Steven Brust Phönix

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Inhaltsangabe zu „Phönix“ von Steven Brust

Vlads Ehe geht in die Brüche, und er überdenkt seine Karriere als Mörder. Da erhält er einen Auftrag direkt von Verra, der Dämonengöttin: Er soll einen König töten. Fast wäre daraus ein blutiger Krieg entstanden, und ihm sind die Rächer auf den Fersen. Vlad Taltos bleibt keine Wahl. Er steigt aus dem Mörder geschäft aus, übergibt alles seinem treuen, etwas sonderbaren Mitarbeiter Kargar und flieht. Seine Messer allerdings nimmt er mit, ebenso Spellfinder und einen schwarzen Stein, den er bei diesem Abenteuer bekommen hat und der einen Gegenzauber gegen Hexerei und Telepathie aufbauen kann. Ein Leser (einer von vielen) empfiehlt: Wenn ihr mal was Neues probieren wollt, wenn ihr diese Tolkien-Klone satt habt, die heutzutage Fantasy produzieren, dann versucht mal Steven Brust und seine Vlad-Taltos- Romane. Das sind freche Fantasy-Romane. Gottseidank. Bei Klett-Cotta sind von den Geschichten um Vlad Taltos bisher die Bände Jhereg, Taltos, Yendi und Teckla erschienen, und weitere Bände sind geplant.

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  • Rezension zu "Phönix" von Steven Brust

    Phönix
    rallus

    rallus

    21. October 2011 um 12:56

    Das fünfte Buch - Phoenix - ist eine direkte Fortsetzung von Teckla, in dem von dem beginnenden Zerfall der Ehe von Vlad und Cawti erzählt wird. Cawti wendet sich umstürzlerischen Gruppen zu und Vlad überdenkt sein Attentäterleben. Ist dies in Teckla noch sehr gut gelungen und hat Steven Brust die richtige Balance zwischen Action und nachdenklichen Passagen gefunden, wird in Phoenix zwar auch ein interessanter Plot aufgebaut mit neuen politischen Verwicklungen, leider beendet Brust die Haupgeschichte recht lustlos auf den letzten 10 Seiten. Da wäre sicherlich noch mehr Potential drin gewesen. Die Veränderung von Vlad ist nachvollziehbar und ich werde bestimmt gespannt seinen weiteren Weg verfolgen. Ich gebe 7 von 10 Punkten, wegen dem sehr schwachen Ende leider nur 3 Sterne.

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