Steve Tesich Abspann

(46)

Lovelybooks Bewertung

  • 63 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 10 Rezensionen
(20)
(13)
(9)
(2)
(2)

Inhaltsangabe zu „Abspann“ von Steve Tesich

Saul Karoo rettet in Hollywood Drehbücher - er ist Profi im Umschrei-ben missglückter Filmskripts. In seinem Privatleben wird er genau von jenen banalen Problemen verfolgt, die er hartherzig aus den Dreh-büchern herausstreicht. Unter anderem quält ihn die Angst vor Intimität - sehr zum Leidwesen seines adoptierten Sohns Billy. Doch als er den Auftrag erhält, den letzten Film seines Lieblingsregisseurs umzuschreiben, begegnet er Billys leiblicher Mutter. Endlich versucht Karoo, zu neuem Lebensglück zu finden - nur folgt die Wirklichkeit leider keinem Drehbuch.

Nur angelesen. War nicht meins.

— suedsee-queen
suedsee-queen

Schlichtweg genial!

— Maulbeere
Maulbeere

Stöbern in Romane

Underground Railroad

Pflichtlektüre - schnörkellose, eindringliche abgetaucht hoffnungsvolle Geschichte über die Sklaverei und eine Flucht in die Freiheit

krimielse

Der Sommer der Inselschwestern

...Drei Frauen, die sich wundervoll ergänzen! Gefühlvoll & mitreißend...

Buch_Versum

Und morgen das Glück

Schöne Geschichte über die Achterbahnfahrt einer Frau, die alles verliert und ganz neu anfangen muss!

Fanti2412

Sonntags in Trondheim

Nüchtern, präzise und dennoch mit unglaublichen Witz fängt Anne B.Radge das Leben ein.

Lilofee

Heimkehren

Unbedingt lesen!

bookfox2

Eine allgemeine Theorie des Vergessens

Mir fehlen die Worte - für mich ein Meisterwerk.

erinrosewell

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Das geheime Leben des Monsieur Pick" von David Foenkinos

    Das geheime Leben des Monsieur Pick
    DVA_Verlag

    DVA_Verlag

    Hallo liebe Leserinnen und Leser,eine Bibliothek, die von Verlagen abgelehnte Manuskripte sammelt? Klingt erstmal wie eine Idee aus einem Märchen … Es gibt sie aber wirklich: die Richard Brautigan Library an der Westküste der USA. Der französische Bestsellerautor David Foenkinos („Nathalie küsst“, „Charlotte“ u. v. m.) fand diese Idee so bezaubernd, dass er sie zum Ausgangspunkt für seinen neuen Roman „Das geheime Leben des Monsieur Pick“ machte: Das mysteriöse Manuskript, um das sich in diesem französischen Bestseller alles dreht, sorgt für einen Riesenwirbel von der Bretagne bis nach Paris. Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbt auch doch als Testleser, tauscht euch mit anderen über den Roman aus und schreibt am Schluss eine Rezension. Wir stellen dafür 15 gedruckte Exemplare und 10 E-Pubs zur Verfügung, um die ihr euch bis zum 6. März 2017 bewerben könnt (selbstverständlich könnt ihr bei der Leserunde aber auch mit einem eigenen Buch mitmachen.) Diesmal gibt es keine Frage zu beantworten – denkt euch einfach was aus, warum gerade ihr ein solches Buch gewinnen solltet  Bitte schreibt bei eurer Bewerbung unbedingt dazu, ob ihr lieber ein gedrucktes Buch oder ein E-Book im EPUB-Format möchtet bzw. ob es euch egal ist! Wir freuen uns auf den Austausch mit euch! Karin vom DVA-Team Worum geht’s? Im bretonischen Finistère, am wind- und wellenumtosten „Ende der Welt“, gibt es eine ganz besondere Bibliothek. Sie sammelt Bücher, die nie erscheinen durften. Eines Tages entdeckt dort eine junge Pariser Lektorin ein Meisterwerk, und der Roman wird zum Bestseller. Der Autor, Henri Pick, war der Pizzabäcker des Ortes. Seine Witwe beteuert, er habe zeit seines Lebens kein einziges Buch gelesen und nie etwas anderes zu Papier gebracht als die Einkaufslisten – ob er ein geheimes Zweitleben führte? Diese verrückte Geschichte spornt viele Menschen an, selbst Neues zu wagen: Paare trennen sich, Liebende finden unerwartet zueinander, und so manche Gewissheit wird auf den Kopf gestellt. Ein französisch-charmanter Roman über die Liebe, verlorene Träume und den Mut, sein Leben in die Hand zu nehmen. Leicht, beschwingt und voller Witz. Wer ist der Autor? David Foenkinos, 1974 geboren, lebt als Schriftsteller und Drehbuchautor in Paris. Seit 2002 veröffentlicht er Romane, darunter den Millionenbestseller „Nathalie küsst“, der auch als Film mit Audrey Tautou das Publikum begeisterte. Seine Bücher werden in rund vierzig Sprachen übersetzt. Der vielfach ausgezeichnete Roman „Charlotte“ hat sich allein in Frankreich rund eine halbe Million Mal verkauft, wurde auch in Deutschland zum Bestseller und wird derzeit verfilmt. "Das geheime Leben des Monsieur Pick" war in Frankreich monatelang auf der Bestsellerliste.

