Steve Hamilton

 3.9 Sterne bei 58 Bewertungen
Autor von Der Mann aus dem Safe, Taschenbücher / Blind River und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Steve Hamilton

Steve Hamilton, geboren 1961 in Detroit, studierte an der University of Michigan kreatives Schreiben. Bereits an der Universität wurde er mit einem Preis ausgezeichnet. Seitdem hat er zahlreiche Romane verfasst, zehn davon in der Serie um den Ermittler Alex McKnight. Für seine Werke erhielt er eine Vielzahl an Preisen. Neben Ross Thomas ist er der einzige Autor, der jemals den Edgar Award, den renommiertesten US-Krimi-Preis, sowohl für das beste Debüt als auch für den besten Roman gewonnen hat. Mit seiner Familie lebt er in dem kleinen Ort Cottekill, etwa hundertfünfzig Kilometer nördlich von New York City.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Steve Hamilton

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Buchformat:
Cover des Buches Der Mann aus dem Safe9783426226216

Der Mann aus dem Safe

 (14)
Erschienen am 02.11.2012
Cover des Buches Taschenbücher / Blind River9783832161408

Taschenbücher / Blind River

 (10)
Erschienen am 01.10.2010
Cover des Buches Ein kalter Tag im Paradies9783832156152

Ein kalter Tag im Paradies

 (5)
Erschienen am 01.01.2001
Cover des Buches Ein kalter Tag im Paradies9783832186838

Ein kalter Tag im Paradies

 (4)
Erschienen am 31.10.2012
Cover des Buches Das zweite Leben des Nick Mason9783426304983

Das zweite Leben des Nick Mason

 (4)
Erschienen am 01.03.2017
Cover des Buches Der LinkshänderB009X9JACI

Der Linkshänder

 (3)
Erschienen am 31.10.2012
Cover des Buches Himmel voll Blut9783832186784

Himmel voll Blut

 (3)
Erschienen am 07.12.2012
Cover des Buches Unter dem Wolfsmond9783832186753

Unter dem Wolfsmond

 (1)
Erschienen am 31.10.2012

Neue Rezensionen zu Steve Hamilton

Neu

Rezension zu "Das zweite Leben des Nick Mason: Nick Mason 1" von Steve Hamilton

Ein bekanntes Thema in neuer Form
wampyvor einem Jahr

Buchmeinung zu Steve Hamilton – Das zweite Leben des Nick Mason

„Das zweite Leben des Nick Mason“ ist ein Kriminalroman von Steve Hamilton, der 2017 bei Droemer TB in der Übersetzung von Karin Diemerling erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet „The Second Life of Nick Mason“ und ist 2017 erschienen. Ich habe in die ungekürzte Lesung von Peter Lontzek gehört, die 2017 bei Audible erschienen ist.

Zum Autor:
Steve Hamilton, geboren 1961 in Detroit, studierte an der University of Michigan kreatives Schreiben. Bereits an der Universität wurde er mit einem Preis ausgezeichnet. Seitdem hat er zahlreiche Romane verfasst, zehn davon in der Serie um den Ermittler Alex McKnight. Für seine Werke erhielt er eine Vielzahl an Preisen. Neben Ross Thomas ist er der einzige Autor, der jemals den Edgar Award, den renommiertesten US-Krimi-Preis, sowohl für das beste Debüt als auch für den besten Roman gewonnen hat. Mit seiner Familie lebt er in dem kleinen Ort Cottekill, etwa hundertfünfzig Kilometer nördlich von New York City.

Klappentext:
Nick Mason war immer ein sauberer Gangster. Bis einer seiner Kumpels einen verdeckten Ermittler erschoss. Nick hielt sich an den Ehrenkodex, verriet seinen Komplizen nicht und ging in den Bau. Totschlag, Mindeststrafe: 25 Jahre. Im Gefängnis wird Darius Cole, der Pate von Chicago, auf ihn aufmerksam und macht ihm ein verlockendes Angebot: Nick soll Coles Mann für besondere Aufgaben werden, sein Ausputzer. Und so ist Nick nach fünf Jahren wieder raus. Eigentlich könnte er jetzt sein Leben in Freiheit genießen. Wenn da nicht dieses Handy wäre, das man ihm bei der Rückkehr nach Chicago überreicht hat. Wann wird es das erste Mal klingeln?


