Steven Erikson Das Spiel der Götter - Im Sturm des Verderbens

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel der Götter - Im Sturm des Verderbens“ von Steven Erikson

Das furiose Fantasy-Epos von einer dunklen Anderswelt! Rotmaske war verbannt, doch nun ist er zurückgekehrt. Ihm ist es bestimmt, sein Volk in die Rebellion gegen die Tiste Edur und das Reich von Lether zu führen. Seine Erfolge sind unbestritten, seine Herrschaft unangefochten, denn er hat mächtige Verbündete mitgebracht. Die K‘Chain Che‘Malle haben ihn zu ihrem todbringenden Schwert ernannt, und mit ihrer Hilfe ist Rotmaske bereit, jeden Widerstand beiseitezufegen. Doch zu welchem Preis?

Wer gelungene Fantasy sucht kann sie hier finden :)

— Sternlein
Sternlein

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    Das Spiel der Götter - Im Sturm des Verderbens
    Sternlein

    Sternlein

    21. September 2016 um 09:20

    Wie immer auch hier die Anmerkung; diese Buchreihe muss man von Anfang an lesen sonst hat man keine Chance da mitzukommen. Das es sich aber lohnt, habe ich ja schon öfters mal geschrieben.Wie kein anderer versteht es Steven Erikson seinen Leser von Band zu Band zu fesseln und in seinen Bann zu ziehen. Was für mich diese Buchreihe auch ausmacht ist was von einigen oft kritisiert wird; die ewig vielen Charaktere die in den Büchern vorkommen.Zugegeben, manchmal muss auch ich kurz nachdenken wer jetzt wer ist ( es gibt immer ein Glossar am Buchende ) aber das klappt ganz gut. Wie in den Vorbänden, so kann sich der Leser auch hier wieder auf ein Wiedersehen mit vielen bereits bekannten Personen freuen. Immer mehr wird klar, das ein jeder seine eigene, ganz bestimmte Rolle zu spielen hat. Fast wie in einem Puzzle fügt sich eines nach dem anderen ein und lässt einen kleinen Blick auf das Große Ganze werfen, das Steven Erikson mit seiner Buchreihe geschaffen hat.Viel zur Handlung mag ich jetzt gar nicht verraten, denn die ist mittlerweile schon fast zu komplex um sie in wenigen Worten nieder zuschreiben ohne zuviel zu verraten. Deshalb noch kurz was zum Erzählstil. In einigen Fantasybüchern ist es so das man von Beschreibungen nahezu erdrückt wird. Hier ist es anders, hier bekommt man es mit vielen Figuren zu tun die aber alle ohne schwere Satzkonstruktionen in die Handlung eingepasst wurden. Ein kleines Beispiel; Tad Williams schaffte es in einem Buch knapp 50 Seiten lang von Personen zu erzählen die für die Handlung eigentlich nicht relevant waren, das ist hier anders. Hier hat jede Erklärung und Beschreibung seinen Sinn. Sowas mag ich.Ich liebe diese Buchreihe. Nicht nur weil hier meisterhaft zahlreiche Schicksale miteinander verwoben wurden, es herrlich viele verschiedene Charaktere und eine epische Handlung gibt, sondern einfach weil hier einfach alles zusammenpasst. Allerdings nochmal der Tipp; Anfangen sollte man auf jeden Fall bei Band eins. Es ist auch so das die ersten zwei Bände nicht so leicht zu lesen sind, aber daran gewöhnt man sich und wer dranbleibt wird schnell mit einer tollen Fantasybuchreihe belohnt.

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