Young Bond – Der Tod stirbt nie

von Steve Cole und Steve Cole
4,6 Sterne bei7 Bewertungen
Young Bond – Der Tod stirbt nie
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DeliDs avatar

Ein echt spannender Krimi, welches einen in die Welt um 1940 eintauchen lässt.

Akanthas avatar

Spannender Krimi mit dem fünfzehnjährigen James Bond in den Kreisen Hollywoods. Popcorn-Kino!

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Inhaltsangabe zu "Young Bond – Der Tod stirbt nie"

Er ist jung.

Er ist ein Rebell.

Er ist auf dem Weg zur Legende.

Nachdem der fünfzehnjährige James Bond aus dem vornehmen Eliteinternat Eton geflogen ist, bringt ihn seine Tante in einer neuen Schule auf dem Land unter. Doch die Idylle trügt: James kommt einem Erpresserring auf die Spur, der ihn bis nach Hollywood führt. Zu einem mächtigen Filmmogul, der für seine wahnsinnigen Pläne auch vor Mord nicht zurückschreckt!

Atemberaubende Spannung, mitreißende Action – das erste explosive Abenteuer über den coolsten Geheimagenten der Welt aus Steve Coles Young-Bond-Serie!

Alle Bände der Serie:

Young Bond – Der Tod stirbt nie

Young Bond – Tod oder Zahl

Young Bond – Schneller als der Tod

Weitere Bände sind in Vorbereitung

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783733501822
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch
Erscheinungsdatum:24.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 9 Monaten
    Spannendes Abenteuer des jugendlichen Agenten

    Action- Spannung-das verbinde ich mit „James Bond“. In diesem Buch wird nun erzählt, wie er eigentlich als Jugendlicher war und auch wie alles anfing mit seiner Karriere als Geheimagent.
    Der Prolog ist schon so spannungsgeladen, dass ich als Leser sofort gefesselt bin von der Geschichte. Danach beginnt James Geschichte. Die Elite-Schule musste er verlassen und nun fängt er an einer neuen Schule an. Die erste Frage ob er er sei, eines seiner neuen Mitschülerinnen endet damit, dass diese ihm einen Faustschlag verpasst. Es geht also hoch her, wie man es auch aus den Filmen des erwachsenen Agenten kennt.
    Für Action ist in diesem Buch also gesorgt, wie die ersten Seiten schon zeigen. Es ist neben der Action auch eine spannende Geschichte. James ist nur kurz an dieser neuen Schule. Er darf an einer Reise mit einem Zeppelin teilnehmen, zusammen mit seinen Mitschülern. Doch noch in der Zeit am Internat kommt James in Schwierigkeiten, als er einem Freund hilft.
    Ich finde es ein spannendes Buch. Gerade für männliche jugendliche Leser ein fesselndes, actionreiches Abenteuer. Mit der Figur des jungen James ist eine Figur geschaffen wurde, die wirklich zur die Zielgruppe des Buches passt.
    Es ist actionreich, spannend und die Beschreibungen sind auch sehr gelungen und als Leser ist es ein Eintauchen in das Buch.
    Ich mag die historischen Details, wie den Zeppelin, die auch einladen, sich damit noch näher zu beschäftigen.
    Wer gern Thriller liest, Agentenfilme schaut, spannende Abenteuer erleben will, der sollte hier zugreifen.

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    Akanthavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Krimi mit dem fünfzehnjährigen James Bond in den Kreisen Hollywoods. Popcorn-Kino!
    Spannendes Popcorn-Kino

    „Der Tod stirbt nie“ von Steve Cole ist sein erster von bislang drei Titeln über die Abenteuer des fünfzehnjährigen James Bond. Es gibt jedoch fünf weitere Bände der „Der junge James Bond“ – Reihe, die bereits von Charlie Higson verfasst wurden und zeitlich der Reihe von Cole vorgelagert sind. Die beiden Reihen bauen inhaltlich nicht unmittelbar aufeinander auf, in „Der Tod stirbt nie“ gibt es allerdings Anspielungen auf zumindest das letzte Abenteuer aus Higsons Feder. Ich habe diese Reihe zwar nicht gelesen, konnte aber der Handlung in „Der Tod stirbt nie“ problemlos folgen und bin zudem auf die vorherigen Teile sehr neugierig geworden.

    James Bond ist gerade vom Eliteinternat Eton geflogen und verbringt nun einige Wochen an der Dartington Hall School. Dabei erhält er die Gelegenheit mit drei anderen Schülern im Zeppelin des berühmten Filmproduzten Anton Kostler nach Los Angeles zu fliegen. Am Vorabend des Abflugs fällt ihnen eine prekäre Filmrolle in die Hände und die Männer, die diese zurückbekommen wollen, schrecken vor nichts zurück.

    Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte durchweg spannend ist. Es gibt kaum Längen, im Gegenteil: einmal angestoßen, rollen die Ereignisse in einem fort. Eine kleine Atempause zwischendurch wäre angenehm gewesen. Zum Beispiel hätte mir noch eine etwas ausführlichere Beschreibung des damaligen Los Angeles gefallen. Aber so, wie die Story geschrieben ist, hat sie mich voll mitgerissen und war am Ende sogar ein Pageturner.
    Positiv finde ich außerdem, wie der Schreibstil zum Miträtseln einlädt. Bis auf den Prolog werden die Ereignisse komplett aus der Perspektive von Bond geschildert. So hat der Leser immer nur Zugang zu denselben, bruchstückhaften Informationen wie der Protagonist und deckt mit ihm gemeinsam allmählich die Zusammenhänge auf.

    Es wird keine Jahreszahl angeben, aber aus manchen Passagen schließe ich, dass die Handlung Mitte/Ende der 1930er spielt. Diese Atmosphäre und der Glamour des alten Films werden im Buch sehr gut rübergebracht, sei es durch die Beschreibung der Filmhäuser, der Kleidung oder der Automobile. Man lernt zudem noch ein bisschen etwas über Zeppeline und kann die Mischung aus Begeisterung und Angst der Menschen in Bezug auf dieses neue, kostspielige Reisegefährt miterleben.

    Der fünfzehnjährige James Bond ist ein sehr interessanter Charakter. Ihm haftet bereits eine leichte Düsternis aufgrund seiner Familiensituation und seinen bisherigen Erlebnissen an. Trotzdem ist er noch nicht so abgebrüht, wie der Geheimagent, den wir aus den Filmen kennen. Darüber hinaus ist er bislang nicht der Alleskönner, sondern bildet seine Fähigkeiten mit der Zeit nach Bedarf aus und zieht somit auch manchmal den Kürzeren. So bleibt der Charakter – vor dem Hintergrund, dass es natürlich Fiktion ist – noch einigermaßen realistisch.

    Sehr gut gefallen haben mir außerdem eine kleine Wendung auf dem Höhepunkt der Geschichte, sowie eine Andeutung ganz am Ende, wie es mit James Bond wohl weitergehen wird.

    Insgesamt ein actiongeladenes Jugendbuch. Oft genug konnte ich mir die Szenen verfilmt auf großer Leinwand vorstellen, unterlegt mit klassischer James Bond Musik. Sicher auch für Fans der Filme ein Lesespaß, auch wenn die klassische Agenten-Manier und die technische Gadgets fehlen. Bond Girl aber inklusive – natürlich jugendfrei. Spannendes Popcorn-Kino mit 4 von 5 Sternen.

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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöner Krimi mit einem jugendlichen James Bond.
    Teenager Bond 01 - Haifischbecken Hollywood

    Klappentext:
    Er ist jung.
    Er ist ein Rebell.
    Er ist auf dem Weg zur Legende.
    Nachdem der fünfzehnjährige James Bond aus dem vornehmen Eliteinternat Eton geflogen ist, bringt ihn seine Tante in einer neuen Schule auf dem Land unter. Doch die Idylle trügt: James kommt einem Erpresserring auf die Spur, der ihn bis nach Hollywood führt. Zu einem mächtigen Filmmogul, der für seine wahnsinnigen Pläne auch vor Mord nicht zurückschreckt!
    Atemberaubende Spannung, mitreißende Action – das erste explosive Abenteuer über den coolsten Geheimagenten der Welt aus Steve Coles Young-Bond-Serie!

    Nachdem mich der Dreizehnjährige Bond nicht so richtig mitreißen konnte, habe ich es mal mit dem etwas älteren Teenager versucht. Der erwachsenere, rebellische Bond hat mir bei weitem besser gefallen, als sein jüngeres Ich. James stolpert nicht mehr hilflos von Abenteuer zu Abenteuer, sondern ist besser gerüstet, und kommt seinem späteren Geheimagenten-Ich so langsam näher. Langsam wird mir der Junge auch sympathisch.
    Die Geschichte allerdings hat noch etwas Luft nach oben, manches das der Autor hier beschrieben hat, konnte mich mir ganz schlecht vorstellen. Ein paar Seiten mehr und eine etwas liebevollere Ausschmückung dieses Abenteuerromans hätten dem Buch auf jeden Fall noch gut getan. Dieser Young-James-Bond-Roman hat mich aber schon mal neugierig auf die noch folgenden Teile gemacht und der Schreibstil des Autors ließ sich auch schön flüssig lesen.

