessere Romane über das Thema, wenngleich sie auch schwer zu finden sind!

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  • Rezension zu "Urbi et Orbi" von Steve Berry

    Urbi et Orbi

    scarlett-oh

    10. July 2011 um 18:41

    Toller Kirchenthriller, Berry schafft es bis zum Schluß die Spannung aufrecht zu erhalten. Die Kurie kommt nicht allzu gut weg, was vielen heutezutage entspricht.
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  • Rezension zu "Urbi et Orbi" von Steve Berry

    Urbi et Orbi

    DarkReader

    14. May 2011 um 23:48

    Spannung von der ersten bis zur letzten Seite! Allen, die Religions- und Vatikanthriller lieben, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und zwei Tage blieb die Küche kalt, ich musste lesen.
    Steve Berry schreibt fesselnd und hat gut recherchiert für dieses Buch, das wirklich gelungen ist.
    Ich habe es nicht nur einmal gelesen.

  • Rezension zu "Urbi et Orbi" von Steve Berry

    Urbi et Orbi

    kaether

    15. February 2010 um 15:10

    Ich fand das Buch sehr spannend. Es lies sich sehr flüssig lesen und teilweise konnte ich gar nicht aufhören. Allerdings bot das Ende keinen wirklichen Aha-Effekt. Nachdem die Vorgeschichte so spannend war, hatte man eher die Erwartung, dass das Ende sehr furios wird. Dies war für meinen Geschmack nicht der Fall. Alles in allem hat mir das Buch allerdings sehr gut gefallen. Der Autor versteht es die Leser zu fesseln. Ich würde von ihm wieder ein Buch lesen.

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  • Rezension zu "Urbi et Orbi" von Steve Berry

