Steven James Das tote Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Das tote Mädchen“ von Steven James

Als ein totes Mädchen im Lake Algonquin gefunden wird, glaubt der 16-jährige Daniel, wie alle anderen auch, dass seine zwei Jahre jüngere Mitschülerin Emily durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Doch bei ihrer Beerdigung hat er eine Vision von ihr, wie sie ihn um Hilfe bittet. Daniel glaubt, dass sie ermordet wurde. Doch keiner will ihm glauben. Es fällt Daniel immer schwerer, zwischen seinen Visionen und der Realität zu unterscheiden. Doch er muss den wahren Killer stellen, bevor dieser wieder tötet ...

Ein unglaublich spannender Thriller mit einem Hauch mystery, der mich ganz in seinen Bann gezogen hat.

— hope_stlp
hope_stlp

Es war etwas langatmig, dennoch nimmt die Geschichte ungeahnte Wendungen, doch manche Dinge im Buch verlaufen im Sande.

— Seelensplitter
Seelensplitter

Top, mit Spannung und allem was das Jugendbuchfan-Herz begehrt.

— EnysBooks
EnysBooks

Sehr gut eingesetzte Mysterie-Elemente, Spannung und einen absolut tollen Hauptcharakter = toller Lesespaß!

— Sabriiina_K
Sabriiina_K

Ein wirklich toller Thriller mit einem guten Schuss Mystery! Und das Cover ist einfach unglaublich schön!

— buecher_bewertungen1
buecher_bewertungen1

Kurzweilig und streckenweise spannend, mir fehlten jedoch die Bilder im Kopf!

— lex-books
lex-books

Spannende Tätersuche mit Daniel und seinen Freunden!

— Unzertrennlich
Unzertrennlich

Spannend und Mystisch !

— bookandpassion
bookandpassion

Top

— sunshineladytestet
sunshineladytestet

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  • Ein fesselnder Mystery-Thriller

    Das tote Mädchen
    hope_stlp

    hope_stlp

    13. August 2017 um 19:58

    [Info] TITEL: Das tote MädchenAUTOR: Steven JamesVERLAG: cbtSEITENANZAHL: 384PREIS: 9,99€ISBN: 978-3-570-31007-6ERSCHEINUNGSDATUM: 09.01.2017 Hier geht’s zur Leseprobe [Klappentext] Als ein totes Mädchen im Lake Algonquin gefunden wird, glaubt der 16-jährige Daniel, wie alle anderen auch, dass seine zwei Jahre jüngere Mitschülerin Emily durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Doch bei ihrer Beerdigung hat er eine Vision von ihr, wie sie ihn um Hilfe bittet. Daniel glaubt, dass sie ermordet wurde. Doch keiner will ihm glauben. Es fällt Daniel immer schwerer, zwischen seinen Visionen und der Realität zu unterscheiden. Doch er muss den wahren Killer stellen, bevor dieser wieder tötet … [Meine Meinung] Ich habe das Buch ehrlich gesagt schon vorher in der Hand gehabt, aber leider nach dem ersten Kapitel wieder weggelegt, weil ich einfach keine Lust/Motivation hatte es zu lesen. Das hatte sich vor einigen Tagen geändert, als ich auf einmal wirklich Lust auf dieses eine Buch hatte. Ich hab es mir dann aus dem Regal genommen, mich damit in mein Bett gekuschelt und angefangen zu lesen. Abends, als ich mich dann endlich wieder von dem Buch losreisen konnte, war ich bereits mit der Hälfte durch. Nach nur zwei Tagen habe ich es schließlich beendet. Das Buch war, gegen meinen Erwartungen vom ersten Leseversuch, unglaublich spannend und vor allem gegen Ende richtig fesselnd.Die Idee des Buchs ist klasse und die Umsetzung hätte nicht besser werden können. Ich fieberte und fühlte richtig mit Daniel mit und konnte mich, dank des lebendigen Schreibstils des Autors richtig ins Buch hineinversetzen. Die kurzen Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich immer weiter gelesen habe, da ich mir immer dachte:„Ach…Die vier Seiten bis zum Nächsten Kapitel lese ich noch“. Zudem haben die kurzen Kapitel auch für Spannung gesorgt.Mit dem Protagonisten konnte ich mich leicht anfreunden, er war nett und hilfsbereit und das obwohl er der Football-Star der Schule war, die in vielen Filmen und Büchern ja normalerweise die „Arschlöcher“ sind. Auch mit den anderen Charakteren, wie zB. Kyle, konnte ich mich schnell anfreunden, abgesehen von Ty, den ich als Mörder verdächtigt habe.Fazit: Der mystische Thriller von Steven James hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. 5 von 5

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  • Sehr gelungen, trotz einiger Längen!

