Steve Jenkins , Derek Walter Esther, das Wunderschwein

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Inhaltsangabe zu „Esther, das Wunderschwein“ von Steve Jenkins

Als eine Bekannte den Tierfreund Steve Jenkins fragte, ob er nicht ein Minischwein adoptieren wolle, wusste Steve, dass sein Lebensgefährte Derek nicht gerade begeistert sein würde. Dennoch willigte er ein, sich des süßen kleinen Ferkels anzunehmen. Eine Entscheidung, die Dereks und sein Leben für immer verändern sollte. Denn rein gar nichts an Esther war »Mini« – in drei Jahren wurde sie zu einem ausgewachsenen Hausschwein von 335 Kilo. Doch trotz aller Schwierigkeiten und einer Menge buchstäblicher »Schweinereien« liebten die beiden Esther: nur wie sollte es in ihrer Stadtwohnung mitten in Toronto mit der tierischen WG weitergehen? Wieder fassten sie einen weitreichenden Entschluss: per Crowdfunding finanzierten sie ein Gnadenhof-Projekt für ehemalige Nutztiere. Heute leben sie mit Esther und vielen anderen tierischen Freunden auf dem Land in Ontario im Happily Ever Esther Farm Sanctuary.

Eine humorvolle Biographie die zum Nach- und Umdenken anregt.

— StMoonlight
StMoonlight

Super tolle und süße Geshichte

— scarlisbookworld
scarlisbookworld

So lebt es sich also mit eine Sau: Chaotisch. Lustig. Zauberhafte Momente. Und nebenbei verändert sich das ganze Leben.

— Fahnie
Fahnie

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  • SAUkomisch - Schwein gehabt

    Esther, das Wunderschwein
    StMoonlight

    StMoonlight

    28. June 2017 um 12:16

    Vom Cover blicken dem (potentiellen) Leser bereits wunderschöne Schweinchenaugen entgegen, die einem das Herz aufgehen lassen. Im Buch selbst gibt es einige Seiten mit eindrucksvollen Farbfotos, ein Querschnitt durch Esthers bisheriges Leben. – Und ich finde man sieht hier wie glücklich die Sau ist – aber eben auch, dass sie nicht in eine Wohnung gehört. Genau darum geht es auch in dieser wahren Geschichte: Steve, Mitte 30, liebt Tiere. Das war schon immer so. Er kann gar nicht anders, als allem was kreucht und fleucht seine Hilfe anzubieten. Das weiß auch eine ehemalige Klassenkameradin, die sich unverhofft bei Steve meldet und fragt, ob er einem Minischwein ein Zuhause bieten würde. Viel Bedenkzeit hat er nicht, also sagt er zu. Blöd nur, dass diese Zusage ohne Rücksprache mit seinen Mitbewohnern erfolgt. Die ohnehin schon recht kleine Bleibe teilen sich die Zweibeiner bereits mit Hunden, Katzen und Kaninchen. Wo soll denn da ein Schwein Platz finden? Ist doch nur ein Minischwein. – Doch dann wächst und wächst und wächst Esther und ist bald alles andere als Mini. Ein Tierarzt bringt Klarheit: Bei dem rosa Wonneproppen handelt es sich um ein Hausschwein. Steven erzählt nicht nur sehr eindrucksvoll von den ganzen Herausforderungen, die mit der Aufnahme von Esther ihren Lauf nahmen, von Fressensbeschaffung bis zur Stubenreinheit, sondern auch vom Umdenken, welches sowohl in ihm, als auch bei seinem Lebensgefährten stattfanden. So kommt den beiden beim Frühstück eines Morgens der Gedanke dass der Frühstücksspeck der da in der Pfann brutzelt, ein Verwandter von Esther sein könnte. Es folgen Videos von Aufzucht und Haltung der “Nutztiere“. Der Entschluss ab sofort vegan zu leben ist gefasst. Der Leser begleitet Steven von der Aufnahme Esthers bis hin zur Eröffnung des Gnadenhofes „Happily Ever Esther Farm Sanctuary“. ~°~ Fazit ~°~ Esther hat zu einem (positiven) Umdenken bei ihren menschlichen  „Mitbewohnern“ geführt. Der Leser wird hier eindrucksvoll Zeuge von diesem Prozess und bekommt auch zahlreiche Tipps, ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Eine humorvolle Biographie die zum Nach- und Umdenken anregt. Übrigens, inzwischen hat Esther sogar einen Fanshop. Wer schon immer mal einen Artikel mit einem Elefenschwein haben möchte, wird im Onlinestore des Gnadenhofes fündig – und unterstützt damit einen guten Zweck.

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  • Rezension

    Esther, das Wunderschwein
    wannabewriterin

    wannabewriterin

    14. March 2017 um 19:53

    Meine Meinung:Ich habe "Esther, das Wunderschwein" beendet und bin überwältigt von dieser Geschichte, die fast einem Märchen zu gleichen scheint. Bevor ich euch ausführlich meine Meinung niederschreiben werde, muss ich erwähnen das ich gerne ein Minischwein hätte und meine Lieblingstiere Schweine sind, aus diesem Grund habe ich das Buch auch angefragt.Als ich zu lesen begann war ich doch etwas skeptisch gegenüber dem Schreibstil und der Handlung, da ich solch ein Buch noch nie vorher gelesen habe. Doch je länger ich gelesen habe umso mehr liebte ich diese Geschichte. Die Entwicklung von Steve und Derek war atemberaubend und hat mich umgehauen, dass ein einziges Tier solch eine Auswirkungen auf ein Menschenleben hat, hätte ich nicht für möglich gehalten und das obwohl beide gute Fleischesser waren. Für mich würde eine vegane Ernährung im Moment nicht in Frage kommen, doch das Buch hat meine Sichtweise sehr verändert und so werde ich jetzt bewusster auf meinen Fleischkonsum achten.Beim Lesen hatte ich den Eindruck, dass ich die Geschichte nicht lese, sondern wirklich vor mir sehe, wie in einem Film. Alles wurde so gut bildlich beschrieben und hat mich an manchen Stellen sehr zum Lachen gebracht und immer berührt. Während dem Lesen habe ich auch mal bei Esthers Instagramseite vorbeigeschaut und das ist ja mehr als süß.Am Ende des Buches gibt es einen Epilog, das war ein gelungener Abschluss, da man so erfährt wie es mit Derek, Steve, Esther und den anderen Tieren ausgeht. Außerdem waren noch einige vegane Rezepte dabei, davon möchte ich am Wochenende auch eins ausprobieren und freue mich schon sehr.Das Buch hat meine Sichtweise positiv verändert und mich erheitern können. "Esther, das Wunderschwein" erhält von mir 5 von 5 Schweinchen.Ich bedanke mich beim Bloggerportal für die Zusammenarbeit und das Rezensionsexemplar! Ich habe mich sehr darüber gefreut!

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