    Mehr
    • 451
  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    Bellami

    Bellami

     

    • 2
  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    hebersch

    hebersch

    13. November 2011 um 19:12

    Ein starkes Stück Literatur wird hier präsentiert. Der Literaturwissenschaftler, Beinahe-Schriftsteller und "Drehbuchretter" Saul Karoo lebt und arbeitet in New York. Er ist ein misanthropischer, übergewichtiger und kettenrauchender Mann, der von seiner Frau und seinem schon erwachsenen Adoptivsohn Billy getrennt lebt. Wir treffen ihn in den Jahren 1990 und 1991 an; während die Welt im Osten ihre Freiheit wiedergewinnt, wird seine "Freiheit" beeinträchtigt. Er hat seine Krankenversicherung verloren, er kann trinken ohne betrunken zu werden und sein Leben erscheint ihm zusehends unangenehm. Da tritt mit dem Hollywood-Tycoon Cromwell ein neuer Auftrag in sein Leben. Er soll den Film eines legendären Regisseurs retten. Beim Betrachten des Videos erscheint ihm der Film als Meisterwerk und dann erkennt er eine Nebendarstellerin an ihrer Stimme als wirkliche Mutter von Billy. Saul reist nach Kalifornien, findet die Frau und verliebt sich in sie. Um sie rauszuzubringen ändert er den und gibt ihm eine gänzlich andere Aussage. Kurz vor der Premiere haben er, Leila und Billy einen Unfall, den nur Saul überlebt... War das die Konsequenz seines Handelns? Ein tiefgründiger, lesenswerter und beachtlicher Roman.

    Mehr
  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Durch Zufalll bin ich auf dieses Buch, des leider schon verstorbenen Steve Tesich, gestossen, und musste feststellen, dass dies eine echte Perle ist. Saul ist von Beruf Scriptflicker. Er rettet missratene Drehbücher, so dass diese besser verfilmbar sind. Sein eigenes Leben ist solch ein schlechtes Drehbuch: Er trinkt und raucht zuviel, streitet mit seiner Noch- Ehefrau heftigst, hat ein distanziertes Verhältnis zu seinem Adoptivsohn Billy. Da tritt Billys leibliche Mutter in Sauls Leben. Saul möchte einmal im Leben etwas richtig machen. Er möchte Mutter und Sohn zusammenbringen. Aber!!! Das Leben schreibt nun mal sein eigenes Drehbuch. Mehr will ich nun nicht verraten. Lest selber. Es lohnt sich. Wer Bücher, wie "Zwei an einem Tag", mag, dem wird dieses Buch sehr gefallen, allen Anderen natürlich auch.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    Duffy