    Urbi et Orbi

    MichaelSterzik

    29. May 2009 um 23:36

    Urbi et orbi - damit verbindet wohl ein jeder Christ oder ein gläubiger Katholik den Apostolischen Ostersegen den das Oberhaupt, der Stellvertreter Jesus Christus pünktlich jedes Jahr zu Milliarden von Menschen rund um die Welt sendet. Übersetzt heißt es: der Stadt, den Erdkreis - Ich bekleide dich mit der römischen Papstwürde, auf daß du der Stadt und dem Erdkreise vorstehest! Eine recht eigentümliche und arrogante Aussage für die Skeptiker unter uns. "Urbi et orbi" ist der Titel eines Romans vom Autor Steve Berry. Viele meinen jetzt sicherlich: Nicht schon wieder ein Roman der sich mit dem Vatikan, einer Geheimloge, Verschwörungstheorien und Nachfolgern Christis beschäftigt!? Sieht man sich die Auslagen der großen und kleinen Buchhandlungen an, so drängt sich dem literarisch interessierten Menschen der Eindruck auf, dass es eine ganze Reihe von Autoren gibt die sich im Wirkungskreis eines Dan Brown (Sakrileg, Illuminati) bewegen wollen um vielleicht genauso einen kommerzträchtigen Erfolg vorweisen zu können. In den letzten Jahren habe ich einige Romane, aber auch Fachliteratur zum Thema "Vatikan" gelesen. Einige sind empfehlenswert, einige reißen die Thematik nur in haltlosen Theorien an, und Widersprüche reihen sich an Widersprüchen. Nur wenige haben es bis dato geschafft mein Interesse wirklich zu wecken und mir sehr positiv in Erinnerung zu bleiben. Dieser Roman ist empfehlenswert und gibt den Leser viel mehr Einblick in die Kurie des kleinen Kirchenstaates als ich es anfänglich für möglich gehalten habe, denn der Buchrücken verheißt nicht wirklich viel Überraschendes. Also lag der Roman unter unseren Tisch für einige Monate und geriet fast in die Gefahr nicht gelesen zu werden. Der Autor Steve Berry befasst sich in dem Roman mehr mit alten Prophezeiungen - "Die drei Geheimnisse von Fatima" die auch noch jetzt vom Vatikan als "Wunder" und daher in vielen gläubigen Menschen als Beweis für die Existenz "Gottes" gelten. -Story-Geschichte- 13 Juli 1917 - Cova da Iria bei Fátima in Portugal. Die drei ärmlichen Hirtenkinder Lucia dos Santos, Jacinta Marto und Francisco Marto empfangen von der heiligen Jungfrau Maria drei Botschaften, drei Visionen, drei Offenbarungen die mehr eine Prophezeiung waren. Veröffentlicht wurden diese, nennen wir sie "Die drei Geheimnisse von Fatima" nicht, der Vatikan schenkte den drei Kindern anfänglich keinen Glauben. Der Grund war, dass doch der Papst die uneingeschränkte und einzige Wahrheit Gottes verkündete, und das seine Worte, niemals angezweifelt werden durften. Erst 1927 soll Lucia dos Santos die Erlaubnis direkt als Botschaft von Gott erhalten haben diese Geheimnisse zu lüften und niederzuschreiben. Aber auch hier verbot die Kirche die Veröffentlichung der Geheimnisse. 1941 - vierzehn Jahre später übergab Sie die Niederschrift der Geheimnisse den Bischof von Leiria. Ein Jahr später wurden die ersten beiden Geheimnisse vom Vatikan veröffentlicht. Die drei Kinder hatten mehrer Visionen, mehrere Begegnungen mit Engeln und zu guter letzt mit der Jungfrau Maria. Die wichtigste und tragenste Rolle spielte dabei Lucia dos Santos, die nicht nur die Jungfrau leibhaftig sah, sondern auch mit ihr als einzige gesprochen hat. Das dritte Geheimnis wird unter Papst Johannes Paul II. geöffnet und gelesen. Er sieht in der Prophezeiung und interpretiert dies auch in der Öffentlichkeit, dass das Attentat auf ihn direkt im Zusammenhang steht. Aber warum zweifeln Gläubige, Wissenschaftler und selbst Priester das dritte Geheimnis von Fatima an? Verschweigt die Kirche etwas, wovon ihre Existenz, ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt werden würde, oder betreffen die Worte der Jungfrau Maria die gesamte Welt, ob nun christlich oder nicht?! Rom - Vatikan - in der Gegenwart. Colin Michner, der irische Privatsekretär des kränklichen Papst Clemens XV. sorgt sich um den Stellvertreter Christus. Der Papst zieht sich immer öfters in die Geheimen Archive des Vatikanischen Staates zurück und betritt einen Raum den nur die Päpste betreten dürfen. Hier an einem Ort den nur die wenigsten Sterblichen Menschen sehen, liegen auch die Orginaldokumente der Geheimnisse von Fatima - die Orginalen Aufzeichnungen von Lucia dos Santos. Papst Clemens sorgt sich um diese düsteren und schwer interpretierbaren Worte eines Hirtenmädchens und schickt seinen Privatsekretär Colin Michner auf eine mysteriöse Reise ins ferne Rumänien. Dort lebt sehr abgeschieden der letzte lebende