Steven Hall Gedankenhaie

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Inhaltsangabe zu „Gedankenhaie“ von Steven Hall

»Wenn Du das hier liest, bin ich nicht mehr da. Geh ans Telefon und drücke die Kurzwahltaste 1. Der Frau, die den Hörer abnimmt, sagst Du, Du seist Eric Sanderson.« Mit diesem unerklärlichen Brief, gezeichnet »der Erste Eric Sanderson«, beginnt für Eric Sanderson ein Abenteuer jenseits aller Vorstellungskraft, in dem nur eins sicher ist: Er wird von einer unsichtbaren Macht verfolgt, die sein Leben bedroht. Aber vielleicht geschieht das alles nur in seinen Gedanken?

Mal was anderes. Ein erfrischender Thriller mit außergewöhnlicher Handlung, doch manchmal etwas verwirrend.

— Boooooks02
Boooooks02

spannender Thriller, wunderbar und literarisch anspruchsvoll geschrieben, mit feinem Humor, TOP!

— Burgkelfe
Burgkelfe

Ich verstehe die Geschichte nicht. Was ist real, was nicht ? Sind es Analogien ? Ist mir ein Rätsel.

— ps821
ps821

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  • Was ist real?

    Gedankenhaie
    Burgkelfe

    Burgkelfe

    20. November 2016 um 17:25

    Dieses Werk zu beurteilen ist gar nicht so einfach, denn es ist kein gewöhnliches Buch, ich versuche es einmal.Eins vornweg, ich fand das Buch genial, für mich ist es ein echtes Highlight!Die Geschichte handelt von einer verlorenen Identität, die durch seltsame Mächte (Gedankenhaie) schleichend ausradiert wurde.Eric Sanderson erwacht in einem ihm unbekannten Raum und in seinem Kopf ist nur ein Nichts. Er kann sich an nichts erinnern, seine Vergangenheit ist ausradiert. Nicht einmal seinen Namen kennt er ...Im Lauf der Geschichte versucht Eric, mit Hilfe eines Professors und einer ihm sehr vertrauten Freundin sein Gedächtnis wieder zu finden.Das Ganze hat viel mit Vorstellungskraft zu tun, die auch vom Leser gefordert wird.Alles in allem ein sehr spannender Thriller, wunderbar und literarisch anspruchsvoll geschrieben, mit feinem Humor, der jedoch sehr in Richtung Sciene-Fiction oder Fantasie abgleitet. Wer damit nichts anzufangen weiss und lieber Romane mit einem glaubwürdigen Hintergrund liest, dem sei abgeraten.Hinweis: Der Text auf beiliegendem Lesezeichen gehört zur Geschichte, diesen vor Beginn der Seite 330 lesen!(ältere Rezension von mir verfasst, nur hier eingefügt)

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  • Ganz anders als erhofft ...

    Gedankenhaie
    engineerwife

    engineerwife

    07. May 2015 um 12:50

    Hier hatte ich anhand der Inhaltsangabe einen rasanten Thriller erwartet, stattdessen nimmt das Buch schnell wirre Dimensionen an. Der junge Eric wacht in einem Zimmer auf und kann sich an nichts erinnern, nicht mal an das Zimmer selbst. Er folgt schließlich den im Klappentext vermerkten Anweisungen um am anderen Ende von Dr. Randle begrüßt zu werden. Nach verschiedenen Unterhaltungen mit der Ärztin wird Eric bewusst, dass er vor seinem Gedächtnisverlust wohl der erste Eric Sanderson mit einem ganz normalen Leben war. Eine tragische Begebenheit warf ihn jedoch damals total aus der Bahn. Der jetzige Eric – zwischen beiden wird im Buch streng unterschieden - erhält weitere Briefe mit Anweisungen … immer bizarrere Dinge geschehen in seinem Gehirn … und dann bin ich ausgestiegen. Schade, aber mit diesem Schreibstil kam ich gar nicht klar.  

