Steven Bach 'Die Wahrheit über mich gehört mir', Marlene Dietrich

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Inhaltsangabe zu „'Die Wahrheit über mich gehört mir', Marlene Dietrich“ von Steven Bach

Steven Bach, intimer Kenner der Filmwelt, der mit Marlene in ihren letzten Jahren befreundet war, legt nach jahrzehntelangen Recherchen eine Biographie vor, die so genau und erschöfend ist wie keine zuvor. Bewundernd und kritisch zugleich, hinreißend geschrieben und bis ins letzte Detail genau dokumentiert, leidenschaftlich und kühl. In diesem Buch wird die erregende Epoche der Dietrich wieder lebendig. Sie war ein Genie und eine Kämpferin voller Menschlichkeit. Marlene war einsam auf kalten Gipfeln, doch ihren Witz und Lebensmut hat sie nie verloren. Sie war außergewöhnlich.§ (Quelle:'Flexibler Einband')

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    'Die Wahrheit über mich gehört mir', Marlene Dietrich
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    17. September 2013 um 17:18

    Also wenn ich ehrlich sein sollte hätte es gereicht die Rückseite des Buches zu lesen. Dort wird die Dietrich schon so über den grünen Klee gelobt, das man eine Schleimspur aus dem Buch kriechen sehen müsste, wenn man es öffnet. Ich habe schon lange nicht mehr sooooo lange an einem Buch gesessen, beim lesen. Ich habe keine Ahnung wie oft ich das Buch zur Seite gelegt habe und irgendwann wieder aufnahm um weiter zu lesen. Diese Buch ist ein einziger Widerspruch. Marlene wird als Supermutti für ihre Tochter dargestellt um die sie sich aufopferungsvoll kümmert um sie dann drei Seiten weiter ins Internat irgendwo ins Ausland abzuschieben oder bei ihrem Vater unter zubringen. Gekümmert hat sie sich wohl eher um ihre Liebhaber, Gönner und Freunde. Diese Buch liest als eine aneinander Reihung von Filmen und Liebschaften, die die Dietrich hatte. Und das langweilt irgendwann soooo sehr das ich über diesem Buch eingeschlafen bin. Ich komme jetzt auf den Punkt. Mein Fazit: Diese Buch würde ich nicht einmal meinem ärgsten Feind schenken. So langweilig war es. In einem Wort durchgefallen.

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