Steven Erikson Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson

Für Sergeant Elster war stets klar, dass er dem malazanischen Imperium treu ergeben ist, egal wie schlecht er von seiner Herrscherin behandelt wurde. Auf ihren Befehl begibt er sich in die feindliche Stadt Darujistan, um deren Eroberung vorzubereiten. Doch als er und sein Trupp eintrifft, schwebt bereits die finstere Festung Mondbrut wie eine schützende Hand über der Stadt – und der Plan der Imperatrix zur Vernichtung Mondbruts kann sehr leicht auch Elster und seine Leute mit in den Tod reißen.

Epische Fantasy. Dicht, komplex, fesselnd. Für Leser mit Lust an Gedankenspielen und nicht nur Unterhaltung

— KA-Weiss

Gute Fantasy mit tiefgreifende Handlung

— Paimon_88

5 Sterne für die ganze Reihe, wobei ich es ab Buch 13 fast schon schwierig gefunden hab, die Fülle an Charakteren im Kopf zu behalten.

— VieleBuecherleser

Stellvertretend für die ganze Serie

— Konklavius

Wirre Handlung ohne Faden, wirre Figuren, wirre Magie...was am Ende zurückbleibt ist nicht mehr als Verwirrung.

— Lacastra

eine kaum zu toppende Serie

— phantastische_fluchten

Für mich: Nicht ganz einfach zu lesen. Habe oft den Faden verloren.

— Lesemaus85

Toller Fantasy-Roman im Stil von Game of Thrones!

— night_mare

Zu Beginn verwirrend, da man direkt in eine komplexe Geschichte geworfen wird, aber es lohnt sich, sich durch die ersten Kapitel zu kämpfen.

— Flavia_Heule

Unerreicht und unübertroffen. Mit Abstand der beste High Fantasy – Roman, den ich je gelesen habe.

— Wortmagie

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  • Ein gutes Buch

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Paimon_88

    06. September 2017 um 19:38

    Das Buch war in seiner Handlung sehr komplex ,anspruchsvoll mit einer interessanten Welt. Es lohnt sich, da dran zu bleiben und bis zum Ende zu lesen, auch wenn manchmal verwirrend war. Die Charaktere entwickeln sich langsam. Es gab Kämpfe, unterschiedliche Erzählperspektiven, gut detailliert geschrieben. Das Buch ist von mir zu empfehlen.

  • Im Namen des Vermummten...

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Lesemaus85

    11. April 2017 um 19:39

    "Sag mir, Tool, woran denkst du am häufigsten?". Der Imass zuckte die Schultern (...) "Ich denke an Sinnlosigkeit, Mandata"."Denken alle Imass über die Sinnlosigkeit nach?""Nein, nur wenige denken überhaupt"."Und warum ist das so?"Der Imass neigte den Kopf zur Siete und sah sie an. "Weil es sinnlos ist."******************************************************************Für Sergeant Elster war stets klar, dass er dem malazanischen Imperium treu ergeben ist, egal wie schlecht er und seine Kameraden behandelt werden. Auf den Befehl der Imperatrix begibt er sich ins feindliche Darujistan um dessen Eroberung vorzubereiten. Doch eine andere Macht hat sich bereits eingefunden. Über der Stadt schwebt die Festung Mondrbrut. Und der Plan der Imperatrix zur Vernichtung Mondrbruts kann sehr leicht auch Elster und seinen Männer das Leben kosten...*********************************************************************Ich hatte mir ein Abenteuer mit Magie, Drachen, Soldaten, Hexen und einer Reise in fremde Welten erhofft.Der Plot ist nicht nicht schlecht. Eine Gruppe tapferer Soldaten, eine Zauberin, einige Diebe und Spione... ein Hexemeister aus fremden Welten. Alle Handlungsstränge undruchsichtig.Aber ich konnte der Geschichte einfach nicht richtig folgen. Alles wirkte auf mich verworren.Als hätte der Autor versucht hunderte Ideen und Charaktere zusammenzuführen und in ein Buch zu pressen (und das obwohl es noch einige weitere Teile gibt und er noch genug Zeit für alle Geschichten hätte!).Ich bin sehr oft nicht mehr wirlich mitgekommen um was es jetzt eigentlich wirklich geht.Dennoch schafft der Autor einige interessante Gestalten. Flickenseel, Leida, Rake... aber die können es dennoch nicht rausreißen.Werde mir den zweiten Teil ziemlich sicher nicht kaufen.