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  • eines der besten Bücher ...

    Gedankenhaie
    pia_lunge

    pia_lunge

    28. February 2014 um 15:52

    ... die ich seit Jahren gelesen habe.  Der Klappentext lässt einen Aufhorchen:  "Wenn du das hier liest, bin ich nicht mehr da. Geh ans Telefon und drücke die Kurzwahltaste 1. Der Frau, die den Hörer abnimmt, sagst du, Du seist Eric Sanderson"  Mit diesem unerklärlichen Brief, eines geheimnisvollen Ersten Eric Sanderson begint ein Abenteuer jenseits aller Vorstellungskraft, in dem nur eins sicher ist: Er wird von einer unsichtbaren Macht verfolgt, die sein Leben bedroht.  Aber vielleicht geschieht das alles nur in seinen Gedanken ?"  (PIPER Verlag)  Von Anfang an ist man in dieser Geschichte gefangen. Was ist Realität, was Fiktion ?  Die Beklommenheit der Szenerie, wie die wachsende Angst der Hauptfigur sorgen immer wieder für Gänsehaut.  Die Geschichte des Eric Sanderson ist mit einer Spannung geschildert, die einen nur schwer das Buch weglegen lässt. Es gibt einfach keine günstigen Stellen um mal "kurz" aufzuhören. Auf jeder Seite stellt man sich die Frage, ob Eric diese Geschichte nur träumt, ob er sie lebt oder ob das alles nur in seinem Kopf geschieht. Man kann es kaum erwarten tiefer in seine Geschichte zu tauchen. Die Geschichte seiner grossen Liebe Clio. Was ist geschehen ? was hat das alles ausgelöst ? Lebt Clio oder ist sie wirklich gestorben ? Hat sie jemals gelebt oder ist sie nur ein Teil seiner Geschichte ? seines Traumes ? Können uns Gedanken wirklich zerstören ? Fragen über Fragen, die der Autor Steven Hall Häppchenweise zwischen den Zeilen, in winzigen Details beantwortet. Er schafft eine Welt, in der Buchstaben und Zeilen uns beeinflussen können und Wesen, die genau durch diese Tatsache unsere Gedanken fressen oder lenken können.  Wer Kopf Kino und besondere Schmöker liebt muss dieses Buch lesen. 

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  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    PauleSenkel

    PauleSenkel

    26. August 2012 um 21:23

    Abgedreht, Traumabewältigung mal anders.
    6 Eric Sandersons von 10

  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    rallus

    rallus

    23. August 2011 um 11:45

    Eric Sandersen weiß nicht mehr wie er heißt wer er ist, wie seine Vergangenheit war. Der Anfang von Steven Halls "Gedankenhaie" erinnert an den Film Memento, auch im Buch muss Eric sich sein vorheriges Leben, seine Identität zusammensuchen. Dann entwickelt sich langsam eine rasante ungewöhnliche Geschichte die eine Liebesgeschichte enthält, viel Philosophie und viele überraschende Wendungen. Manches ist schon etwas hanebüchen und zerstückelt, aber durch seine irre Phantasie verzeihe ich dem Autor vieles, er versteht es das Interesse an seiner Geschichte zu wecken und fiebrig hänge ich an den Buchstaben die sich auch mal in fremde Räume wenden. Ein etwas anderes Buch, ein Buchstabenthriller der Ähnlichkeiten mit dem Buch "Das Haus" von Danielewski hat, wobei ich das Letztere dichter, intensiver und schlüssiger fand. Für mich gab es hier 7 von 10 Punkten für die vielen irren wahnsinnigen Phantasien 4 Sterne. Ein Frage bleibt. Was macht der Kater in der Geschichte?

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  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    AnnaChi

    AnnaChi

    Ich bin begeistert! Ein ganz besonderes Buch, sprachlich wie inhaltlich. Sätze, zum Weinen schön. Und eine Handlung, die abgedrehter und spannender nicht sein könnte, voller Phantasie und unerwarteter Wendungen. Nicht zuletzt eine schräge Liebesgeschichte.
    Ich neige mein Haupt in Demut vor diesem begnadeten Autor!

