Gefangene der Zukunft

von Steve Schild 
3,8 Sterne bei20 Bewertungen
Gefangene der Zukunft
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Positiv (12):
Kadys avatar

Eine erschreckende Zukunftsvision, die zusammen mit vielen technischen Details für dystopisches sci-fi Lesevergnügen sorgt!

Kritisch (4):
HonestMagpies avatar

Keine Atmosphäre, kein Tiefgang, austauschbare Charaktere, schlechte Umsetzung - leider keine Leseempfehlung von mir!

Alle 20 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Gefangene der Zukunft"

Wir schreiben das Jahr 2150. Europa, wie wir es kennen, gibt es nicht mehr.
Eine grausame, machthungrige Organisation hat die Kontrolle auf der Erde übernommen.
Dank neuartiger Waffen und Technologien hat sie das Weltgefüge zum Wanken gebracht und die Klonforschung brachte etwas Böses hervor,
das die Welt so noch nicht gesehen hat – doch ein Ereignis im Jahr 2016 könnte das alles ändern!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783903155145
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:308 Seiten
Verlag:novum premium ein Imprint von novum publishing
Erscheinungsdatum:14.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    zoeysweetvor 10 Monaten
    Rezension zu "Gefangene der Zukunft" von Steve Schild

    Dieses Buch habe ich bei einer Buchverlosung auf lovelybooks gewonnen. Ich lese gerne Science-Fictionbücher und Bücher in denen es um Zeitreisen geht.

    Der Klappentext und das Cover haben mir sehr gut gefallen und die Grundidee des Buches hörte sich spannend an, leider ist es dann an der Umsetzung gescheitert.

    Man kann sich nicht in die Protagonisten hinein versetzen oder mit ihnen fühlen, denn man erfährt kaum wichtige Dinge über sie.
    Auch an einer Atmosphäre, da der Autor es nicht schafft eine entstehen zu lassen.
    Konflikte werden umgangen und taucht doch mal ein Problem auf, ist das nicht so schlimm den die Lösung ist auch schon da.
    Außerdem akzeptieren die Protagonisten viel zu schnell das sie jetzt in der Zukunft sind, es fehlt der Teil indem sie "Gefangene" der Zukunft sind.

    Der Schreibstil ist leicht verständlich, allerdings ist das Buch mehr wie ein Bericht geschrieben, als wie ein Roman.
    Eine ausführlichere Beschreibung der Umgebung in der Zukunft und der Charaktere würde viel bringen.
    Am Ende ging alles sogar noch schneller und dann gab es ein offenes Ende.

    Kommentare: 1
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    HonestMagpies avatar
    HonestMagpievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Keine Atmosphäre, kein Tiefgang, austauschbare Charaktere, schlechte Umsetzung - leider keine Leseempfehlung von mir!
    Kein Lesevergnügen - eher Langeweile und Frustration

    Glücklicherweise habe ich "Gefangene der Zukunft" bei einer Verlosung gewonnen und musste kein Geld dafür ausgeben… im Nachhinein hätte mich das geärgert. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber es konnte mich leider überhaupt nicht begeistern.

    „Gefangene der Zukunft“ ist der erste Roman des Autors und das merkt man leider auch. Ich habe verzweifelt nach ein paar positiven Punkten gesucht, die ich in meine Rezension aufnehmen könnte, aber bis auf den Grundgedanken der Story gibt es da nichts aufzuzählen. Das Potential dieser Grundidee wurde leider total verschenkt.

    Der Text liest sich teilweise wie ein Schulaufsatz. Ein nüchterner Bericht über verschiedene Ereignisse. Dabei schafft es der Autor nicht, eine passende Atmosphäre entstehen zu lassen. Es wird eine Szene nach der anderen abgehandelt, ohne groß auf Emotionen einzugehen oder irgendeine Grundstimmung zu vermitteln.

