Steven D. & Dubner, Stephen J. Levitt Super Freakonomics

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Inhaltsangabe zu „Super Freakonomics“ von Steven D. & Dubner, Stephen J. Levitt

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  • Rezension zu "Super Freakonomics" von Steven D. & Dubner, Stephen J. Levitt

    Super Freakonomics
    sofie

    sofie

    14. April 2012 um 16:10

    Ob mir ein Buch wirklich gut gefallen hat, erkenne ich immer daran, dass ich etwas enttäuscht bin, wenn ich auf der letzten Seite angekommen bin. Oder wenn ich direkt nach dem Zuklappen im Internet nach einem Nachfolger des Buchs suche. Bei „Superfreakonomics“ war beides der Fall und glücklicherweise handelt es sich bereits um das zweite Buch der beiden Autoren, sodass ich mir das erste jetzt gleich zulegen kann. Worum geht es? Levitt und Dubner untersuchen als Ökonomen und mit ökonomischen Verfahren Dinge, die man erstmal nicht von Ökonomen erwarten würde. Sie stellen sich die Frage warum die Menschen handeln, wie sie handeln. Warum fängt eine Frau an als Prostituierte zu arbeiten? Warum haben die Menschen Angst vor Haiattacken, wenn jährlich nur 5 Menschen bei solchen Attacken ums Leben kommen? Warum ist es – statistisch gesehen – nicht besonders günstig in Indien aufzuwachsen? Diese und noch viele andere Fragen werden beantwortet. Und das meist auf eine witzig-lockere Art, die gut verständlich ist, aber trotzdem nicht zu einfach. Kostprobe gefällig? „‘ The capuchin has a small brain,‘ Chen says, ‚ and it’s pretty much focused on food an sex.’ (This, we would argue, doesn’t make the capuchin so different from many people we know, but that’s another story.)” Man sollte allerdings schon Zahlen mögen, denn die bilden die Grundlage der meisten Thesen von Levitt und Dubner. Gleichzeitig stellen sie aber auch Forscherpersönlichkeiten vor und lockern alles mit kleinen Anekdoten auf. Oft greifen sie auch auf besonders provokante Themen zurück, aber das macht das Buch noch viel spannender. Also wer gern unterhaltsame Sachbücher liest und beim Anblick von Zahlen keine Angst bekommt, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen!

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