    Das tote Mädchen
    Toscas_little_bookworld

    Toscas_little_bookworld

    08. May 2017 um 20:37

    Originalrezension: http://ourfictionalrealities.blogspot.de/2017/03/rezension-zu-das-tote-madchen-von.html Meine Meinung: Eigentlich lese ich nur ungerne Thriller oder Krimis, dieser konnte mich jedoch wirklich überzeugen. Direkt zu Beginn des Buches wird man als Leser in die Geschichte hineingezogen, es beginnt damit, dass Daniel Emilys (die Tote) Beerdigung besucht und die Realität das erste Mal verschwimmt. Als Leser beginnt man, genauso wie Daniel, an dem zu zweifeln, was ist und was nicht ist. Gleichzeitig realisiert Daniel, dass es sich bei Emilys Tod vielleicht um einen Mord gehalten hat und man beginnt mir ihm mitzufiebern. Leider fällt das Erzähltempo der Geschichte ab ungefähr Seite 80 rapide ab und es passiert eine relativ lange Zeit lang nichts besonders Spannendes. Ich habe mich beim Lesen nicht direkt gelangweilt, aber es war eben einfach auch nicht interessant. Dieses erzählerische Loch hielt leider auch ziemlich lange an, es gab immer mal wieder wirklich spannende Szenen, aber wirklich, wirklich spannend wurde es erst wieder zum Ende hin. Für mich konnte das Ende aber fast komplett die leicht fade Mitte ausgleichen; es hat mich komplett gepackt und bis zur letzten Seite nicht wieder losgelassen. Man hat mit Daniel mitgefiebert und trotzdem nie gewusst, was echt ist und was nicht. Der Schreibstil von Steven James hat mir ziemlich gut gefallen. Er hat es geschafft, mich zu packen und hatte einen interessanten Erzählstil. Auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen, ganz besonders Daniel. Der Autor hat es besonders zum Ende hin geschafft, seine Unsicherheit hinsichtlich des Verschwimmens darzustellen, ohne es unrealistisch oder übertrieben wirken zu lassen. Was mir natürlich als erstes ins Auge gefallen ist, ist das Cover. Ich finde es einfach nur unglaublich schön gestaltet, besonders die Blumen sind mir ins Auge gefallen. Sie geben dem Cover etwas mysteriöses, was, meiner Meinung nach, sehr gut zur Geschichte passt. Fazit: Ich möchte "Das tote Mädchen" von Steven James jedem empfehlen, der gerne Bücher liest, die in Richtung Mysterythriller gehen. Auch wenn das Buch zwischenzeitlich seine Längen hat macht das Ende alles Andere auf jeden Fall wieder wett. "Das tote Mädchen" bekommt von mir 4 von 5 Sterne

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  • etwas lang etwas blass

    Das tote Mädchen
    dieDoreen

    dieDoreen

    01. May 2017 um 16:12

    Ein Jugendthriller mit Mysterieelementen, so klang für mich der Klapptext und ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Allerdings habe ich dafür mehrere Anläufe gebraucht. Die Story begleitet Daniel in der 3.Person und dass Daniel kein normaler Junge ist erfährt man schon sehr früh. Er wirkt in sich gekehrt, ernst und erwachsener wie es eigentlich für einen Teenager in seinem Alter sein sollte. Daniel besitzt eine gewisse Gabe, die dem Leser auf verständliche Art schon im Prolog erklärt wird. Er sieht Dinge aus einer Zwischenwelt welche normalen Menschen verborgen bleiben in einer Art Vision. Die weiteren Charaktere fand ich hingegen etwas blass dargestellt und auch zu Daniel konnte ich nicht wirklich einen Draht aufbauen, auf mich wirkte er immer irgendwie unnahbar.Der Spannungsbogen konnte mich leider auch nicht von Anfang bis zum Ende fesseln. Immerwieder kommt es zu einigen Längen wo in meinen Augen nicht viel passiert und gewisse Handlungstränge sich im Sand verlaufen. Das war auch der Grund weshalb ich für die Geschichte mehrere Anläufe gebraucht habe. Erst gegen Ende wurde ich überrascht und gepackt mit einigen ungeahnten Wendungen.Mein Fazit"Das tote Mädchen" war ein Jugend- und Mysteriethriller der mich erst am Schluss überraschen und fesseln konnte. Eher ruhige Töne, einige Längen und blasse Charaktere haben das Lesevergnügen etwas getrübt.

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  • Langatmig

    Das tote Mädchen
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    23. April 2017 um 10:31