Zeitzeuge, ein alter Priester der die Weissagungen von Lucia in Italienische übersetzte. Doch die Angst des Papstes beobachten auch andere römische Kirchenfürsten. Diese sorgen sich nicht um das Oberhaupt, sondern gieren nach dem Ring des Fischers, nach der Unfehlbarkeit der Papstwürde und der alleinigen Macht. Ein potentieller Nachfolger, ein italienischer Kardinal der den Papst direkt mit seinen Ängsten konfrontiert wird die größte Gefahr für den Sekretär Colin Michner der selbst gerne die Kardinalswürde inne haben möchte und der über einen dunklen Punkt seiner Vergangenheit nicht hinweg kommt. In Rumänien kann er das Geheimnis von Fatima mit Hilfe des letzten Zeitzeugen nicht auflösen. Noch mehr offene Fragen stellen sich ihm und immer mehr vermutet Colin das das dritte Geheimnis nicht vollständig veröffentlich wurde. Im Gegenteil, wurde dieses verändert…? Er weiß nicht wem er noch trauen kann, der Papst schickt ihn wiederum zu dem Wallfahrtsort Medjugorje (Bosnien Herzegowina) in dem Jugendliche in den 80er Jahren ebenfalls eine Marienerscheinung hatten und diesen ebenfalls Botschaften übermittelt wurden. Der Papst setzt ein offizielles Schreiben für diese auf und schickt Colin Michner wiederum auf die Reise um Licht in die Geheimnisse bringen zu können….. - Kritik- Meinung - Der Roman "Urbi et orbi" bietet dem Leser einen einzigartigen Einblick in die Hierarchie des Vatikans. In vielen Passagen des Romans werden diverse Rituale und Gegebenheiten des kleinen, aber mächtigen Kirchenstaates erklärt. Der Autor Steve Berry hat mit seiner Recherche hierzu ein besonderes Lob verdient. Keine haltlosen Theorien, keine Verschwörungen mit Geheimlogen oder Politikern. Nein, ganz im Gegenteil. Berry erzählt in seinem Roman eine wirklich spannende Story, die befasst man sich mit den Marienerscheinungen von Fatima, der Realität entsprechen könnten. Auch greift Steve Berry alltägliche Themen und Skandale des kleinsten Staates der Welt auf. Dogmen wie das Zölibat, die Unfehlbarkeit des Papstes, und selbst die sexuellen und homosexuellen Ausschreitungen der katholischen Priester werden thematisiert. Und diese gar nicht ausschweifend und von vorurteilen geprägt. Der Papst Clemens XV. der ja im Roman nur eine fiktive Person ist, wird sehr menschlich dargestellt, mit allen Fehlern und Ängsten die ein Mensch sei er auch das Oberhaupt der Christlichen Kirche betreffen. Ebenso der zweiten eigentlichen Hauptperson in der Figur des Privatsekretärs Colin Michners hat der Autor einen Tiefgang gegeben die die Hauptpersonen in "Sakrileg" und "Illuminati" blaß erscheinen lassen. Der Roman "urbi et orbi" lebt von seinen Dialogen der wichtigen Figuren und bringt dem Leser dazu einen ganz anderen Spannungsbogen zu finden. Die Geheimnisse von Fatima, und dazu komme ich noch am Ende meines Berichtes, werden hier dem Lesen aufmerksam vermittelt, so interessant, dass man gerne mehr darüber erfahren möchte. Auch wenn man wie ich gerade solchen Phänomenen eher skeptische gegenübertritt. Die verdeckte Welt des Vatikans wird hier ein wenig verdeutlicht und bringt dem Leser verständlich nahe warum die Kirchenfürsten so um ihre weltliche Macht bangen. Ohne an Spannung zu verlieren liest sich der Roman flüssig, und ohne logische Fehler. Die Geheimnisse von Fatima werden vom Autor allerdings leicht vernachlässigt und oftmals verwirrend beschrieben, liest man dann unerschrocken weiter, so lösen sich diese Fragen innerhalb der einzelnen Passagen auf. Ich fand es gut, dass sich der Autor Steve Berry parallelen zu heutigen Zeit, zu kritischen Meinungen rund um den Vatikan die Mühe gemacht hat, so genau zu recherchieren, ohne dabei wie andere Autoren maßlos zu übertreiben. Beispielweise wurde das Ritual der Exkommunikation eines Priesters hier aufgegriffen der das Dogma des Zölibats in Frage stellt und sich vor einem Gericht bestehend aus Kardinälen dazu rechtfertigen soll. Nur ein Nebenthema in der Geschichte, aber ungemein interessant und spannend und prägend erzählt. Aber das ist nur eine "Perle" der Nebenschauplätze. Diesen Roman als Thriller gesehen kann ich jedem der die Romane von Dan Brown verschlungen hat aufs wärmste empfehlen. Der Schreibstil von Berry ist wie oben beschrieben ein ganz anderer, aber die Interpretation um die Geheimnisse von Fatima aufzugreifen und fiktiv in einem Roman darzustellen war eine brillante Idee. Wer es gewohnt ist und viel auf eine Actionreiche Geschichte wert legt, ist diesem Roman nur bedingt zu empfehlen. Ich glaube nicht, dass dieser Roman kommerziell solche