    • 3
  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    Clarisse

    Clarisse

    02. July 2010 um 02:15

    Das Buch ist originell, sehr spannend - gar keine Frage. Aber das ist auch irgendwie schon alles. Es bleibt leider nicht viel übrig nach der Lektüre..Ich fand es zwar interessant zu lesen, aber einen "Mehrwert" hat das Buch leider nicht..

  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 21:41

    Un-Glaub-Lich. Aber man muss sich auf die Gedankenhaie einlassen und auf Eric Sanderson, der von ihnen gejagt wird. Der Plot ist dermaßen abstrakt und phantastisch, dass ich mich an Alice im Wunderland erinnert fühlte. Einfach weiterlesen - irgendwann wird es Sinn ergeben. Und so lange kann man sich in das Buch katapultiren lassen. Es ist sprach- und gedankengewaltig wie für mich bisher nur "Schiffbruch mit Tiger" oder der "Wolkenatlas" doch viel abgedrehter, sprachwissenschaftlicher, abstrakter und doch so verdammt dicht am Leser. Jede Seite ist überraschend. Dazu Sprachbilder, Wortbildgedichte - Dieses Buch ist Sprachkunst. Ich hab es mit dem Bleistift in der Hand gelesen - so viel angestrichen habe ich noch nie. Aber wie sonst könnte ich später die noch grandioseren Stellen von den grandiosen unterscheiden? ;)

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  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 21:23