Meine Meinung:
Die Figur Nick Mason hat mich von Anfang an gefangen genommen. Er ist ein kleiner irisch stämmiger Gangster, der eine sehr hohe Haftstrafe absitzen muss. Als ihm Darius Cole ein Angebot macht, verkauft er ihm seine Seele. Darius Cole wirkt wie der nette Onkel von nebenan, ist aber ein Gangsterboss, der die Geschicke seiner Firma aus dem Gefängnis leitet. Sein Verhalten im Gefängnis und sein kleines Reich imponiert Nick Mason. Das Angebot: Freiheit gegen zu erledigende Jobs. Der Icherzähler Nick Mason kommt frei, stellt aber fest, dass das Leben in Freiheit nicht seinen Vorstellungen entspricht. Seine Exfrau möchte ihr gemeinsames Kind vor Nick schützen und fordert ihn auf, ihre Familie in Ruhe zu lassen. Auch gerät er in den Fokus eines Ermittlers, der noch nicht korrumpiert wurde. Dann kommt der erste Auftrag und es ist ein Mordauftrag. Er bringt einen korrupten Polizisten um.

Nick Mason ist mir sympathisch geblieben und ich habe immer auf ein gutes Ende gehofft. Eigentlich ist er ein moralischer Mensch, aber seinen Deal muss und will er einlösen. Man erfährt einiges über seine Vergangenheit und seine Wünsche. Er liebt seine Tochter abgöttisch, wodurch er aber auch angreifbar wird. So wird er in einen aussichtslos erscheinenden Kampf gezwungen. Viele der Figuren sind mir in hardboiled Krimis schon in ähnlicher Form über den Weg gelaufen und kaum ein Klischee wird ausgelassen. Trotzdem habe ich mich bestens unterhalten gefühlt.

Sprecher:

Peter Lontzek hat einen guten Job gemacht. Er liest gut verständlich und vermittelt die Stimmung der Hauptfigur ausgezeichnet.


Fazit:
Ein in Teilen vorhersehbarer hardboiled Krimi, der mit Spannung, Handlung und Figurenzeichnung punktet. Gerne vergebe ich sehr gute vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung für die Freunde dieses Genre aus.

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M

Rezension zu "Drei Zeugen zu viel" von Steve Hamilton

Spannungsreich, überraschend und teils heftig zur Sache gehend
michael_lehmann-papevor 2 Jahren

Spannungsreich, überraschend und teils heftig zur Sache gehend

Gut, bei näherem Hinsehen wird man eine ganze von Themen und Figuren von der Anlage der Charaktere her aus diversen Thrillern und Action-Filmen der letzten Jahre wiederfinden können. Sei es ein Ethan Hunt mit seinen Fähigkeiten, durch Hightech in gesicherte Räume zu dringen, sei es ein Jason Bourne, der es regelmäßig mit einschüchternden Überzahlen an Gegnern aufnimmt. Seien es Geschichten um den „beinharten Cop“, der dem „beinharten Killer“ zäh auf der Spur bleibt.

Doch passend und geschickt baut Hamilton Emotionen, Gefühle, Differenzierungen in seine Figuren ein, die den Leser einnehmen und das Geschehen um die Figuren von Anfang bis Ende des Thrillers interessiert und emotional hineingezogen, verfolgen.

Denn Nick Mason, der kreative Auftragsmörder, ist nicht einer der üblichen Psychopathen oder dumpfen Gesellen, die man sonst oft erlebt. Er ist die Hauptfigur des Buches und hat vor einiger Zeit, als er vor der Wahl langer Gefängnisjahre oder seinen Dienst für eine Unterweltgröße verrichten, eigentlich eine für jeden nachvollziehbar vernünftige Wahl getroffen.

Die Freiheit.

Die keine ist.

Denn Darius Cole stellt keine Männer ein, er kauft deren Leben. Indem er das derer bedroht, die diesen Menschen lieb und teuer sind. Frau, Kinder, Eltern, egal wen, jeder, der für Cole arbeitet weiß, dass er Erfolg zu haben hat, zu spuren hat, ansonsten kann er seiner Familie beim Sterben zusehen.

Und Nick Mason tut alles für seine geschiedene Frau und die gemeinsame Tochter. Und es ist eine Menge, was er zu bieten hat.

Auf dem Weg, das Wiederaufnahmeverfahren gegen den Boss der Bosse zu torpedieren und alle drei wesentlichen Zeugen zu eliminieren, die gegen Darius Cole bereits ausgesagt hatten und nun neu aussagen müssten. Wenn sie denn den Gerichtssaal lebend erreichen.

