Steve Mosby Der Kreis des Todes

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(2)
(1)
(1)
(2)

Inhaltsangabe zu „Der Kreis des Todes“ von Steve Mosby

Nach dem Tod seiner Frau Marie wollte Alex einfach nur vergessen. Lediglich seine Freundin Sarah hielt ihn noch aufrecht. Nun ist sie ermordet worden. Die Polizei hat zwar ihren Mörder, nicht aber ihre Leiche. Die Suche danach führt Alex in erschreckende Abgründe der menschlichen Seele. Detective Kearney geht es nicht anders. Er jagt einen Killer, der Frauen umbringt, indem er sie über Tage hinweg langsam verbluten lässt. Seine Ermittlungen führen Kearney in eine Welt dunkler Begierden, von der er nichts geahnt hatte, in der die üblichen Regeln nicht gelten und in der das eigene Leben nur das Erste ist, was man verliert

Sorry, ich konnte mit diesem Thriller nichts anfangen. Hat mich nicht erreicht, nicht hineingezogen.

— CarlFayn
CarlFayn

Psychothrill der düstersten Art. Klasse!

— guybrush
guybrush

Stöbern in Krimi & Thriller

Bruderlüge

Schwesterherz und Bruderlüge = fulminanter Thriller

pipi1904

In tiefen Schluchten

eine schöne Geschichte- jedoch nicht wirklich ein Krimi

katrin297

Hasenjagd

Megagut, mitreißend und spannend wie üblich. Mich hat's unterhalten.

ClaraOswald

Freier Fall

Einfach toll <3 Rasant, spannend und einfach fesselnd

Yunika

Die Bestimmung des Bösen

ZU biologisch. Wer sich nicht insbesondere dafür interessiert, wird oft zähen Texten ausgesetzt, die sich eingehend damit befassen. Schade.

Jewego

Die Fährte des Wolfes

Das Autorenduo hat einen starken Thriller geschaffen, der durch seinen speziellen Protagonisten und die tiefgehende Thematik auflebt.

Haliax

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Kreis des Todes

    Der Kreis des Todes
    Manu2106

    Manu2106

    13. June 2016 um 14:10

    "Der Kreis des Todes" ist mein Erstes Mosby den ich gelesen habe, ich fand den Klappentext anprechend und war sehr gespannt auf die Geschichte die mich erwartet. Nach dem Tod seiner Frau Marie wollte Alex einfach nur vergessen. Lediglich seine Freundin Sarah hielt ihn noch aufrecht. Nun ist sie ermordet worden. Die Polizei hat zwar ihren Mörder, nicht aber ihre Leiche. Die Suche danach führt Alex in erschreckende Abgründe der menschlichen Seele. Detective Kearney geht es nicht anders. Er jagt einen Killer, der Frauen umbringt, indem er sie über Tage hinweg langsam verbluten lässt. Seine Ermittlungen führen Kearney in eine Welt dunkler Begierden, von der er nichts geahnt hatte, in der die üblichen Regeln nicht gelten – und in der das eigene Leben nur das Erste ist, was man verliert … Es ist spannend, und leider teilweise auch leicht verwirrend wo Alex da hinein gerät, man muss wirklich am Ball bleiben mit dem lesen, setzt man zu lange Pausen ein, verliert man recht schnell den Faden. Eigentlich haben wir hier zwei Geschichten, wir haben zwei Handlungsstränge, zum einen Alex und seine Suche nach Antworten und zum anderen den recht unübersichtlichen Fall von Kearny und Todd... wie das nun Alles zusammen passt, ja, das habe ich mich die ganze Zeit über gefragt, aber nach einigen Verwirrungen fängt es langsam an sich alles zu fügen, und man versteht die Zusammenhänge, die Fragen beantworten sich, und die Handlungsstränge treffen sich. Einiges ist Vorhersehbar gewesen, aber es gibt auch einige Überraschungen. Spannung wird schon auf den Ersten Seiten aufgebaut, diese bleibt die ganze Geschichte über vorhanden, baut sich Stellenweise rasant weiter auf, oder flaut langsam wieder ab, aber weg ist sie nicht. DIe Charaktere wurden alle sehr gut beschrieben, zu jeden bekommen wir ein gutes Bild. Auch wenn Alex uns aus seiner Sicht erzählt was ihm widerfahren ist, und ihm gerade widerfährt, ist es mir leider nicht gelungen einen Draht zu ihm zu finden. Bei Kearney und seinem Kollegen Todd war es nicht anders, ich habe sie gerne in ihren Ermittlungen begleitet, es war auch spannend, aber einen Draht habe ich zu ihnen leider auch nicht finden können. Die Beschreibungen sind gelungen, man konnte sich die Protagonisten und Schauplätze gut vorstellen. Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, die Geschichte lässt sich trotz der Perspektivenwechsel flüssig lesen. Die 427 wurden in 4 Teile und 50 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt. Trotz einiger Verwirrungen hat mir "Der kreis des Todes" recht gut gefallen, denn langweilig wurde es mir definitiv nicht, daher kann ich es empfehlen sich es sich selber mit dem Buch gemütlich zu machen.

