Steve Mosby Spur ins Dunkel

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Inhaltsangabe zu „Spur ins Dunkel“ von Steve Mosby

»Ich komme zurück.« Der Brief, den sie auf dem Küchentisch hinterließ, ist das Letzte, was Jason von seiner Freundin Amy gehört hat. Seit Wochen wartet er auf ein Lebenszeichen von ihr. Als er sich schließlich auf die Suche macht, stellt er zu seiner Bestürzung fest, dass Amy im Internet ein bizarres zweites Leben führte. Mord- und Vergewaltigungsseiten tauchen in ihrem Browserverzeichnis auf. Jason hat keine Wahl: Er muss der Spur dieser Websites folgen, um Amy zu finden. Oder ihren Kidnapper. Oder ihren Mörder.

Nicht zu empfehlen!

— CarasBuecherwahn
CarasBuecherwahn

Der Anfang war gut...

— Armillee
Armillee

Nicht unbedingt das Beste von Mosby... schade. Kann er besser.

— PascalTheChameleon
PascalTheChameleon

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LeseSprotte

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  • Eintauchen die die Szene von SM und Vergewaltigung

    Spur ins Dunkel
    Armillee

    Armillee

    18. August 2014 um 18:50

    Amy, seine große Liebe ist weg. Sie schrieb noch einen Abschiedbrief und dass sie wieder kommt, wenn sie alles erledigt hat. Das war vor 4 Monaten. Ab da hat sich das Leben von Jason stark verändert, genauso wie seine Lebensanschauung. Die Werte verschoben sich. Und er sucht seine Amy. Ein guter Freund, der Computerspezialist ist, hilft ihm. Dadurch kam heraus, dass Amy sich im Internet mit SadoMaso und Vergewaltigung beschäfftigt hat. Sie hat auf verschiedenen Plattformen Accounts / Profile angelegt. Und dieser Spur folgt Jason. Auch er erstellt Profile, schleicht sich als offenbar 16jährige durch die Cyberszene und chattet mit potenziellen Tätern. Bis zum ersten realen Treff mit einem dieser Kandidaten ist es nicht weit und ich muss sagen, dass geht für den Typ garnicht so günstig aus. Bis dahin fand ich die Geschichte gut. Die vielen Rückblicke, u.A. jason, amy, websites, wie Amy und er sich kennenlernten störten mich nicht, sondern füllten die Wissenlücken. Dann allerdings wurde es suspekt, als Jason auch noch zwei Anderen das Licht ausblies. Die Spur, die er dann zu den besoffenen Künstler verfolgte, erschloss sich mir nicht so ganz. Die handelnden Personen waren weit entfernt von normalen Verhaltensweisen. Ich konnte nicht mehr viel nachvollziehen, verlor den Faden und das wars dann. Bis Seite 202 bin ich gekommen.

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  • Ups. Fehlschlag.

    Spur ins Dunkel
    PascalTheChameleon

    PascalTheChameleon

    06. April 2014 um 00:16

    Das war wohl nichts!  Ich habe mich tatsächlich von vorn bis hinten durchgeschlagen.  Das ist gar nicht so lang her - aber außer an die Tatsache, dass ich es ziemlich langatmig und wenig spannend fand, kann ich mich an nichts aus der Handlung erinnern.  Mag jetzt als Rezension komisch klingen, was ich damit ausdrücken will - ein Buch, nach dem nichts hängen bleibt, war für mich dann nicht lesenswert.

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  • Rezension zu "Spur ins Dunkel" von Steve Mosby

    Spur ins Dunkel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2012 um 20:29

    Spannend war es auf jeden Fall. Das ist auch die positivste Eigenschaft des Buches. Ansonsten fand ich es etwas oberflächlich, das Ende nicht zufrieden stellend. Zwischendurch wurde eine zusätzliche Geschichte in Form eines Internetvirus, der die halbe Welt lahm legt, eingebaut. Mit diesem Stoff könnte man selbst ein ganzes Buch füllen, hier war es nur Nebensache. Alles in allem hat mich das Buch drei Tage ganz nett unterhalten, mehr aber auch nicht.