Dass das nicht passiert, dafür sorgt Nick Mason. Nach striktem Prinzip, nur „den Einen“ zu töten und die gesamte Menge der Bewacher kreativ „nur“ kampfunfähig zu machen.

Doch auch Mason ahnt, dass die Ereignisse dynamisch sind, die Gefahren größer werden und weder er sich noch seine Prinzipien wohl dauerhaft vor Schaden bewahren kann. Aber einen Plan hat er noch.

Fesselnd geschrieben, mit brettharter Action ebenso wie mit realistisch anmutendem Gefühl versehen, drückt der Leser jenem Mason, trotz seiner Tagen, am Ende ziemlich viele Daumen. Ob das was nutzen wird, sei dahingestellt, aber Freude bei der Lektüre ist garantiert, auch wenn Hamilton das Genre eher geschickt „assimiliert“ als ganz neue Akzente zu setzen.

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Rezension zu "The Second Life of Nick Mason" von Steve Hamilton

Rezension zu "The Second Life of Nick Mason"
Pergamentfaltervor 3 Jahren

Die Geschichte um Nick Mason ist zweigeteilt: Während er in der Gegenwart versucht, mit seinem neuen Leben in Freiheit und den zugehörigen Aufgaben zurechtzukommen, holen ihn immer wieder die Ereignisse der Vergangenheit ein. Nach und nach erhielt ich dadurch einen Einblick in das, was vor 5 Jahren geschah. Dieser Teil war, insbesondere durch die Bruchstücke, die ich immer nur erhielt, sehr spannend.
Die Handlung in der Gegenwart dagegen konnte mich mal mehr, mal weniger packen, auch wenn sie inhaltlich gut wiedergibt, wie Masons Alltag nun aussieht. Mir war es stellenweise einfach zu viel tristes Herumlaufen, Beobachten und Planen, um richtig spannend zu sein.

Als Protagonist hat mir Nick Mason vor allem in der ersten Hälfte des Buches sehr gut gefallen. Er erscheint menschlich und glaubwürdig. Immer wieder reflektiert er seine Vergangenheit und was die Ereignisse mit seinem Leben gemacht haben, was ihn mir noch einmal näher brachte. Während seiner früheren Aktionen hat er sich eine Reihe von Regeln erarbeitet, nach denen er lebt, und festgelegt, welche Jobs er macht und was er niemals machen will. Bis hierhin alles super.
Und dann kamen Coles Jobs ... Zuerst ist Mason noch reflektierend und hadert mit seinen Aufgaben. Kurz darauf ist davon nur noch wenig zu spüren. Dafür, dass er manches nie machen wollte, nimmt er das alles erstaunlich gelassen. Einen Mann, der mit seinem neuen Leben kämpft, habe ich mir irgendwie anders vorgestellt. Gegen Ende findet er seine anfängliche Charakterstärke zwar größtenteils wieder. Ein fader Nachgeschmack und Zweifel an Masons Charakter bleiben bei mir trotzdem.

Apropos verlieren und wiederfinden ... Kann es sein, dass eine der Nebenfiguren zwischendurch mal vollkommen vergessen wird? Nach einem ersten Kennenlernen war Mason von ihr reichlich angetan. Über viele Seiten ist dann gar keine Rede mehr von ihr, bis sie plötzlich wieder auftaucht. Ich kann ja verstehen, dass Masons neues Leben belastend ist, aber wenn ich von jemandem so angetan bin wie er, würde ich zumindest mal an denjenigen denken.
Abgesehen davon haben mir die Nebenfiguren allesamt gut gefallen und waren überzeugend. Vergessen wurde glücklicherweise ansonsten auch niemand mehr.

[Spoiler!]
Was ich mit dem Ende anfangen soll, weiß ich nicht so recht. Werden im Großteil des Buches ganze Tage und lange Gedankengänge beschrieben, reihen sich im Epilog plötzlich mehrere Zeitsprünge aneinander. Kurze Szenen folgen aufeinander und erzählen knapp, wie es mit Mason weitergeht. Für einen Einzelband hätte das noch okay sein können, auch wenn der Stilwechsel irritiert. Für den ersten Band einer Reihe dagegen finde ich es komplett unpassend. Das Ende scheint final, auch wenn nicht alles geklärt ist. Einen Übergang zu Band zwei stelle ich mir anders vor.
[Spoiler Ende.]

