Fließsand oder Eine todsichere Anleitung zum Scheitern

von Steve Toltz 
3,0 Sterne bei8 Bewertungen
Fließsand oder Eine todsichere Anleitung zum Scheitern
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Neue Kurzmeinungen

KasiaJaeckels avatar

War ein Abbruch und eine Enttäuschung.

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Inhaltsangabe zu "Fließsand oder Eine todsichere Anleitung zum Scheitern"

Zwei Freunde und tausend Katastrophen
Gescheiterter Schriftsteller, katastrophale Ehe, gefährlicher Brotjob – Liams Leben könnte besser sein. Doch zum Glück gibt es seinen besten Kumpel Aldo, den wahren Meister des Desasters. Und Liam ereilt die Inspiration: Er wird über Aldo schreiben! Um festhalten zu können, an welchem Punkt genau das Leben des auratischen Wiederholungstäters die Abzweigung in die permanente Katastrophe nahm, fährt Liam eine Parade von Aldos Missgeschicken auf, bei der eine in der Halsschlagader steckende Kuchengabel auf einer buddhistischen Hochzeitszeremonie noch das Geringste aller Probleme zu sein scheint. Wie mag das bloß alles enden ... Es gibt sicher noch Hoffnung, aber gibt es sie auch für Aldo?
Originell und mit schier unerschöpflichem Wahn- und Wortwitz erzählt Steve Toltz eine dunkle Komödie über zwei beste Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und schafft so einen zeitlosen Roman über das Wunder, die Tragik und die Absurdität der menschlichen Existenz.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783421046819
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:DVA
Erscheinungsdatum:24.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    melanieliests avatar
    melanieliestvor einem Monat
    Leider keinerlei Sympathieträger

    Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Rezensionsexemplar. Weder wurde ich für die Rezension bezahlt noch wurde meine Meinung in irgendeiner Weise beeinflusst.

    Gefällt dir mein Video? Über ein Abo würde ich mich freuen! http://youtube.com/melanieliest

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    Gwhynwhyfars avatar
    Gwhynwhyfarvor einem Jahr
    der Antiheld

    »›Lektorieren ist so, als würde man mit forensischer Kaltblütigkeit seine eigene Obduktion durchführen‹, sagte Mr. Morrells koffeinhaltige Stimme zur Begrüßung, ›und wenn du kein guter Lektor bist, bist du wie ein Lazarettarzt, der den falschen Arm annäht. … Ehrlich gesagt, dieses Buch ist ein echtes Kontergankind, und im Augenblick ist der tragische Held des Romans der Autor selbst, den anscheinend sogar die Romanfiguren irgendwie bemitleiden.«

    Liam möchte eigentlich Schriftsteller sein, doch sein erster Roman lässt auf sich warten. Darum arbeitet er als Polizist. Sein bester Freund ist Aldo Benjamin, dessen kluge Worte Liam in seinem Notizheft festhält. Aldo ist the Man of Desaster, einer, in dessen Leben alles schiefläuft. Jeder Versuch, Geld zu verdienen, endet im Elend, in einer weiteren Verschuldung. Eine Krankheit lässt ihn im Rollstuhl landen. Die Tasse mit kochend heißem Wasser, die in seinem Schoß landet, ist das geringste Übel. Liam, ständig an Aldos Seite, schuftet sich für ihn ab, trägt ihn die Treppen zum Strand hinauf und hinunter, auch mal runter zur Toilette der Strandbar, weil, wie immer, das Behindertenklo nicht funktioniert. Nur wie kommt man die steile Treppe wieder hinauf? Wenn Aldo pfeift, dann springt Liam, denn kein Mensch kümmert sich um den armen Kerl … doch eines Tages stellt Liam fest, er selbst ist nur ein Teil eines Geflechts, bei dem keiner den anderen kennt, Aldo ist ein Schlitzohr.

