Steve Olson Herkunft und Geschichte des Menschen

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Inhaltsangabe zu „Herkunft und Geschichte des Menschen“ von Steve Olson

"Die Genetik hat in den letzten Jahren erheblich dazu beigetragen, den Werdegang der Menschheit besser nachvollziehen zu können. Die Möglichkeit, mit Hilfe der DNA genetische Stammbäume zurückzuverfolgen, eröffnet erstaunliche Einblicke in unsere Vergangenheit. Olson begibt sich auf eine faszinierende Reise durch vier Kontinente. Er schildert, wie sich unsere Urahnen vor 150 000 Jahren vom östlichen Afrika aus über die gesamte Erde ausgebreitet haben, und erklärt, warum beispielsweise jeder von uns Julius Cäsar und Konfuzius als gemeinsame Vorfahren benennen könnte. Bei seiner Spurensuche greift Olson nicht nur auf die neuesten Erkenntnisse aus der Genetik, sondern auch aus der Archäologie oder Sprachwissenschaft zurück. Sein leicht zu lesendes, spannendes Buch räumt mit jeglicher »Begründung« für Rassismus auf. "

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  • Rezension zu "Herkunft und Geschichte des Menschen" von Steve Olson

    Herkunft und Geschichte des Menschen

    Jens65

    26. July 2008 um 19:56

    Kurz: Alle Europäer sind Verwandte, wenn auch im Einzelfall über 999 Ecken. Und es kommt noch dicker. Denjenigen, die rassistische Klischees mit sich herumtragen, verpasst Olson eine Breitseite. Als Beispiel nennt er den Gesandten aus Äthiopien, der im Mittelalter eine Hofdame Heinrichs II. heiratete und mit ihr Kinder hatte. Heute sind alle Europäer Nachkommen dieses Äthiopiers. Global wird dieser Effekt vollends, wenn man 2000 Jahre oder noch weiter in die Vergangenheit blickt: „Jeder heute lebende Mensch auf der Welt“, schreibt Olsen, „kann mit hoher Wahrscheinlichkeit Nofretete (sie hatte sechs Töchter), Konfuzius und Julius Caesar (über seine illegitimen Kinder) zu seinen Vorfahren rechnen.“ Stammbaumforscher sollten im Übrigen stets auf Überraschungen gefasst sein. Olson berichtet von einem US - Amerikaner, der in der männlichen Linie von schwedischen Vorfahren abstammte und eines Tages beschloss, der Spur der verehrten Ahnen bis in die alte Heimat zu folgen. Dort fand er heraus: Der Familienname des ausgewanderten Urahnen kam von einem großen Bauernhof außerhalb von Stockholm. Dort wurden damals die vaterlosen Kinder der Prostituierten aufgezogen.

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