Steve Martin

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Autor von Shopgirl, Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen und weiteren Büchern.

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Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen

Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen

 (14)
Erschienen am 11.12.2006
Traumberuf Tierarzt

Traumberuf Tierarzt

 (0)
Erschienen am 06.09.2017
Traumberuf Astronaut

Traumberuf Astronaut

 (0)
Erschienen am 06.09.2017
Wahnsinn!

Wahnsinn!

 (0)
Erschienen am 01.02.2014
Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen

Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen

 (11)
Erschienen am 15.10.2007
Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen

Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen

 (0)
Erschienen am 16.06.2014
Sehr erfreut

Sehr erfreut

 (0)
Erschienen am 27.05.2014
Shopgirl

Shopgirl

 (30)
Erschienen am 14.09.2005

Neue Rezensionen zu Steve Martin

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Rezension zu "Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen" von Steve Martin

Witzig und toll gelesen von Christian Ulmen
anenavor 5 Jahren

Daniel, der Ich-Erzähler, ist sehr seltsam: er lebt relativ einsam in Santa Monica, Kalifornien, und hat merkwürde Angewohnheiten wie z.B. die Angst vor Bordsteinkanten. Außerdem ist er genial mit Zahlen, er kennt zu jedem Datum den Wochentag. Seine Lebensgeschichte ist witzig und am Ende sehr positiv. Toll gelesen von Christian Ulmen (hat mich sehr erinnert an sein Hörbuch Für Uwe).

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Rezension zu "Shopgirl" von Steve Martin

Rezension zu "Shopgirl" von Steve Martin
Fleur91vor 7 Jahren

Die junge Mirabelle Butterfield arbeitet als Verkäuferin in einer Handschuhabteilung. Sie ist eher ein Mauerblümchen, das vom großen Glück träumt. Dieses kommt auch zu ihr, in der Erscheinung eines reichen, gutaussehenden, älteren Mannes namens Ray Porter. Ray nimmt sich ihrer an und beider Leben wird verändert.
Ich fand dieses Buch ganz nett. Es sind lustige und sehr gut geschriebene Passagen dabei und es gibt viele Hochs und Tiefs im Leben der Charaktere, wie eben im richtigen Leben auch, aber so ganz konnte es mich nicht überzeugen. Mit der Protagonistin konnte ich mich leider auch nicht identifizieren. Und Ray Porter fand ich sehr oberflächlich, in Mirabelles Nähe dachte er immer nur an sex. Mit der Zeit fand ich das etwas lästig. Es war ganz nett für zwischendruch, aber mehr leider auch nicht.

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Rezension zu "Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen" von Steve Martin

Rezension zu "Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen" von Steve Martin
stuecklevor 7 Jahren

"Neulich hat der 33-jährige Ich-Erzähler Daniel Pecan Cambridge aus Steve Martins Roman Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen Elisabeth gesehen. Er hatte gerade etwas Zeit, denn die Internationale Gesellschaft der Genies wollte ihn als Mitglied nicht akzeptieren. Wegen eines Tippfehlers, natürlich, denn wie sonst wäre es zu erklären, warum als Ergebnis des IQ-Tests des mathematisch hoch begabten Manns eine 1 vor der 90 gefehlt hat. Also schaut der etwas neurotische und ein wenig autistische Ich-Erzähler aus dem Fenster und sieht Elisabeth. . . . "

Was hier als schnöde Liebesgeschichte zu beginnen scheint, ist wahrlich ein Meisterwerk der verschrobenen Schreibkunst. Kritisch von mir als Schriftsteller beäugt, zeigt Steve Martin, dass er nicht nur ein unglaublich witziger Schauspieler ist - nein ... sein Talent reicht auch für eines der niedlichsten, liebenswertesten und "vermacktesten" Romanfiguren, die ich jemals kennenlernen durfte.

Die Schwierigkeit Bordsteinkanten zu überwinden, einkaufen zu gehen oder einfach nur zu leben wird so liebenswürdig dargestellt, dass man nach Beendigung des Buches "Monk" adoptieren möchte und endlich mal wieder die Gewisseheit hat, ein Buch gelesen zu haben, dass das eigene Leben bereichert hat.

Empfehlenswert. Unbedingt.

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Gespräche aus der Community

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„Mord als schöne Kunst betrachtet“ - unter diesem Motto präsentiert DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-age-Klassikern bis zur „Grande dame“ der Kriminalliteratur Charlotte MacLeod: DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres – mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern.  