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  • Das Spiel der Götter 1

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    night_mare

    11. January 2017 um 17:15

    Ich fand den Klappentext des Buches sehr interessant und deshalb musste das Buch einfach bei mir einziehen. Ich habe von dem Buch einen Fantasy-Roman ala Game of Thrones erwartet. Meine Anforderungen wurden teilweise auch erfüllt. Der Schreibstil ist sehr ausführlich und beschreibt alles sehr genau. Leider ist dadurch das Buch etwas zu lang geraten. Dies führte auch dazu, dass das Buch langweilig wurde und bei mir zu einer Leseflaute geführt. Die Charaktere waren sehr gut und nicht zu oberflächlich gestaltet. Der Autor hat sie sehr gut beschrieben und charakterisiert. Leider war das Buch an manchen Stellen sehr verwirrend und ich bin oft durcheinander gekommen. Am Anfang fiel es mir echt schwer in die Geschichte hinein zu kommen. Jedoch änderte sich dies nach den ersten 100 Seiten. Leider habe ich den roten Faden vergeblich in dem Buch gesucht. Man wusste sehr lange nicht, wo das Buch hinmöchte . Das war ein wenig schade. Die Fantasy-Elemente waren sehr gut eingearbeitet und passten in die Geschichte. Fazit Eine gute Fantasy-Geschichte im Stil von Game of Thrones. Die Charaktere sind sehr gut, jedoch fehlt dem Buch der rote Faden und das Buch ist ein wenig zu lang geraten.

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  • High Fantasy auf allerhöchstem Niveau