    Duffy

    22. April 2011 um 10:46

    Saul Karoo ist ein Scriptdoktor beim Film, jemand, der hoffnungslose Drehbücher umschreibt. Außerdem ist er Alkoholiker und pflegt das Problem, das er keine Nähe zulassen kann. Deshalb scheitert nicht nur seine Ehe, sondern auch seine Beziehung zu seinem Stiefsohn Billy. Als Karoo das letzte Script des alten Filmveteranen Houseman umschreiben soll, lernt er durch Zufall die Mutter seines Sohnes kennen, die in diesem Film eine Rolle spielt. Obwohl Karoo den Film für ein Meisterwerk hält, schreibt er ihn so um, dass Leila, der Mutter seines Sohnes, eine Hauptrolle zufällt. Dadurch vernichtet er vorsätzlich das Werk des alten Meisters. Er beginnt mit Leila eine Beziehung und versucht, sie und seinen Adoptivsohn zusammenzuführen. Die Rechnung geht nicht auf. Steve Tesich war selbst Drehbuchautor, hat eine gute Geschichte zu erzählen. Das schafft er mit eindringlichen Dialogen und gut strukturierten Szenen. Leider überfrachtet er seine Hauptfigur mit allen seelischen Leiden, Schuldgefühlen, philosophischen Stolpersteinen, Sinnfragen und Gefühlsausbrüchen. Er zeichnet ein Psychogramm, das für fünf Menschen ausreichen würde. Wahrscheinlich würde ein Saul Karoo in der Realität diverse Male Selbstmord begehen. Diese Überladung der Hauptfigur ist einerseits schade, weil Tesich ziemlich häufig den Lesefluß unterbricht, andererseits, weil das Ganze in seiner Konzentration stellenweise unglaubhaft ist. Mit 560 Seiten ist dieses Buch zu umfangreich, hätte man die sehr gute Story in dieser Form beibehalten und Saul Karoo ein wenig mehr Platz zum Atmen gelassen und dem Leser nicht soviel externen Stoff aufgebürdet, hätte dies ein sehr guter Roman sein können. So aber gibt es diese Zuklappmomente, die Gefahr des Aufgebens mittendrin. Das hat das Buch nicht verdient. 5 Sterne für die Idee und 2 für die Umsetzung.

