Steven D. Levitt

 4 Sterne bei 59 Bewertungen
Autor von Freakonomics, Freakonomics und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Steven D. Levitt

Steven Levitt, geboren 1967 in Boston, zeichnete sich schon während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften in Harvard durch sein unkonventionelles Denken aus. Als Phi Beta Kappa Student erhielt er den „Young price for best undergraduate thesis in economics“. Seit 1999 hält Levitt eine Professur an der University of Chicago und ist Herausgeber des Journal of Political Economy. Zu seinen Hobbys gehören Golf, Pferderennwetten und die Renovierung alter Häuser.

Alle Bücher von Steven D. Levitt

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Steven D. LevittFreakonomics
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Freakonomics
Freakonomics
 (18)
Erschienen am 13.08.2007
Steven D. LevittFreakonomics
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Freakonomics
Freakonomics
 (16)
Erschienen am 01.02.2006
Steven D. LevittThink like a Freak
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Think like a Freak
Think like a Freak
 (5)
Erschienen am 10.11.2014
Steven D. LevittSuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint
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SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint
Steven D. LevittThink like a Freak: Andersdenker erreichen mehr im Leben
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Think like a Freak: Andersdenker erreichen mehr im Leben
Steven D. LevittFreakonomics: Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen - Warum wohnen Drogenhändler bei ihren Müttern? * Führt mehr Polizei zu weniger Kriminalität? ... Revolver? * Macht gute Erziehung glücklich?
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Freakonomics: Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen - Warum wohnen Drogenhändler bei ihren Müttern? * Führt mehr Polizei zu weniger Kriminalität? ... Revolver? * Macht gute Erziehung glücklich?
Steven D. LevittFreakonomics. A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything
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Freakonomics. A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything
Steven D. LevittFreakonomics
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Freakonomics
Freakonomics
 (2)
Erschienen am 16.04.2007

Neue Rezensionen zu Steven D. Levitt

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Rezension zu "Think like a Freak" von Steven D. Levitt

Interessante Ansätze
Dorfwolfvor 2 Jahren

Das Buch fand ich im gesamten Gut. Es erzählt einem duzende Geschichten zu verschiedene Denkansätze, welche einem im Leben wirklich helfen könnten.
Man darf vom Buch jedoch nicht erwarten, dass sich nach dem Buch das Leben verändern wird.

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M

Rezension zu "Think like a Freak" von Steven D. Levitt

Anders Denken als gewohnt hilft! Enorm.
michael_lehmann-papevor 4 Jahren

Anders Denken als gewohnt hilft! Enorm.

„Ein auf die Mitte des Tors gezielter Freistoß hat zwar mit signifikant größerer Wahrscheinlichkeit Erfolg, aber nur 17 Prozent Schüsse werden dorthin gezielt…..ein Grund ist, dass das Zielen auf die Mitte…….nach einer schrecklich dummen Idee aussieht.“

Dies ist nur eines der vielen Beispiele in diesem flüssigen, mit Humor und Tempo verfassten Buch, in dem die Autoren nicht müde werden an vielen Beispielen (und kluger Auswertung derselben) den „Erfolg“ eingefahrener Denkgewohnheiten massiv in Frage zu stellen.

Warum das so ist, dass trotz nicht vollzogener Problemlösung immer wieder die gleichen Strategien für die gleichen (eben bisher mit dieser Strategie nicht gelöster) Probleme angewendet werden, darauf geben die Autoren dabei ebenso einleuchtende und klare Antworten, wie sie dem Leser die Augen dafür öffnen, wie „andere Strategien“, eine andere Haltung und Denkweise, viele eher zu einer Lösung führen würden.

Das antrainierte Denken ist eben vor allem nichts anders als die Summe angelernter, vom Umfeld vermittelter Lebenshaltungen, das vor allem eines in sich trägt: Die Erhaltung des Status Quo. Und nicht unbedingt darauf ausgerichtet ist, Neuland zu betreten, „um die Ecke“ zu denken oder Aufgabenstellungen des Lebens ganz neu und anders anzugehen.