    Meine Meinung zum Jugendbuch: Das tote MädchenAufmerksamkeit:Diesen Punkt erzähle ich euch auf meinem Blog :) Denn da versteckt sich auch der Original Post.Inhalt in meinen Worten:Daniel hat ein Problem. Er hat mit einer Toten gesprochen, diese ist mit 16 Jahren ertrunken, doch eigentlich kann diese richtig gut schwimmen. Doch eigentlich ist das nicht alles, denn sein Vater ist Polizist und nimmt langsam wahr, das mit seinem Sohn etwas nicht stimmt, so kommt die Frage auf, ist Daniel der, für den man ihn hält?Ein Jugendthriller der einlädt mit zu rätseln, was eigentlich geschehen ist.Wie ich das Buch empfand:Der Anfang in diesem Buch war eigentlich sehr einfach. Doch irgendwann hat das Buch irgendwie seine Besonderheit verloren und ich musste mich im Mittelteil etwas dem langem Atem des Autors aussetzen, viele Handlungen die im Buch geschehen sind, wurden nicht immer weiter verfolgt, und so wusste ich bis zum Ende nicht, wo das Buch mich hinführen möchte, und ich dachte schon, das Daniel der Täter ist, ob er es jedoch ist, das muss euch das Buch schon selbst erzählen.Spannung:Wie schon erwähnt, zog sich das Buch etwas, doch gerade am Anfang riss mich das Buch wirklich mit, und am Ende des Buches war ich auch ziemlich in der Spannung angekommen, nur der Mittelteil hätte gerne etwas mehr Spannung aufweisen dürfen.Charaktere:Daniel ist ein Junger Mann, der es aufgrund seines Wesens das mich an einen Hochbegabten und leicht autistischen Jungen erinnerte. Er hat die Fähigkeit mehr zu sehen, als anderen es möglich ist. Seine Freundin Nicole und sein bester Freund Kyle wollen ihm in dieser etwas verrückten Zeit helfen, und leider muss Daniel, dank seiner besonderen Fähigkeit nun auch noch seinen besten Freund beschuldigen, denn irgendwie denkt er aufgrund eines Tagebucheintrages das Kyle etwas angestellt hat, doch ob das eine richtige Spur ist, und kann er wirklich seinen Verdacht äußern, doch dabei merkt er Freundschaft ist wichtiger als Verdacht.Nicole ist übrigens sehr unscheinbar und doch präsent und eine sehr wichtige Figur in diesem Buch.Kyle dagegen ist etwas mehr präsent, verblasst aber zum Ende hin.Der Vater von Daniel und seine Beziehung zu Daniel ist kostbar und sehr wertvoll in diesem Buch.Die Schule, der Handlungsort der am meisten auftaucht, und auch der Sport, den Daniel ausübt, sind zwar sehr wichtige Bestandteile der Geschichte, dennoch sind diese Orte und auch der Sport nur der Aufhänger in der Geschichte.Zitat:Lebe jeden Moment, jeden kostbaren Moment, den du hast. Lebe jeden Moment so, als sei es der letzte. Und der erste. Seite 373.Besonderheit: Kennt ihr Bücher, wo euer eigener Name als Charakter auftaucht? Bei mir war es bei diesem Buch etwas besonderes, denn Nicole´s finde ich eher selten in Büchern, umso spannender fand ich, wie diese Nicole in diesem Buch herausgeformt worden ist.Für mich ein besonderes Gefühl, dieses Buch zu lesen.Schreibstil:Die Geschichte wird aus der Sicht von Daniel erzählt aber nicht in der ICH-Form sondern eher in der dritten Person. Dazu sind die Sätze meist nur sehr kurze Sätze. Sei es durch zwei Wort Sätze, es gibt aber auch längere Sätze.Der Autor schafft mit seinen Worten Landschaften und Geschehen sehr bildlich und die Sprache im Buch ist sehr einfach gehalten, dazu gibt es viele Wörtliche Reden.Überzeugend:Für mich hat diese Geschichte leider so einige Schwachpunkte aufgezeigt. Manche Handlungen wurden nicht bis zum Ende durchgezogen und sind einfach nur Randgeschehen dadurch geworden. Dafür fand ich aber das an der Nase herum führen sehr genial, denn ich hatte in der Mitte wirklich etwas bammel, das die Geschichte einfach nur eine bestimmte Richtung einnehmen möchte, doch hier hat der Autor überraschen können.Ich hätte es schön gefunden, wenn die Geschichte aber manch offene Randgeschichten zum Ende gebracht hätte.Empfehlung:Dieses Buch ist ein Jugendbuch, das aber gerne auch von jüngeren und älteren Menschen gelesen werden möchte. Es spricht davon das manches was unscheinbar zu sein scheint, dennoch Bedeutung hat und das manches das wie eine Bedeutung ausstrahlt, doch nur Schall und Rauch ist. Diese Botschaft und auch die Gedichte über Leben und Tod die ich im Buch finden kann, fand ich sehr bewegend. Denn eigentlich gemessen an dem Sternenstaub sind wir Menschen nicht wirklich lange am Leben. Denn dazu sind 70/90 Jahre, die ein einzelnes Individuum auf der Welt verbringt doch gemessen an der Zeit sehr kurz.Bewertung:Diesem Buch möchte ich drei Sterne geben.Auch wenn ich das Buch nicht schlecht finde, fehlen mir leider ein paar Handlungen die zum Ende geführt werden. Die Geschichte zog sich etwas in die Länge und es war deswegen mehr Durststrecke als wirklich durchgehend spannend.Hier hätte es einfach noch mehr Spannung geben dürfen.

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  • Einfach genial! Ein Muss für alle, die Thriller im Jugendbuchstyl mögen ;)