    Mehr
  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    Wortklauber

    Wortklauber

    21. October 2009 um 12:58

    Saul Karoo ist Scriptflicker. So nennt er sich selbst, und nimmt sich damit nicht sehr ernst. Obwohl er in seinem Beruf als einer der Besten gilt, weiß er, dass er kein Künstler ist, sondern im Gegenteil einer, der sogar manches Mal Kunst in Kommerz verwandelt - im Auftrag der Studiobosse gegen die Arbeit von Regisseuren und Drehbuchautoren, denn letztendlich muss die Kasse stimmen. Und darin ist er gut: Ohne Rücksicht auf Verluste strafft und streicht und glättet Karoo, nimmt hier etwas weg und fügt da etwas hinzu, bis der jeweilige Film so ist, dass er an den Kinokassen ein gutes Einspielergebnis erzielen kann. Vielleicht ist es auch dieser Job, der Karoo korrumpiert hat: Der Traum, einen eigenen Roman zu schreiben, ist jedenfalls in weite Ferne gerückt. Im mittleren Alter ist er ein zynischer Mensch geworden, hochintelligent, aber auch voller neurotischer Eigenschaften. So kann er keine persönliche Nähe ertragen. Sein Adoptivsohn Billy ist einer der Menschen, die versucht haben, eine persönliche Beziehung zu ihm aufzubauen und daran gescheitert sind. Er kann nicht einmal ertragen, mit ihm alleine in einem Raum zu sein und tut alles, um das zu vermeiden. Eine weitere Eigenschaft von Karoo ist, dass er nicht mehr betrunken werden kann. Egal, was und wie viel er trinkt - der Alkohol zeigt keine Wirkung, er bleibt nüchtern. Da Karoo jedoch glaubt, es seiner Umwelt schuldig zu sein, so zu tun als ob, spielt er halt die Rolle des betrunkenen Rüpels. Überhaupt spielt Karoo sein Leben: seiner Defizite schmerzlich bewusst, aber unfähig, sich zu ändern, verbringt er seine Zeit damit, sich durchs Leben zu schauspielern. Dabei möchte er sich ändern: Als er von dem skrupellosen Filmmagnaten Cromwell das Alterswerk des berühmten Regisseurs Houseman übergeben bekommt, erkennt er, was für ein grandioses Meisterwerk dieser abgeliefert hat. Er ist entschlossen, Cromwell abzusagen - was in seiner Branche einem Sakrileg gleichkommt. Wäre da nicht die Frau, die in diesem Film eine kleine Nebenrolle spielt, und in der er das Mädchen wiedererkennt, mit dem er vor vielen Jahren ein einziges Mal telefoniert hat: Billys Mutter. Fortan ist er förmlich besessen davon, sein Leben in andere Bahnen zu lenken: Leila, die kleine Nebendarstellerin, aufzuspüren und mit ihrem Sohn wiederzuvereinen. Was bei Drehbüchern möglich ist, müsste auch mit seinem Leben möglich sein, meint er. Er spürt Leila auf, verliebt sich in sie, fängt eine Beziehung mit ihr an, stellt sie und Billy einander vor, ohne ihnen zunächst zu verraten, wie sie zueinander stehen, denn diese Wiedervereinigung verdient es - ganz wie auf der großen Leinwand - ganz groß inszentiert zu werden. Allerdings muss er dafür gegen seine eigentliche Überzeugung Housemans Filmmeisterwerk zerstören, denn Leila ist aus dem Director's Cut beinahe komplett herausgeschnitten worden. Was ihm anfangs grandios zu gelingen scheint, beginnt irgendwann aus dem Ruder zu laufen. Letztendlich ist er nicht der Drehbuchautor seines Lebens, und seine Figuren hat er nicht im Griff. (Hier bringt es der Autor Steve Tesich sogar fertig, den Leser mehr ahnen zu lassen als der Ich-Erzähler Karoo zu wissen und damit zu erzählen vermag.) Das Unheil nimmt seinen Lauf, Karoo ist lange blind dafür, was um ihn herum vorgeht, er will sein Happy-End um jeden Preis ...! Für mich ist dieser Roman eine wahre Entdeckung gewesen. Tesich erzählt in einer anspruchsvollen, aber gut gängigen Sprache. Die Geschichte trägt alles in sich, was ein guter Film/ein guter Roman braucht: Humor, Tragödie ... Man lacht mit (und manchmal auch über) Karoo (z. B. in der Szene, wo er sich zwecks Abschluss einer neuen Lebensversicherung bei einem Arzt einfindet und auf eine - übrigens deutschstämmige - Krankenschwester trifft, die ihm gnadenlos vor Augen führt, dass seine besten Tage vorbei sind) und möchte beinahe mit ihm weinen, wenn man als Leser Zeuge wird, wie er sich abmüht, sich zu ändern und seinem Leben einen Sinn abzuringen, und dennoch nicht gewinnen kann. So ist "Abspann" (im Original schlicht "Karoo") ein sehr lustiges und gleichzeitig ungeheuer trauriges Buch.

