Steve Hamilton Blind River

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Inhaltsangabe zu „Blind River“ von Steve Hamilton

Es ist Februar in Paradise, Michigan, und zum ersten Mal, seit er sich dort verkroch, unterzieht Alex sein Leben einer Prüfung. Kein Wunder – der Einzelgänger hat sich verliebt. In Natalie Reynaud von der Ontario Provincial Police. Natalies Partner wurde vor kurzem getötet und für ihre Chefs ist Natalie schuld daran. Sie braucht Abstand, und Alex gelingt es, Natalie zu einem romantischen Wochenende zu überreden. Trotz des schlimmsten Blizzards seit Jahren macht er sich auf den Weg in das alte Grand Hotel am See. Als er endlich dort ankommt und alles perfekt zu sein scheint, dringt etwas in ihr Leben ein, das sehr viel mörderischer ist als der Schneesturm, der da draußen immer noch tobt: jemand, der alles über Natalie weiß. Kurz darauf gibt es einen Toten. Natalie ahnt, es geht um ihre Familie, um eine alte Geschichte, hinter deren Geheimnis sie nie gekommen ist. Sie will sich den Dämonen der Vergangenheit allein stellen und versucht Alex abzuschütteln, doch er denkt nicht daran, sie in einer solchen Bedrohung alleinzulassen. Beinahe übersehen die beiden über ihre Querelen die tödliche Gefahr, die sie umgibt.

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  • Rezension zu "Blind River" von Steve Hamilton

    Blind River
    Phil Decker

    Phil Decker

    25. December 2010 um 12:30

    Bin über eine Rheinpfalz-Kritik über das Buch gestolpert und dachte es hätte so mystische, indianische Züge, wie Hillerman sie vortrefflich in seine Geschichte einfließen lässt. Weit gefehlt. Hamilton schreibt mit viel Gefühl aus dem Leben eines Detektivs im amerk./canad. Grenzbereich. Die Kriminalgeschichte ist geschickt aufgebaut und ich hätte nicht gedacht, daß dieser Landstrich so viel hergibt. Einzig der Schluß dieses Buches war etwas gewöhnungsbedürftig. Ansonsten habe ich mir schon die Vorbücher besorgt, die bis auf eines gerade noch gebraucht verfügbar sind. "Blind River" wurde 2004 geschrieben, also kommt ja noch Einiges nach in deutscher Übersetzung, hoffe ich.

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