Steven Erikson Gardens of the Moon

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Inhaltsangabe zu „Gardens of the Moon“ von Steven Erikson

Bled dry by interminable warfare, infighting and bloody confrontations with Anomander Rake, Son of Darkness, the Malazan Empire simmers with discontent. Its legions yearn for some respite from the chaos and killing. (Quelle:'Fester Einband/04.07.2011')

A high amount of complex characters set in an impressive world. Fantasy without clichés and a little confusion, making it more intriguing!

— garagauth
garagauth

Durchhalten, kann ich hierzu nur sagen. Viele haben ein Problem mit diesem Buch, weil man in die Welt der Malazanen hinein katapultiert wird und erst einmal überhaupt nichts versteht. Der eine oder andere wird sich am Anfang vielleicht auch fragen, ob man nicht ausversehen den 2. oder 3. Band der Buchreihe erwischt hat, da das Buch erst einmal mit einer unglaublichen Schlacht beginnt. Nope. Das ist tatsächlich Band eins, Erikson hat sich das Motto "Show, don't tell" nur extrem zu Herzen genommen, und erklärt nur langsam um was es eigentlich geht. Dafür wird man dann mit einer so richtig epischen Welt belohnt.

— Justamyth
Justamyth
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  • Rezension zu "Gardens of the Moon" von Steven Erikson

    Gardens of the Moon
    Brienne

    Brienne

    08. August 2010 um 15:24

    Ich liebe Eriksons's Bücher. Das "Malazan Book of the Fallen" gehört zu meinen absoluten Lieblingsreihen und mittlerweile warte ich gespannt auf den letzten Teil.. Ich muss zugeben - die ersten ca. 200 Seiten hab ich nur Bahnhof verstanden. Und das höre ich von vielen. Es ist auch der Grund, warum viele das Buch genervt in die Ecke pfeffern. Und ich kann es sogar nachvollziehen. Ich war nämlich kurz davor. Aber ich hab durchgehalten.. und das Buch hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so von einem Buch/einer Reihe fasziniert war. Erikson erschafft eine fast ZU komplexe Welt. Er hat absolut alles bedacht, es gibt zu jedem Fels, zu jedem Stein eine Geschichte^^ Es gibt ältere Rassen, die mal keine Zwerge oder Elfen sind (yeah!), Erikson hat etwas eigenes erfunden, etwas neues. Er gibt viele alten Legenden, Geschichten aus der Vergangenheit, großen Kriegen, geheimnisvollen Städte..... Aber was ich am meisten mag ist die Fülle an Charakteren. Götter, Aufgestiegene, Gestaltwandler, Krieger, Magier, ältere Wesen.. Alle tummeln sich im malazanischen Imperium und drum herum und viele streben nach Macht. Ich hab so viele davon lieb gewonnen oder abgrundtief gehasst^^ Es ist eine verzwickte Handlung, Erikson wechselt öfter die Perspektiven, man muss beim Lesen genau aufpassen, sonst verpasst man etwas wichtiges. Bei der englischen und auch der deutschen Ausgabe. Das Buch bietet viel Abwechslung. Für viele lustige Dialoge sorgen die Soldaten, für Spannungen die vielen Aufeinandertreffen der Aufgestiegenen oder Götter untereinander.. Außerdem enthält es viel Tragik, viele traurige Szenen... "Gardens of the Moon" ist in sich sogar abgeschlossen.. Es dient mehr als Einstieg in die Geschichte die dann mit dem 2. Teil "Deadhouse Gates" richtig beginnt. Ich hab das Buch jetzt schon öfter gelesen - im Original und auch auf deutsch (die deutsche Übersetzung braucht sich nicht zu verstecken!) und werde es sicher wieder tun!

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  • Rezension zu "Gardens of the Moon" von Steven Erikson

    Gardens of the Moon
    Moritz

    Moritz

    27. November 2007 um 17:55

    Enorm spannend. Glaubwürdige Welt. Absolut empfehlenswert.