    Konflikte sucht man ebenfalls vergeblich. Sobald die Charaktere in eine schwierige Situation kommen, wird auch schon die Lösung präsentiert – klassische „Deus ex machina“-Momente, es läuft alles viel zu reibungslos. Auch zwischenmenschlich kommen keine Gefühle rüber und Konfliktsituationen der Charaktere werden permanent umschifft. Ein Roman LEBT von Konflikten! Das ist wohl auch der Grund, warum dieses Buch so leblos und langweilig wirkt!


    Der Autor beschränkt sich beim Erzählen der Geschichte zu sehr auf die unmittelbare Handlung und vernachlässigt dabei die Charaktere, die das Stück tragen sollten. Die Charaktere nehmen überhaupt keine Gestalt an, sie sind blass und austauschbar.


    Inhaltlich kann das Buch auch nicht glänzen. Die potentiell gute Grundidee wurde meiner Meinung nach in den Sand gesetzt… die Charaktere handeln unlogisch, die Dialoge wirken oft albern oder unpassend, viele Szenen sind plump umgesetzt, vorhersehbar oder unnötig und es fehlt generell an Tiefgang und Atmosphäre.

    Auf den letzten Seiten ist die Umsetzung dann richtig schlampig (sorry, mir fällt kein passenderes Wort dafür ein). Es wirkt, als läse man hier die Rohfassung eines Scripts, ohne jegliche Überarbeitung der Szenen. Es strotzt vor narrativen Zusammenfassungen und die Erzählstimme drängt sich beharrlich in den Vordergrund, sodass man teilweise das Gefühl hat, ein Geschichtsbuch zu lesen.


    Fazit:

    Anfangs war ich noch gewillt 2 Sterne zu geben für die nette Grundidee, doch zum Ende hin wurde die Umsetzung immer schlechter und das Buch hat mich zunehmend frustriert und enttäuscht. Ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen!  


    >> http://honest-magpie.blogspot.de/2017/10/rezension-gefangene-der-zukunft-steve.html

    Kommentare: 2
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    StSchWHVs avatar
    StSchWHVvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Etwas überholte Story und leider ohne herausstechende Stilmerkmale.
    Steve Schild - Gefangene der Zukunft

    Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Da ich aber keinem den Lesespaß verderben will, halte ich mich in meiner Rzension kurz. Schließlich ist Leser nicht gleich Leser und Dinge, die mir nicht gefallen, werden einen anderen Sci-Fi Fan wenig stören.

    Die Charaktere hier sind mir arg zu blass und die Nebendarsteller praktisch Blaupausen. Zudem sugeriert der Titel zwar, dass es hier um Zeitreisen und die Figuren geht, die darin gefangen sind, dieser Teil des Romans ist aber wirklich nur kurz und wird nie wirklich ausgespielt. Was schade ist, denn ich mochte die Idee sehr, auch den kleinen Kniff, das unsere beiden versehentlichen Zeitreisenden in der Zukunft bekannt sind und gesucht werden, wegen Verbrechen gegen die Zeit. Auch die Story, wie es zu dieser Zukunft gekommen ist, ist in Prinzip ganz cool gewesen. Mehr davon, bitte!

    Stattdessen geht es um Neu-Germanien gegen den Rest der Welt. Also im Prinzip das freie New Amerika gegen das von den Nazis eingenommene Europa. Den Rest könnt ihr euch denken.

    Diese Welt ist so groß! Und so vielfältig! Die Zukunft ist voller Möglichkeiten, wie das hier ausgehen kann. Warum läuft es bei solchen Endzeit-Romanen immer auf die gleichen Gegenspieler hinaus? Wie wär´s stattdessen mal mit Militanten Dekokraten, die die Welt einnehmen? Saboteure, die in einer großangelegten Aktion und unter Verlusten sämtliche Kernwaffen dieser Welt außer Betrieb nehmen und nun seht zu, wie ihr eure Konflikte löst? Oder die Amis sind einfach mal nicht die Guten, weil Europa aus dem letzten Führer gelernt hat und so einen Unsinn nicht noch einmal zulässt.

    Steve Schild werde ich trotzdem im Auge behalten, weil seine Autorenbiographie echt spannend klingt und ich ihm eigentlich viel mehr zutraue.

