Steven Herrick Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

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Inhaltsangabe zu „Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen“ von Steven Herrick

Ein poetisches Highlight für Mädchen und Jungen ab 13 Jahren.
Ich weiß, heute Nachtwerde ich träumen,dass sie das schwarze Oberteil trägtund die Hipster-Strumpfhose,träumen von ihrem Lächeln,das sichüber meinen Schlaf breiten wird.
Ein poetische Geschichte über den Mut, nach den Sternen zu greifen, übersetzt von Uwe-Michael Gutzschhahn
Steven Herricks Roman „Wir beide wussten, es war was passiert" war für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2017 nominiert.

Poetisches Jugendbuch, das einen guten Ton trifft: Nicht zu viel, nicht zu wenig, ziemlich viel Inhalt auf wenig Worte.

— once-upon-a-time

Ein Gedichtband über das Leben in einer Kleinstadt in den 60er-Jahren

— Leni_

Ich weiß gar nicht, was ich da kritisieren könnte, es ist ein echt gelungenes Werk, was den Leser zum Nachdenken über das Leben anregt.

— Lale

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    Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

    once-upon-a-time

    13. February 2018 um 22:15

    „Und ich […]nehme Anlauf, springeund lasse los.“ (S. 153)Der junge Harry führt ein verlustreiches Leben in einer Kleinstadt. Für all die Dinge, die einen Teenager beschäftigen – ob Familie, Freunde, Liebe oder Sex – werden in „Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen“ Worte gefunden.Ein Blick auf das Cover hat gereicht, um mein Interesse an diesem Buch zu wecken, so sehr sticht es zwischen den vielen bunten Jugendbüchern hervor. Noch bevor ich auch nur einen Blick auf den Klappentext geworfen hatte, war ich überzeugt, dass mich das Buch ebenso berühren würde wie das schlichte Bild vorn, und damit lag ich gar nicht so falsch.„Wie kann er Stimmen hörenbei all diesem Lärm?“ (S. 96)Man darf das Buch nicht unterschätzen. Auch wenn in Seiten gemessen nicht besonders umfangreich ist, steckt zwischen den Zeilen unheimlich viel Inhalt. Das ist es, was mich am meisten beeindruckt hat.Herrick benötigt nicht viele Worte, um das auszudrücken, was schwer in Worte zu fassen ist, und trotzdem (oder gerade deswegen?) weiß man, worum es geht.Naturgemäß sind die einzelnen Charaktere nicht in der Ausführlichkeit ausgearbeitet, wie das vielleicht üblich ist, doch das Gesamtkonzept ist stimmig.Ein kleines bisschen hatte ich das Gefühl, dass der Text in der Übersetzung etwas verloren hat. Vermutlich geht das gar nicht anders, ich wage mal ernsthaft zu bezweifeln, dass Poesie in irgendeiner anderen Sprache ebenso gut funktioniert wie in der ursprünglichen, und es ist im Großen und Ganzen auch ganz gut gelungen, aber nicht überwältigend.„Meine Stadterzählt mir ihre Geheimnisse,während ichstill dasitze,zehn Meter obenim Himmel.“ (S. 52)Insgesamt bietet „Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen“ einen poetischen Einblick in das Erwachsenwerden eines Vierzehnjährigen, in dem mehr angedeutet als ausgesprochen wird.Aus sprachlichen Gründen würde ich allerdings die originalsprachliche Version eher empfehlen als die deutsche.

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  • Ziemlich anstrengende Poesie

    Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

    R_Manthey

    09. February 2018 um 10:33

    Ein solches Buch zu verlegen, grenzt an eine Mutprobe. "Ein poetisches Highlight für Mädchen und Jungen ab 13 Jahren", liest man. Dass sich Jungs in diesem Alter stark für Poesie interessieren, würde mich in der Breite überraschen. Der Autor mag da eine Ausnahme bilden, die sich allerdings auch etwas später herausgebildet haben kann. Was man in diesem Buch vorfindet, sind Jugenderinnerungen, die in das Alter der angegebenen Zielgruppe passen: Erste Liebe, feuchte Träume, die Suche nach dem Ich, Brüder und Eltern, Erlebnisse und Abenteuer der Jugend – eben alles, was in diese Zeit gehört.In Gedichtform aufgeschrieben, sehen sie vielleicht wie ein Gedicht aus. Aber da reimt sich nichts. Das könnte man vielleicht noch akzeptieren, wenn man wenigstens einen gewissen Rhythmus finden würde. Da der aber nicht zustandekommt, liest sich dieser Text einfach nur holprig. Wahres Lesevergnügen fühlt sich anders an. Um ehrlich zu sein, mich ärgerte dieses Buch zunehmend, weil es anstrengt und keinen wirklichen Lesefluss zulässt. Die einzelnen Stücke ziehen sich glücklicherweise immer nur über höchstens zwei Seiten, sodass man sich zwischendurch wieder erholen kann.Wo versteckt sich nun die Poesie? Wenn man sich mit dem Stil anfreunden kann, dann vielleicht in den kurzen Andeutungen, den nicht ausgemalten Wortbildern, die sich vielleicht in den Kopf eines Lesers einschmeicheln und dort weitergemalt werden könnten. Wenn es denn soweit überhaupt kommt. Und da habe ich meine Zweifel.Ich hatte mir nach der Ankündigung eine ganz andere Vorstellung von diesem Buch zurechtgelegt. Das mag mein Problem sein. Oder auch nicht. Deswegen eine eher neutrale Bewertung.

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  • Ein Gedichtband über das Leben in einer Kleinstadt in den 60er-Jahren

    Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

    Leni_

    20. January 2018 um 12:18

    Kurz zum InhaltHarry, ein Junge aus einer armen Famile, wächst in einer nicht sehr viel reichern Stadt in den 50er/60er-Jahren auf. Er hat ein einfaches Leben und doch muss er immer wieder Schicksalsschläge erleiden und versuchen damit umzugehen.Zitat》Menschen, die sterben,verschwinden nicht.Wenn du nachts horchst,hörst du ihre Stimmen. 《Meine Meinung"Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen" ist in Versform geschrieben. Es sind keine Reime, sondern "abgehackte" Sätze. Vielleicht kennt ihr das ja aus Gedichten der Gegenwartsliterautur :) Durch diese Schreibweise bekommen die Sätze durch die Pausen andere Betonungen und dadurch auch Bedeutungen. Das finde ich für eine Erzählung wirklich sehr interessant! Ich brauchte ein paar Seiten bis ich mit dem Schreibstil klar kam und die Sätze auch 'richtig' und nicht als Fließtext gelesen habe.Der Roman ist nicht wirklich mitreißend oder spannend. Der Lesefluss ist dennoch sehr schnell, da die Gedichte wirklich kurz sind. Trotzem fragt man sich als Leser, welchen Schicksalsschlag Harry als nächstes erleiden muss. Die Handlung ist der Zeit wirklich sehr gut angepasst. Zum Beispiel bei der Meinung der Figuren. Hierbei ist eine Frau beispielsweise der Meinung, dass Jungen ohne Mutter nicht erzogen werden können und aus ihnen nichts werden kann.Die Sprache ist sehr sachlich und wirkt häufig emotionslos. Auch die Verzweiflung bzw. Ermüdung des Lebens der Bürger der kleinen Stadt kommt gut rüber.Es fällt mir etwas schwer, die Figuren selber zu beurteilen, da die Erzählung nicht auf die Figuren fixiert ist. Weil der Roman eine Art Erfahrungsbericht ist, scheinen sie dennoch authentisch. Ich habe ein wenig das Gefühl, dass ich von dem Gesamtwerk nach einmaligem Lesen gar nicht die kompletten Intentionen und Kritiken erfasst habe. Für jetzt ist für mich die Hauptaussage, dass man auch in kleinen Dingen das Glück finden kann und dass glücklich sein nur mit uns selbst zu tun hat. Der Roman bekommt von mir ★★★✯☆ von 5 Sternen. Wahrscheinlich werde ich den Roman noch einmal lesen, damit ich vielleicht noch mehr zwischen den Zeilen lesen kann. Eventuell bekommt der Roman dann noch eine persönliche Aufwertung von mir. :)Danke an NetGalley und Thienemann-Esslinger, dass ich den Roman lesen durfte. ♥EckdatenGenre: Jugendroman, GedichtbandSeitenanzahl: 240 SeitenPreis: 15,00 € (Gebunden), 11,99 € (eBook)Verlag: Thienemann-EsslingerKlappentextIch weiß, heute Nachtwerde ich träumen,dass sie das schwarze Oberteil trägtund die Hipster-Strumpfhose,träumen von ihrem Lächeln,das sichüber meinen Schlaf breiten wird.Eine poetische Geschichte über den Mut, nach den Sternen zu greifen, überzetzt von Uwe-Michael GutzschhahnHier geht's zu meinem Blog ♥