    Das tote Mädchen
    EnysBooks

    EnysBooks

    03. April 2017 um 20:41

    An einer ganz normalen Schule stirbt ein Mädchen durch Ertrinken. Eigentlich nichts worüber man sich weitere Gedanken machen sollte, doch etwas war komisch. Emily war eine brilliante Schwimmerin. Und dann sieht Daniel auch noch ihren Geist der ihn am Arm packt und ihm befiehlt nach der Wahrheit zu suchen. Bei diesem Unterfangen steht ihm Stacey und Nicole bei, sowie sein bester Freund Kyle. Wie sie ist ziemlich schnell klar das ist kein Unfall war. Doch wer sollte sie töten wollen? Diese Frage gehen sie gemeinsam auf den Grund und es entstehen auch Situationen in der sie gegenseitig vor große Prüfungen gestellt werden. Was sagen und was nicht? Wenn ja, wem? Wie viel? Wem kann Daniel trauen? Und vor allem, was ist real... Das Cover zeigt die Beine eines toten Mädchens. Ganz bleich und halb im Wasser, weshalb ich denke, dass es die ertrunkene Emily darstellen soll. Da man das jedoch nicht mit Sicherheit sagen kann, da es wirklich nur Beine sind, könnte man auch sagen es ist die Frau eines Lehrers an der Schule die ebenfalls ertrank. Weshalb das sein-könnte? Lest selbst! ;) Die Farben gefallen mir ebenfalls sehr, an der Einfassung hat mich verblüfft, dass ein männlicher Autor ein solches Cover für sein Buch hat, doch es sieht wunderschön aus im Regal :P Inhaltlich hat mich jeder einzelne Satz gepackt. Es war spannend, aufregend und nervenaufreibend, aber im positiven Sinne. Daniels Persönlichkeit wird sehr gut beschrieben, als auch die Art wie er denkt und was er am meisten mag. So schimmert dann sehr oft auch das paranormale verhalten durch, das für ihn total unüblich ist. Für mich war das Ende dann sehr überraschend und hat mir das Buch noch viel näher gebracht weil das auch da wieder das Wesen von Daniel sehr deutlich zeigt. Außerdem gefällt mir seine Art zu denken und wie stark seine Bindung zu seinen Freunden doch noch immer ist. Es gibt auch ein Lieblingszitat in diesem Buch doch das will ich euch nicht verraten da es euch sonst eine spannende Reise kaputt machen könnte. Eine Top Empfehlung von mir auf jeden Fall. Schade​ nur, dass der Titel so simpel gewählt wurde.

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  • Wenn die Realität verschwimmt…

    Das tote Mädchen
    Sabriiina_K

    Sabriiina_K

    26. March 2017 um 16:55

    Ich brauchte genretechnisch mal wieder ein bisschen Abwechslung, und da kam mir dieser Jugend-Thriller mit Mystery Elementen gerade recht. Das schlichte Cover gefiel mir von Anfang an sehr gut. Jetzt im Nachhinein finde ich, dass es wirklich super passend für die Geschichte ist, da alles was auf diesem Cover zu sehen ist mit ihr zu tun hat. Und auch der Klappentext, der mich richtig neugierig gemacht hat, hält für mich auch was er verspricht! Als ich mit dem Lesen gestartet bin war ich durchaus positiv überrascht, wie schnell die Story doch Fahrt aufgenommen hat. Oft gibt es ja eine ellenlange Vorgeschichte, bis es so richtig los geht. Das war bei diesem Buch glücklicherweise nicht der Fall. Ohne große Vorrede beginnt die Handlung nämlich direkt mit einem Knaller auf der Beerdigung des im Buchtitel erwähnten toten Mädchens. Ihr Name ist übrigens Emily. Auf der Beerdigung lernt man den Protagonisten Daniel, einen 16-jährigen Footballspieler kennen, der plötzlich eine Begegnung der etwas anderen Art hat. In einer Vision spricht Emily ihn an und bittet ihn ihren Tod aufzuklären, der scheinbar doch kein Unfall war. Und damit muss man erst einmal fertig werden. Ich fand Daniel von der ersten Seite an total sympathisch und diese positive Haltung wurde für mich auch bis zur letzten Seite bewahrt. Er ist ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Junge, der für seine 16 Jahre wirklich sehr vernünftig und besonnen ist und nicht einfach kopflos agiert. Er denkt und handelt für mich wirklich gut nachvollziehbar und ist in seinem ganzen Wesen einfach authentisch! Ich konnte mich schnell in ihn hineinversetzen und war bei seiner Suche nach dem Mörder sofort dabei und habe mitgefiebert. Bei der Suche wurde er von seinem besten Freund Kyle und einer guten Freundin Nicole unterstützt. Auch die beiden waren, dafür, dass sie verglichen mit Daniel eher kleinere Charaktere darstellen, wirklich sehr detailliert skizziert und ihre Reaktionen, unter anderem auch auf ihren Freund, der plötzlich ziemlich abgedrehte Visionen bekommt, fand ich sehr realistisch.Zur Story an sich lässt sich sagen, dass sie wirklich voller Handlung war. Es passierte ständig etwas! Immer wieder gab es neue Hinweise, Erkenntnisse, hier und da falsche Fährten und auch das ein oder andere Mal unangenehme Ereignisse. Mich hat das wirklich durchweg beim Lesen bei der Stange gehalten. Auch die kurzen Kapitel und der wirklich sehr angenehme und flüssige Schreibstil haben dafür gesorgt, dass mir beim Lesen nie langweilig wurde und ich stets wissen wollte wie es denn nun weitergeht. Dazu kamen dann noch die Mystery Elemente, die im Buch immer mal wieder auftauchten, neue Fragen aufwarfen und zu einigen interessanten Wendungen führten. Sie kamen an genau den richtigen Stellen und gaben der Geschichte das besondere etwas ohne überzogen oder völlig abgespaced zu wirken. Zum Ende hin werden dann die zuvor aufgekommenen Fragen auch beantwortet, wodurch die ganze Geschichte noch einmal an Authentizität gewinnt.Das Ende des Buches gipfelt in einem Showdown, der für mich noch etwas länger und spannender hätte ausfallen können. Aber ansonsten bin ich mit dem Ende und der Geschichte insgesamt wirklich sehr zufrieden! Zum Abschluss habe ich hier mal ein Zitat aus dem Buch, dass mich, obwohl ich es schon kenne, noch einmal besonders beeindruckt hat. „Lebe jeden Moment, jeden kostbaren Moment, den du hast. Lebe jeden Moment so, als sei es der letzte. Und der erste.“ (S. 373)Ich finde, dass diese Message am Ende der Geschichte das ganze Buch noch einmal so richtig schön abrundet. Mein persönliches Fazit: Ein wirklich gelungener Jugendthriller mit gut eingesetzten Mystery Elementen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten hat! Der Protagonist gefiel mir hier besonders gut, einfach weil er so authentisch war! Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 möglichen Büchern, weil ich echt nichts zu bemängeln habe!Diese und weitere Rezensionen befinden sich wie immer auf meinem Blog und meiner FB Seite:http://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/https://www.facebook.com/Sabrinas-B%C3%BCcherwunderland-1203991562958598/ Ich freue mich sehr wenn ihr vorbeischaut und gerne auch als Leser bleibt!