    Mehr
  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    kulturkuddelmuddel

    kulturkuddelmuddel

    01. October 2009 um 15:58

    Vor einigen Monaten habe ich zwei Bücher von Steve Tesich für ein paar Euro erstanden und nachdem ich "Ein letzter Sommer" verschenkt hatte, habe ich nun "Abspann" selbst gelesen (und werde mir "Ein letzter Sommer" wohl ausleihen oder doch auch wieder kaufen müssen). Ausnahmesweise habe ich ein Buch eines amerikanischen Autors mal nicht im Original gelesen, sondern in der deutschen Übersetzung und fand diese auch sehr gut. Steve Tesich war zu Lebzeiten (1996 im Alter von 53 Jahren bereits verstorben) Drehbuchschreiber und verfasste u.a. das mit einem Oscar ausgezeichnete Drehbuch für den Film "Vier irre Typen – Wir schaffen alle, uns schafft keiner" und für "Garp wie er die Welt sah". Auch der Protagonist seines zweiten Romans "Abspann" ist in der Filmbranche tätig - als sogenannter Skriptdoctor. Saul Karoo macht aus schlechten Drehbüchern gute und verdient sich damit seinen Lebensunterhalt. Nach eigener Auskunft reicht seine Kreativität für etwas vollkommen eigenes nicht aus. Saul trinkt. raucht, ist übergewichtig und lügt wie gedruckt. Er versucht sämtliche Bindungen abzubrechen und zu niemandem Nähe aufzubauen. Seinen Sohn sieht er nur in der Öffentlichkeit, genau wie seine Ex-Frau, mit der er schon seit langem versucht die Scheidung zu regeln. Saul Karoo, genannt der Doc, analysiert Menschen - inklusive sich selbst - so genau wie seine Drehbücher und betrachtet sie im Detail und läßt nicht viel Gutes übrig. Als er einen neuen Auftrag erhält einen künstlerischen Film eines alten Meisterregisseurs für den Kommerz umzuschneiden, trifft er zufällig auf die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes und er stürzt sich in eine Beziehung zu dieser. Er sieht die Gelegenheit endlich einmal eine eigene Geschichte zu schreiben und etwas Gutes zu tun, in dem er eine Mutter mit ihrem Kind zusammenführt. Das dieses Vorhaben in einer Katastrophe endet, ist schon vorher zu sehen. Form und Inhalt des Romans passen sehr schön zusammen und die pointierte, sarkastische Erzählhaltung des ICH-Erzählers berührt den Leser. Auch wenn der Protagonist sich selbst keineswegs als sympathischen Menschen darstellt und man auch nur wenig Verständnis für dessen Tun und Handeln aufbringen kann, so wird man doch Teil des Scriptes und hofft auf ein gutes Ende, welches nicht eintritt.

    Mehr
  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    stories!

    stories!

    03. August 2009 um 17:34

    Saul Karoo ist erfolgreicher Drehbuch-Doktor - er biegt das gerade, was andere verkorkst haben. Sein Privatleben dagegen gestaltet sich eher kompliziert: Er hat ein Alkoholproblem und kann keine menschliche Nähe ertragen. Bis ihm der Zufall eine besondere Begegnung beschert. Nun will Saul mit beiden Händen zugreifen. Ein tragisches, komisches und aufschlussreiches Buch über das Innenleben eines männlichen Herzens.

    Mehr
  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    wirrkopf

    wirrkopf

    20. February 2009 um 11:47

    ein buch, das von vorne bis hinten gleichmäßig immer vielschichtiger wird. neue entwicklungen kündigen sich für den leser genau wie für den protagonisten durch diffuse gefühle an...ein wirklich erstaunliches phänomen.

  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    Vorgartenzwerg

    Vorgartenzwerg

    05. January 2009 um 10:03

    kann ich nicht wirklich empfehlen

  • Rezension zu "Abspann" von Steve Tesich

    Abspann
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. June 2008 um 00:13

    "Abspann" ist manchmal zynisch, teilweise gar bitterböse, manchmal lustig, manchmal traurig. Es lässt sich leicht lesen und bringt einen dennoch manchmal zum Nachdenken - eine lohenswerte Lektüre. Ich habe das Buch mehr oder weniger in einem Zug verschlungen und war begeistert. Nur den Schluss fand ich nicht gar so brilliant - das ist allerdings reine Geschmackssache, gut ist er dennoch, so wie das ganze Buch.

    Mehr