    »Aldo stellte sie vor. Jeremy Samuels, Anwalt, Evan Pascall, Zahnarzt, Graeme Frost, Steuerberater ... Er hatte sich persönliche Beziehungen aufgebaut, die die ganze Bandbreite beruflicher Dienstleistungen für sein bescheuertes Menschenleben abdeckten, in dem sich mit bizarrer Regelmäßigkeit Notsituationen ereigneten. Er bewegt sich ständig am Rande der Hysterie ... Dieses systematische Sammeln von menschlichen Feuerlöschern war schamlos. Ich fühlte mich benutzt.«

    Insgesamt ist dies eine Geschichte über eine Männerfreundschaft, feinsinnige Gedanken über die Welt und das Leben, humorvoll, tiefsinnig, eine Geschichte über das Scheitern. An manchen Stellen ist der Roman sehr breit ausgerollt, so dass ich zu blättern anfing. Die ausufernden Stellen nehmen dem Text ein wenig den Humor, die Spritzigkeit. Ein interessantes Buch, doch wer Sätze scheut, die mehr als eine Seite fassen, ausufernde Beschreibungen, sollte Abstand nehmen.

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    KasiaJaeckels avatar
    KasiaJaeckelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: War ein Abbruch und eine Enttäuschung.
    Nicht jeder kann halt Tarantino

    „Fließsand“ von Steve Toltz hatte ich mir auf dem Bloggerportal von Random House vor allem auf Grund des Klappentextes ausgesucht. Es solle um die Geschichte einer Freundschaft, die sich rund um die tragischen Versagen des einen sowie des anderen Hauptcharakters dreht, gehen. Könnte unterhaltsam und subtil philosphisch sein. Dachte ich.

    Mein Fazit nach 100 Seiten ist: Es ist weder das Eine noch das Andere.

    Wenn Ihr erfahren wollt, wieso meine Meinung so ausgefallen ist, lest getrost weiter…

    Ein Anfang ohne Ende

    Die Geschichte um Aldo Benjamin – den chronischen „alles in den Sand-Setzer“ und seinem Polizistenfreund Liam Wilder wird aus Perspektive von Liam erzählt. Er stellt uns sich und Aldo bereits in einem sehr weit fortgeschrittenem Stadium der Tragödien vor, nämlich in einer Spelunke trinkend und Aldo sitzt – scheinbar behindert – im Rollstuhl.
    Die Ambivalenz von Liam gegenüber seinem unglücksseligen Freund wird schnell klar:
    Einerseits will er ihm helfen und er tut ihm leid. Andererseits kann er sich vor Zynismus und haßähnlichen Gefühlen gegenüber den hirnrissigen Geschäftsideen des Freundes kaum retten. Letztere führten auch stets in Krisen und in weiter fortschreitende Verschuldung. Aldo wird uns trotzdem als Stehaufmännchen vorgestellt.

    Die einzelnen Geschäftsideen (z.B. Gerät zum Aufspüren von Spuren von Nüssen, Gluten und Ähnlichem ODER Bräunungsstudio-Taxiservice…) und die skurrile Anfangssituation sollte wohl lustig sein. Ich finde die Ideen meist überzogen, ebenso wie den ganzen Einstieg. Stilistisch fiel mir sehr schnell der mühsame Satzbau sowie die langweiligen Dialoge negativ auf. Die Adjektive und Grundideen (siehe oben) sollen wohl eine Atmosphäre á la Quentin Tarantino zaubern. Nur… es klappt nicht.

    Als nächstes erfuhr ich als Leser einen Zeitsprung, der die Beziehung und den Werdegang der Freundschaft sowie diverse Nebencharaktere vorstellen sollte (z.B. Aldos Frau – ja, immerhin hat er geschafft jemanden dauerhaft für sich zu begeistern).

    Auch hier ist die einzige Kernaussage, was für abstruse Ideen und Lebensvorstellungen Aldo entwickelt, wie er sich durch Freundschaften mausert, sich an dem Wohlwollen von Freunden und Geschäftsbekannten entlangschlawienert.

    Die beschriebenen Verhaltensweisen machten mich persönlich beim Lesen eigentlich nur sauer und genervt. Eine tatsächliche Spannung beim Lesen wollte sich nicht einstellen.

    Die Freundschaftsabbruchversuche von Liam verlaufen als letztes im Sande und ich habe das Lesen dieses Werks endgültig aufgegeben, als Aldo versuchter Kindsmord (war sicher wieder nur eine ungünstig aussehende Coinzidenz….seufz) vorgeworfen wird.