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  • Hat mir unglaublich gut gefallen

    Das tote Mädchen
    Blacksally

    Blacksally

    11. March 2017 um 14:05

    Ich finde dieses Cover unglaublich schön, die Blumen die im Wasser schwimmen sind sehr schön. Im Hintergrund erkennt man Mädchenbeine, was natürlich super zur Story passt. Denn es geht hier um ein ertrunkenes Mädchen.Unser Protagonist Daniel konnte mich mit seiner freundlichen Art direkt überzeugen. Er ist in der Football Mannschaft seiner Schule, aber nicht der Typische Frauenschwarm wie wir ihn vielleicht aus Amerikanischen Filmen kennen und was ich völlig überzogen finde. Er ist ein ganz normaler Typ,  was mir super gefallen hat an ihm. Als er das erste Mal eine Geistererscheinung bei einer Beerdigung hat, denkt er das er verrückt wird. Auch sein bester Kumpel Kyle denkt das, trotzdem will er ihm helfen und herausfinden was wirklich mit Emily passiert ist.Die beiden versuchen den Fall zu lösen und wir werden sehen ob Emily wirklich ermordet wurde oder ob es sich um einen tragischen Unfall handelt.Der Schreibstil des Buches war sehr ansprechend, man ist sehr schnell voran gekommen, was auch die große Schrift des Buches ausgemacht hat. Die mich aber überhaupt nicht gestört hat, ich finde sowas sogar angenehmer als zu kleine Schrift. Die Spannung im Buch stieg während der Geschichte immer weiter an, bis zum grandiosen Finale, das ich so nicht erwartet hätte. Es war eines dieser Bücher, bei dem man das Ende nicht schon voraus sieht, sondern man immer wieder überrascht wird und man sich denkt: wow, das hätte ich nun nicht erwartet. Das Buch hat mir auch wieder richtig Lust auf Jugendthriller gemacht und ich werde wohl demnächst wieder öfter welche lesen.Der Autor:Steven James ist preisgekrönter Bestsellerautor von mehreren Thrillern. Das tote Mädchen ist sein erstes Buch für Jugendliche. Er lebt am Fuß der Blue Ridge Mountains im östlichen Tennessee.Fazit:Ein unglaublich toller und spannender Jugendthriller, den man gelesen haben muss, wenn man das Genre mag. Mir hats sehr gut gefallen, deswegen auch 5 volle Punkte!

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  • Ein spannender & fesselnder Jugenthriller.

    Das tote Mädchen
    Buechertraeume

    Buechertraeume

    28. February 2017 um 07:22

    MEINE MEINUNG ZUM BUCH: Das Cover des Buches gefällt mir ausgesprochen gut und ich liebe die verschieden farbene Blüten darauf, denn dies wirkt zu einem sehr starken Kontrast zum Titel und zum Inhalt. Mir gefallen die Farben sehr und es  wirkt nicht wie ein Jugendthriller, trotz den Mädchenbeinen.Der Schreibstil von Steven James war sehr flüssig und spannungsgeladen. Ich mochte ihn sehr gerne, da er mich durch die Seiten getragen hat. Durch den Schreibstil war es mir möglich, gute Fortschritte im Buch zu machen und so konnte ich es sehr schnell auslesen. Im Buch lernte ich die verschiedenste Charaktere kennen und jeder hatte einen besonderen Charakterzug, der ihn authentisch gemacht hat. Der Protagonist Daniel kam mir durchweg super sympathisch und aufgeschlossen rüber, auch wenn er zu Beginn etwas durcheinander war. Er strahlte förmlich die Sympathie aus und mir hat er als Prota sehr gut gefallen und ich bin froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, da es echt faszinierend war.Der Thriller war überaus spannend aufgebaut von der Story und der Handlung her. Die Geschichte rund um Daniel beginnt damit, dass er verschwommen sieht und so beginnt sein Schicksal. Die spannung im Buch steigerte sich kontinuierlich und ebbte dort ab, wo es nicht angebracht war. Mir hat der Aufbau der Spannung und der Thrillerelemente sehr gut gefallen und ich merkte schnell, dass diese Handlung noch die ein oder andere Überraschung für mich bereit hält. MEIN FAZIT ZUM BUCH: In erster Linie wollte ich das Buch wegen des Covers besitzen, da es mir sehr gut gefällt. Farbenfroh und doch mysteriös durch die Mädchenbeine. Gott ich liebe dieses Cover! Doch als ich angefangen habe dieses Buch in die Hand zu nehmen um es zu lesen, merkte ich schnell, dass mich nicht nur der Schreibstil überzeugen kann sondern auch der Hauch von Mysterösität der im Inhalt vorborgen liegt. Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Diamanten, da es ein sehr spannender Jugendthriller ist.