    Als literarische Sensation der Saison preist der Piper Verlag das zurzeit in 21 Sprachen übersetzte Debüt des Newcomers Steven Hall an. Der 1975 in Derbyshire, England geborene Autor studierte Kunst und gründete gemeinsam mit einigen Kollegen das Filmkollektiv Manchester WetNana. Er produzierte Musikvideos, Theaterstücke und Konzeptkunst. Und besonders letzteres dürfte ihm bei seinem Roman »Gedankenhaie« geholfen, wenn nicht sogar dazu inspiriert haben. Eine Verfilmung des Romans soll geplant sein. Laut seinem Blog hört Steven Hall gerne und viel Musik, u.a. von den Sex Pistols oder – man höre und staune – von Kraftwerk. Als Helden nennt er neben Jorge Louis Borges, Paul Auster auch Haruki Murakami, so wie viele weitere. Dass er Filme wie »Jaws«, »Blue Velvet« oder »Vanilla Sky« zu seinen Favoriten zählt, wundert nach der Lektüre seines Debüts »Gedankenhaie« nicht. Zum Buch: Eric Sanderson erwacht. Er liegt auf einem Teppich, erbricht sich, atmet und findet zu seinen Lebensfunktionen zurück. Doch das ist auch alles, was er kann. Er weiß zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, dass er Eric Sanderson heißt, er erinnert sich weder an seine Umgebung, noch an seine Vergangenheit, Freunde oder Familie. Er erwacht und ist ein Niemand. Seinen Namen erfährt er aus einem Brief, den er in seinem Haus findet. Der Absender bittet Eric eine Nummer zu wählen. Unterzeichnet wird das seltsame Schreiben, das nur der Anfang von unzähligen weiteren Briefen ist, mit Eric Sanderson der Erste. Der zweite Eric Sanderson wählt die Nummer und findet sich bald im Sessel einer Psychologin wieder, bei der er bereits elfmal gewesen sein soll. Doch Eric erinnert sich an nichts. Er leidet, so behauptet Dr. Randle, an psychotrope fugue; einer seltenen Erkrankung, die durch den Tod von Erics Freundin ausgelöst wurde. Die Psychologin warnt Eric vor den täglich eintreffenden Briefen. Zunächst folgt er diesem Rat, doch unvorhersehbare Ereignisse bringen ihn dazu, die über Monate gesammelten Briefe doch zu lesen. Eric I bittet Eric II vorsichtig gegenüber Dr. Randle zu sein. Doch das ist nicht das wahre Problem, mit dem sich Eric II konfrontiert sieht. Er kämpft gegen nicht existente Wesen, Wassermassen und im wahrsten Sinne „wortgewaltigen“ Ereignissen. Dabei trifft er eine junge Frau: Scout. Gemeinsam suchen sie den Gedankenhai, um ihn und somit Erics Problem zu töten. Die ersten Seiten erinnern an den amerikanischen Film »Paycheck – Die Abrechnung« aus dem Jahr 2003, mit Ben Affleck und Uma Thurman: Steckt ein wissenschaftliches Experiment hinter Erics Gedächtnisverlust? Gehirnwäsche? Ein Test? Oder hatte Eric wirklich einen Blackout und verschafft sich auf diese Weise ein neues Leben? Und wer ist überhaupt dieser erste Eric? Oder handelt es sich doch eher um eine Geschichte, die tief in die Abgründe einer verzweifelten, aber einsamen Seele blicken lässt? Je mehr das Geheimnis gelüftet wird, umso stärker wünscht man sich wieder zu den Anfängen zurück, die noch so einfach nachvollziehbar waren. Ein Erzählchaos, ein Wirrwarr der Worte und Erinnerungen, die in einem in dieser Form noch nie da gewesenen Ideenspektrum explodieren und den Leser nachdenklich zurücklassen. Vielfältig könnte dieser Roman besprochen und beleuchtet werden, denn »Gedankenhaie« ist ein brillanter Roman, wenn auch auf eine seltsame Art und Weise. Und doch weist er Schwächen auf: Die zu Beginn häufig eingestreuten Rückblicke tragen zwar zur Klärung von Erics Vergangenheit bei, dennoch rast der Autor streckenweise wie mit einem Schnellzug vorbei. Es bleibt nur ein rascher Blick zurück, der jedoch lediglich bestätigt, dass der Autor an manchen Punkten tiefer ins Detail hätte gehen können. Während einige Szenen zu knapp sind, erweist sich das Aufarbeiten der Briefe, die Eric II zunächst in einem Schrank ungeöffnet aufbewahrt, als zu langatmig. Auch die wörtliche Rede wirkt besonders zu Beginn des Buches stelzig, teilweise sogar ein wenig pubertär und flach. Ein »sagte er« oder »erklärte sie« hätte sicherlich auch ab und an nicht geschadet, um besser nachvollziehen zu können, wem welche Aussage zuzuschreiben ist. Dennoch beschreibt Steven Hall wunderschöne Bilder. Er scheut sich auch nicht davor, egozentrisch einmalig seinen eigenen Namen in die Geschichte einzubinden. Ob die dazu genannte Adresse allerdings richtig ist … nun, wer es ausprobieren mag – ein Versuch könnte ein Autogramm wert sein. Nicht nur die Story ist außergewöhnlich, auch die Gestaltung des Buches sollte Erwähnung finden: In diesem Fall ist das enthaltene Lesebändchen ein Muss, denn das Lesezeichen auf Seite 330 darf keinesfalls vorzeitig entfernt werden, zumal der darauf stehende Text genau an dieser Stelle gelesen werden muss, um die daraufhin folgenden, fast leeren 30 Seiten besser verstehen zu können. Auch das auf ebendiesen Seiten langsam wachsende Daumenkino macht »Gedankenhaie« zu einem interessanten Buch. Mit »Buchstaben-Zeichnungen« wird die Geschichte ergänzt. Und Buchstaben, Wörter sind es auch, die diese Geschichte doppeldeutig vorantreiben. Doppeldeutig deswegen, weil all das von Eric Erlebte in einer Welt aus Worten und Büchern geschieht. Jedoch nicht so wie bei Japser Ffordes »Thursday Next«-Romanen, auch nicht wie bei »Die Stadt der träumenden Bücher« von Walter Moers oder den »Tintenwelten« von Cornelia Funke. Vielmehr bewältigt der Autor in »Gedankenhaie« das im Nachhinein traurige Schicksal und die Verarbeitung des Verlustes eines geliebten Menschen auf sehr komplizierte und tiefenpsychologische Art und Weise. Wer sich einen spannenden Thriller erhofft, der ist zwar gut beraten »Gedankenhaie« zu lesen, muss sich aber von der üblichen Vorgehensweise eines Thrilleraufbaus verabschieden. Steven Hall präsentiert einen mysteriösen, anspruchsvollen und – je nach Auslegung – fantasielastigen Roman. »Gedankenhaie« driftet in ein manchmal nur schwer nachvollziehbares, experimentelles Wortgefecht ab, das dabei aber nur selten langweilig wird und durch besondere Aufarbeitung des Textes das Buch an sich schon zu etwas Exklusivem werden lässt. Steven Hall hat hier eine Geschichte geschaffen, die den Leser noch tagelang beschäftigen wird. Meine Empfehlung: Lesen! Aber schlafen Sie danach eine Nacht drüber, oder auch zwei, um das gewaltige Konzept der »Gedankenhaie« besser verstehen zu können. Steven Hall »Gedankenhaie« Originaltitel: »The Raw Shark Texts« Aus dem Englischen von Marcus Ingendaay, Susanne Hornfeck und Sonja Hauser Piper Verlag Gebundene Ausgabe 432 Seiten Erstverkaufstag: 27. Februar 2007 19,90 Euro ISBN13 978-3-492-05035-7 ISBN10 3-492-05035-2 (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=1560