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Wortmagie

    04. May 2016 um 10:54

    „Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson ist ein längst überfälliger Reread. Ich besitze das Buch seit Dezember 2012 und habe es etwa zur gleichen Zeit das erste Mal gelesen. Damals wusste ich noch nicht, dass es sich dabei um den Auftakt der sehr umfangreichen Reihe „Das Spiel der Götter“ handelt, die bis heute 15 Bände umfasst. Es dauerte, bis ich mich soweit vorwärts gekauft hatte, dass sich ein Reread des ersten Bandes lohnte, doch im März 2016 war es soweit. Ich holte „Die Gärten des Mondes“ aus dem Regal, bereit, erneut in Eriksons hochkomplexe High Fantasy – Welt abzutauchen. Der Machthunger der malazanischen Imperatrix kennt keine Grenzen. Seit Jahrzehnten streckt sie ihren starken Arm nach Genabackis aus. Eine Perle fehlt noch in ihrer Sammlung: Darujhistan, die letzte freie Stadt Genabackis‘. Doch der entscheidende Feldzug wird von einer düsteren Erscheinung überschattet. Über Darujhistan thront die schwebende Festung Mondbrut und bietet der Stadt einen zweifelhaften Schutz. Um den Einfluss Mondbruts auszuhebeln, entscheidet die Imperatrix, eine Eliteeinheit nach Darujhistan zu schicken. Die Brückenverbrenner unter Sergeant Elster waren die Lieblinge des alten Imperators, die Imperatrix scheint jedoch alles daran zu setzen, Elsters Truppe loszuwerden. Darujhistan zu infiltrieren gleicht einem Selbstmordkommando. Nicht nur, weil der Herr von Mondbrut im Geheimen Intrigen mit den Meistern der Stadt schmiedet, sondern auch, weil sich die Götter selbst eingemischt haben. Unschuldige werden zu unberechenbaren Marionetten. Das Spiel um Macht zwischen Herrschern, Assassinen, Magiern und Göttern hat begonnen und niemand kann vorhersagen, wer überleben wird. Ich muss etwas gestehen: die Aussicht auf die Rezension zu „Die Gärten des Mondes“ hat mich noch vor dem Lesen massiv eingeschüchtert. Da ich das Buch bereits kannte, wusste ich, dass ich niemals eine Rezension schreiben könnte, die diesem Reihenauftakt völlig gerecht wird. Also habe ich entschieden, es gar nicht erst zu versuchen, denn ich glaube, „Die Gärten des Mondes“ kann man sowieso nicht begreifen, indem man darüber liest. Man muss es erleben. Es gibt kein Buch und keine Reihe, mit dem oder der es vergleichbar wäre. Steven Erikson verleiht dem Genre der High Fantasy meiner Ansicht nach eine völlig neue Bedeutung und hebt es auf eine neue Stufe. Ich empfinde nichts als Ehrfurcht und tiefe Bewunderung für ihn. In meinem ganzen Leben habe ich noch nie einen Schriftsteller kennengelernt, der ähnlich komplex, intelligent und anspruchsvoll schreibt. Ich kann es nicht anders sagen: Steven Erikson ist der Beste. Sein Weltendesign ist extrem detailliert, er bietet massenweise Figuren an, mit denen ich mich mal mehr, mal weniger identifizieren konnte und verarbeitet darüber hinaus noch ein wahnsinnig kompliziertes Magiesystem, ohne jemals ins Stolpern zu geraten. Alles wirkt rund, im Fluss und perfekt aufeinander abgestimmt – ein deutliches Indiz für den enormen mentalen Aufwand, den der Autor bereits vor dem Schreiben betrieben hat. Die jahrelange Vorbereitung ist auf jeder Seite spürbar, die es Erikson wohl überhaupt erst ermöglichte, für „Die Gärten des Mondes“ eine Handlung zu konstruieren, die verschachtelt, unvorhersehbar und absolut konsequent ist. Er schenkt seinen Leser_innen nichts und verlangt von ihnen ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Aufmerksamkeit; schon ein einziger Moment der Ablenkung kann ausreichen, um den Faden zu verlieren. Ich war gezwungen, während der Lektüre in regelmäßigen Abständen innezuhalten, mich zurückzulehnen und erst einmal zu rekapitulieren, was ich bis dahin über die Vorgänge in „Die Gärten des Mondes“ gelernt habe, denn Erikson treibt seine Geschichte unbarmherzig voran. Zeit zum Durchatmen gibt es nicht, jede Szene zeichnet sich durch Signifikanz für das große Ganze aus. Ich kann mir vorstellen, dass dieser strenge, rücksichtslose, äußerst ambitionierte Entwicklungsprozess der Handlung nicht allen Leser_innen gefällt, aber ich bin davon hemmungslos begeistert. Ich möchte beim Lesen nicht immer in Watte gepackt werden; ich liebe die Herausforderung und freue mich darüber, wenn Autor_innen mir zutrauen, mich in ihrer Geschichte zurecht zu finden, ohne mir alles auf dem Silbertablett präsentieren. Natürlich war die Lektüre von „Die Gärten des Mondes“ anstrengend; all den Input zu verdauen, war beschwerlich, doch dafür habe ich mich auch unvergleichlich intensiv mit dem Buch beschäftigt. Ich konnte mich nicht weigern mitzudenken, ich konnte nicht faul sein und die Geschichte einfach auf mich einprasseln lassen. Ich musste mich aktiv mit dem Gelesenen auseinandersetzen, andernfalls hätte ich es nicht verstanden. Ich feiere „Die Gärten des Mondes“, denn in meinen Augen ist es mit Abstand der beste High Fantasy – Roman, den ich je gelesen habe. Unerreicht und unübertroffen. „Das Spiel der Götter“ ist High Fantasy auf allerhöchstem Niveau. Die Handlung des ersten Bandes „Die Gärten des Mondes“ ist nur ein winziger, aber köstlicher Bruchteil dessen, was da noch kommen mag. In einer Fantasy – Reihe, die höchstwahrscheinlich auf Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte ausgelegt ist und gigantische geografische Dimensionen umspannt, kann einfach alles passieren und ich bin überzeugt, dass Steven Erikson jeden Winkel dieses Spielraums nutzen wird. Er ist so gut. Ich kann es kaum erwarten, mich dem zweiten Band „Das Reich der Sieben Städte“ zu stellen. Ich empfehle euch vehement, eigene Erfahrungen mit „Das Spiel der Götter“ und Steven Erikson zu sammeln, denn nur so werdet ihr wirklich verstehen, warum ich mich außer Stande sah, eine angemessene Rezension zu „Die Gärten des Mondes“ zu schreiben. Mag sein, dass diese Reihe keinen Hype ausgelöst hat. Mag sein, dass sie nicht verfilmt wurde und vermutlich auch niemals verfilmt wird. Das spielt keine Rolle. Sie ist trotzdem das Beste, was die High Fantasy zu bieten hat.

