Der 50 / 50-Killer

von Steve Mosby 
3,6 Sterne bei278 Bewertungen
Der 50 / 50-Killer
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (156):
InaMals avatar

Spannung pur!

Kritisch (36):
Ernie1981s avatar

Der Klappentext hat mich angesprochen und ich "musste" dieses Buch lesen. Leider ein kompletter Reinfall ....

Alle 278 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der 50 / 50-Killer"

John Mercer, ein altgedienter Detective, gerät in die Fallstricke eines perfi den Serienkillers. Der 50/50-Killer hat es auf junge Paare abgesehen. Eiskalt quält und manipuliert er sie eine Nacht lang, um die Liebe zwischen ihnen zu zerstören. Nur wer den anderen verrät, sieht den Morgen noch heraufdämmern.
Als die Polizei eines Nachts einen verstörten jungen Mann aufgreift, der Folterspuren aufweist, ist Detective Mercer klar, dass der Killer neue Opfer gefunden hat. Durch seine Flucht hat der Mann seine Freundin dem Tod geweiht. Detective Mercer läuft die Zeit davon, spätestens bei Tagesanbruch wird der Killer sie umbringen. Kann die Polizei das Versteck des Wahnsinnigen aufspüren, der sein Gesicht mit einer Teufelsmaske verhüllt?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426638255
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.02.2009

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Rezensionen und Bewertungen

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    dreamily1s avatar
    dreamily1vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: 3-4 Sterne...der Anfang naja, später aber spannend...hatte mir nur teils was anderes vorgestellt gehabt. Gutes Buch das man mal lesen kann!
    Mit gemischtem Gefühl...

    Dieses Buch war lange auf meiner Wunschliste, umso froher war ich als ich es endlich lesen durfte/konnte.

    Es geht um den 50/50 Killer, er sieht es auf Paare auf und möchte durch eine Nacht lang voller Folter, Manipulation und Qual ihre Liebe zerstören und das der eine den anderen verrät, den nur der sieht den nächsten Morgen wieder.

    John Mercer, ein altgedienter hochkarätiger Detective, kennt diesen Killer von früher, da er damals einen Kollegen verloren hat und es wird auch relativ schnell klar damit es sich wieder um diesen Killer dreht. John Mercers Truppe hat einen Neuling im Bunde und zwar Mark und ausgerechnet mit diesem Fall wird er konfrontiert an seinem ersten Arbeitstag. Für alle beginnt ein Wettlauf mit der Zeit...

    Man wird teils auch auf die falsche Spur geleitet, man rätselt ja etwas mit, wenn man auch weiß das die Schlüsselfigur John Mercer ist und er dafür mithilfe seiner Truppe seine Vergangenheit überwinden muss um den Killer zu schnappen.

    Mein Fazit ist, spannender Krimi/Thriller, mit Einblick auf die Psyche des Täters etc., aber irgendwie war ich auch ein klein wenig enttäuscht. Woran es genau nun lag keine Ahnung...vielleicht kennt jemand das ja. Vielleicht dachte ich auch es weitet sich etwas mehr aus als "nur" bei einem Paar zu bleiben ;-) Trotzdem aber 4 Sterne von mir!

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    Ernie1981s avatar
    Ernie1981vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Klappentext hat mich angesprochen und ich "musste" dieses Buch lesen. Leider ein kompletter Reinfall ....
    Sucht euch lieber ein anderes Buch aus ....

    Inhalt:

    John Mercer, ein altgedienter Detective, gerät in die Fallstricke eines perfi den Serienkillers. Der 50/50-Killer hat es auf junge Paare abgesehen. Eiskalt quält und manipuliert er sie eine Nacht lang, um die Liebe zwischen ihnen zu zerstören. Nur wer den anderen verrät, sieht den Morgen noch heraufdämmern.
    Als die Polizei eines Nachts einen verstörten jungen Mann aufgreift, der Folterspuren aufweist, ist Detective Mercer klar, dass der Killer neue Opfer gefunden hat. Durch seine Flucht hat der Mann seine Freundin dem Tod geweiht. Detective Mercer läuft die Zeit davon, spätestens bei Tagesanbruch wird der Killer sie umbringen. Kann die Polizei das Versteck des Wahnsinnigen aufspüren, der sein Gesicht mit einer Teufelsmaske verhüllt?

