Steven D. Levitt Freakonomics

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Inhaltsangabe zu „Freakonomics“ von Steven D. Levitt

Aha-Effekte garantiert! Die moderne Welt wird immer komplizierter. Und selten ist konventionelle wissenschaftliche Methodik geeignet, uns auf vernünftige Fragen praktische Antworten zu liefern. Steven Levitt, ein brillanter junger Professor der Wirtschaftswissenschaften, untersucht mit ökonomischen „Werkzeugen“ eine Vielzahl gesellschaftlicher Themen. In Zusammenarbeit mit dem Journalisten Stephen Dubner ist ein Buch entstanden, das zahlreiche Aha-Effekte garantiert, das uns manchmal schmunzeln lässt und stets über eindimensionales Denken hinausführt. So lassen sich viele scheinbar komplexe Probleme mit dem richtigen Schlüssel relativ einfach lösen. Hier werden Fragen aus verschiedensten Gebieten beantwortet, Fehleinschätzungen korrigiert und Verbindungen hergestellt, an die man oft nicht einmal ansatzweise denkt. Was meinen Sie: • Sind Swimmingpools gefährlicher als Revolver? • Besteht ein Zusammenhang zwischen Abtreibung und Schwerverbrechen? (Die politisch „unkorrekte“ Beantwortung dieser Frage hat den Autoren zahlreiche Drohbriefe beschert.) • Welche Qualitäten besitzen gute Eltern, und können wir uns auf Erziehungsratgeber verlassen? • Eher skurril, aber entlarvend: Die Antwort darauf, warum Drogenhändler überdurchschnittlich lang bei ihren Müttern wohnen, und dass der Aufbau von Drogenringen am ehesten mit der MacDonalds-Franchise-Struktur vergleichbar ist. Ein Buch voller spannender, unterhaltsamer und unerwarteter Geschichten, das zeigt, wie voreingenommen wir an vieles herangehen. Spielerisch werden die Ressourcen des Querdenkens aktiviert: Auf neue Ideen und kreative Lösungen kommen wir nur, wenn wir Probleme aus einer anderen als der gewohnten Perspektive betrachten.

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  • Rezension zu "Freakonomics" von Steven D. Levitt

    Freakonomics
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. December 2010 um 13:39

    „Freakonomics“ meint – naheliegenderweise – „Wirtschaft für Freaks“. Also Wirtschaftswissenschaften mit einem etwas anderen Ansatz. Die Autoren decken hier Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen auf, an die man so nicht wirklich gedacht hätte. Ein Beispiel gefällig? In den 1990er Jahren sanken in den USA plötzlich die Kriminalitätszahlen gewaltig. Und das, obwohl man in den Jahren zuvor einen rasanten Anstieg erkennen konnte. Mehr Personal bei der Polizei, schärfere Gesetze oder bessere Ermittlungstechniken konnten alleine für diesen enormen Rückgang nicht gesorgt haben. Die Autoren finden ihre Antwort dagegen in einer ganz anderen Richtung: In einer Gerichtsentscheidung aus den 1970ern, besser bekannt als Roe vs. Wade. Durch dieses Urteil wurde der Schwangerschaftsabbruch in den USA grundsätzlich legal, wodurch in den folgenden Jahren viele Kinder nicht auf die Welt kamen, die ansonsten aufgrund schwieriger Verhältnisse* kriminell geworden wären. Dies klingt erstmal eher unkonventionell, und in diesem Buch gibt es einige Zusammenhänge, die man so sicherlich nicht erwartet hätte, aber interessant ist es allemal, die Gedankengänge und Beweisführungen der Autoren nachzuvollziehen (ob dann tatsächlich alles so ist, wie von ihnen behauptet, ist die andere Frage). Es geht beispielsweise auch um den Wert und die daraus abgeleitete Macht von Insiderinformationen in Bereichen wie dem Immobilienmarkt, die Einschätzung von Risiken oder die Wirkung, die ein Vorname auf Lebenslauf und Karriere hat. Das Buch hat seine Längen, aber wer mal auf unterhaltsamem Wege ein bisschen was über Statistiken, wirtschaftliche Zusammenhänge und interessante Fakten lernen möchte, dem kann ich es durchaus ans Herz legen. ~~ * fehlende Familienstrukturen, ein niedriger sozioökonomischer Status, geringe Bildungschancen etc.

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  • Rezension zu "Freakonomics" von Steven D. Levitt

    Freakonomics
    tvb

    tvb

    01. September 2008 um 18:41

    Fängt sehr amüsant und interessant an mit leichten und nachvollziehbaren Beispielen, wie Wirtschaftssysteme entstehen und genutzt werden. Lässt danach etwas nach: Immer das gleiche Strickmuster, ein wenig Selbstbeweihräucherung und Wiederholung: Da arbeitet einer etwas zu viel an dem ihm wirklich zustehenden Ruhm.

  • Rezension zu "Freakonomics" von Steven D. Levitt

    Freakonomics
    chiara

    chiara

    25. August 2008 um 08:45

    Der Klappentext von „Freakonomics“ klang sehr interessant, was mich zum Lesen dieses Buches animiert hat. Leider hat er nur wenig von dem gehalten, was er versprochen hat. Besonders bei dem Rückgang der Kriminalität gehen die Autoren auf alle möglichen Argumente ein, die in betracht kommen, was sehr langatmig wird. Teilweise fand ich die verschiedenen Zusammenhänge schon interessant, weil man sich so keine Gedanken darüber gemacht hat. Wer hätte gedacht, dass ein Drogenhändlerring wie eine bekannte Fastfoodkette organisiert ist? Manche Dinge leuchten einem ein, wenn man sie gelesen hat. Aber die Autoren verlieren sich oft in Detailbeschreibungen. Weniger wäre mehr gewesen.

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  • Rezension zu "Freakonomics" von Steven D. Levitt

    Freakonomics
    Cohay

    Cohay

    20. June 2008 um 19:55

    Für Leute die gerne über Wirtschaft mehr wissen möchten und sich schon immer den Nutzen von Mathematik herausfinden wollten.

  • Rezension zu "Freakonomics" von Steven D. Levitt

    Freakonomics
    BaciVE

    BaciVE

    26. November 2007 um 15:02

    Verspricht mehr, als es halten kann. Wer aber mit Wirtschaft sonst nicht soviel am Hut hat, wird begeistert sein: denn hier lernt man, wie die wirtschaftliche Zusammenhänge unseren Alltag bestimmen.