Steven Callahan Gekentert

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Inhaltsangabe zu „Gekentert“ von Steven Callahan

Gekentert erzählt die faszinierende Geschichte von vier Männern, die auf der Suche nach Abenteuern mit einer Segelyacht von Neuseeland in Richtung Tonga aufbrechen. Wenige Tage nach dem Auslaufen kentert der als unsinkbar geltende Trimaran und die Männer kämpfen auf dem kopfüber treibenden Segelboot um ihr Überleben. Gekentert ist ein Klassiker der Abenteuer- und Seefahrtsliteratur, psychologische Analyse und ein philosophisches Werk zugleich. Dieses Buch stellt wichtige Fragen des Lebens. So finden die Männer Glück in dieser herausfordernden Zeit, in der Einfachheit an Bord und an der Grenze ihrer psychischen und physischen Belastbarkeit. Welcher Autor könnte so eine Geschichte besser schreiben als Steven Callahan, der Philosophie und Psychologie studiert hat und selbst 76 Tage allein auf einer Rettungsinsel über den Atlantik trieb. Steven Callahan ist New York Times Bestseller-Autor und war unter anderem Berater von Ang Lee bei den Dreharbeiten zu »Life of Pi« (Verfilmung des Romans »Schiffbruch mit Tiger«, 4 Oscars) und von Ron Howard bei der Verfilmung von »Im Herzen der See«.

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    Gekentert

    buechermaus88

    28. May 2017 um 21:57

    Das Cover:Sehr schlicht und unspektakulär. Im Hintergrund erkennt man blass eine Karte, auf der die vermeintliche Route der Rose-Noelle (dem gekenterten Boot) zu sehen ist.Die Story:In diesem Buch geht es um 4 sehr unterschiedliche Männer, die gemeinsam eine Reise machen möchten. Schon nach kurzer Zeit kentert das Boot und dreht sich einmal um sich selbst. Alles steht Kopf. Das Einzige, was den Männern bleibt, ist zu warten und zu hoffen, dass sie schnell gefunden werden. Dabei gibt es häufig Streitigkeiten und die Männer müssen gucken, wie sie mit der Situation umgehen, bei der sie nicht wissen, wie lange sie noch dauert.Meine Meinung:Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. 119 Tage. Das sind fast vier Monate. So lange war Jim mit drei anderen Männern auf einem gekenterten Boot und hat versucht zu überleben. Unwissend, wie lange der Kampf dauern würde. Unwissend, wie lange die Nahrungsmittel reichen würden. Unwissend, ob auf so einer Reise nicht irgendwann das Menschliche verschwindet.Ich muss leider sagen, dass ich schwer ins Buch reingefunden habe. Ich wollte wissen: Wie überlebt man? Was ist da passiert? Doch das Buch beginnt mit ein bisschen Vorgeschichte zu Jim und man lernt ihn erst besser kennen, bevor man die Männer auf ihrer Reise begleitet.Dasselbe gilt für den Schluss des Buches, wo man mehr Hintergrundwissen bekommt und wie es danach weiterging. Hier allerdings, fand ich es wirklich gut. Ich wollte wissen was aus den Männern wird.Zur Mitte des Buches: Es war für mich wie eine Achterbahnfahrt. Mal fand ich es hochspannend, dann wiederum fand ich es recht langweilig. Und ich denke mir, was soll in 119 Tagen auch ständig was Neues passieren? Diese vier Menschen lebten zusammengepfercht auf bzw. in einem Boot.Am Ende des Buches und auch auf den Innenseiten der Schutzumschläge sind Bilder. Unter anderem eines, dass die vier Männer kurz nach ihrer Rettung zeigte. Das fand ich sehr interessant, zumal man dann Gesichter der Männer aus dem Buch vor Augen hat.Mein Fazit:Für Menschen, die begeistert von Booten und Meeren sind ist es absolut empfehlenswert. Mir hat es gut gefallen, jedoch war es in meinen Augen zwischendurch etwas zäh und hat mich teilweise gelangweilt. Ich habe vielleicht auf mehr Action gehofft, aber das ist eben eine wahre Geschichte.

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