    Manche Ergüsse muss man nicht weiter verfolgen. Wie meine Zwischenüberschrift schon andeutet, nimmt diese Einleitung einfach kein Ende. Es deutet sich keine zu lösende Hauptaufgabe oder Problematik an, geschweige denn interessante Wendung. Daher lege ich diesen insgesamt 525 Seiten starken Klotz beiseite. Sorry, Steve Toltz.
    Als letzte Anmerkung sei noch hier festgehalten, dass die stilistische Herangehensweise ev. durch Steves Tätigkeit als Drehbuchautor erklärbar ist. Seine Bemühungen Bilder in den Kopf des Lesers zu bekommen waren schon spürbar. Nur waren die Bilder eben nicht spannend.

    Eignung

    Mir fällt noch nicht einmal ein, für wen dieses Buch eventuell doch geeignet sein könnte. Vielleicht Leser, die sich gern Abstrusitäten auf LSD antun.

    Kommentare: 4
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    YukBookvor 2 Jahren
    Lehrstück im Versagen

    Jeder Mensch kennt vermutlich jemanden, dessen Leben genügend Stoff für einen Roman liefert. Liam, Protagonist dieser Geschichte von Steve Toltz, hat sogar das Glück, mit solch einer Person seit seiner Jugend befreundet zu sein. Dies bringt Liam, der statt Polizist viel lieber Schriftsteller geworden wäre und noch auf seinen großen Durchbruch wartet, auf die Idee, ein Buch über seinen Freund Aldo Benjamin zu schreiben. Dass Aldo eine ganz einzigartige Person ist, kann der Leser nach den ersten Kapiteln kaum bestreiten. Allein die Geschäftsideen, mit denen der mittellose Unternehmer zwar Investoren gewinnen, aber keine müde Mark verdienen konnte, füllen ein Buch für sich. „Lehrstücke im Versagen“ nennt Liam Aldos endlose Produkteinführungen. Höchst amüsant ist auch, wie sich Aldo ein Netzwerk von nützlichen Berufsvertretern wie Polizisten, Anwälte und Ärzte, allesamt „menschliche Feuerlöscher“ aufbaut, die ihm in jeder Lebenslage aus der Patsche helfen. Dies ist auch vonnöten, denn in der Patsche zu sitzen entwickelt sich für Aldo zu einem Dauerzustand. Er schlittert von einer Katastrophe in die nächste. Meint man, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, wird man eines Besseren belehrt. Verstärkt wird diese Aneinanderreihung von Desastern auch stilistisch. Steve Toltz ist ein Meister der Aufzählungen, sei es von unsinnigen Produkten, die Aldo auf den Markt lancierte, von Dingen, die er hasst oder von Arten, wie ein Mensch nicht begraben werden will. Da kann ein Satz locker über eine Seite hinausgehen. Man wird förmlich in den Gedankenstrom des Erzählers hineingerissen und staunt über den fantastischen Einfallsreichtum und schrägen Humor. Eine explosive Vitalität zieht sich durch den gesamten Roman. Manchmal trägt der Erzähler jedoch zu dick auf und man weiß nicht recht, was er damit bezweckt. Soll man Aldos Hass auf die Welt, auf die Absurditäten und Ungerechtigkeiten im Leben teilen oder ist alles so verrückt und grotesk, dass es gar nicht ernst zu nehmen ist? Der zweite Teil, der aus Aldos Sicht geschildert wird, verliert durch lange Ausschweifungen ein wenig an Schwung. Mit der Zeit nervte mich zunehmend die penetrante Auswalzung menschlicher Leidensfähigkeit. So ist der Roman durch den Wortwitz und die überbordende Fantasie durchaus lesenswert, kommt jedoch an Toltz’ erstes Werk „Vatermord und andere Familienvergnügen“, der mich vollends begeisterte, nicht ganz heran.

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    M
    michael_lehmann-papevor 2 Jahren
    Dicht, ehrlich, packend, humorvoll und unterhaltsam dazu

    Dicht, ehrlich, packend, humorvoll und unterhaltsam dazu

    Da muss schon einiges passiert sein, was den ständig auf „die große Nummer“ wartenden und ständig „big deals“ erprobende Aldo hinter sich hat, wenn er zu Beginn des Romans im Rollstuhl sitzend einen äußerlich erbärmlichen und innerlich aufgewühlten Anblick bietet.

