Steve Mosby Tote Stimmen

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Inhaltsangabe zu „Tote Stimmen“ von Steve Mosby

In einer britischen Großstadt treibt ein perfider Killer sein Unwesen. Er entführt junge Frauen, fesselt sie an ihr Bett und schickt deren Familien und Freunden E-Mails und SMS, mit denen er sie in den Glauben wiegt, alles sei in bester Ordnung. Erst kurz bevor die Opfer schließlich verdursten, kommen Anrufe, in denen eine computersimulierte Stimme 'Hilf mir, hilf mir!' fleht. Doch dann ist es schon zu spät. Als die junge Tori verschwindet und ihr Freund nachts merkwürdige SMS-Botschaften erhält, beginnt für Detective Sam Currie ein Wettlauf gegen die Zeit.

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  • Spannend bis zur letzten Seite

    Tote Stimmen

    AnnaChi

    17. June 2014 um 16:29

    Lange stochert der Leser im Dunkeln: Nicht nur die Frage nach dem "Wer?" ist unlösbar, auch die Frage nach dem "Warum?" (sowohl bezüglich der Wahl der Opfer als auch der Art, in der sie zu Tode kommen). Rätselhaft auch, wie die Personen und die unterschiedlichen Erzählstränge zusammenhängen. Ab und zu bringt der Autor etwas Licht ins Dunkel, aber auch nur etwas (Taschenlampe statt Scheinwerfer), um den Spannungsbogen zu wahren. Die Auflösung aller Rätsel erfolgt erst auf den letzten Seiten und ist sehr raffiniert, wenngleich (und deshalb vier statt fünf Sterne) mir das doch etwas zu überkonstruiert war. Insgesamt ein überaus spannender, auch sprachlich guter Thriller, in dessen Qualitätsstufe ich gerne mehr lesen würde!

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  • Nicht so ganz mein Fall..

    Tote Stimmen

    romanasylvia

    07. April 2013 um 12:11

    Also ich habe dem Buch nur bis Seite 130 eine Chance gegeben. Leider liess die Spannung sehr zu wünschen übrig und was ich etwas irritierend fand war, das einige Kapitel in der Ich Form geschrieben waren.

  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    simoneg

    29. September 2012 um 21:49

    Er entführt sie. Er quält sie. Er lässt sie langsam sterben. In einer britischen Großstadt treibt ein perfider Killer sein Unwesen. Er überwältigt Frauen, fesselt sie an ihr Bett und schickt deren Familien und Freunden E-Mails und SMS, mit denen er sie in dem Glauben wiegt, alles sei in bester Ordnung. Erst kurz bevor die Opfer schließlich verdursten, kommen Anrufe, in denen eine schwache, kaum verständliche Stimme "Hilf mir, hilf mir!" fleht. Doch dann ist es schon zu spät... Cooler Thriller. Es dauert jedoch ziemlich bis man die verschiedenen Stories auf einen Nenner bringen kann, und das mag nicht so gern. Neben den Mordfällen gibt´s eine junge Frau, die von ihrem Vater mißhandelt wurde und einen jungen Mann, der immer wieder Probleme mit seiner Ex hat. Zunächst paßt das alles scheinbar nicht zusammen. Doch im Verlauf der Geschichte kommen, entstehen unheilvolle Verbindugen.