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  • Ein enttäuschender Reihenauftakt

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    fraencisdaencis

    15. April 2016 um 16:10

    "Dies sind Geschichten, die von uns allen handeln, immer und immer wieder. Wir sind wiedererlebte Geschichte, und das ist alles, das ist, für immer und ewig, alles." - Seite 9Beim Einstieg in das Buch ist mir sofort positiv ins Auge gefallen, dass es eine Übersichtskarte gibt. Karten in (Fantasy-)Büchern finde ich immer sehr gut und vor allem auch hilfreich, da ich mir ansonsten manche Dinge nicht so gut vorstellen kann. Ebenfalls fiel mir der Schreibstil positiv auf. Der Autor nutzt häufig eine bildgewaltige Sprache, die es mir ermöglicht hat, das Beschriebene vor meinem inneren Auge sehen zu können. Auch das hilft vor allem bei Fantasy-Roman."Sie antwortete nicht sofort, lehnte sich lediglich ein wenig im Sattel zurück und starrte hinaus aufs Meer. 'Jemand ist hier gewesen. Ein überaus mächtiger Zauberer', sagte sie. 'Es ist etwas geschehen, und wir sollen nicht herausfinden, was es war.'" - Seite 41Doch schon kurz darauf war ich eher enttäuscht von dem Buch. Mir fehlte eine etwas ausführlichere Übersicht der vorhergegangenen Geschehnisse, die zu der eigentlichen Romanhandlung führten. So waren es einfach zu viele unbekannte Personen und Orte, die für mich in keinem Zusammenhang standen. Mir war beim Lesen so, als würde der Autor mich im Dunkeln tappen lassen. Ich hatte lange Zeit keine Ahnung, worum es in dem Buch nun genau geht, wer auf wessen Seite steht und wie es zu den einzelnen Ereignissen kommen konnte. Aus dem Grund habe ich in den ersten zwei Dritteln des Buches kein bisschen mit den Figuren mitgefiebert. Mir war es egal, ob ihnen etwas zustoßen sollte oder nicht. Erst gegen Ende der Handlung hatte ich einen Überblick über die einzelnen Stränge und hatte dann auch Spaß am Lesen.Für mich war "Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes" kein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Reihe. Ob ich weiterlesen würde? Definitiv ja. Gegen Ende war ich nicht mehr durchgehend verwirrt, hatte Spaß am Lesen und ich bin neugierig geworden, auf das, was noch kommen wird.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Ich bin begeistert

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2015 um 21:34

    Nach dem ich bereits vom "Das Lied von Feuer und Eis" verwöhnt bin, habe ich natürlich nach einer neuen Fantasy Reihe gesucht die mich begeistern würde. Ich habe sie gefunden. Wie bei jeder neuen Buchreihe wird man zunächst mit den verschiedensten Handlungsorten, Charakteren und den Handlungssträngen vertraut gemacht. In Die Gärten des Mondes bekommt man von alledem sehr viel und auch die Magie, die mir auf den ersten Blick hin sehr komplex vorkommt, ist auch dabei. Nichts desto trotz hat mir der Einstieg in die Buchreihe enormen Spaß gemacht und ich wurde gleich mit ein paar Charakteren vertraut. Da wäre zum Beispiel der adelige Paran, der schon immer Soldat werden wollte. Oder das Fischermädchen, dessen Schicksal ich jetzt nicht verraten möchte. Aber auch zahlreiche andere wie die Magierin Flinkenseel. einige Leser finden die hohe Anzahl der eingeführten Orte und Charaktere vielleicht verstörend und unübersichtlich, mir jedoch gefällt das. Es verleiht allem schon einen gewissen Hauch von Epic. Die Beschreibungen sind allesamt gelungen und lassen mit der eigenen Fantasy eine wundervolle, interessante Welt vor dem geistigen Auge entstehen. Auch der Schreibstil ist fesselnd und zieht einen direkt in die Handlung hinein. Ohne Probleme lernt man die Charaktere und die verschiedenen Schauplätze kennen und bekommt einen schön beschriebene, detaillierte Beschreibung von allem.  Was mir persönlich sehr gefallen hat war das die Magie wirklich gut eingearbeitet wurde , die kommt mir in einigen Bücher leider meist zu kurz oder wird sträflich nachlässig behandelt. Hier ist sie sehr gut mit der Handlung verwoben. Ich bin begeistert. Endlich wieder ein Fantasy Werk das mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte. Von Magie über Intrigen und tollen Figuren ist hier alles vorhanden was meiner Meinung nach zu einem gelungenen Fantasy Buch gehört. In einem Satz:Super, endlich wieder eine tolle Fantasy-Reihe Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes erhält 5 von 5 Herzen