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    mesus avatar
    mesuvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine etwas andere Scifi- Geschichte, interessant zu lesen..
    Scifi für Einsteiger- interessant und durchaus lesenswert

    Diese Scifi Geschichte ist auch für Technik Laien gut lesbar. Der Autor erklärt die technischen Errungenschaften des  Jahres 2150 gut verständlich und die Story dahinter ist wirklich interessant. Ein Ehepaar landet durch einen ungewollten Zeitsprung im Jahr 2150 und muss sich plötzlich mit Neu-Germanen, Skyborgs und anderen futuristischen Gegnern in einer Welt die im Dauerkrieg liegt, behaupten.
    Eine ungewöhnliche Geschichte- aber durchaus lesenswert.

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    J
    Jennys_Buecherregalvor einem Jahr
    Sehr gute Idee, leider nicht ganz so gute Umsetzung

    Das Buch wurde mir durch eine Buchverlosung auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt.

    Das Cover und den Klappentext fand ich wirklich sehr ansprechend und hat mich leicht an die Serie Legends of Tomorrow erinnert.

    Die Idee an sich finde ich sehr gut, doch leider fand ich hätte die Umsetzung besser sein können.

    Oftmals war mir zu wenig von der Umgebung beschrieben, andererseits fand ich die Beschreibung von Waffen und den Kriegsszenen vor allem gegen Ende zu lang.

    Die Charaktere waren für mich zu unpersönlich und ich konnte mich schwer in ihre Lage versetzen. Dies lag vermutlich auch an dem für mich ungewohnten Schreibstil. Vieles wurde sehr leblos erzählt und war teilweise wie eine Aufzählung dessen, was passiert ist.

    Dennoch gab es einige gute Ideen, was in der Zukunft alles so passieren könnte. Allerdings bleiben einige Fragen offen,.

    Wieso beispielsweise geben Joe und Vivi sich damit zufrieden, in der Zukunft gelandet zu sein und wieso wollen sie nicht zurück in ihre Gegenwart?

    Anbei bemerkt gab es manchmal kleine Tippfehler, die jedoch nicht dramatisch waren.

    Zusammenfassend ist die Grundidee wirklich gut, doch der Schreibstil brachte die Charaktere und die Situation auf eine unpersönliche Ebene.

     

     

     

     

     

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    HarleyQs avatar
    HarleyQvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Alles in allem ein nettes Buch und gut als Einstieg in das SF-Genre.
    Ein gutes Buch, angenehm zu lesen und nicht zu übertrieben oder anspruchsvoll.