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    Annie6

    26. June 2012 um 14:19

    Daves Ex-Freundin Tori, für die er insgeheim immer noch etwas empfindet, steckt durch ihren Freund in Schwierigkeiten. Als sie sich Wochen später plötzlich nicht mehr meldet, ist Dave besorgt. Er schreibt ihr eine SMS und bekommt eine zurück, die sich so gar nicht nach Tori anhört. Da beschließt er, sie zu Hause aufzusuchen… „Tote Stimmen“ wartet mit einer Reihe von Verstrickungen auf, die wohl selbst erfahrene Thriller-Leser nicht so leicht entschlüsseln dürften und am Ende verblüffen. Allerdings sind diese zum Schluss dann auch nicht ganz leicht nachzuvollziehen und benötigen „Einwirkzeit“. Dabei hat mich eine Spur dann doch ziemlich verwirrt, weil ich sie nicht zurückverfolgen konnte. (An dieser Stelle folgt auf meinem Blog ein SPOILER:) Der Thriller wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt (Dave, Detective Sam Currie und Mary). Dabei benötigt man jeweils eine kurze Orientierungszeit, da die verschiedenen Kapitel nur durch Datumsangaben gekennzeichnet sind und der Erzähler nicht offensichtlich am Anfang eines Kapitels steht. Allerdings findet man sich in die jeweiligen Personen sehr gut hinein. Die Handlungsstränge bieten dem Leser eine komplexe Sicht auf die momentane Situation von Dave. Da sie aber immer wieder durchbrochen werden benötigt man auch hier immer wieder Zeit seine Erinnerungen an das vorherige Kapitel herauszukramen. Der Täter bleibt nur ca. bis zur Hälfte des Buches ein Geheimnis, danach wird es dem Leser durch Ermittlungen der Polizei einfacher gemacht. Da es aber immer wieder Wirrungen in der Geschichte gibt sinkt die Spannung deswegen nicht. Der Prolog des Buches gibt ein recht hohes Tempo vor, dass das Buch danach nicht so recht halten kann. Steve Mosby greift ein bekanntes Thriller-Motiv auf, bei dem die Spannung nur an einigen Stellen in die Höhe schnellt. Sein Schreibstil ist angenehm zu lesen, hat mich aber an einigen Stellen (z.B. Kampfszenen u.ä.) etwas verwirrt, so dass man solche Stellen generell langsamer lesen muss. FAZIT Spannend ist dieser Thriller sicherlich, wenn Steve Mosby es auch nicht geschafft hat diese durchgängig zu halten. Die Überraschungsmomente entschädigen den Leser dafür aber. Insgesamt wartet „Tote Stimmen“ mit einer komplexen Handlung auf, die intensives Lesen benötigt. Wegen einigen Schwachpunkten vergebe ich 3,5 Punkte. 3,5 / 5 Punkte

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    bookaholic_

    17. April 2012 um 18:13

    Im Großen und Ganzen ein recht kurzweiliges Buch. Die Kapitelübergänge verwirrten mich des öfteren, da manchmal nicht ganz klar war, von wem gerade die Rede ist, da auf mehrere Charaktere der Geschichte eingegangen wird. Spannungsmäßig hat es mich nicht vom Hocker gerissen, daher auch nur 3 Sterne. Trotzdem war ich gut unterhalten, ohne dass es langatmig wurde. Eine angenehme Lektüre für Zwischendurch, aber kein MUST-READ ;)

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    Claudias_Lesefreuden

    03. February 2012 um 20:49

    uf der Suche nach neuen Autoren habe ich den Bücherständer im Supermarkt durchstöbert. Dieses Buch hat mich am meisten angesprochen. Zum Inhalt: Junge Frauen werden entführt, ans Bett gefesselt und dem Tod durch Verdursten überlassen. Der Mörder schickt von ihren Handys SMS an Freunde, dass alles in Ordnung ist. Kurz bevor sie sterben, tätigt er vom Handy des Opfers Anrufe:"Hilf mir!"... Auch Dave bekommt eine SMS von Tori, dass alles ok ist und sie sich beizeiten melden wird. Doch etwas an der SMS macht ihn stutzig und er ahnt, dass sie die SMS nicht selbst verfasst hat und begibt sich auf die Suche nach ihr. Dieses Buch war nicht DER Pageturner, aber es war durchaus spannend. Der Anfang dieses Buches soll natürlich erst einmal Spannung aufbauen, was auch gelingt. Die folgenden Kapitel sind meiner Meinung nach zwar noch mit unterschwelliger Spannung durchzogen, aber es passiert nichts wirklich Schockierendes. Dennoch wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Denn ich musste wissen, wie die Handlungsstränge, die ich zuerst noch nicht verstand, schlussendlich zusammenführten. Der Autor war gut darin, mich in die Irre zu führen. Das Ende ist wirklich überraschend. Und zu meiner Freude war nichts grausam Blutrünstiges in diese Buch zu finden, was andere vielleicht eher abschrecken wird. Mein Fazit: Für zwischendurch ein gutes, spannendes Buch. Am Ende bleibt ein Gedanke: "Ich sollte mal wieder meine Freunde anrufen..."