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  • Extrem spannend!

    Das tote Mädchen
    honigballliest

    honigballliest

    25. February 2017 um 12:32

    Inhalt Als ein totes Mädchen im Lake Algonquin gefunden wird, glaubt der 16-jährige Daniel, wie alle anderen auch, dass seine zwei Jahre jüngere Mitschülerin Emily durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Doch bei ihrer Beerdigung hat er eine Vision von ihr, wie sie ihn um Hilfe bittet. Daniel glaubt, dass sie ermordet wurde. Doch keiner will ihm glauben. Es fällt Daniel immer schwerer, zwischen seinen Visionen und der Realität zu unterscheiden. Doch er muss den wahren Killer stellen, bevor dieser wieder tötet ... Meinung Cover: Ich liebe das Cover, Ich meine schaut es auch mal an! Es ist mega hübsch und interessant. Man sieht Beine (höhst wahrscheinlich die des Toten Mädchens, aufgrund der Farbe) und außen sind ganz viele, verschiedene Blumen verteilt. Unter anderem wird die Farbe bis zum Rand hin immer dunkler, was ein mysteriösen Eindruck hinterlässt. Das wiederum passt sehr gut zum Inhalt des Buches da es ein Jugendkrimi ist. Schreibstil: Der Schreibstil war schlicht und ohne viel Schnick-Schnack was ich sehr gut fand, da man dadurch ein besseres Lesegefühl hatte. Was mir sehr gut gefallen hat war das die Gedanken von Daniel (Protagonist) kursiv geschrieben wurden. Dadurch konnte man sie gut vom eigentlichen Text unterscheiden. Charaktere: Mir haben auch die Charaktere sehr gut gefallen, obwohl ich finde das man ein bisschen besser auf Das Tote Mädchen hätte eingehen können. Trotz dieser kleinen Bemerkung fand ich Daniel seht gut beschrieben, genau so wie die Nebencharaktere die im Laufe des Buches, jedoch eine größere Rolle gespielt haben. Auch das hat mir sehr gefallen, denn dadurch hat man es nicht nur mit den gleichen Personen zutun gehabt, sondern auch mit denen die einem früher gar nicht aufgefallen sind. Inhalt: Wie ihr oben schon sehen konntet habe ich dem Buch 5 Sterne gegeben. Warum? Weil ich es großartig fand! Mich hat das Buch echt positiv Überrascht, da ich ohne große Erwartungen in die Geschichte rein geworfen wurde. Die ganze Situation wurde sehr gut erklärt und das Buch wurde immer spannender. Da ich nicht oft Kriminalromane lese kann ich dazu nicht viel sagen, nur das diese Geschichte mega spannend und einzigartig war. Man wollte immer wissen was als nähstes passiert, und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Durch dieses Buch habe ich jetzt wirklich Lust dazu gewonnen, mehr Kriminalromane zu lesen! Riesen Empfehlung meiner Seits! Fazit Ein super spannender Jugendkrimi, mit tollen Charakteren und einfach gehaltenen Schreibstil, welchen man nicht missen sollte! 

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  • Schwacher Anfang und fesselnde zweite Hälfte