    Noch nie ist mir eine Rezension so schwer gefallen. Dazu muss man sagen, dass es mein erster wirklicher Science-Fiction-Roman war, dessen Zielpublikum nicht Jugendliche sind.
    Dadurch, dass es in diesem Buch um Zeitreisen und nicht um andere Dimensionen/Welten geht, hat das Buch natürlich auch einen sehr starken dystopischen Schwerpunkt. Diesen finde ich hier sehr gut gelungen und auch relativ plausibel. Mir hat nur die genauere Aufklärung, wie es dazu kommen konnte gefehlt. Gab es Wahlen, wo die Neu-Germanier gewohnen haben und haben sie sich dann wieder ein Gesetz zu Nutze gemacht (wie damals bei Hitler) oder haben sie sich das Land einfach gewaltsam unter den Nagel gerissen? Für mich würde dies einen großen Unterschied machen, für die gesamte Gesellschaft dieser Zukunftsvision.Der Schreibstil ist einfach und eher umgangssprachlich, was ich bei einem Science-Fiction-Roman nicht erwartet hätte. Für mich haben Bücher die in einer fremden Welt oder Zeit spielen auch immer etwas leicht befremdliches im Stil, was für mich hier nicht erreicht wurde. Bei zukünftigen Büchern sollte vielleicht auch überlegt werden ein Lektorat darüber lesen zu lassen, denn es gab schon einige Tippfehler, etc.Die Handlung war für mich etwas übereilt. Ich fand auch das Buch etwas dünn, in diesem Genre hätte ich mir 500+ Seiten erwartet. So war für mich zu viel Action und zu wenig Zwischenmenschliches vorhanden. Auch Dialoge zwischen Charakteren, bei denen es eher darum ging eine Verbindung zwischen diesen Personen aufzubauen waren im Kontext Krieg und wenn es mal nicht um den Krieg ging wurde mal eben vorgespult und ohne es zu merken vergingen mal ein paar Jahre. Auch das Ende wirkte auf mich etwas übereilt und würde das Buch alleine dastehen wirkt es als wäre dem Autor die Puste ausgegangen und er wollte das Buch nur schnell beenden. Aber da es einen zweiten Band geben soll, sollte dieses Problem, und das Problem mit der Länge, so hoffentlich gelöst werden.Ein kleiner Kritikpunkt noch für mich ist der Titel. Die Hauptcharaktere akzeptieren schnell, dass sie in der Zukunft gelandet sind und leben sich dort auch sofort ein. Nur einmal kommt ein kurzer Gedanke auf, ob man nicht in die eigene Zeit zurückkehren möchte. So wirken diese Personen auf mich nicht wie "Gefangene". Bei diesem Titel hätte ich mir auch mehr Handlung in die Richtung erwartet, dass sie versuchen zurück in ihre Zeit zu kommen.
    Trotz meiner ganzen Kritik war es ein gutes Buch das angenehm zu lesen war und nicht zu übertrieben oder anspruchsvoll für einen Neueinsteiger in diesem Genre.

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    Ninijis avatar
    Ninijivor einem Jahr
    Eine gute Idee für den Plot rettet hier leider nicht die Umsetzung

    Eine gute Idee für den Plot rettet hier leider nicht die Umsetzung
      
    Vorab muss ich sagen, dass ich das Buch abgebrochen habe. Ich kann also nur das Bewerten und Kommentieren was ich davon auch gelesen habe. Mich zum weiterlesen zu motivieren, habe ich nicht geschafft, weil...
      
     ... die Umsetzung erinnert mich an einen Schulaufsatz. Die endlose Aufzählung von zum großen Teil Belanglosigkeiten hat mich beim Lesen sehr ermüdet. Der Tag beginnt, sie machten dies und das, der Tag endet. Ich vermute mal, der Autor möchte einem dadurch die Protagonisten näher bringen, wirklich nah sind sie mir jedoch nicht gekommen. Mir hat einfach das Lebendige gefehlt. Wörtliche Rede, Gedanken oder der aktive Ausdruck von Gefühlen kommen viel zu selten vor. Es ist eher eine Nacherzählung eines Tages mit mehr oder wenigen Ereignissen. Gut, irgendwann wird die Geschichte interessanter, nur leider nicht besser geschrieben.
      
    Die vielen Logikfehler und unrealistischen Verhaltensweisen der Protagonisten haben mich im Wechsel verrückt gemacht oder mich zum Lachen gebracht. Hatte etwas von unfreiwilliger Sci-Fi-Comedy. Beispiel: Sie wissen nicht wo oder wann sie sind. Die Erschütterung über ihre merkwürdige Situation, die man doch zwangsläufig haben müsste, habe ich nicht gespürt. Vivi ist verletzt und blutet, läuft aber absurderweise ohne Joe los um nach 1 1/2 Std Marsch hin und zurück von ihm entspannt mit Chips und "Süßgetränken" empfangen zu werden. Während er was gemacht hat? Sich gewundert? Däumchen gedreht? Im Auto gesessen und den Dunst angestarrt? Wir werden es nie erfahren. Diese Szene ist eine vollkommen absurde Reaktion auf ihre Situation. Für mich persönlich passt es recht oft einfach nicht. Also es werden zwar Geschehnisse erzählt, aber nicht mit passenden Emotionen, Handlungen oder ganz banaler Logik untermauert.
      
