Steven Callahan

 3.3 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Gekentert, Im Atlantik verschollen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Steven Callahan

Gekentert

Gekentert

 (3)
Erschienen am 17.11.2016
Im Atlantik verschollen

Im Atlantik verschollen

 (3)
Erschienen am 01.12.1998
Adrift

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 (1)
Erschienen am 17.10.2002
Gekentert. 119 Tage im Pazifik verschollen

Gekentert. 119 Tage im Pazifik verschollen

 (0)
Erschienen am 01.11.1997
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 (0)
Erschienen am 28.05.2007

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buechermaus88s avatar

Rezension zu "Gekentert" von Steven Callahan

Gekentert
buechermaus88vor einem Jahr


Das Cover:


Sehr schlicht und unspektakulär. Im Hintergrund erkennt man blass eine Karte, auf der die vermeintliche Route der Rose-Noelle (dem gekenterten Boot) zu sehen ist.


Die Story:


In diesem Buch geht es um 4 sehr unterschiedliche Männer, die gemeinsam eine Reise machen möchten. Schon nach kurzer Zeit kentert das Boot und dreht sich einmal um sich selbst. Alles steht Kopf. Das Einzige, was den Männern bleibt, ist zu warten und zu hoffen, dass sie schnell gefunden werden. Dabei gibt es häufig Streitigkeiten und die Männer müssen gucken, wie sie mit der Situation umgehen, bei der sie nicht wissen, wie lange sie noch dauert.


Meine Meinung:


Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. 119 Tage. Das sind fast vier Monate. So lange war Jim mit drei anderen Männern auf einem gekenterten Boot und hat versucht zu überleben. Unwissend, wie lange der Kampf dauern würde. Unwissend, wie lange die Nahrungsmittel reichen würden. Unwissend, ob auf so einer Reise nicht irgendwann das Menschliche verschwindet.


Ich muss leider sagen, dass ich schwer ins Buch reingefunden habe. Ich wollte wissen: Wie überlebt man? Was ist da passiert? Doch das Buch beginnt mit ein bisschen Vorgeschichte zu Jim und man lernt ihn erst besser kennen, bevor man die Männer auf ihrer Reise begleitet.


Dasselbe gilt für den Schluss des Buches, wo man mehr Hintergrundwissen bekommt und wie es danach weiterging. Hier allerdings, fand ich es wirklich gut. Ich wollte wissen was aus den Männern wird.


Zur Mitte des Buches: Es war für mich wie eine Achterbahnfahrt. Mal fand ich es hochspannend, dann wiederum fand ich es recht langweilig. Und ich denke mir, was soll in 119 Tagen auch ständig was Neues passieren? Diese vier Menschen lebten zusammengepfercht auf bzw. in einem Boot.


Am Ende des Buches und auch auf den Innenseiten der Schutzumschläge sind Bilder. Unter anderem eines, dass die vier Männer kurz nach ihrer Rettung zeigte. Das fand ich sehr interessant, zumal man dann Gesichter der Männer aus dem Buch vor Augen hat.


Mein Fazit:


Für Menschen, die begeistert von Booten und Meeren sind ist es absolut empfehlenswert. Mir hat es gut gefallen, jedoch war es in meinen Augen zwischendurch etwas zäh und hat mich teilweise gelangweilt. Ich habe vielleicht auf mehr Action gehofft, aber das ist eben eine wahre Geschichte.

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Bonitos avatar

Rezension zu "Im Atlantik verschollen" von Steven Callahan

Rezension zu "Im Atlantik verschollen" von Steven Callahan
Bonitovor 10 Jahren

Das Buch macht mut in verschiedenen Situationen durchzuhalten auch wenn sie noch so ausweglos erscheint.
Sollte jeder mal lesen.

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