Steve Ross , Anna Maria Gluth Callboy Steve

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Inhaltsangabe zu „Callboy Steve“ von Steve Ross

Sie sind der Geldadel unter den männlichen Prostituierten: die Callboys, die der Kundschaft beiderlei Geschlechts – und manchmal auch beiden gleichzeitig – ihren Körper für ein Luxushonorar verkaufen. Ihre Kunden sind männlich-herbe Hollywoodstars, arabische Ölprinzen und nach Demütigung lechzende Bosse der internationalen Wirt-schaft. Unter 500 Euro pro Stunde sind sie fast nie zu haben, bei Tages- oder Wochenpauschalen ist ihrer Gage keine Grenze gesetzt. Sie sind die erotischen Luxusartikel der Schönen, Reichen und Prominenten und deshalb lieben sie nichts so sehr wie den Luxus: die edelsten Hotels, die schnittigsten Flitzer, den prickelndsten Champagner, die ausgeflipptesten Klamotten und die heißesten Drogen – nach dem Motto: Normal sind die anderen. Sie sind die Kreativen der käuflichen Liebe, die auf jede sexuelle Frage die raffiniertesten Antworten in ihrer ureigensten Körpersprache geben. Kein Laster ist ihnen fremd, doch das alles hat seinen Preis, den sie zu kassieren bereit sind.

gutes Buch

— Janine0210
Janine0210

Es ist eine Biografie, die mich als Leser leider nicht mitnimmt.

— Tshael
Tshael

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  • Callboy Steve – Autobiografie einer männlichen Hure

    Callboy Steve
    Tshael

    Tshael

    30. August 2015 um 09:20

    Callboy Steve – Autobiografie einer männlichen Hure Autor: Steve Ross, Broschiert: 208 Seiten, Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf, Erscheinungsjahr: 2008, Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3896028405, ISBN-13: 978-3896028402   Inhalt: Steve ist ein Callboy. Seine Kunden sind sowohl Männer als auch Frauen aus allen Gesellschaftsschichten und Berufen: Ärzte, Anwälte, Politiker … Wie er zum Callboy wurde und warum, das schildert der Autor auf 208 Seiten, ohne etwas schönzureden oder zu verklären.   Kritik: Die etwas mehr als 200 Seiten waren schnell gelesen, was sicherlich auch mit an dem doch recht einfachen Schreibstil lag. Steve Ross springt zeitlich in seinen oberflächlichen Schilderungen. Wer Details erwartet, wird enttäuscht werden. Es ist eine Biografie, die mich als Leser leider nicht mitnimmt. Dafür schreibt der Autor trotz der harten Schicksalsschläge, die ihn trafen, mir zu distanziert.

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