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  • Zäher und komplexer Auftakt...Aber unmengen Potenzial.

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Madlenchen

    Ich versuche einmal grob zusammen zu fassen, worum es denn in diesem Buch geht: Der Aufstieg des malazanischen Imperiums. Die Stadt Darujhuistan und seine Bewohner die Pläne schmieden, Intrigen vereiteln und Spielball höherer Mächte sind. Diverse Götter und „Aufgestiegene“ die ihre eigenen Spielchen spielen. Einzelne Krieger und ihre Heere und ihre Geschichte. Und noch einiges mehr… Wirklich Leute. Man kann eigentlich nicht von dem Klappentext ausgehen. Dieses Buch ist so viel mehr. Viel komplexer als man vielleicht Anfangs denkt. Ich persönlich hatte jedenfalls eine völlig andere Vorstellung von dem was mich erwartet. Der Einstieg in „Das Spiel der Götter“ viel mir unendlich schwer. So viele Schauplätze und verschiedene Protagonisten prasseln auf einen ein. Man kommt anfangs gar nicht so richtig damit klar wer denn nun was genau macht und wieso er das macht. Na gut. Wieso manche Personen gewisse Dinge planen und tun habe ich auch jetzt, nach beenden des Buches, noch nicht ganz verstanden. Da dieses Epos aber 15 Bänder bereithält war mir bewusst, dass ich noch nicht auf alle meine Fragen eine Antwort bekommen werde. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Auch die komplexe Geschichte konnte daran nichts ändern. Der Autor Steven Erikson versteht auf jeden Fall sein Handwerk und schreibt sehr bildlich und wortgewaltig. Daher wollte ich das Buch auch nicht abbrechen. Ich wollte die Hoffnung auf Besserung einfach nicht aufgeben. Zum Glück. Ab der Hälfte des Buches kam dann nach und nach Licht ins Dunkel. Immer mehr Fäden haben zusammen gefunden und ein einigermassen verständliches grosses Ganzes gebildet. Es wurde dann auch richtig spannend. Wer arbeitet mit wem zusammen? Wer hintergeht? Wer betrügt? Wer ist anders als man denkt? Viele Charaktere in dem Buch haben mich sehr überrascht. Viele Wendungen haben mich entsetzt oder erfreut reagieren lassen. Das Buch konnte mich also ab einem gewissen Zeitpunkt wirklich mitreissen. Allerdings solltet ihr die Zähne zusammen beissen und durchhalten. Dieses Buch ist nichts für den „schnellen Genuss“. Und sehr viele Fragen sind immer noch offen. Ich kann dem Buch, trotz das es mich am Ende von sich überzeugen konnte, jedoch nur 3.5 Sterne geben. Den Anfang hat der Autor meiner Ansicht nach viel zu kompliziert und zu überladen gestaltet. Die vielen verschiedenen Charaktere konnten mich zwar überzeugen, und zu manchen baut man wirklich eine Beziehung auf, aber dennoch kommen mir einige einfach zu blass vor. Man versteht ihr Denken und Handeln nicht wirklich. Das liegt aber sicher auch daran, dass die Charaktere im Buch keine 0-8-15 Protagonisten sind die man in eine Schublade stecken kann. Nicht jeder ist NUR Böse oder NUR Gut. Ich werde mir dennoch Band 2 „Das Reich der Sieben Städte“ auf jeden Fall noch holen und bin gespannt, was mich dann erwartet. Ich hoffe wirklich, dass der Autor dann ein bisschen das Tempo zurück genommen hat. Denn Band 1 war einfach ein bisschen zu viel des Guten. Eine Empfehlung spreche ich für High Fantasy Leser aus, die auch mal etwas Geduld haben und mit vielen Namen, Orten und Geschehen die gleichzeitig passieren klar kommen. Man muss dieses Buch wirklich mit Bedacht lesen und sich Zeit nehmen. Meiner Meinung nach ist sogar „Das Lied von Eis und Feuer“ weniger komplex. Und das soll schon was heissen.