FAZIT
"The Second Life of Nick Mason" lässt mich zwiegespalten zurück. Das Buch hat eindeutig Potential und wäre Mason konstanter in seiner Entwicklung, hätte es mir sicher noch besser gefallen. So allerdings bin ich mir aktuell nicht sicher, ob ich den zweiten Band lesen möchte.
Insgesamt war das Buch okay, mehr aber leider auch nicht.

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Gespräche aus der Community

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„Mord als schöne Kunst betrachtet“ - unter diesem Motto präsentiert DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-age-Klassikern bis zur „Grande dame“ der Kriminalliteratur Charlotte MacLeod: DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres – mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern.  

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Diese fünf TopTitel könnt Ihr gewinnen:


John Dickson Carr "Die Toten wecken": London, Anfang der Dreißiger Jahre: Der Krimischriftsteller Kent hat gewettet, dass er sich ohne einen Cent von Südafrika bis zum Royal Scarlet Hotel am Picadilly Circus durchschlagen kann. Er trifft sogar einen Tag zu früh dort ein – und stirbt fast vor Hunger. Was kann schon passieren, wenn er sich unter Angabe einer falschen Zimmernummer ein Frühstück erschleicht? Einiges: In ›seinem‹ Zimmer findet sich die Leiche einer toten Frau....




Earl Biggers "Das Haus ohne Schlüssel": Im Hawaii der 1920er Jahre wird das schwärzeste, liebenswürdigste und reichste Schaf der noblen Bostoner Familie Winterslip ermordet. Leiter der Ermittlungen wird ausgerechnet ein Chinese – Charlie Chan. Mit ebenso farbiger wie blumiger Sprache, außerordentlichem Scharfsinn und praktischem Konfuzianismus löst er den Fall und wird zum Vater aller ethnischen Detektive und zum Helden von weit über sechzig Filmen und Fernsehserien.



Steve Hamilton "Ein kalter Tag im Paradies": Alex McKnight ist nicht entzückt, als ihm der Mörder seines Polizeikollegen eine Rose schickt. Und zwei Morde in seiner Nachbarschaft tragen unverkennbar die Handschrift dieses Psychopathen. Dabei ist der nie aus dem Gefängnis entlassen worden. Ausgezeichnet mit dem Edgar Award für das beste Krimidebüt.



Charlotte MacLeod "Ein Glas voll Mord": Neben den Balaclava- und den Boston-Krimis schrieb Charlotte MacLeod eine weitere erfolgreiche Krimiserie, in der Inspector Rhys ermittelt – ein Mounty ohne Pferd und roten Waffenrock, aber ausgestattet mit dem scharfen Verstand britischer Polizeidetektive: Als die alte Aggie stirbt, tippt ihr Landarzt auf falsche Ernährung. Nur Aggies hübsche Nachbarin Janet schöpft Verdacht – und entdeckt zusammen mit Inspector Rhys, dass bei diesem Todesfall etwas faul ist. Bei ihren Nachforschungen kommen Rhys und Janet nicht nur einem eigentümlichen Fall auf die Spur sondern auch einander näher ...



Lee Martin "Mord bleibt in der Familie": Hel Ralston, Adoptivsohn der Polizeidetektivin Deb, tritt seine Zeit als Mormonen-Missionar an. Die Familie begleitet ihn nach Salt Lake City – bei zwei Erwachsenen, zwei verliebten Teenagern, einem Kleinkind und einem Kampfhundmischling eine Expedition. Kaum angekommen liegt in der anheimelnden Familienpension buchstäblich eine Leiche vor ihren Füßen. Deb Ralston muss Zeugin eines unmöglichen Mordes gewesen sein. Urlaub hin, Urlaub her – die emanzipierte Polizistin schaltet sich ein.


Ausserdem sind gerade erschienen:

"Die Tür im Schott" von John Dickson Carr + "Der chinesische Papagei" von Earl Biggers + "Unter dem Wolfsmond", "Der Linkshänder" sowie "Nördlich von Nirgendwo" von Steve Hamilton + "Klagelied auf einen Dichter", "Appleby`s End" & "Applebys Arche" sowie "Der geheime Vortrupp" von Michael Innes + "Der Tag als Dusty starb", "Saubere Sachen" und "Keine Milch für Cameron" von Lee Martin + "Der Mordfall Benson", "Der Mordfall Terrier" sowie "Der Mordfall Drache" von S.S. van Dine +

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