Steve Perry

 3.8 Sterne bei 68 Bewertungen
Autor von Star Wars, Schatten des Imperiums, MIB, Men in Black und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Steve Perry

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MIB, Men in Black

MIB, Men in Black

 (9)
Erschienen am 01.01.1997
Alien vs. Predator

Alien vs. Predator

 (4)
Erschienen am 16.05.2005
Conan der Herausforderer

Conan der Herausforderer

 (2)
Erschienen am 01.09.1994
Star Wars Comic-Kollektion

Star Wars Comic-Kollektion

 (1)
Erschienen am 23.04.2018
Conan der Furchtlose

Conan der Furchtlose

 (1)
Erschienen am 01.11.1993
Aliens. Tl.1

Aliens. Tl.1

 (8)
Erschienen am 01.12.1998

Neue Rezensionen zu Steve Perry

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Mila_1981s avatar

Rezension zu "Aliens. Tl.1" von Steve Perry

Aliens (der wahre dritte Teil)
Mila_1981vor 2 Jahren

Hallo ihr Lieben,

Heute habe ich mal mal wieder ein Highlight der Trivialliteratur für euch, welches dennoch immer wieder alle Jubeljahre seinen Weg in meine Hände findet.
Seit 95 oder 96 hat dieses Buch seinen festen Platz in meinem Bücherregal und wird regelmäßig gelesen…

Denn auch dieses Buch ist im Prinzip die „bessere“ Fortsetzung eines Film, auch wenn ich jetzt sagen muss, dass Alien3 (insbesondere der längere Work-Cut) gar nicht schlecht war. Aber wie allseits bekannt ist, hatte David Fincher damals leider noch nicht die Macht einen Film nach seinem Gusto zu drehen. Das sollte sich erst später mit Sieben ändern.
Jedenfalls hat es Steve Perry geschafft eine in meinen Augen sehr würdige Fortsetzung zu schreiben – wobei, so ganz stimmt das ja auch nicht. Bei diesem Roman handelt es sich nehmlich tatsächlich um die nachträgliche Romanfassung eines Comics. In sofern stammt die grundlegende Story natürlich aus jemand anderes Feder, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Allerdings gibt es einen großen Unterschied und ich weiß tatsächlich nicht warum der Verlag das gemacht hat…
Denn der Comic war tatsächlich eine DIREKTE Fortsetzung der Geschehnisse in Aliens, doch im Roman haben sie die Namen ausgetauscht.
Das war mir damals schon extrem plagiativ vorgekommen als ich das Buch das erste Mal gelesen hatte: Wilks – der einzig überlebende Soldat einer Marines-Einheit oder Billie – ebenfalls einzige Überlebende eines infizierten Kolonie, die nur durch ihre kindliche Schläue durchhalten konnte…
Ja, die Figuren kamen mir damals sehr bekannt vor…und im Comic hatten sie dann ja auch die richtigen Namen. Aber sei es drum.

Aliens – Zum Überleben verdammt

setzt geschätzt 8 – 9 Jahre nach den Ereignissen von Aliens an. Newt pardon Billie ist die einzige Überlebende einer von Aliens ausgelöschten Kolonie. Doch niemand glaubt ihr. Seit sie zur Erde zurückgekehrt ist wurde sie von der „Gesellschaft“ in eine Psychiatrische Einrichtung gesperrt und mit Medikamenten vollgepumpt, um sie Mundtot zu machen. So langsam glaubt sie selber was man ihr erzählt und das die ganze „Sache“ mit den Aliens nie passiert wäre.
Wäre da nicht die Sache mit den Alpträumen…oder viel mehr Visionen.
Wilks wiederum plagt das Gewissen Billie im Stich gelassen zu haben, so denn er sich direkt auf den Weg macht, um sie aus der Klapse zu holen.
Dieser wird wiederum von ein Paar hochrangigen Militärs auf eine Mission geschickt, um ein Exemplar eines Aliens für Forschungszwecke zu fangen, bevor ein anderes Land oder gar ein Megakonzern schneller ist – ein Pech das ihr Raumschiff unterwegs von Söldnern geentert wird.
Währenddessen hat auf der Erde allerdings schon ein Konzern sein Specimen erhalten und startet seine Forschungen – die natürlich aus dem Ruder laufen, weil Religiöse Fanatiker das Labor stürmen um das Alien als Messias zu feiern.
So geht eine globale Pandemie los…

Fazit:
Dieses Buch ist herrlich flüssig zu lesende Trivialliteratur. Die Charaktere sind zwar schablonenhaft, aber das tut der schmutzig, düsteren Zukunftsvision keinen Abbruch. Ich kann das Buch allen Alien und Sci-Fi Fans uneingeschränkt empfehlen 

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Steve.Os avatar

Rezension zu "Titan A.E." von Steve Perry

Rezension zu "Titan A.E." von Steve Perry
Steve.Ovor 9 Jahren

Die Menschen wollen im Weltall an Macht gewinnen. Allerdings spielen dabei nicht alle Rassen im All mit. Das Volk der Drej will diesem Spiel ein Ende bereiten und sprengt kurzerhand die Erde. Einige Flüchtlinge können sich allerdings retten.
Jahre danach ist Cale, der Sohn des Wissenschaftlers, der die Forschung nach der "Überrasse" vorangetrieben hat auf der Suche nach einem gewaltigen Schiff, der Titan, um mit ihrer Hilfe eine neue Erde zu schaffen, auf der die Menschen wieder heimisch werden können.

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RUHRFIGHTs avatar

Rezension zu "Alien vs. Predator" von Steve Perry

Rezension zu "Alien vs. Predator" von Steve Perry
RUHRFIGHTvor 11 Jahren

Auch klasse aber irgendwie waren die beiden davor besser....

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