    Und da muss mehr passiert sein, als das seine „große Liebe“ gerade dabei ist, einen anderen zu heiraten und „ihren“ Aldo natürlich mit Funktion zur Hochzeit eingeladen hat. Als Platzanweiser.

    Was alles sehr überzogen wirkt, zu Beginn, Was doch kaum sein kann, dass einem Mann ständig höchste Merkwürdigkeiten mit stark negativen Folgen für seine Gesundheit „über den Weg laufen“.

    Doch Toltz gelingt es, und das vor allem mit seiner lapidaren, ironisch-zynischen, genau beschreibenden Sprache, diesen Aldo für den Leser absolut greifbar und in all seinen Fettnäpfchen realistisch wirkend vor Augen zu führen.

    Was, neben der Sprache, auch an der zweiten Hauptfigur des Romans, des „heimlichen“ (da noch nicht veröffentlichten und bisher nur abgelehnten) Schriftstellers und, im Hauptberuf, Polizisten, Liam zu verdanken ist.

    Bester Freund seit Jugendzeiten, echter „Buddy“, der seinen Beruf nicht selten dazu nutzen muss, Aldo irgendwo heraus zu holen, wenn dieser sich wieder in einer Sackgasse befunden hat, aus der es ohne Verletzungen keinen Weg herausgab.

    Was liegt nun näher, als diesen Irrsinn, der Aldos Leben bestimmt, einfach als Stoff für den eigenen, neuen Roman zu nutzen? Und so nimmt Liam im Buch den Leser mit hinein in die Geschichte Aldos, in seine eigene (Verheiratet, so la la, Vater, „Broterwerber“) und die vielfachen Merkwürdigkeiten, die beide zusammen erlebten. Samt einer gehörigen Portion „Blick auf die Welt“, die Toltz seinen beiden Figuren unnachahmlich, mit trockenem Witz und massiver Ironie mit in den Mund legt.

    „Du weißt, früher wollten die Leute Rockstar werden und heute reicht es ihnen, wenn Rockstars auf ihren Geburtstagspartys spielen? Du weißt, dass wir Pornographie inzwischen für Meinungsfreiheit halten? Und wir haben schon immer gewusst, dass die Leute ihre Freiheit hassen, aber jetzt wissen wir auch, dass sie ihre Privatheit verachten“.

    Dies und noch viel mehr, das Buch strotzt geradezu davon, sind die Einsichten eines Mannes, der von der äußeren Erscheinung her schon sein Päckchen zu tragen hat, bei dem Pech hinzutritt, Wagemut überhand nimmt, und der dennoch nicht sich für falsch, sondern die Welt für einen merkwürdigen Ort hält.

    Wobei der Leser Seite für Seite mehr dazu neigt, diesem Aldo recht zu geben, der mit seinem auffälligen Verhalten Reaktionen provoziert, in denen sehr klar und präzise von Toltz ausgeführt wird, wie der Mensch der Moderne „so drauf“ ist. Und da wird weitaus Beschämenderes vom Zustand der Welt zur Sprache kommen als die jugendlichen „harten Kerle“, die Aldo zwingen wollen, den Tageshöchstbetrag aus dem Automaten zu holen. Wenn dieser nicht just in diesem Moment seine PIN vergessen hätte. Und wiederum nur mit Blessuren den Ort der Handlung verlassen wird.

    Wie stark dabei echte Freundschaft das Leben trägt, wie absolut direkt, klar, ehrlich und ohne jede Rücksichtnahme die Kommunikation der beiden verläuft, all das macht diesen Roman zu einem echten Pageturner und einer Gratwanderung zwischen Realität und Wahnsinn, die den Leser immer weiter im Sog der Erzählung hält.

    Im Blick auf „deinen Mordprozess und deine frappierende Aussage natürlich. Deine Unmengen an geschäftlichen Misserfolgen. Dein grässliches Pech. Deinen miserablen Gesundheitszustand. Deine schrille Verzweiflung. Dein totes Kind“. Was alles zur Sprache kommen wird in diesem hervorragenden Roman.

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    homealwaysfeelssofarawayvor einem Jahr
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    Mardukvor 2 Jahren
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    juergen_schmidtvor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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