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    • 2

    weinlachgummi

    29. June 2015 um 21:30
  • Atemberaubende Fantasy

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Zauberelch

    08. December 2014 um 19:05

    Viele Charaktere und viele Ortswechsel machen das Buch anfangs unübersichtlich. Wenn man es dann aber bis zur letzten Seite liest fragt man sich, wie der Autor das alles nachvollziehbar in ein Buch untergebracht hat. Aus diesem Grund unbedingt nochmal lesen!  Erst dann wird einem die Tragweite anfänglicher Aktionen und Motive bewusst. Es ganz einfach das tiefste Fantasy Universum, das ich bisher gelesen habe. Klare Leseempfehlung!

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  • Auftakt zu meiner absoluten Lieblingsfantasyreihe!

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Mazrim

    21. March 2014 um 21:42

    Aber Achtung! Eine riesige Welt (oder besser gesagt WelTEN), haufenweise Protagonisten, ein umfangreiches Magiesystem und eine ausgedehnte Götterstruktur machen diese Reihe zu einem äußerst komplexen Lesevergnügen. Ich liebe es zwar aber es ist sicher nicht jedermanns Sache. Ich habe die Reihe nun sicher schon 4-5 mal gelesen und entdecke immer wieder etwas Neues oder etwas, das ich schon wieder vergessen hatte. Weiters handelt es sich hier um keine "Prinz Charming" - Fantasy. Hier gibt es teilweise ziemlich viel Gewalt und Sex (besonders die Teile in denen Karsa Orlong den Hauptakteut darstellt) und die "guten" sind genauso sterblich wie alle anderen auch (zwar nicht so extrem wie in "Das Lied von Eis und Feuer" aber doch). Das ich zwar für mich auch eher ein Positiver Aspekt aber Geschmäcker sind nun mal verschieden.

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  • Rezension zu "Die Gärten des Mondes" von Steven Erikson

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Medienjournal

    11. January 2013 um 19:40

    Steven Erikson hat vor mehr als einem Jahrzehnt mit Das Spiel der Götter eine der erfolgreichsten und langlebigsten Fantasy-Reihen gestartet und dank der Neuauflage im handlichen Taschenbuchformat sollte sie eine neue und große Fan-Gemeinde um sich zu scharen imstande sein – zu wünschen wäre es ihr zumindest! Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2013/01/review-das-spiel-der-gotter-1-die-garten-des-mondes-buch/

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  • Leserunde zu "Zwölf Wasser - Zu den Anfängen" von E. L. Greiff

    Zwölf Wasser - Zu den Anfängen

    DieBuchkolumnistin

    Wasserstände sinken, Quellen versiegen. Noch ist die Bedrohung des Kontinents kaum spürbar, die Völker leben in Frieden. Aber die dunklen Vorzeichen einer Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, häufen sich. Denn die Quellen spenden mehr als nur Wasser ... Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die dem Wasser verbunden sind und darin lesen können, brechen ihr jahrhundertelanges Schweigen und warnen die Menschen. Drei von ihnen machen sich auf den langen Weg zu den zwölf Quellen mit dem Ziel, die Katastrophe vom Kontinent abzuwenden. Sie gehen nicht allein. Ein Schwertkämpfer, der sich gegen seine Bestimmung wehrt, ein junger Hirte auf der Suche nach Rache und sein Falke begleiten sie. Aber wie soll man eine ganze Welt retten, wenn es unmöglich scheint, sich selbst zu retten? http://www.12wasser.de/ Wir wollen mit Euch zusammen die neue Fantasyreihe "Zwölf Wasser" von E. L. Greiff entdecken und gehen gemeinsam auf die Spur der Undae - hast Du Lust uns zu begleiten? 25 Testleser dürfen mit auf die spannende Reise gehen. Wie Du mitlesen kannst? Poste bis einschliesslich 05. August 2012 folgenden Satz inkl. Link in Dein Status-Update bei Twitter, Facebook, Google+ oder natürlich LovelyBooks:  Ich gehe auf die Reise zu den Anfängen - Zwölf Wasser: http://bit.ly/ZwölfWasser  und verlinke dies dann hier im Unterthema "Bewerbung" (Direktlink auf Dein Profil bzw. das jeweilige Update).