    Persönliche Meinung:

    Hm ... im Juni suchte mir eine Challenge-Teilnehmerin dieses Buch aus meinem SUB aus. Es klang soooooo spannend... und ich habe mich sehr auf diesen Thriller gefreut.

    Seit dem kämpfe ich jeden Tag mit meinem inneren Schweinehund, dass ich doch noch eine Seite lese... Irgendwann muss es doch spannend werden.... Sorry... nach 10 Wochen bin ich immernoch nicht durch. Nicht mal bei der Hälfte. :-(

    Es es schrecklich langweilig .... Ich gebe auf ....

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    Alondrias avatar
    Alondriavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch fängt SO gut an und lässt dan SO stark nach... nicht zu empfehlen.
    Der 50/50 Killer

    Inhalt

    Detective Mercer beginnt 2 Jahre nach seinem Nervenzusammenbruch auf der Beerdigung eines Kollegen wieder den Dienst. Sein erster Fall führt ihn zu einem schrecklichen Mord, bei dem ein Mann stundenlang gefoltert wurde, bevor er schließlich starb. Vom Mörder fehlt jede Spur, er hinterlässt jedoch eine Tonaufnahme und eine seltsame Zeichnung an der Wand. Als Mercer dies sieht wird ihm klar, dass der 50/50-Killer wieder da ist. Er hat es eigentlich auf Paare abgesehen, die er foltert und manipuliert, um die Liebe zwischen ihnen zu brechen. Nur einer kann überleben, und zwar der, der den anderen verrät und aufgibt. Eines Nachts kommt ein verstörter Mann mit Folterspuren ins Krankenhaus und das Wettrennen gegen die Zeit hat begonnen - die Polizei hat bis zum Tagesanbruch die Chance, die Frau des Mannes lebendig zu finden.

     

    Meine Meinung

    Aaaaalso... das ist mein erstes Buch von Steve Mosby und irgendwie wird mir jedes mal, wenn ich einen anderen Autor als meine Standards lese klar, dass es gute Gründe gibt, warum ich nur bestimmte Autoren lese... die Story ist sehr gut aufgebaut und die Spannung hebt sich mehr und mehr, je weiter man dem Höhepunkt entgegenliest. Allerdings braucht es fast das ganze Buch bis zum Höhepunkt und für den Schluss, bei dem man dann weiß wer der Mörder ist und so, bleiben ca. 100 Seiten übrig. Auf diesen letzten Seiten geht es dann Schlag auf Schlag und die Spannung wird mit einem Mal rausgenommen - als hätte der Autor es irgendwie eilig gehabt, das Buch zu beenden.

    Mit anderen Worten: Das Ende ist negativ überraschend (vom Spannungsfaktor her), liest sich relativ zäh und wirkt einfach langweilig. Es besteht aus einer Aneinanderreihung von sämtlichen Fakten und Handlungsabläufen, die einen einfach nicht fesseln.

    Kommentare: 1
    7
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    PascalTheChameleons avatar
    PascalTheChameleonvor 4 Jahren
    Hart.

    Die Inhaltsangabe muss ich nicht auch noch kopieren, steht ja alles oben :)

    Ansonsten: Woah. Allein die Situation, in die der 50/50-Killer die Paare bringt, ist harter Tobak. 
    Entgegen den letzten Meinungen fand ich das Buch trotzdem spannend. 
    Das Ende war nicht allzu sehr überraschend, muss ich sagen, aber das hat dem Plot nur wenig geschadet, wie ich finde.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 5 Jahren
    Hier mordet der Teufel selbst

    Inhaltlich gibt die Buchseite schon genug zum Inhalt preis; ich führe dies daher nicht weiter aus.

