Steve Hamilton , Volker Neuhaus Ein kalter Tag im Paradies

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Inhaltsangabe zu „Ein kalter Tag im Paradies“ von Steve Hamilton

"Alex McKnight ist nicht entzückt, als ihm der Mörder seines Polizeikollegen eine Rose schickt. Und zwei Morde in seiner Nachbarschaft tragen unverkennbar die Handschrift dieses Psychopathen. Dabei ist der nie aus dem Gefängnis entlassen worden.
Ausgezeichnet mit dem Edgar Award für das beste Krimidebüt."

Erstes Buch aus dieser Reihe. Man muss das Grenzgebiet USA/Canada und die Menschen, die dort leben, einfach kennenlernen. Am Besten durch Mc Knight und seine Geschichten.

— Phil Decker

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    Ein kalter Tag im Paradies

    wampy

    02. March 2016 um 15:52

    Buchmeinung zu Steve Hamilton – Ein kalter Tag im Paradies „Ein kalter Tag im Paradies“ erschien 2001 in der Übersetzung von Volker Neuhaus im Du Mont Verlag. Es ist der erste Teil der Serie um den Expolizisten Alex McKnigt. Das amerikanische Original erschien 1998 unter dem Titel „A cold day in paradise“. Klappentext: Der Ex-Polizist Alex McKnight ist nicht gerade entzückt: Maximilian Rose schickt ihm Rosen. Ausgerechnet der Psychopath, der McKnights ehemaligen Kollegen auf dem Gewissen hat. Rose schreibt, er sei aus dem Gefängnis entlassen und prophezeit ihm Böses. Tatsächlich tragen zwei Morde in McKnights Umgebung unverkennbar seine Handschrift. Richtig unwohl wird Alex McKnight jedoch erst, als er erfährt, dass Maximilian Rose nie aus dem Gefängnis entlassen worden ist. Meine Meinung: Mit Alex McKnight lernen wir eine ungewöhnliche und zerrissene Hauptfigur kennen. McKnight und sein Polizeikollege sind in Detroit von einem Psychopathen niedergeschossen worden. Sein Kollege starb dabei, während McKnight schwer verletzt überlebte. Er hat ein Trauma behalten, das er zeitweilig nur mit Hilfe von Medikamenten im Griff hat. Er ist aus dem Polizeidienst ausgeschieden, bezieht aber eine Rente. McKnight hat sich ins nördliche Michigan an der Grenze zu Kanada zurückgezogen. Dort besitzt er in der Nähe des Ortes Paradise einige Holzhütten, die er an Urlauber und Jäger vermietet. Zusätzlich arbeitet er hin und wieder als Privatdetektiv. Dieses Setting ist für einen hardboiled Krimi nicht überraschend, aber was der Autor daraus macht in außergewöhnlich. Das Buch ist aus der Sicht der Hauptfigur erzählt, so dass auch immer auf den Wissensstand von Alex McKnight ist. Alex McKnight ist vor Ort akzeptiert, lebt aber als Eigenbrötler ohne besondere Freunde allein. Zudem gibt es einige Überraschungen im Laufe der Geschichte. Auch die Figurenzeichnung ist überzeugend. Es gibt keine Supermänner und jede Figur hat neben Licht auch Schatten. Und auch die Figuren entwickeln sich weiter. Fazit: Der Auftakt der Serie um den Expolizisten Alex McKnight hat mich voll und ganz überzeugt. Dafür gibt es von mir fünf Sterne und 90 von 100 Punkten.

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