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    Penelope1

    27. September 2011 um 22:43

    "Hilf mir, hilf mir", tönt es aus mit schwacher Stimme aus dem Handy. Doch die nach Hilfe rufende Stimme gibt es nicht mehr, jede mögliche Hilfe kommt zu spät - die Anruferinn ist bereits qualvoll verdurstet, gefesselt an ihr Bett. Doch wer hätte ihr helfen können ? Schließlich haben ihre Freunde/Bekannte in den letzten Tagen SMS von ihr erhalten, in denen sie versichert, dass es ihr gut geht und dass sie sich bald melden wird... Als Journalist und Zauberkünstler Dave Lewis eine Handy-Nachricht seiner alten Freundin Tori erhält, spürt er, dass ewas nicht stimmt und tatsächlich: Tori scheint ebenfalls ein Opfer dieses Serienkillers zu sein - die Zeit läuft, wenn er eine Chance haben will, sie zu retten, denn der Psychopath treibt ein grausames Spiel... *** Ein spannender Psychothriller, wenn auch mit einem verwirrenden Beginn. Es dauert einige Zeit, bis man die Personen kennengelernt hat und sie zuordnen kann. Dies wird nicht gerade dadurch erleichtert, dass die einzelnen Personen unterschiedliche Namen haben und hier mit Vornamen, dort mit ihrem Nachnamen angesprochen werden. Der Prolog baut eine hohe Spannung auf, die jedoch leider zunächst nicht gehalten werden kann. Die Handlung verliert sich in scheinbaren Nebensächlichkeiten, die offensichtlich nur sehr wenig mit den Verbrechen zu tun hat, bis man erkennt, dass sich der Kreis langsam wieder schließt. Plötzlich nimmt das Tempo zu, die Spannung steigt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, musste ich doch erfahren, ob die Hilfe rechtzeitig kommt und wer der Täter/Täterin ist. Der Leser begleitet das Geschehen einerseits aus nächster Nähe - durch die Ich-Erzählweise des Journalisten Dave Lewis, der versucht, das Leben seiner Ex-Freundin zu retten, gleichzeitig erfuhr ich jedoch auch, welchen Spuren die Polizei folgte. Geschickt lenkt Steve Mosby den Verdacht auf einzelne Charaktere, um uns kurze Zeit später jedoch eines besseren zu belehren und somit selbst den Leser in die Irre zu führen. Während der Täter mit den Gefühlen seiner Opfer spielt, macht es der Autor auch dem Leser nicht gerade einfach. Deshalb kann ich diesen Thriller allen Krimi-Freunden empfehlen, es lohnt sich, auch wenn der Anfang etwas schwerfällig anmutet: weiterlesen !!