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  • Rezension zu "Spur ins Dunkel" von Steve Mosby

    Spur ins Dunkel
    Miri1985

    Miri1985

    22. September 2011 um 19:38

    Ich habe es nach den ersten 70 Seiten weg gelegt. Ich fand den Schreibstil und die Story schlecht

  • Rezension zu "Spur ins Dunkel" von Steve Mosby

    Spur ins Dunkel
    Ische

    Ische

    06. December 2010 um 20:30

    Ich bin sehr enttäuscht. Auf Seite 181 gebe ich mich geschlagen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und habe ein gutes Buch erwartet, wurde aber leider enttäuscht. Die Geschichte ist ausgeleiert und kommt nicht wirklich zum Punkt. Ich weiß bis jetzt immernoch nicht worum es eigentlich geht. Es kommt null Spannung auf bzw. mehr Lust am weiterlesen, man ist gelangweilt und quält sich von einer Seite, zur nächsten. Für mich eindeutig, rausgeschmissenes Geld!

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  • Rezension zu "Spur ins Dunkel" von Steve Mosby

    Spur ins Dunkel
    goat

    goat

    04. December 2010 um 23:38

    Das Spannendste an diesem Thriller ist der Klappentext - kein Witz. Wer den Klappentext gelesen hat, kann sich den Rest eigentlich schon sparen. Nachdem "Der 50/50 Killer" und "Tote Stimmen" von mir vier Sterne bekommen haben, kann ich für dieses Werk nur einen Stern vergeben. Ich kann nur hoffen, dass "Spur ins Dunkel" ein einmaliger Ausrutscher ist. Die Aufmachung des Buches ist sehr schlicht. Wie auch bei den anderen beiden Romanen zuvor, stehen der Name des Autors und der Titel des Buches in großen farbigen (in diesem Fall rot-braunen) Lettern auf schwarzem Untergrund. Erzählt wird die Geschichte in Ichform aus der Sicht von Jason. Nachdem seine Freundin verschwunden ist, beginnt er mit der Suche, denn die Polizei fühlt sich dafür nicht zuständig - schließlich hat Amy einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem steht, dass sie etwas klären muss und auf jeden Fall zurückkommt. Spätestens nachdem man feststellt, dass seine Freundin auf Mord- und Vergewaltigungsseiten rumsurft, hätte wohl jeder Normalsterbliche bei der Polizei nicht locker gelassen. Nicht so aber Jason ... ... und was nun kommt, hat mit Logik und der Realität nicht mehr viel gemein. Vorsicht, in den nachfolgenden Sätzen wird ein kleiner (aber nicht maßgeblich wichtiger) Teil für die Geschichte gespoilert: Jason geht seit etlichen Wochen nicht mehr zur Arbeit. Sein Lohn wird aber kommentarlos weitergezahlt. Einzig Charlie, seine Arbeitskollegin, macht sich Sorgen und meldet sich zwischendurch bei ihm und bittet ihn, doch wieder zur Arbeit zu kommen. Zum Dank setzt Jason die nichts ahnende Charlie als Köder für einen "Vergewaltiger" ein. Diesen hat Jason auf einer Website kennen gelernt, auf der er sich als junges Mädchen ausgegeben hat, die darauf steht, im Wald von jemandem vergewaltigt zu werden - quasi als Rollenspiel. Jason verabredet sich mit Charlie und lockt diesen zwielichtigen Typen direkt zum Treffpunkt. Charlie, die sich allerdings ganz gut selbst verteidigen kann, schlägt den Typen schon in die Flucht, bevor Jason überhaupt eingreifen kann. Er nimmt die Verfolgung auf, tötet den Mann und lässt ihn achtlos liegen. Charlie gibt sich damit zufrieden, dass Jason ihr erzählt, der Mann wäre ihm entkommen. Selbst als die Leiche später gefunden wird und Charlie begriffen hat, dass Jason ihn getötet hat, hält sie es nicht für notwendig, die Polizei darüber zu informieren. DAS ist für mich absolut nicht nachzuvollziehen. Mit Jason hat Mosby einen Protagonisten erschaffen, der durch und durch unsympathisch ist. Er benutzt andere Menschen und auch sein Verhalten Amy gegenüber in der Beziehung lässt mich nur noch den Kopf schütteln. Der Leser erfährt dies nur aus Jasons gedanklichen Rückblenden. Ich frage mich ernsthaft, was der Autor mit diesem Buch bezwecken wollte. Die Grundidee ist super - die Umsetzung allerdings absolut fehlgeschlagen. Ich kann nur jedem empfehlen, die Finger von diesem misslungenen Thriller zu lassen. Ich hoffe sehr, dass der Autor wieder zu seiner alten Form zurückfindet.