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    • 641
  • Rezension zu "Die Gärten des Mondes" von Steven Erikson

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    Feuerfluegel

    08. April 2011 um 23:43

    Im Zuge einer Leserunde in einem Forum habe ich den ersten Teil gelesen. Leider war ich nicht allzu begeistert von dem Buch. Für meinen Geschmack gibt es zu viele handelnde Personen. Zu viele schnell wechselnde Sichten. Manchmal darf man nur eine halbe Seite lang bei ein und der selben Person verharren. So konnte ich mit niemandem wirklich warm werden. Dem Leser wird es schwer gemacht sich mit einzelnen Personen tatsächlich zu identifizieren. Am liebsten hatte ich wohl Tattersail und der Anfang, wo einiges in Rückblicken erzählt wurde war wirklich spannend und atmosphärisch sehr dicht erzählt. Schade, dass man auch von dieser Figur später nicht mehr viel lesen durfte. Tattersail wirkte sehr menschlich auf mich und hatte damit einigen der anderen Charaktere einiges voraus. Einigen anderen Figuren hätte ich gern so manches Mal feste in den Hintern getreten. Aber nicht nur die Personen haben mich gestört, auch die Geschichte selbst und der Stil des Autors. Viele Stellen zogen sich sehr in die Länge. Die Action blieb durch das seitenlange Herumgereise immer häufiger auf der Strecke und wurde dann auf einer einzelnen Seite abgehandelt. An manchen Stellen konnte der Autor mich aber durchaus überraschen. Das was er mit seinen Charakteren, seinen Handlungsorten und seiner Geschichte nicht geschafft hat, schaffte er mit seinen Symbolen. Denn diese sind so geschickt in die Handlung eingebunden, dass sie auf den Leser fast wie selbstverständlich wirken. Gerade das Bild vom "Spinning Coin" gefiel mir ganz gut. Es hatte etwas Mysteriöses an sich. Schade dass die Auflösung in meinen Augen etwas zu kurz kam. Da hatte ich einfach ein bisschen mehr erwartet. Dennoch hatte das Buch durchaus genügend Potential um mich fesseln zu können. Bei einigen Charakteren war ich neugierig, was Erickson noch mit ihnen anstellen würde, außerdem war ich gespannt auf Tattersails Geschichte und wie er die Geschichte noch auf weitere Orte ausweiten würde. Außerdem wirkte auch das neuartige Magiesystem auf mich interessant und glaubwürdig. Gerade davon wollte ich gern noch mehr lesen. Das Buch gehört zwar definitiv nicht zu meinen Lieblingen von 2009, aber es war auch nicht das Schlechteste. Wenn man sich von der Komplexität der Geschichte nicht abschrecken lässt, hat man durchaus einige interessante, wenn auch teils schwierige, Lesestunden vor sich. Das Cover des ersten Bandes ist im übrigen sehr ansprechend und episch gestaltet.

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  • Rezension zu "Die Gärten des Mondes" von Steven Erikson

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    spirit222

    20. January 2010 um 19:28

    Unterhaltsame Serie - viele Charactere mit unterschiedlichsten Absichten und Zielen, jeder hat seine eigene Hidden-AgendaI Ungewöhnliche Fantasy

  • Rezension zu "Die Gärten des Mondes" von Steven Erikson

    Das Spiel der Götter - Die Gärten des Mondes

    tischo

    14. October 2009 um 21:55

    Dieses Epos ist ein Monstrum! Düster, komplex und fremdartig.
    Sehr originelle Ideen zu Magie und Göttern.

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