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    gurke

    26. September 2011 um 10:02

    Ein Psychopath mordet in einer britischen Großstadt. Er wählt junge Frauen aus, entführt sie und fesselt sie ans Bett. Sie werden jedoch erst von ihrer Familie und ihren Freunden vermisst, wenn es bereits zu spät ist. Denn während die Frauen in Gefangenschaft sind, schickt er dem Bekanntenkreis des Opfers SMS und Emails, in denen er sie Glauben lässt, dass es ihr gut geht und alles in Ordnung ist. Erst wenn es bereits zu spät ist, weil sie schon fast am verdursten sind, kommt ein Anruf in dem eine Stimme um Hilfe fleht. Als Tori verschwindet und ihr Freund ebenfalls solche SMS erhält, glaubt er nicht daran. Dafür kennt er sie zu gut. Und für Detective Sam Currie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Von Anfang an kommt man sehr gut in die Geschichte und verfolgt diese mit Spannung. Allerdings muss man sich doch ein wenig konzentieren, um die verschiedenen Handlungsstränge verfolgen zu können. Das Buch ist in mehrere Teile aufgeteilt und deren Kapitel haben chronologische Reihenfolge, gekennzeichnet mit einem Datum. Der Thriller ist allerdings sehr intelligent und verzwickt. Der Klappentext verspricht schon einen interessanten Verlauf, da allein die Vorgehensweise des Killers Spannung verspricht. Allerdings wissen wir am Ende des Buches kaum etwas von den Protagonisten, was ich sehr enttäuschend finde. Man fühlt zwar mit dem Opfer mit, aber nicht mit den restlichen Personen. Da hab ich mir bei 395 Seiten mehr erhofft. Dennoch lässt die Spannung nicht nach, weil man einfach wissen möchte, was der Psychopath für ein perfides Spiel treibt und was sein eigentliches Motiv ist. Positiv ist meiner Meinung nach, dass die Handlung und der Verlauf der Geschichte nicht vorhersehbar ist, wie das leider bei vielen Büchern dieser Art der Fall ist. Ich war immer wieder aufs Neue über die Wendung überrascht. Für mich war "Tote Stimmen" ein netter Thriller, der sich in meinen Augen gut und schnell durchlesen lies. Allerdings fehlte mir die persönliche Seite der Personen und es hätte noch ein wenig spannender werden können. Für zwischendurch mal zum entspannen aber auch an alle Thrillerfans zu empfehlen. Ich persönlich habe mir nach dem Klappentext noch ein wenig mehr erhofft.

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    Karr

    07. September 2011 um 16:05

    "Tote Stimmen" ist eine extrem spannende Geschichte über die Gleichgültigkeit und die Anonymität des modernen Großstadtlebens. Dave Lewis kennt sich aus mit Zauberern - hier: Zauberkpnstler, Magier, Scharlatane aller Art. Zusammen mit einem Freudn gibt er ein Magazin heraus, in dem die beiden die billigen Tricks von Show-Zauberern und Medien und anderer entlarven. Von seiner Ex-Freundin Tori hat Dave jetzt schon längere Zeit nichts gehört - und sich auch nicht darüber gegrämt, weil die Beziehung seiner Meinung nach nicht umsonst zu Ende geganegn ist. jetzt allerdings ist er alarmiert, als er von Tori eine eigentlich recht nichtssagende SMS bekommt - die abe rnicht mit ihrem üblichen Kürzel unterzeichnet ist. Alarmiert ist deshalb auch Detective Inspektor Sam Currie, den Toris Verschwinden und die SMS an Dave passen genau in die Muster der Mordfälle, die gerade die Bewohner der Stadt verurnsichenr: ein anonymer Killer entführt junge Frauen, hält sie gefesselt gefangen, ohne Nahrung und Trinken, so dass sie langsam verdursten. Und während der ganzen Zeit verschiickt der Killer von den Handys seiner Opfer an deren Freunde und bekannte scheinbar harmnlose, nichtssagende SMS-Botschaften: "Viel Arbeit, keine Zeit" Oder "Lass uns nächsten Monat treffen" - Botschaften, die Nähe suggerieren, Misstrauen einschläfern. Und erst wenn die Opfer kurz vorm Tod stehen, ruft der Killer einen nahestehenden Menschen an: "Hilf mir!", sagt die elktronsich vezrerrte Stimme - doch in allen Fällen ist es zu spät. Und jetzt sieht alles so aus, als sei Tori diesem Killer in die Hände gefallen. Dave Lewis gerät mitten in die Ermittlungen der Polizei hinein - und ehe er sich versieht, steht er plötzlich mitten im Interesse des Killers, der ihn als Lockvoegel für sein tödliches Spiel mit der Polizei benutzt. "Tote Stimmen" ist eine extrem spannende Geschichte über die Gleichgültigkeit und die Anonymität des modernen Großstadtlebens.