    Das Buch wird als eines der "Thriller-Highlight´s des Jahres " angepriesen. Das kann ich nicht so recht nachvollziehen. Zugegeben. dem Buch mangelt es streckenweise nicht an Spannung. Auch der Schreibstil ist nicht schlecht und häufige Szenenwechsel und unterschiedliches Tempo  in den Handlungssträngen tragen zum Lesevergnügen bei. Trotzdem hat mich das Buch nicht überzeugen können. Es ist schon etwas härtere Thrillerkost, aber die Handlungen der Protagonisten konnte ich nicht so recht nachvollziehen.
    Die Motivation sowohl des Täters als auch der Detectives bleibt im Dunkeln - ebenso wie der Ort des Geschehens. Da wollte der Autor sich wohl nicht festlegen...?

    Insgesamt hat mich das Buch etwas ratlos zurückgelassen. Für meinen Geschmack ist es mit 3 Sternen mehr als gut bedient.

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    Sheenas avatar
    Sheenavor 5 Jahren
    Ich würde für dich sterben...

    Ein Serienmörder stellt Liebespaare vor eine grausame Wahl...wer von den beiden soll den nächsten Morgen erleben?? Spannung pur!!!

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    MrsCodyMcFadyens avatar
    MrsCodyMcFadyenvor 5 Jahren
    Wo ist mein Antidepressivum??

    Inhalt: Detective John Mercer sucht nach einem Killer, der bevorzugt Paare tötet, die er so foltert, dass sie die gegenseitige Liebe zueinander aufgeben - erst dann überlebt einer von ihnen...

    Handlung: Eigentlich hätte man daraus echt was machen können, eine gute Idee, ein sehr vielversprechender Klappentext, der mich damals auch zum Kauf gebracht hat. Und dann noch " Bestseller". Leider nichts geworden, weil jede Spannung und auch das Ende durch das Geschwafel und Benehmen der Protagonisten gedrückt wird....wo wir dabei sind..

    Protagonisten: Detective John Mercer, scheinbar so freundlich wie Dr. House und einen Verstand so scharf wie ein stumpfes Messer! Nummer 2 ist ein Dödelgehilfe namens Mark Nelson, der ganz unbedingt eine Psychotherapie braucht, weil es im Buch ständig über sein ewig schlecht gelauntes Wesen geht. Auch das drückt die Spannung massiv.

    Am Anfang war ich noch gespannt wie es weiter geht, war gespannt, wie man diese Protagonisten aus ihrer Schwerfälligkeit und Missmutigkeit heraus bekommt - musste ja passieren irgendwie... Pustekuchen!

    Fazit: Völlig enttäuschend nach so einem spannend klingenden Klappentext...Und wie gesagt, Psychotherapie für alle!!

    Kommentare: 2
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    Thrillerladys avatar
    Thrillerladyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der 50 / 50-Killer" von Steve Mosby

    - enttäuschend, da rein gar nichts passiert -

    Der 492-seitige Thriller erschien im Original ebenfalls unter dem Titel "The 50/50 Killer.
    Die Kapitel sind so angelegt, das sie jeweils aus der Perspektive der jeweiligen Person geschrieben sind.

    Ich bin doch sehr von diesem Thriller enttäuscht worden. Der Klappentext verspricht Spannung pur, passieren tut allerdings so gut wie gar nichts.

    Die wenigen Täter-Opfer-Szenen, die es gibt, geben leider so gar nichts von den angekündigten Spielen des 50/50 Killers wider. Da habe ich mir wesentlich mehr von versprochen. Ich hatte mir bildliche, eindeutige Erläuterungen rund um diese psychologischen Spielchen des Killers erhofft und wurde bitter enttäuscht, was diesen Punkt angeht.

    Eigentlich dreht sich das Buch nur um die verzweifelten Versuche der Polizei, auf die Spur des Täters zu gelangen. Der einzige Spannungsbogen, den es so ziemlich zum Ende der Geschichte gab, erlosch innerhalb von wenigen Sekunden wieder. Der Rest plätschert ohne einen Funken von Spannung vor sich her.

    Mir persönlich war die Geschichte zuviel in Träumen und sinnlosen Verwirrungen, die sich selbst zum Ende hin nicht wirklich lüfteten, verstrickt. Ich habe das Buch mit zu vielen offenen Fragen zugeklappt, da sich für mích die meisten Dinge nicht wirklich befriedigend geklärt hatten.