Sei es die Angst vor Fehlern, sei es (auch antrainierte oder anerzogene) mangelnde Fantasie (die vielfach die gewohnten und behäbigen Abläufe ja stört, wenn sie freie Bahn erhält), sei es die „Angst vor Schande“, der Schutz der eigenen Reputation als „vernünftiger Mensch“ oder mangelndes Zutrauen, gerade unter Stress wird oft der Verstand ein stückweit ausgeschaltet und auf das automatisch gewohnte und stereotype Verhalten gesetzt.

„Sie werden kein Held werden, aber ebenso wenig werden sie emigrieren müssen“.

Wenn aber die Ambitionen größer sind als nur die eigene Absicherung, dann wird man ausgetretene Pfade verlassen müssen und die eigene Fantasie ins Feld werfen.

Es gibt keine allgemein „richtige“ und keine allgemein „falsche“ Methode über das Lösen eines gegebenen Problems oder einer anstehender Entscheidung nachzudenken, keine „kluge“ oder „unkluge“ Herangehensweise. Sondern vor allem gefragt ist eine produktive, kreative, durchaus rationale, aber auch anders als gewohnte Denkweise als Herangehensweise an das moderne Leben. So formulieren die Autoren die Grundlage ihrer Einsichten.

„Denken wie ein Freak“ ist dann jene „Garnitur Erwartungen“, jene „andere Muskelgruppe“, um die sich die Ideen und Darlegungen der Autoren drehen und die sie bestens dem Leser zu Gemüte zu führen verstehen.
Und das durchaus nicht nur „im Kleinen“, sondern vielfach auch, was drängende und „große“ Probleme der Zeit angehen, von der Ökologie bis zur Gesundheitsversorgung.

Und eines ist dafür nötig, was sich relativ einfach anhört, was auch einfach ginge, was aber dem eigenen Gehirn zunächst nicht einfach zufällt.

Gegen die „Natur des eigenen Denkens“, immer wieder Indizien und Belege in den Ereignissen zu suchen, die das eigene Denken und die eigene Person stützen eine „Freiheit des Denkens“ gegenüberzustellen, die eben nicht als oberstes Ziel verfolgt, „zu bestätigen, was sie bereits denken“, sondern die Lösung einer Aufgabe und Herausforderung in bestmöglicher Weise zum Ziel hat.
Und sei es auch um den Preis der Erkenntnis, dass das eigene Denken und die eigenen Automatismen verändert werden. Oder dass man die „Sicherheit der Herde“ verlässt oder gar (zunächst) als „Spinner“ tituliert wird.

„Wer wie ein Freak zu denken gewillt ist, wird gelegentlich feststellen, dass Unmut die Stirn seines Gegenübers umwölkt“. Aber dafür gelingen kreative Herangehensweisen und eine Ablösung von zwar vertrauten, aber ebenso vertraut dauerhaft unwirksamen Strategien der Lösung von Herausforderungen und Problemen.

Sehr verständlich zu lesen, mit vielen Beispielen versehen und überzeugend dargelegt bietet dieses Buch wiederum eine sehr zu empfehlende Lektüre der beiden Autoren.

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WildRoses avatar

Rezension zu "SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint" von Steven D. Levitt

Rezension zu "SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint" von Steven D. Levitt
WildRosevor 7 Jahren

Ich fand dieses Buch witzig, informativ, interessant und spannend. Allerdings hätte eine klare Struktur dem Buch nicht geschadet, denn die Themen stehen manchmal wirklich nicht im Zusammenhang miteinander. Wer sich für erstaunliche Fakten interessiert, wird dieses Buch jedenfalls mögen, obwohl es keinen roten Faden gibt, der sich durch die einzelnen Kapitel ziehen würde.

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