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    Toschi3

    02. July 2011 um 21:45

    Er hat wieder zugeschlagen: ein perfider Mörder, der junge Frauen gefangen hält und qualvoll sterben lässt. Dabei schlüpft er in ihre Identität, schreibt E-Mails und SMS und täuscht so vor, dass seine Opfer noch leben. Szenenwechsel: der junge Journalist Dave hängt seiner Exfreundin Tori nach. Während sich die Beziehung zu Tori scheinbar wieder etwas erwärmt, wird seine andere Exfreundin Julie von dem eingangs erwähnten Mörder umgebracht. Die Hinweise spitzen sich zu, dass Dave der Täter sein könnte. Oder ist er auch ein Opfer? Und was hat das alles mit der mysteriösen Maria und ihrem Vater zu tun, von dem Maria glaubt, er könnte der gesuchte Mörder sein? Zunächst muss ich feststellen, dass der Klappentext etwas irreführend ist, denn nach ihm stehen die Serienmorde im Mittelpunkt des Buches. Doch dieses ist nur am Anfang der Fall. Eigentlich dreht sich alles mehr um Dave und darum, ob er nun en perfekter Schauspieler ist oder auch ein Opfer. Denn, ohne zu viel zu verraten, der Mörderkonzentriert sich plötzlich auf Daves Exfreundinnen. In die Geschichte findet man nicht so ohne weiteres hinein. Man muss wirklich volle Konzentration aufbringen, um den verschiedenen Handlungssträngen flogen zu können. Doch dann entspinnt sich ein wahres Meisterwerk aus Intrigen, Spannung, Irrwegen und überraschenden Wendungen. Steve Mosby hat hier, trotz der zu vermutenden blutrünstigen Story, mehr auf den psychologischen Effekt seiner Handlung gesetzt. Die Protagonisten werden nicht sehr tiefgründig vorgestellt, dieses ist aber bei einem Thriller normaler weise verzeihlich, leider sind daher aber bei der Lösung des Falls (und auch zwischendurch) nicht alle Motive wirklich nachvollziehbar. Fazit: ein spannender Psychothriller, der es mit etwas mehr Einfachheit auf 5 Sterne geschafft hätte.

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    *Bacardysnuffi*

    25. April 2011 um 09:28

    Also...Tote Stimmen von Steve Mosby ist wirklich ein gutes Buch was ich so gut wie einen Rutsch durchgelesen habe, die Story an sich ist wirklich unheimlich klasse und es ist wirklich spannend bis zur letzten Seite. Nur vier Sterne, da ich finde man hätte noch mehr auf die Story eingehen können...aber sonst nur zu empfehlen!!

  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    mamenu

    11. February 2011 um 09:27

    Meine Meinung Für dieses Buch brauchte ich viel Mühe,um es zu verstehen. Der Einstieg war wohl eher für eine andere Lesergruppe gedacht! Wer hier liest braucht Konzentration.Den Anfang fand ich sehr schleppend und auch bis zum ende hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt.Für mich fehlte die Verbindung in der Geschichte,sowie die Spannung.Da es mein erstes Buch von diesem Autor war werde ich trotzdem nochmal ein andres Versuchen.

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    dantonello

    24. October 2010 um 10:57

    Das Buch ist zwar spannend geschrieben, weist inhaltlich jedoch einige Ungereimtheiten auf. Somit ist die Geschichte unglaubwürdig.

  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    BettyBlue

    31. August 2010 um 14:23

    Auch der zweite Thriller von Steve Mosby ist ein Schocker. Ein Serienkiller tötet Frauen, in dem er sie einfach verdursten lässt - ein grausamer Tod. Die Frauen wurden erst gar nicht vermisst, denn ihre Angehörigen erhielten SMS und E-Mails von ihnen, geschrieben vom Killer. Die Ermittlungen führen zum Autor/Journalist Dave, der mit Entsetzen feststellen muss dass die letzten Opfer Ex-Freundinnen von ihm waren. Als Verdächtiger Nummer 1 macht er sich nun selbst daran das Rätsel zu lösen, als plötzlich seine letzte Ex verschwindet und auch seine aktuelle Freundin in Gefahr scheint... Ich hab das Buch genauso verschlungen wie Mosby's ersten Roman und fand die Story absolut spannend und gut konstruiert.

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  • Rezension zu "Tote Stimmen" von Steve Mosby

    Tote Stimmen

    Natasha

    15. July 2010 um 07:53

    Eine außergewöhnliche Idee, leider nicht ganz optimal umgesetzt. Die Hauptpersonen sind nicht unbbedingt sympathisch, dafür ist die Geschichte nach eher verwirrendem Beginn spannend bis zum Schluss.

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