Liebhaber des spannenden Genres kennen wahrscheinlich bereits die Klassiker, die der DuMont Verlag in seiner Kriminal-Bibliothek versammelte und diese wurden jetzt in digitaler Form neu veröffentlicht - jeder Band für nur 3,99 Euro. Zum Erscheinen präsentieren wir Euch 20 dieser Krimis - weitere 40 werden im Verlauf des kommenden Jahres noch folgen.

Diese Neuauflage nehmen wir zum Anlass, um Euch zusammen mit dem Verlag eine tolle Verlosung zu präsentieren: wir verlosen je einmal ein Ebook (als epub) der folgenden fünf Titel sowie als Hauptgewinn einmal die komplette digitale Kriminal-Bibliothek, d.h. auch inklusive der noch folgenden Titel!!! Beantwortet uns bis zum 14. November 2012 folgende Frage: 

Wer ist Euer Lieblingsermittler in der Kriminalgeschichte und warum?

Diese fünf TopTitel könnt Ihr gewinnen:


John Dickson Carr "Die Toten wecken": London, Anfang der Dreißiger Jahre: Der Krimischriftsteller Kent hat gewettet, dass er sich ohne einen Cent von Südafrika bis zum Royal Scarlet Hotel am Picadilly Circus durchschlagen kann. Er trifft sogar einen Tag zu früh dort ein – und stirbt fast vor Hunger. Was kann schon passieren, wenn er sich unter Angabe einer falschen Zimmernummer ein Frühstück erschleicht? Einiges: In ›seinem‹ Zimmer findet sich die Leiche einer toten Frau....




Earl Biggers "Das Haus ohne Schlüssel": Im Hawaii der 1920er Jahre wird das schwärzeste, liebenswürdigste und reichste Schaf der noblen Bostoner Familie Winterslip ermordet. Leiter der Ermittlungen wird ausgerechnet ein Chinese – Charlie Chan. Mit ebenso farbiger wie blumiger Sprache, außerordentlichem Scharfsinn und praktischem Konfuzianismus löst er den Fall und wird zum Vater aller ethnischen Detektive und zum Helden von weit über sechzig Filmen und Fernsehserien.



Steve Hamilton "Ein kalter Tag im Paradies": Alex McKnight ist nicht entzückt, als ihm der Mörder seines Polizeikollegen eine Rose schickt. Und zwei Morde in seiner Nachbarschaft tragen unverkennbar die Handschrift dieses Psychopathen. Dabei ist der nie aus dem Gefängnis entlassen worden. Ausgezeichnet mit dem Edgar Award für das beste Krimidebüt.



Charlotte MacLeod "Ein Glas voll Mord": Neben den Balaclava- und den Boston-Krimis schrieb Charlotte MacLeod eine weitere erfolgreiche Krimiserie, in der Inspector Rhys ermittelt – ein Mounty ohne Pferd und roten Waffenrock, aber ausgestattet mit dem scharfen Verstand britischer Polizeidetektive: Als die alte Aggie stirbt, tippt ihr Landarzt auf falsche Ernährung. Nur Aggies hübsche Nachbarin Janet schöpft Verdacht – und entdeckt zusammen mit Inspector Rhys, dass bei diesem Todesfall etwas faul ist. Bei ihren Nachforschungen kommen Rhys und Janet nicht nur einem eigentümlichen Fall auf die Spur sondern auch einander näher ...



Lee Martin "Mord bleibt in der Familie": Hel Ralston, Adoptivsohn der Polizeidetektivin Deb, tritt seine Zeit als Mormonen-Missionar an. Die Familie begleitet ihn nach Salt Lake City – bei zwei Erwachsenen, zwei verliebten Teenagern, einem Kleinkind und einem Kampfhundmischling eine Expedition. Kaum angekommen liegt in der anheimelnden Familienpension buchstäblich eine Leiche vor ihren Füßen. Deb Ralston muss Zeugin eines unmöglichen Mordes gewesen sein. Urlaub hin, Urlaub her – die emanzipierte Polizistin schaltet sich ein.


Ausserdem sind gerade erschienen:

"Die Tür im Schott" von John Dickson Carr + "Der chinesische Papagei" von Earl Biggers + "Unter dem Wolfsmond", "Der Linkshänder" sowie "Nördlich von Nirgendwo" von Steve Hamilton + "Klagelied auf einen Dichter", "Appleby`s End" & "Applebys Arche" sowie "Der geheime Vortrupp" von Michael Innes + "Der Tag als Dusty starb", "Saubere Sachen" und "Keine Milch für Cameron" von Lee Martin + "Der Mordfall Benson", "Der Mordfall Terrier" sowie "Der Mordfall Drache" von S.S. van Dine +

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