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  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    Maggi

    Maggi

    03. July 2009 um 20:53

    "Hallo Eric, vor allem: Bleib ganz ruhig! Wenn du das liest, bin ich nicht mehr da..." Eric Sanderson wacht ohne jedes Erinnerungsvermögen in seinem Schlafzimmer auf, seine einzige Verbindung in die Vergangenheit sind vorerst Briefe, die ihm offensichtlich sein "altes Ich" hinterlassen hat. So beginnt "Gedankenhaie" von Steven Hall, ein sehr unkonventionelles, erfrischendes Buch, das einen vom ersten Kapitel an gefangen nimmt. Wirklichkeit und Fiktion vermischen sich gekonnt. Die Sprache ist nicht zu anspruchsvoll, um den Lesespaß zu bremsen, aber anspruchsvoll genug, um das geneigte Leserherz tief zu erfreuen. Die Charaktere werden durchweg sehr gut gezeichnet und auch der (schwarze) Humor kommt niemals zu kurz. Ungewöhnlich, stets interessant und - vor allem am Ende- sehr, sehr spannend! Leseempfehlung an alle, die einen Sinn für Fiktion und unerklärliche Phänomene haben, sowie gerne tief in eine Geschichte einsteigen und in ihr forschen wollen. Zwar blieben mir am Ende leider einige Fragen offen, aber das Buch ist so hervorragend, dass selbst das nicht stören kann.

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  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    lesemaus

    lesemaus

    23. February 2009 um 01:48

    Buchstaben machen Angst.

  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    Awid

    Awid

    10. September 2008 um 22:15

    Phantasievoller Hochspannungs-Thriller zum Nachdenken mit einem uberragenden, lebendigen Schreibstil

  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    Blackvelvet

    Blackvelvet

    06. August 2008 um 15:34

    Für mich kaum verständliches Buch. Bin bis jetzt noch nicht dahintergestiegen worum es geht.

  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    kleinechaotin

    kleinechaotin

    05. August 2008 um 12:45

    Ich habe mir ehrlich gesagt mehr von diesem Buch erwartet..

  • Rezension zu "Gedankenhaie" von Steven Hall

    Gedankenhaie
    brilanna

    brilanna

    22. July 2008 um 20:37

    Tolle Aufmachung, bin gespannt, was das wird!

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