    Ein Beispiel für Unlogik: Joe gibt Gas. 2 Sätze weiter wundern sie sich, dass das Auto fährt (was noch logisch ist, da es quasi durch etwas mystisches fortbewegt wird) obwohl "der Motor aus" ist. Hä...!? Warum ist der Motor aus? Gerade eben hat er doch noch Gas gegeben! Und das ist nur ein Beispiel von mehreren. Wie viele noch im Buch vorkommen, möchte ich gar nicht mehr rausfinden.
      
    Wie gesagt, die Idee der Geschichte ist bestimmt gut, aber es tut mir leid, ich kann sie nicht weiterlesen.
    Jeder darf sich natürlich gerne ein eigenes Bild von dem Buch machen, vielleicht kann man das auch besser, wenn man es vollständig liest. Deshalb mein Hinweis, dass ich es abgebrochen habe. Ich persönlich kann es jedoch nicht empfehlen.

    UPDATE:

    Auf Wunsch des Autors habe ich das Buch nun doch zu Ende gelesen. Die bereits genannten Dinge meiner Rezension gelten weiterhin.
    Der Schreibstil hat sich natürlich nicht verändert, das wäre ja auch merkwürdig. Allerdings ist im Laufe des Buches die wörtliche Rede deutlich mehr zum Einsatz gekommen, als am Anfang. Das hat mir Joe ein wenig näher gebracht. Vivi blieb mir persönlich leider zu blass. Außerdem reden die Leute teilweise merkwürdig geschwollen. Bei den Menschen aus der Zukunft könnte das ja evtl. Absicht sein, doch bei den beiden Protagonisten aus unserer Gegenwart?

    Viele Wörter passen einfach nicht in den Kontext. Es gab insgesamt so viele über die ich gestolpert bin. Und immer war ich äußerst irritiert und im Lesefluss gestört. Da stehen zB. beide auf einer ungeschützten Fläche und müssen sekündlich damit rechnen vom Feind abgeschossen zu werden. Im Grunde könnte die Situation spannend sein. Ist sie aber nicht, denn die Runde geht aus der Deckung eines Tunnels, bespricht sich erstmal wie gefährlich es nun wird und fängt allen ernstes mit Schießübungen an! Warum haben sie nicht gleich Banner gebastelt, auf denen steht: Erschieß mich! und haben sich Trillerpfeifen in den Mund gesteckt?
    Und dann der Satz: "Vivi zitterte, doch ARTIG führte sie ihren Testschuss durch [...]." Artig? Ist sie ein kleines Mädchen? Und in einer anderen Situation guckt Joe 'wehmütig', statt passender 'verängstigt', usw..

    Eine Sache zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Ausruhen, Stärken, Essen, Trinken, dann die Tagesaktion, danach wieder Ausruhen... Alle paar Seiten. Diese dauernden Informationen welches Getränk sie gerade zu sich nehmen, das sie etwas essen oder sich nun unbedingt erstmal ausruhen müssen, hätte ich nicht gebraucht. Da traue ich den Protagonisten durchaus Automatismen zu, es sei denn es hätte explizit Einfluss auf die Story.

    Lieber davon etwas weniger, dafür aber das Ende ausführlicher und nicht so im Zeitraffer. Denn es sind durchaus ein paar Ansätze die einen nachdenklich stimmen. Das hätte noch mehr ausgearbeitet werden können.

    Wie bereits im ersten Teil meiner Rezension vermutet: Die Idee der Geschichte ist gut. Besonders der Fortschritt der Technik ist ideenreich und kreativ. Lustig finde ich zum Beispiel das Notfallkit in einer künstlichen Vene.

    Ein Cliffhanger am Ende hat das Buch nicht, muss ja auch nicht sein. Man wird jedoch in Richtung Fortsetzung gelenkt, welche von der Idee her durchaus gut werden kann (das was ich mir darunter vorstellen könnte).
    Ich bleibe jedoch bei meiner Bewertung, die Idee an sich ist Top, die Umsetzung leider nicht und hat mich sehr beim Lesen gestört. Vielleicht macht ja mal jemand einen guten Film aus der Idee...

