Steven Brust Jhereg

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Inhaltsangabe zu „Jhereg“ von Steven Brust

Vlad ist ein Mensch in einer Stadt der Dragaerer, einem großwüchsigen Volk, das durchschnittlich tausend Jahre alt wird und sich nie rasieren muß. Sie sind dort zuhause, nach ihren Regeln wird gespielt, und sie haben die Gewohnheit, Ostländer (wie Vlad) schlecht zu behandeln. Einer wie Vlad läßt sich das nicht gefallen. Also wird er Berufskiller und arbeitet sich allmählich nach ganz oben. Er ist wer, und einige Dragaerer gewinnen ihn als Freund. Andere versetzt er in Schrecken. Er adoptiert einen eben geschlüpften Drachen, einen Jhereg, der über eine fast menschliche Intelligenz verfügt und einen ziemlich üblen Sinn für Humor hat. Und er gewinnt den Respekt der Dragaerer. Alle seine Freunde sind älter als 900 Jahre oder Untote oder Vampire oder Meisterdiebe. Aber das sollte man ihnen nicht zum Vorwurf machen. In dieser bizarren, halb vertrauten, halb fremden Welt deckt Vlad Geheimnisse auf, entrinnt mit knapper Not dem Tod und macht sich pfefferscharfe Pilzomletts. Er findet Liebe. Er wetzt seine Messer. Er versorgt mit zusammengebissenen Zähnen seine Jhereg- Wunden. Tad Williams über Steven Brust: Steven Brust ist eine seltene Ausnahme der modernen Fantasy-Literatur: er hat eine völlig eigene Stimme. Sein Stil hat seine Wurzeln in einer Kreuzung aus Tolkien und Raymond Chandler, mit einem kleinen Umweg über die Road Movies von Bob Hope und Bing Crosby. Ein Buch von Steven Brust ist wie eine gute Komödie (aber mit einer Menge Messerfechtereien) oder wie der Malteser Falke mit einem manchmal telepathisch begabten Halbdrachen. Wer nicht entzückt ist von seinem frechen Stil, der ist entzückt von seiner raffiniert aufgebauten Erzählung. Wen auch das kaltläßt, der verfällt seinem Humor. Wen das alles kaltläßt, der sollte sich durchchecken lassen. Steven Brust ist ein wunderbarer und amüsanter Autor.

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  • Rezension zu "Jhereg" von Steven Brust

    Jhereg
    rallus

    rallus

    09. May 2011 um 10:51

    Vlad Taltos ist der Held in einer Welt in der die Menschen in der Minderheit sind, die Dragaerer sind in verschiedene Clans aufgeteilt und leben über tausend Jahre. Er ist ein Meuchelmörder den man engagieren kann, doch der gemeine Mord ist in der Welt in die Steven Brust uns entführt, nicht das Ende vom Leben - es gibt verschiedene Sorten des Todes. So kompliziert und herrlich erfrischend der Plot und die Umgebung des Abenteuers ist, umso einfacher und ruppiger agiert unser Held. Mit seinem Vertrauten Loiosh - ein Jhereg aus einem mit Zauberei erbetenen Ei geschlüpft und mit einer ganz eigenen Art von Humor gesegnet - pflegt er sich psionisch zu unterhalten, beide bekommen einen knifflige Aufgabe die Vlad auf seine Art löst. Ein wenig erinnert mich das Ganze an Frank Millers Comics, auch wenn Steven Brust die Dichte des kongenialen Zeichners nicht erreicht. Doch anders und einfach Spaß machend ist diese Mischung aus Zauberei, Hexerei, Schwertkämpfer, Ehre und Geschichte und den mitspielenden Charakteren, allemal. Neben Loiosh seinem Drachen hat Vlad noch einen Kompagnon der so unauffällig ist, daß er meist übersehen wird und deswegen meist schon da ist wo ihn niemand erwartet. Was ich mir noch gewünscht hätte wäre ein dickeres und ausschweifenderes Vergnügen, doch um es mit Vlad Taltos Worten im Originalzitat zu sagen: "Schnauze Loiosh!"

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  • Rezension zu "Jhereg" von Steven Brust

    Jhereg
    thursdaynext

    thursdaynext

    12. November 2010 um 11:15

    Steven Brust hat mit seiner Vlad Taltos Reihe eine neue (Fantasy)Welt eröffnet. Vlad lebt in der Welt der Dragaerer einem großwüchsigen Volk von Zauberern, die bis zu1000 Jahre alt werden können. Sein Großvater lehrte ihn die östliche Hexenkunst. In den Urwäldern Adrilankhas erbittet er sich ein Jhereg Ei, brütet es aus und lebt mit seinem Jhereg Vertrauten Loiosh (intelligentes, sprechendes Reptil mit Flügeln) am Rande der Dragaeranischen Gesellschaft ein Leben als Auftragskiller..... Klasse Stil, spannend,amüsant,böser Humor von Seiten Loioshs, anarchisch, interessantes Regierungssystem, Zauberei und ein Supermacho. Absolut empfehlenswerter Fantasythriller mit bisher 5 Folgebänden genial übersetzt von Oliver Schenk. Einziges Manko, die weiteren Bände sind nur auf Englisch zu erhalten und Nichtmuttersprachlern geht viel Sprachwitz verloren außerdem nervt die ewige Dictonaryblätterei.

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