    Das tote Mädchen
    MadameLustig

    MadameLustig

    23. February 2017 um 10:44

    Thriller nehme ich ja nun wirklich nicht sehr häufig zur Hand, doch ab und an packt mich die Lust auf eine gute Portion Spannung und Nervenkitzel dann doch. In solchen Fällen greife ich dann vorzugsweise zu Jugendthrillern, weil diese in der Regel nicht ganz so blutig sind und das Risiko für Albträume entsprechend gering ist. Extrem coole Cover, wie das zu Das tote Mädchen und die Aussicht, auf eine gute Portion Mystery bestärken mich dann noch einmal in meiner Wahl und machen Lust auf spannende Lesetunden. Aber worum geht es überhaupt? Nachdem Daniel auf der Beerdigung seiner Mitschülerin Emily eine Vision hatte, in der sie zu ihm spricht und ihn um Hilfe bittet, steht für Daniel bald fest, dass Emilys Tod kein Unfall gewesen sein kann. Er beginnt, Nachforschungen anzustellen und durch seine Visionen, die ihm Hinweise geben, stößt er auf immer mehr Ungereimtheiten, wodurch er sich in seiner Vermutung weiter bestätigt fühlt. Und bald schon muss er erkennen, dass jeder der Mörder sein könnte. Auch er selbst. Ein Start mit Längen Die erste Hälfte von Das tote Mädchen wurde hauptsächlich dazu genutzt, Daniels Visionen genügend Raum zu geben, um genug Fragen aufzuwerfen, wichtige Informationen zu erhalten und vor allem, um Daniel zu einem interessanten Protagonisten zu machen. Das hatte allerdings zur Folge, dass die Spannung, die ich mir von so einem Buch erwarte, die, die mich wie eine Irre an die Seiten fesselt, erst einmal eine ganze Weile auf sich warten ließ. Stattdessen bekam ich seitenweise Teenager-Highschool-Leben, habe den Englisch Unterricht besucht, Daniel beim Hausaufgaben machen und Football spielen zugesehen, bin mit ihm auf dem Schulball gewesen und habe seinen Gedanken gelauscht, als er über ein Mädchen gegrübelt hat. Durchhaltevermögen macht sich bezahlt Zwar hat Steven James auch in der ersten Hälfte den ein oder anderen Brotkrumen fallen lassen, der dann mitten im Teenageralltag erste Fragen aufwerfen sollte und es auch getan hat, aber so richtig los ging es tatsächlich erst ab der zweiten Buchhälfte. Die Brotkrumen wurden endlich mehr, langsam wurde ein Faden nach dem anderen zusammengefügt, was dem Buch die heiß ersehnte Spannung verliehen hat und ich war glücklich. Von dem Schuss Mystery, den ich laut Klappentext zu erwarten hatte, hatte ich mir allerdings mehr versprochen, als ich bekam. An dieser Stelle fehlte es mir einfach ein bisschen an Nervenkitzel, Unerklärlichem und an dieser gewissen unheimlichen Stimmung, die damit häufig einhergeht. Charaktere konnten überzeugen Daniels Visionen und die Aufklärung von Emilys Tod stehen in Das tote Mädchen natürlich im Vordergrund. Nichtsdestotrotz darf auch in einem Thriller nicht bei den Charakteren geschludert werden, wobei natürlich darauf geachtet werden muss, sie authentisch zu zeichnen, ohne dabei zu viel über den Charakter zu verraten, um die Spannung nicht zu zerstören. Ich habe in der Vergangenheit schon einige Male erlebt, dass Dialoge und Handlungen gestellt wirkten und sich dadurch die geheimnisvolle Aura, die um die verschiedenen Charaktere herum entstehen soll, einfach nicht aufbauen wollte, wodurch den Büchern immer ein großes Maß an Atmosphäre verloren ging. Steven James jedoch hat das wirklich richtig gut gemacht. Ihm ist es gelungen, nicht nur Daniel mit einer geheimnisvollen Aura zu versehen, sondern auch alle andere Charaktere, die in dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Immer wieder wurden Dinge angedeutet, auf die nicht weiter eingegangen wurde. Dinge, die irgendwie zu dem großen Rätsel um Emilys Tod passen, aber nicht müssen. Dinge, die die Charaktere interessant und den Handlungsverlauf spannend machten. Dadurch habe ich wirklich jeden verdächtigt und bis zum Schluss miträtseln können, was mir einen krönenden Abschluss bescherte. Zusammengefasst heißt das nun Ein Thriller muss mich packen und erst wieder loslassen, wenn die letzte Seite gelesen ist. Steven James ist das mit Das tote Mädchen zwar nur bedingt gelungen, doch hat mich die zweite Hälfte für den langatmigen Start mehr als entschädigt. Hier kam Fahrt auf, die Spannung wuchs und am Ende wartete eine Auflösung auf mich, die ich nicht erwartet hätte.

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  • Ein wirklich toller Thriller mit einem guten Schuss Mystery! Und das Cover ist einfach unglaublich!

    Das tote Mädchen
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    20. February 2017 um 22:35

