Steve Taylor Der Fall

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Inhaltsangabe zu „Der Fall“ von Steve Taylor

Eine neue Sicht auf die letzten 6000 Jahre Menschheitsgeschichte und das Zeitalter davor Vor 6000 Jahren veränderten sich aufgrund einer dramatischen Klimaveränderung die Lebensbedingungen und das Miteinander der Menschen drastisch – so Steve Taylor in seinem glänzend recherchierten Buch. Das überwiegend gewaltfreie und vom Einheitsbewusstsein matriarchalischer Prinzipien geprägte Leben der Stammesgesellschaften wurde in der Folge ersetzt durch den Kampf ums Überleben in Verbindung mit einem erwachenden Ego-Bewusstsein. Dies war der »Fall«. Der Autor geht davon aus, dass die heutigen Attribute der Menschheit wie Gier, hierarchisches Denken, Einsamkeit und chronische Lebensmüdigkeit keine anthropologischen Konstanten im Leben eines »homo sapiens« bilden, sondern dass es tatsächlich eine Art »Goldenes Zeitalter« gegeben hat, in dem der Mensch in harmonischer Einheit mit sich und der Natur gelebt hat. Frei von Verklärungsromantik räumt Taylor mit vielen Vorurteilen gegenüber der Steinzeitkultur und indigenen Bevölkerungsgruppen auf und erklärt, wie wir neues und altes Wissen verbinden und unser Ego in ein neues, spirituelles Bewusstsein transzendieren können. Dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist, ist keine unumstößliche Gegebenheit. Wir sind in der Lage, uns aus der Ego-Falle zu befreien – das ist die ermutigende Botschaft dieses ungemein fesselnden Buches. • Ein im Wortsinn epochales Buch, das unser Geschichtsbild auf den Kopf stellt • Packend geschrieben, gründlich recherchiert, überraschende Botschaft • Aus der zerstörerischen Kultur des »Gegeneinander« in ein friedfertiges »Miteinander« – Steve Taylor zeigt, dass es möglich ist

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  • Rezension zu "Der Fall" von Steve Taylor

    Der Fall
    batzn

    batzn

    03. September 2010 um 14:35

    Der Fall, ist nicht mein Fall. Am Anfang ganz nett, wird es mit zunehmender Zeit langweilig durch die ständige Wiederholung der Thematik. Nochmal aufgiessen und nochmal aufgiessen und nochmal... die stellung der Frau in unserer Gesellschaft. Ist ja gut , aber muss das immer und immer wieder wiederholt werden? Schade hätte mir mehr erwartet. Zum Schluss stimmt das Buch etwas nachdenklich, aber das sollte es eigentlich durchgehend. Tja...es gibt nicht jeden Tag Erdbeeren

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