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    B
    Buecherwurm1909vor einem Jahr
    Auf in die Zukunft..

    Ich habe das Buch bei Lovelybooks zum Lesen erhalten. Ich fand das Cover sehr ansprechend und es passt sehr gut zum Titel. Der Klappentext war spannend und vielversprechend geschrieben, sodass ich mich auch echt auf das Buch gefreut habe. 
    Inhalt:
    Joe und Vivianne werden bei einem Gewitter aus der Gegenwart ins Jahr 2150 geschleudert. Meinung:Ich bin nicht wirklich in das Buch hineingekommen. Die Story und die Idee die wahrscheinlich dahinter steckt, fand ich sehr gut. Aber mir hat z.B. etwas mehr Inhalt zu den Hauptprotagonisten gefehlt. Diese bleiben die ganze Geschichte lang quasi Gesichtslos.Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach gehalten, wodurch sich das Buch in einem Rutsch lesen lies. So konnte ich mich auch immer besser mit dem Buch anfreunden. Was ich nicht verstanden habe ist, warum Joe und Vivianne nicht ein einziges mal versuchen in die Gegenwart zurück zu kommen, wo sie ja auch eigentlich herkamen und welche ja auch eine viel bessere Zeit ist.Das Ende ist sehr offen gehalten, viele Fragen bleiben unklar.Fazit: Gute Idee, Umsetzung nicht ganz so gelungen.

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Idee gut, Umsetzung leider nicht ganz geglückt
    Patterns of Force

    Joe und Vivianne werden bei einem Gewitter aus der Gegenwart ins Jahr 2150 geschleudert. Dort wird Europa von einem Nazi-Regime beherrscht; Vivianne und Joe schließen sich dem Widerstand an.

    Das Cover des Buches ist gut gemacht und passt zum Thema.

    Ich finde Zeitreise-Stories und SF-Bücher immer spannend und lese sie auch gerne. So machte mich auch bei diesem Buch die Inhaltsangabe sehr neugierig.

    Allerdings war ich diesmal doch ein wenig enttäuscht. Die Story an sich klingt sehr vielversprechend, alelrdings wurde einiges verabsäumt. EIniges erinnerte auch an die Star Trek - Folge "Patterns of Force".

    1. Die Inhaltsangabe passt nicht 100%ig, denn dieses Ereignis aus dem Jahr 2016 alles ändern könnte ist doch etwas irreführend.

    2. Der Schreibstil ist relativ einfach vom Satzbau her, zum anderen bleiben die meisten Protagoisten farb- bzw. gesichtslos, denn Vivianne und Joe werden fast gar nicht beschrieben, obwohl sie die Hauptfiguren sind.

    3. Stattdessen beginnt das Buch mit Belanglosigkeiten über Joe und Vivianne, die weder für das Verständnis der Personen, noch für die Geschichte notwendig sind.

    4. Einige Logikfehler. Hauptsächlich: Warum versuchen Joe und Vivianne nicht einmal eine Möglichkeit zu finden in die Gegenwart zurückzureisen, wo diese doch eigentlich die viel bessere Zeit ist?

    5. Gerade zum Schluss zu geht alles sehr rasant, doch das Ende ist offen. Es bleiben viele Fragen unbeantwortet, es gibt aber auch keine Hinweise auf eine Fortsetzung.

    Insgesamt konnte mich nur der Mittelteild es Buches einigermassen überzeugen, die Handlung war aber insgesamt gut und mit dem Schreibstil konnte ich mich im Laufe des Buches immer besser anfreunden.

    Dies alles führte zu einer mittleren Bewertung von 3 Sternen.

    Fazit: Idee gut, Umsetzung leider nicht ganz geglückt

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    K
    Kathleen_Blackvor einem Jahr
    Unbedingt lesen!

