Steve Vance Der Mr. Hyde-Effekt

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Inhaltsangabe zu „Der Mr. Hyde-Effekt“ von Steve Vance

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  • Rezension zu "Der Mr. Hyde-Effekt" von Steve Vance

    Der Mr. Hyde-Effekt
    gurke

    gurke

    12. May 2011 um 09:54

    In den Wäldern von Kalifornien geschehen grausame Dinge. Immer mehr Opfer werden auf brutalste Weise hingerichtet aufgefunden. Doch der Mörder ist kein richtiger Mensch, sondern ein Werwolf, dem es nach Vollmondaufgang nach Blut dürstet... Vier Menschen wollen dem Geheimnis um die Bestie lüften. Zunächst hat nur Blake Corbett - der Schriftsteller - eine Theorie um was es sich bei dem Monster handeln könnte. Doch schnell hat er bei seinen Recherchen noch einen Journalisten und einen Privatdetektiven ins Boot geholt. Auch die junge horrorbegeisterte Meg, die einen Angriff des Wesens überlebt hat, möchte den Werwolf stellen. Wird es den vieren gelingen ihre Theorie nicht nur zu beweisen, sondern auch die blutrünstige Bestie dingfest zu machen? Schon von Anfang an weiß der Leser worum es in dem Werwolfroman geht und woher der Werwolf kommt. Man ist sofort mitten in der Geschichte. Durch den Schreibstil schafft es der Autor, dass sich das Buch schnell und flüssig lesen lässt und man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Fans von Horror und alten abergläubischen Geschichten rund um das Thema Werwolf kommen hier voll auf ihre Kosten. Hier sind diese Wesen blutrünstig, brutal und ekelhaft - genauso wie sie sein sollten. Dagegen sind die Protagonisten richtig sympathisch. Gerne schmunzelt man auch mal über beispielsweise dem zynischen Nick. Kritik gibt es nur für das Cover. Das sieht nicht besonders einladend und ansprechend aus und fördert die Lust, das Buch in die Hand zu nehmen nicht gerade. Auch wenn es auf den Inhalt ankommen sollte, ist das Cover doch das erste, was dem Leser ins Auge fällt. Ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen. Mir hat es gefallen, dass Werwölfe hier nicht wieder als "Kuscheltiere" beschrieben sind, sondern hier alle Klischees vorhanden sind. Von der Verwandlung bei Vollmond bis hin zum unstillbaren Blutdurst der Bestien. Mir war es unmöglich das Buch wieder aus der Hand legen und kann den Werwolfroman jedem Fantasy-, Horror- und Thrillerfan weiterempfehlen.

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