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  • Rezension zu "Spur ins Dunkel" von Steve Mosby

    Spur ins Dunkel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2010 um 09:37

    Klappentext: »Ich komme zurück.« Der Brief, den sie auf dem Küchentisch hinterließ, ist das Letzte, was Jason von seiner Freundin Amy gehört hat. Seit Wochen wartet er auf ein Lebenszeichen von ihr. Als er sich schließlich auf die Suche macht, stellt er zu seiner Bestürzung fest, dass Amy im Internet ein bizarres zweites Leben führte. Mord- und Vergewaltigungsseiten tauchen in ihrem Browserverzeichnis auf. Jason hat keine Wahl: Er muss der Spur dieser Websites folgen, um Amy zu finden. Oder ihren Kidnapper. Oder ihren Mörder. Meine Meinung: Leider hat mir dieser Roman von Steve Mosby überhaupt nicht gefallen. Nachdem ich den 50/50 Killer und auch „Tote Stimmen“ recht begeistert gelesen habe, habe ich mich auf diesen Thriller eigentlich gefreut und wurde arg enttäuscht. Die Handlung ist völlig unrealistisch und aus der Luft gegriffen so auch die Suche nach Amy. Es kann gemordet und gemordet werden ohne das man auch nur nach dem Mörder sucht, überall kann man auf Kameras in den Strassen zugreifen usw. Der Protagonist war mir total unsympathisch und unglaubwürdig. Leider zog sich dieser Thriller auch total endlos in die Länge und war recht verwirrend. Die Geschichte wird in der Ich-form mit vielen Chatdialogen und Erinnerungen sowie Gedankenfetzen erzählt und macht das lesen und verstehen der Handlung leider auch nicht leichter sondern verwirrt zusätzlich. Das wurde mir zu langatmig. Ich habe oft gedacht den Thriller abzubrechen und hab mich dann doch noch bis zum Schluss gequält. Fazit: Leider kann ich diesen Thriller absolut nicht empfehlen, es sei denn man möchte eine Story ohne Hand und Fuß lesen!

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  • Rezension zu "Spur ins Dunkel" von Steve Mosby

    Spur ins Dunkel
    Chrissie007

    Chrissie007

    16. September 2010 um 10:56

    Nach 100 Seiten war bei mir Schluss......Ich hatte schon Schwierigkeiten, in das Buch reinzukommen. Nach ca. 60 Seiten erfährt man zum Beispiel erst, wie lange Amy schon verschwunden ist und auf der 90. Seite wird es ein kleines bisschen spannend. Kein Buch für mich, sehr langweilig und was in den 100 Seiten geschrieben wurde, hätte ein anderer Autor um die Hälfte kürzen können.

  • Rezension zu "Spur ins Dunkel" von Steve Mosby

    Spur ins Dunkel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2010 um 21:48

    Schmale Story, einfallslose Dialoge, schlechte Beschreibungen. Normalerweise ist von Steve Mosby mehr zu erwarten.