    Ich habe das Buch ohne viel Erwartungen gelesen und WOW ich war so überrascht von der Story. Die Geschichte blieb von Anfang bis zum Ende spannend und ich hoffe auf eine Fortsetzung. 
    Die Charaktere werden lievevoll beschrieben und man merkt wie viel Mühe sich der Autor gibt alles so authentisch wie möglich zu gestalten.  Schon die Idee der Geschichte hat mich dazu gebracht das Buch zu lesen und der Autor Steve Schild hat mich nicht im Stich gelassen und mir eine wunderschöne lese Zeit beschert.
    Danke!


    P.S Ich schreibe nichts über die Story weil der Klappentext genug verrät und wenn man mehr sagen würde wäre es spoilern 😉

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Steve_Schilds avatar

    Liebe Buchfreunde

    Es ist wieder soweit, ich starte meine zweite Buchverlosung. 
    Ihr könnt eines von 20 signierten Taschenbüchern ergattern. 

    Jeder Gewinner(in) bekommt zusätzlich ein eBook. 

    Hier der Buchrückentext: 
    Joe und Vivi geraten in ein Unwetter mit ungeahnten Auswirkungen, denn es katapultiert sie direkt ins Jahr 2150. Die Zukunft ist alles andere als rosig, denn ein brutales Regime hat die Herrschaft über Europa an sich gerissen. Und damit nicht genug, werden die beiden als illegale Zeitreisende von ebendiesem Regime gesucht. Doch ein Team mutiger Rebellen unterstützt das Paar. In Folge setzen Joe und Vivi alles daran, den Verlauf der Geschichte zum Positiven zu verändern. Doch letztlich kommt alles anders als erwartet …
    Ein spannender Science Fiction Roman, der aufzeigt, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen!


    ###YOUTUBE-ID=oPGb1QMAXXQ###
    Über Steve Schild: 
    Steve Schild, der als Mitglied des Mars-One-Projekts vielleicht bald selbst in den Weltraum fliegt, hat mit seinem Erstlingswerk „Gefangene der Zukunft“ einen spannenden Science-Fiction-Roman geschaffen, der bei Fans des Genres keine Wünsche offen lässt. In seinem aufregenden Zukunfts-Abenteuer verpackt er jedoch auch geschickt Kritik an der aktuellen Gesellschaft und zeigt auf, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen.

    Was sind die Voraussetzungen für eine Teilnahme? Wie stellt Ihr euch die Zukunft im Jahre 2150 vor. Was sind eure Ideen, Träume und Wünsche zu den folgenden Kategorien: 
    • Waffen
    • Raumschiffe
    • Fahrzeuge
    • Kampfanzüge
    • Soziale-Strukturen

    Wählt eine Kategorie und erzählt mir wie ihr es euch vorstellt. 

    Weitere Voraussetzungen: 
    • Rezension und Bewertung bei Lovelybooks
    • Rezension und Bewertung bei Amazon

    Ich freue mich auf eine rege Teilnahme. 

    Weitere Informationen findet Ihr auch im Netz. 

    Beste Grüsse, euer Steve Schild Mars

    Beiträge: 30endet in 3 Monaten
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    m_exclamationpoints avatar

    Der große Indie Summer 2017

    Diesen September entdecken wir auf LovelyBooks neue Autoren! 30 Tage lang stellen wir euch jeden Tag unabhängige Autoren vor. Aufgepasst, bei diesen Autoren besteht großes literarisches Suchtpotenzial! 

    Egal, ob ihr mehr zu ihren Büchern, ihren Erfahrungen oder ihrem Traumurlaub wissen möchtet, hier habt ihr die Möglichkeit, die Indie Summer Autoren von der ganz persönlichen Seite kennen zu lernen. 

    Als weiteres Highlight des Indie Summers habt ihr jeden Tag die Chance Bücher des jeweiligen Autors zu gewinnen! Unter den fleißigsten Fragestellern verlosen wir außerdem noch einen großen Indie Summer Hauptgewinn! Was es zu gewinnen gibt und was ihr dafür tun müsst erfahrt ihr auf unserer Aktionsseite

    Heute dreht sich alles um Autor STEVE SCHILD! 