    Fazit: Gut gelungener Abenteuerroman über den wohl bekanntesten Spion der Welt als Teenager. Es bleibt noch Luft nach oben, aber ich bin schon neugierig auf die Folgebände.

    Reihenfolge:
    01. Der Tod stirbt nie
    02. Tod oder Zahl
    03. Schneller als der Tod

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    Mone80s avatar
    Mone80vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung und Action garantiert!
    [Rezension] Young Bond. Der Tod stirbt nie von Steve Cole

    Inhalt:

    Er ist jung, rebellisch und vom Eliteinternat Eton gefloge. Seine Tante steckt ihn in eine kleines Internat auf dem Lande. Die Schule ist so ganz anders als Eton und verzichtet auf strenge Regeln. Eine Idylle, aber nur auf den ersten Blick. Denn kaum ist James Bond dort angekommen, gibt es schon mächtig Ärger und das ist nur der Anfang.

    Meine Meinung:

    Jeder kennt den Geheimagenten im Dienste der Königin. 007, smart und nicht zu unterschätzen. Um so gespannter war ich auf das Abenteuer vom jungen Herrn Bond gewesen.

    Schon auf den ersten Seiten geht es Hoch her. Die Ankunft an der neuen Schule ist alles andere als ein angenehmer Spaziergang und obwohl James keinen Ärger möchte, gerät er prompt in diesem. Immerhin soll sein Aufenthalt in der neuen Schule nur vorübergehend sein, weil er von Eton ausgeschlossen worden ist. Warum er von Eton geflogen ist, wird allerdings nicht erwähnt und bleibt ein Geheimnis. Zwar reißt er das Thema Eton immer mal gedanklich an, aber er geht nicht näher drauf ein.

    Es geht oft hoch her in dem Buch und wie ich finde, gehört das zu einem echten Agentenroman dazu. Vieles ist detailliert beschrieben und jagte mir ab und an einen kleinen Schauer über den Rücken. Verfolgungsjagden, Schießereien und auch Mord sind vertreten. Der Fall ist eine große Intrige.

    Es bilden sich viele Fragen im Laufe des Lesens und man kann mit James Bond auf Ermittlungen gehen. Dass finde ich immer sehr spannend, wenn man sein Köpfchen auch anstrengen und ein wenig miträtseln darf.

    Steve Cole setzt nach einiger Zeit die Reihe um den jungen Bond weiter. Ich kenne keine der Young Bond Bücher und dies ist der erste Band mit dem jugendlichen Herrn Bond für mich gewesen. Aber das macht nichts. "Der Tod stirbt nie" bietet alles, was das Agentenherz höher schlagen lässt. Spannung von der ersten Seite, Action und Adrenalin. Ein Fall, der in sich stimmig und auch abgeschlossen ist. So steht den jungen und auch älteren Bond Fans reiner Lesespaß bevor, wenn sie sich in das Abenteuer stürzen.

    Der Schreibstil ist wunderbar spannend. Erklärungen und Infos, zum Beispiel über den Zeppelin und die Zeit von damals, fließen in die Geschichte ein und passen sich perfekt an diese an. So erfährt man einiges doch es wird nicht langweilig. Die Spannung ist von Anfang an sehr präsent und reißt auch während des Buches nicht ab. Einfach nur genial.

    Das Buch wird ab 12 Jahren empfohlen, aber, liebe Eltern, ihr kennt euer Kinder am Besten und wenn sie etwas zartbesaitet sein sollten, dann ist es eher nichts für sie. Besonders zum Ende hin wird es verdammt spannend, aber auch sehr gruselig.

    Fazit:

    Gerne mehr von Young Bond. Eine fesselnde, spannende und reich an Action geschriebene Geschichte rund um den besten Geheimagenten der Welt.

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    DeliDs avatar
    DeliDvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein echt spannender Krimi, welches einen in die Welt um 1940 eintauchen lässt.
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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein perfekter „James Bond“ Thriller als Jugendbuch- pures Adrenalin beim Lesen.
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    Ellen_Sommers avatar
    Ellen_Sommervor 3 Jahren

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    Ein perfekter ›James Bond‹ Thriller als Jugendbuch- pures Adrenalin beim Lesen.

    Ein mitreißender Action-Krimi für junge und alte Fans des coolsten Geheimagenten der Welt, aber nichts für zartbesaitetet Leser.

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