Steve Hamilton , Volker Neuhaus Unter dem Wolfsmond

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Inhaltsangabe zu „Unter dem Wolfsmond“ von Steve Hamilton

Alex McKnight hat keine Ruhe: Eine Indianerin sucht in seiner Waldhütte Unterschlupf und Hilfe. Doch am nächsten Morgen ist sie verschwunden. Der Ex-Polizist McKnight ist überzeugt, dass ihr ehemaliger Freund sie entführt hat.

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  • Unter dem Wolfsmond

    Unter dem Wolfsmond
    BertieWooster

    BertieWooster

    24. May 2013 um 21:28

    Als Alex McKnight (Hüttenbesitzer, Ex-Polizist und Ex-Privatdetektiv und Snowmobilhasser) von seinem indianischen Freund Vinnie aufgefordert wird, als Eishockey-Torhüter in seinem Hobbyteam auszuhelfen, bekommt er gleich drei Dinge auf einmal: einen Mordsmuskelkater, einen durchgeknallten Eishockeyspieler als Feind und einen neuen Fall. Denn die Freundin seines neuen Feindes sucht bei ihm Schutz. Als edler Ritter kann er da natürlich nicht nein sagen. Die Schwierigkeiten beginnen aber erst, als seine Schutzbefohlene am nächsten Tag verschwunden ist, offensichtlich entführt. Das kann er natürlich nicht auf sich sitzen lassen und so begibt er sich auf die Such nach der Verschwundenen und Gerät von einer heiklen Situation in die nächste. Denn nicht nur der Freund der verschwundenen Indianerin hat Interesse an ihr. So wird Alex nicht nur verfolgt, seine Hütte durchwühlt, er gerät sogar in Lebensgefahr. Aber sein Möchtegern-Partner Leon Prudell hilft ihm. Der Krimi ist konsequent aus der Ich-Perspektive von Alex geschrieben. So bekommt man die Entwicklung die Gedanken und Ängste des "Helden" nachvollziehbar mit. Denn Alex McKnight ist alles andere als ein Superheld. Durch seine Erfahrungen als Polizist und den vorherigen Fällen hat er eine gesunde Angst. Aber immer hat er einen lockeren Spruch auf der Lippe. Das mach den Roman spannend und witzig. Nur die Neugier treibt ihn immer weiter.

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