    Stellt Steve Schild alle Fragen die euch unter den Nägeln brennen und gewinnt mit etwas Glück 5 Printexemplare von seinem SciFi-Roman "Gefangene der Zukunft"!

    Bitte benutzt dazu den blauen "Jetzt bewerben"-Button und stellt darüber eure Frage. Noch mehr zu Steve Schild, z.B. auf welchem Planeten er gerne leben wollen würde, erfahrt ihr auch auf unserer Aktionsseite!

    Erfahrt hier außerdem alles über Steve Schilds Bewerbung zur Mars One Mission! 

    Damit ihr euch auch über eure neu gewonnen Lieblingsautoren austauschen könnt, haben wir extra ein Plauderthema angelegt. Schaut vorbei und diskutiert die besten, rührendsten, witzigsten und ehrlichsten Autoren-Antworten!

    Wir wünschen euch viel Spaß bei der Fragerunde mit Steve Schild
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    Steve_Schilds avatar

    Gefangene der Zukunft 
    ist endlich im Handel erschienen. Ich "verschenke" 20 eBooks. 






    Gefangene der Zukunft – Das Science-Fiction Abenteuer vom Schweizer Steve Schild

    Steve Schild, der als Mitglied des Mars-One-Projekts vielleicht bald selbst in den Weltraum fliegt, hat mit seinem Erstlingswerk „Gefangene der Zukunft“ einen spannenden Science-Fiction-Roman geschaffen, der bei Fans des Genres keine Wünsche offen lässt. In seinem aufregenden Zukunfts-Abenteuer verpackt er jedoch auch geschickt Kritik an der aktuellen Gesellschaft und zeigt auf, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen:

    Joe und Vivi geraten in ein Unwetter mit ungeahnten Auswirkungen, denn es katapultiert sie direkt ins Jahr 2150. Die Zukunft ist alles andere als rosig, denn ein brutales Regime hat die Herrschaft über Europa an sich gerissen. Und damit nicht genug, werden die beiden als illegale Zeitreisende von ebendiesem Regime gesucht. Doch ein Komplex mutiger Rebellen unterstützt das Paar. In Folge setzen Joe und Vivi alles daran, den Verlauf der Geschichte zum Positiven zu verändern. Doch letztlich kommt alles anders als erwartet …

    Ein spannender Science Fiction Roman, der aufzeigt, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen!

    Steve Schild

    Steve Schild ist nicht nur ein vielfältiges Talent, sondern auch ein bewusster Grenzgänger. Das erprobt er in vielfältiger Weise, etwa über seine diversen Leistungen im Buch der Rekorde.wurde 1984 in St. Gallen geboren. Schon seit seiner Kindheit ist er von Technik,insbesondere Luft- und Raumfahrt, fasziniert. Die von der Science-Fiction beschriebenen und dargestellten Möglichkeiten, außerplanetarische Welten zu besiedeln, ließen in ihm den visionären Wunsch entstehen, eines Tages selbst den Weltraum zu erkunden. Das bewog ihn, sich beim Mars-One-Projekt zu bewerben.

    Und als Mitglied einer internationalen humanistischen Organisation liegen ihm das Wohl der Menschen, der nachhaltige wirksame Fortschritt und der behutsame Umgang mit der Natur sehr am Herzen. Dies zeigt er als Vortragsredner bei verschiedenen Organisationen und Anlässen.

    Der Science-Fiction-Roman „Gefangene der Zukunft“ ist sein erstes Buch.

    LESEPROBE: LINK

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    Trailer: 

    ###YOUTUBE-ID=oPGb1QMAXXQ###

    Ich freue mich auf eure Teilnahme. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Es wird keine Korrespondenz geführt. Nur registrierte User von Lovelybooks.de sind zur Teilnahme berechtig. Es ist ein Account erforderlich. Die Verlosung finde am 30.09.2017 um 23.59 statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

    Weitere Informationen zum Buch
    auf www.gefangenederzukunft.ch


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    Letzter Beitrag von  Ninijivor einem Jahr
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