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  • Eindrucksvoll

    Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

    Lale

    18. January 2018 um 14:58

    Inhalt: Nach dem frühen Tod der Mutter, wachsen die beiden Brüder Harry und Keith mit ihrem Vater in einem Dorf in Australien auf. So schön die familiäre Atmospäre und scheinbare Ruhe auch sein kann, genauso grausam ist sie ebenfalls.  Unglücke, Schmerz, Trauer und Armut begleiten Harry's Kindheit und Jugend, in der er versucht, seinen Weg zu finden... Meine Meinung: Ich habe mich sehr über dieses Rezensionsexemplar gefreut, da es sich von vielen, sonst meist hellen Covern, deutlich abhebt. Die schlichte und doch eindrucksvolle Gestaltung des Covers hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Und das man nicht sonderlich viel aus dem Klappentext entnehmen kann, hat mich gar nicht so gestört, die geheimnisvolle Atmosphäre hat mich gepackt. Als ich zu Lesen begonnen habe, war ich ziemlich überrascht, als ich bemerkt habe, dass dasganze Buch in Versform geschrieben ist.  Ich weiß, ich weiß, da kommen Erinnerungen an Gedichtsanalysen aus dem Deutschunterricht auf, doch lasst euch darauf ein! In die zunächst ungewöhnlich sprachliche Gestaltung findet man als Leser sehr schnell rein, da die Kapitel sehr kurz gehalten sind und sehr flüssig und leicht verständlich geschrieben sind. Die Handlung wird durchgängig aus der Sicht des älteren Bruders Harry geschrieben, wodurch dem Leser einen tiefen Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Schonungslos offen und ehrlich beschreibt er sein Empfinden und Erleben, die mich tief berührt haben.  Nicht nur der frühe Verlust der Mutter macht Harry zu schaffen, außerdem hat er seine Freundin verloren. Die Familie ist arm und der Vater, der noch mit dem Verlust seiner Frau beschäftigt ist, lässt den Jungen viel Freiraum.  Zu viel, wie einige Dorfbewohner sagen.  Zwischen den heranwachsenden, "normalen" Kindern und dem Klatsch und Tratsch der Bewohner, fühlt sich Harry manchmal ziemlich einsam.  Was ist sein Weg? Tatsächlich musste ich mich zu Beginn an den Schreibstil gewöhnen, aber die Tiefe und Emotionalität der Geschichte hat mich ergriffen. Es werden gerade für das Alter sehr wichtige Themen behandelt und es wird gezeigt, wie Harry damit umgeht (bzw. nicht).  Ich weiß gar nicht, was ich da kritisieren könnte, es ist ein echt gelungenes Werk, was den Leser zum Nachdenken über das Leben anregt. Fazit: Absolut empfehlenswert, bei der Altersberücksichtigung würde ich darauf achten, dass die Person mit Schicksalsschlägen und einer emotionalen Handlung umgehen kann, da das tiefe Gefühle wecken kann. Ein poetisches Highlight für Jung und Alt! 💙💙💙💙💙  (5 Sterne)

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  • Ein kleines Dorf in der Flut ...

    Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

    klaudia96

    16. January 2018 um 12:10

    InhaltIn einem kleinen Dorf in den 60ern wachsen zwei Brüder ohne ihre Mutter auf. Zwischen Unfällen, der ersten Liebe, der Flut und den Belangen des Alltags ist Freundschaft und Familie das Wichtigste für sie – doch der Klatsch des Dorfes kann grausam sein. Abschied und Schmerz bestimmen Harrys Leben. Doch findet er seinen Weg zu den Sternen?Meine BewertungNachdem ich von Steven Herrick bereits „Wir beide wussten, es war was passiert“ gelesen und geliebt habe, war ich bei seinem neuen Werk doch Feuer und Flamme – ich musste es haben. Auch wenn ich etwas Sorge hatte, dass dieser Titel nicht an das erste Buch heranreichen würde, habe ich mich auf eine poetische Geschichte und ihre Sogwirkung gefreut. Und wurde leider im Verlauf des Buches bitterlich enttäuscht.Was mich hier am meisten gestört hat, war der fehlende rote Faden in der Handlung. Es sind Alltagsszenen auch Harrys Leben beschrieben, den sein Vater nach Harry Houdini benannt hat. Solche kleinteiligen Informationen sind über das ganze Buch verstreut und sollen den Charakteren wohl Tiefe geben – nur konnte ich damit nichts anfangen. Harrys Sicht war in kurzen Sätzen geschildert, die an das erste Buch erinnern, doch eine richtige Persönlichkeit konnte ich darin nicht erkennen. Er ist ein recht armer Junge aus dem Dorf mit wenigen Freunden, über die man ebenfalls kaum etwas erfährt, was zu einer Charakterisierung beitragen würde.Ich bin mir nicht sicher, ob das Buch autobiographische Züge trägt, aber im Endeffekt hatte ich das Gefühl, dass der Autor hier wieder mit wenigen Worten viel zu erzählen versucht. Was bei seinem anderen Titel wunderbar geklappt hat, war hier aber deplatziert, denn so konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen und auch kein richtiges Ziel in der Handlung feststellen. Alles dümpelte vor sich hin, man las dauernd vom Tod eines Mädchens, vom Klatsch im Dorf, von Wassermelonen und eingeschlagenen Fenstern – aber was das in Harry bewegt oder wieso das wichtig ist, kam bei mir einfach nicht rüber.Der Verlag wirbt mit dem Spruch: „Eine poetische Geschichte über den Mut, nach den Sternen zu greifen.“ Nun, davon konnte ich herzlich wenig sehen. Denn wenn es mutig ist, sich wegen einer kleinkindlichen Schwärmerei strafbar zu machen, ist das für mich einfach keine Auszeichnung von Mut. Wo Harry im Buch nach den Sternen greift, ist auch an mir vorübergegangen, denn richtige Ambitionen konnte ich nicht erkennen.Alles in allem kam mir das Buch zu gewollt vor und dabei leider einfach viel zu platt umgesetzt. Ich hatte nicht diese Momente wie bei Herricks vorangegangenem Titel, dass ich Passagen doppelt und dreifach lesen wollte, die Poesie kam diesmal nicht rüber, weil das Thema einfach plump runtererzählt und nicht mit den nachdenklichen Phrasen bestückt wurde.Alles in allem war „Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen“ für mich ein absoluter Fehlgriff. Wer hier die Wortgewandtheit oder die mutige, philantropische Storyline von „Wir beide wussten, es war was passiert“ erwartet, ist leider an der falschen Stelle. Flache Charaktere und eine zusammengewürfelte Story haben mich nicht überzeugen können.

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  • Am Fluss

    Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen

    yellowdog

    13. January 2018 um 10:33

    Der australische Poet Steven Herrick schreibt in Versform über das Leben von 2 Jungen, die nach dem frühen Tod der Mutter zusammen mit ihrem Vater in einer Kleinstadt in Australien aufwachsen. Erzähler ist Harry, ein Jahr älter als sein Bruder Keith.Es sind die frühen sechziger Jahre.Die gewählte Form ist geeignet um mit der nötigen Sensibilität die Lebenssituation zu zeigen.Steven Herrick konzentriert sich ganz und gar auf die Schilderung des Lebens in der Stadt, er zeigt die äußeren Bedingungen und inneren Emotionen in großer Deutlichkeit.Man taucht tief ein in die Welt der Jungen.Harry trauert nicht nur um seine Mutter, sondern auch um seine bewunderte Schulfreundin Linda, die in der Flut ertrank. Auch Harrys Vater ist von der Trauer gewissermaßen so gefangen, dass er seine Jungen frei und tolerant aufwachsen lässt.So teilt sich die Melancholie des Textes mit einer großen Empathie für die Figuren.Noch einmal zum Stil: Geschrieben in Versen, ist der Text doch flüssig und einfach zu lesen. Herrick lässt Überflüssiges weg, konzentriert auch auf das Wesentliche und das mit großer Genauigkeit.By the River, so der Originaltitel, ist ein starker Coming-of-Age-Roman, wie man ihn schon lange nicht mehr gelesen hat. Gut, dass dieses preisgekrönte Buch von 2004 doch noch übersetzt wurde.

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