Fragen aufwirft, dass das Geheimnis von Fatima auch in verschiedenen anderen Medien wie Fernsehen, Radio und Presse aufgegriffen und zum Thema unserer Gesellschaft werden könnte. Trotzdem könnte ich es mir vorstellen das dieser Roman verfilmt werden könnte, denn auch Mord, Verrat und dunkle Geheimnisse ziehen sich wie ein roter Faden durch Urbi et orbi. - Details - Titel: Urbi et orbi Autor: Steve Berry Orginaltitel: The Third Secret. Erschienen: 2005 Verlag: Blanvalet Seitenzahl: 478 Preis: 12,00 € ISBN: 3-442-36405-1 Steve Berry ist ein amerikanischer Anwalt und hat auch die " Romanow-Prophezeiung" verfasst die ebenfalls bei Blanvalet erschienen ist. - Geschichtsstunde - Die Prophezeiungen von Fatima - Der Autor Steve Berry hat sich hervorragend an die überlieferten Botschaften der Gottesmutter in seinem Roman gehalten. In Fatima - ein kleines Gebirgstal in Portugal erscheint den drei Hirtenkindern Lucia dos Santos, Jacinta Marto und Francisco Marto am 13. Juli 1917 die Jungfrau Maria. In der dritten Begegnung übergibt diese den drei Kindern drei Botschaften die in die Geschichte der "Drei Geheimnisse von Fatima" eingehen. Nur Lucia dos Santos kann mit der Jungfrau kommunizieren. Sie ist später auch die einzige die ein relativ hohes Alter erreicht, die anderen beiden Kinder sterben an Krankheiten. Lucia dos Santos schildert mehrere Erscheinungen von Maria und sogar Jesus. Als streng gläubige Katholikin tritt sie der Kirche bei und unterwirft sich dabei der Glaubenskongregation. Erst 1942 werden die ersten beiden Botschaften auf Geheiß und Erlaubnis des Vatikans veröffentlicht. Ob diese genau wie das dritte Geheimnis, dass von Papst Johannes Paul II. verlesen wurde, Authentisch sind mag anzuzweifeln sein. Das erste Geheimnis war die Vision der Hölle. Das zweite Geheimnis war die Bekehrung Russlands (Ausbruch des zweiten Weltkrieges)….hier stehen bei Wissenschaftlern und Theologen immer noch die Fragen offen in wie weit Russland wirklich Bekehrt und Geweiht worden ist?! Ein Thema das innerhalb von Kirchenkreisen stark nach den Ereignissen um das Attentat auf das WTC (11. September) diskutiert worden ist. Das dritte Geheimnis ist schwerlich interpretierbar. Papst Johannes Paul II. sah darin den Hinweis auf das Attentat seiner Person am 13. Mai 1981 der auch der Jahrestag der Marienerscheinung bei Fatima sein soll?! Diese drei Geheimnisse wurden ganz verschieden von den amtierenden Päpsten erklärt und gedeutet. Viele sehen in diesen eine Prophezeiung, einige andere verwenden eher die Theorie der Symbolik wie es auch früher Kardinal Ratzinger getan hat. Das dritte Geheimnis spricht die eindeutige Sprache einer Apokalypse, eines Massakers und nicht auf die Darstellung eines Attentates auf das Leben eines Papstes! Der Papst kommt darin vor, aber interpretiere ich diese Botschaft eher als einen kommenden Glaubenskrieg zwischen den verschiedenen Religionen. Ein spannendes Thema und ich denke auch das der Vatikan hier mehr weiß, als er zugibt. Vieles deutete darauf hin, vieles bleibt im Verborgenen und wird schlicht und ergreifend ignoriert. Im Internet gibt es unzählige Seiten die die Geheimnisse von Fatima erklären wollen, aber auch offizielle Stellungnahmen der Glaubenskongregation des Vatikans. Viel Spaß beim Lesen und evtl. Nachforschungen. Danke für Kommentare und Bewertungen. Lieben Gruß Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Urbi et Orbi" von Steve Berry

    Urbi et Orbi

    zwergnase

    01. March 2009 um 16:23

    Gut geschrieben, aber ich finde, man hätte aus dem Thema mehr rausholen können. Das Lesen hat trotzdem Spaß gemacht.

  • Rezension zu "Urbi et Orbi" von Steve Berry

    Urbi et Orbi

    Jens65

    08. June 2008 um 21:56

    Eine spannende Geschichte über die Kirche, den Glauben, Intrigen und Mord. Dies alles verflochten mit den Weissagungen des Malachias, den Marienerscheinungen von Fatima und Medjugorje ergibt ein explosives, spannungesgeladenes Buch. Auch der Schreibstil ist erstklassig. Die Geschichte fließt über mehrere Schauplätze vom Vatikan über Rumänien nach Bosnien-Herzegowina und Deutschland. Ich fand das Buch genau so gut wie das Buch "Assassini" von Thomas Gifford.

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  • Rezension zu "Urbi et Orbi" von Steve Berry

    Urbi et Orbi

    jojotom

    13. February 2008 um 19:35

    Kann ich nur jedem empfehlen der gerne Dan Brown liest, ist sehr gut und flüssig geschrieben ohne unnötigen Abschweifungen

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