    Mehr
  • Verwirrend und trotzdem stets spannend

    Der Kreis des Todes
    Starbucks

    Starbucks

    07. December 2015 um 16:49

    „Im Kreis des Todes“ von Steve Mosby ist mein erster Thrillerl des Autors. Ich muss sagen, er hat mich bis zum Ende gefesselt und gleichermaßen doch oft verwirrt, da er mit vielen Handlungssträngen arbeitet und das Buch fast wie ein Filmdrehbuch aufgebaut ist, das mit Cliffhangern arbeitet und immer wieder springt. Zum Inhalt: Schon die Ausgangssituation ist nicht leicht zu erfassen. Alex Connor hat seine Frau Marie in einem Selbstmord verloren und hat das Land verlassen. Nun ist auch seine beste Freundin Sarah verschwunden und sein Bruder James des Mordes angeklagt, ein Anlass für Alex, doch wieder nach Hause zurück zu kehren und der Sache auf den Grund zu gehen. Der Ermittler Paul Kearney und sein Kollege Todd sind ebenfalls mit der Sache beschäftigt, aber neben der toten Marie und der verschwundenen Sarah gibt es noch weitere Tote und weitere Verschwundene, es gibt vampirähnliche Tätigkeiten und weitere unglaubliche Geschäfte mit dem Tod... Man merkt schon, dass für einen Roman fast zuviel passiert, und das war auch immer wieder einmal mein Problem. Daher sollte man dieses Buch zwischendurch nie zu lange aus der Hand leben, man wird sonst Schwierigkeiten haben, dem Handlungsverlauf zu folgen. Immer wieder wird immens Spannung aufgebaut, der Leser dann aber doch quasi ohne Auflösung, nur mit einem Cliffhanger zurück gelassen. Die Kamera schwenkt weiter, der Autor deutet an. Fazit: Bei mir waren viele Fragen mit im Spiel und auch einiges an Verwirrung. Manchmal gibt es kleine Nebenhandlungen und Charaktere, die man vielleicht hätte weglassen können. Dann passieren aber auch wichtige Dinge, die der Leser nur in einem Bericht erfährt. Schön, dass hier auch Protagonisten nicht (immer) mit dem Leben verschont werden – auch sie sind hier nicht immer die Helden, und es gibt auch Überraschungsmomente. Fazit: Alles in allem von allem ein wenig viel, und oft muss man sich wirklich bemühen, dass man folgen kann. So wirkt die Geschichte doch etwas überladen. Trotzdem habe ich immer Hochspannung empfunden und habe dieses Buch ganz schnell verschlungen. Es bekommt von mir dafür 4,5 Sterne, trotz der Kritik; ich werde hier dennoch die volle Sternzahl verteilen, da ich mich doch gut unterhalten gefühlt habe und auch der Schluss gut gelöst war.

    Mehr
  • Das Geheimnis des „Gelben Mannes“

    Der Kreis des Todes
    guybrush

    guybrush

    Der Klapptext ist mal wieder die Krönung und hat mit dem Inhalt des Buches wirklich nur peripher etwas zu schaffen.  Knüller Nr. 2, das Cover. Was bitte stellt das dar? Einen Schweinefuß aus Plüsch? Tiere, tot oder lebendig, hat das Buch nämlich nicht zu bieten. Wer sich von beidem nicht abschrecken lässt, erhält einen düsteren Psychothriller der Spitzenklasse. Es gibt kaum einen Autor, dessen neuem Buch ich mit so viel Spannung entgegenfiebere, wie Steve Mosby. Außer „Spur ins Dunkel“, das man sich getrost schenken kann, hat mir bisher alles gefallen, was von ihm ins Deutsche übersetzt worden ist. Warum „Still bleeding“, obwohl schon 2009 geschrieben, erst jetzt übersetzt wurde ist mir rätselhaft. Aber nun zur eigentlichen Kritik. Es geht um die Faszination Tod in allen ihren Facetten, bis hin zur Abartigkeit. Inspiriert von tatsächlich existierenden voyeuristischen Websites ist Mosby ein äußerst düsterer Thriller gelungen. Die Täter sind schnell dingfest gemacht, also wer oder was wird hier gesucht? Das letzte Opfer, denn das hat Detective Kearney dem Ehemann versprochen. Die engagierten Sammler der Leiden anderer Menschen. Aber vor allem die Faszination des Todes. Die der Protagonisten und die eigene, denn das ist wohl der Grund, warum ich diese Bücher so liebe. Anfänglich verwirren die vielen Perspektiven. Das legt sich schnell, denn davon lebt dieses Buch. Davon, dass man tief in die Charaktere eintaucht, ihre Verstörung nachempfindet ohne sie jedoch zu verstehen, denn sie verstehen sich selbst nicht. Alle sind auf der Suche, keiner findet das, was er erwartet. Die ersten zwei Drittel des Buches bauen eine fast mystische Spannung auf. Dann war ich kurz enttäuscht, dass des Rätsels Lösung so profan, ja beinahe banal sein sollte. Aber hinten haut Mosby dann noch einen Knaller raus, der mich wieder ganz versöhnt hat. Der Fall wird aufgeklärt und lässt trotzdem so viele Fäden lose zurück, dass man quasi nach einer Fortsetzung schreit. Die wird es aber nicht geben, da Mosby nur Standalones schreibt. Der Rest bleibt also ganz der Fantasie des Lesers überlassen. „Der beste Ort um etwas Schwarzes zu verstecken, ist immer die Dunkelheit.“ Steve Mosby ist der Meister des morbiden Psychothrills.

    Mehr
    • 6
    SalanderLisbeth

    SalanderLisbeth

    23. September 2015 um 10:15