    Fazit:

    Ein Thriller, dessen Klappentext nicht das hält, was er verspricht. Die unbefriedigende Auflösung, sowie die fehlende Spannung geben ihr Übriges dazu.
    Note: 4

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    killerprincesss avatar
    killerprincessvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Ich fand ihn nur etwas spannend und habe mir einfach mehr erhofft, besonders nach diesem Klappentext hört es sich doch so an, als könnte es ...
    Rezension zu "Der 50 / 50-Killer" von Steve Mosby

    "Der 50/50-Killer" von Steve Mosby
    Inhalt
    Vor zwei Jahren ging der 50/50-Killer bereits rum und bei den dazugehörigen Ermittlungen von Detective John Mercer wurde eines seiner Teammitglieder getötet.
    Danach erliit der Detective einen Nervenzusammenbruch und konnte sich erst langsam wieder in das Leben hineintasten.
    Jetzt steht er einem Mordfall gegenüber, der ganz nach dem Handwerk des 50/50 Killers aussieht: Ein paar wird entführt und bis zum Morgengrauen werden sie gefoltert, bis einer den anderen verraten hat.
    Meinung
    Ich hatte eine sehr hohe Erwartung an das Buch, denn die Geschichte mit Manipulation und dem Ausspielen zweier Liebender bietet sehr viel Psycho-Gänsehaut. Geschmückt mit etwas Gewalt, hätte dieses Buch ein richtiger Schocker werden können, oder immerhin mit etwas mehr Thrill.
    Doch leider bleibt das Buch sehr weit hinter meinen Vorstellungen zurück.
    Es liest sich mehr wie ein Krimi, hat nur selten extrem spannende Szenen und zu oft kommen Passagen vor, die ich einfach unnötig fand (zum Beispiel die Stellen, in denen aus der Sicht von John Mercers Frau geschrieben wird).
    Auf mich wirkt alles etwas konstruiert, weil vieles durch Zufall bvekannt wird und nicht unbedingt herausgefunden wird.
    Es gibt dann auch noch eine sehr unerwartete Wendung, wofür es an sich einen Pluspunkt gibt, aber ich habe bis jetzt nicht verstanden, wie der Protagonist Mark Nelson darauf gekommen. Wahrscheinlich Intuition.
    Meinung
    Das Buch bleibt leider hinter meinen Erwartungen zurück. Wenn man also einfach nur einen guten Krimi lesen möchte, liegt man mit diesem Buch aber nicht falsch. Ich denke nur nicht, dass es ein Thriller ist und auch der Klappentext falsche Erwartungen begünstigt.

    Kommentare: 1
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    Natalie77s avatar
    Natalie77vor 6 Jahren
    Rezension zu "Der 50 / 50-Killer" von Steve Mosby

    Inhalt:
    Detective Mercer lässt ein Fall keine Ruhe. Vor zwei Jahren bereits hatte er wegen ihm einen Nervenzusammenbruch und kaum kommt er wieder in den Dienst. Schlägt der 50/50 Killer wieder zu, aber diesmal gibt es ein anderes Muster. Mercer macht sich auf die Jagd nach dem Täter der sich Pärchen als Opfer sucht...

    Meine Meinung:
    Dieses Buch war eins der Bücher die nun am längsten bei mir gesubbt haben und ich muss sagen. Entweder hat sich mein Geschmack so stark geändert oder es wäre auch für mich schon vor zwei Jahren nur Durchschnitt gewesen.
    Steve Mosby schafft es nicht mich zu fesseln. Die Taten werden zwar ziemlich genau beschrieben, aber die Ermittlungsarbeit und die privaten Probleme von Mercer machen das ganze doch meistens eher zu einer trockenen Angelegenheit. So habe ich das Buch zwar beendet aber habe mich stellenweise doch ein wenig durchquälen müssen.
    Für mich ist der 50/50 Killer höchstens Durchschnitt eher noch etwas darunter anzusiedeln. Ein wenig mehr Spannung und ein bisschen weniger unnötiger Gedankengänge der Kommissare und es wäre garantiert auch für mich ein astreiner Thriller geworden.

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