    Zusammenfassung Als ein totes Mädchen im Lake Algonquin gefunden wird, glaubt der 16-jährige Daniel, wie alle anderen auch, dass seine zwei Jahre jüngere Mitschülerin Emily durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Doch bei ihrer Beerdigung hat er eine Vision von ihr, wie sie ihn um Hilfe bittet. Daniel glaubt, dass sie ermordet wurde. Doch keiner will ihm glauben. Es fällt Daniel immer schwerer, zwischen seinen Visionen und der Realität zu unterscheiden. Doch er muss den wahren Killer stellen, bevor dieser wieder tötet ... Cover Das Cover hat mich sofort angesprochen. Im ersten Moment erwartet man bei dem Anblick keinen Thriller, jedenfalls nicht gleich. Es zeigt die nackten Beine, vermutlich eines Mädchens und außen rum sind überall ganz viele Blumen. Erst wenn man das Buch gelesen hat, weiß man, dass es bei diesem Mädchen um die tote Emily handeln muss. Kathas Meinung Als erstes ist mir dieses Buch nur aufgefallen, weil das Cover so außergewöhnlich war. Das hat mich nämlich sofort angesprochen und als ich gelesen habe, es ist ein spannender Thriller, musste ich gar nicht lange überlegen. Der Klappentext klang sehr interessant und da ich Thriller eh sehr gerne lese, musste ich gar nicht lange überlegen. Auch, dass dieser Thriller etwas Mystery dabei hatte, hat ihm nicht geschadet, denn es war nicht zu viel und auch nicht zu wenig Mystery. Genau richtig für meinen Geschmack. Auch wenn ich am Anfang etwas Zweifel hatte, ob mir das Buch wirklich gefällt, muss ich gestehen, dass es mich recht bald sehr gefesselt hat. Denn ich wollte unbedingt erfahren, was es nun mit dem Tod von Emily auf sich hat. Wie ist sie wirklich gestorben bzw. wurde sie wirklich umgebracht? Oder spinnt Daniel sich das nur zusammen? Die ganze Geschichte wird aus Daniels Sicht erzählt, der an der Beerdigung von Emily, eine etwas außergewöhnliche Begegnung mit Emily hat. Emily war nämlich kein beliebtes Mädchen an der Schule, ganz im Gegenteil, eigentlich hatte sie auch nicht wirklich Freunde. Doch an ihrer Beerdigung sind plötzlich alle aus der Schule da und nehmen Abschied von ihr. So auch Daniel, dem auf einmal wahnsinnige Kopfschmerzen quälen. Denn als er an den Sarg tritt, in dem Emily liegt, um sich zu verabschieden, erscheint sie ihm als Geis und bittet ihn, dass er die Wahrheit rausfinden soll. Da er danach in Ohnmacht fällt, glaubt er zuerst alles geträumt zu haben, aber immer mehr kommen ihm dazu Zweifel, auch an dem Tod von Emily. Und so macht er sich Wirklich auf die Suche nach der Wahrheit. Daniel ist für mich ein sehr interessanter Charakter, denn er wirkt, obwohl er erst 16 Jahr alt ist, doch sehr erwachsen auf mich. Was vielleicht daran liegt, dass sein Vater Polizist ist und bei vor kurzem von seiner Mutter verlassen worden sind. Er ist gut in der Schule, ist ein totaler Sport-Ass im Football und ist zu jedem nett und freundlich. Er lebt quasi das typische Leben eines amerikanischen Teenagers für mich.Über Emily erfährt man immer mehr im Laufe der Geschichte. Wer sie wirklich war und vor allem was mit ihr geschehen ist. Denn eigentlich wollte sie kein Außenseiter sein, sondern wollte einfach nur paar Freunde, doch nie hat sie jemand wirklich wahrgenommen.Alle anderen Nebencharaktere, wie zB. Daniels besten Freund wirkten sehr authentisch für mich. Mir persönlich hat die Geschichte sehr gefallen, auch mit so einem Ende habe ich nicht wirklich gerechnet und war positiv überrascht.Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.Eine klare Leseempfehlung.  

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  • Eine spannende Geschichte!

    Das tote Mädchen
    annso24

    annso24

    06. February 2017 um 17:32

    Cover: Die Gestaltung des Buches erfüllt in meinen Augen definitiv die Aufgabe, auf die Geschichte aufmerksam zu machen. Das Cover passt zur Handlung, verrät aber dabei auch nicht zu viel, was umso neugieriger macht. Und dabei ist es insgesamt sehr hübsch anzusehen. Inhalt: Die Geschichte konnte mich total begeistern, sobald man sich reingefunden hat. Während sie anfangs noch gemächlich voranschreitet, packt sie einen irgendwann so sehr, dass man es nicht aus der Hand legen kann. Die Handlung ist durchdacht konzepiert und hält einige Überraschungen bereit, die man so nicht erwartet hat. Besonders zum Ende hin, konnte alles passieren und ich war hin und weg. Sobald die Spannung gestiegen ist, wird dieses Niveau von Steven James gehalten, während er sowohl Fantasy als auch zarte Gefühle in seine Geschichte einbaut. Auf jeden Fall empfehlenswert! Charaktere: Das einzige Problem, was ich mit dem Buch hatte, war der Protagonist Daniel. Er gefiel mir recht gut, denn man konnte sich gut in ihn hineinversetzen und mochte auch seine sympathische Art, nur leider wirkte er auf mich total übertrieben. Sportstar der Schule, hochbegabtes Masse-Ass und dabei von allen gemocht, hilfsbereit und freundlich zu allen, aber keine Ahnung von Mädchen.  In meinen Augen wurden zu viele Klischees gemischt, um den perfekten Protagonisten zu schaffen - schüchtern, wie die Mädchen es lieben, freundlich und hilfsbereit und wie es sich gehört und dabei sportlich begabt und intelligent. Deswegen wirkte er nicht authentisch auf mich und hat mir auch ein wenig den Spaß genommen. Ansonsten wurden die Charaktere sehr gut dargestellt, denn man denkt, man kennt sie und dann merkt man, dass es doch nicht so ist. Hier wurde auf jeden Fall viel Spannung reingesteckt und insgesamt gaben die Nebencharaktere ein gutes Gesamtbild ab. Schreibstil: Steven James konnte mich mit seiner Geschichte richtig begeistern, denn er entführte mich in Daniels Geschichte. Der Stil war einfach und fließend und dabei reich an Beschreibungen, sodass man sich gänzlich in die Handlung hineinversetzen konnte. Dem Autor gelang es absolut, mich zu packen, denn ich konnte es gar nicht aus der Hand legen als die Fragen um Emilys Tod richtig losgehen. Auch die Erzählweise gefiel mir sehr gut und hat die Geschichte unterstützt. Insgesamt eine tolle Idee, die auch toll umgesetzt wurde. Fazit: Obwohl mir die Charaktere etwas übertrieben waren beziehungsweise mich nicht recht überzeugen konnte, fand ich die Geschichte ungeheuer spannend! Bis zum Ende wurde ich von Wendungen überrascht, die es in sich hatten. Ich fieberte richtig mit und wusste oft genauso wenig wie David nicht, was los war und hinter den Geschehnissen steckte. Ein Hauch Fantasy, ein Hauch Krimi, ein Hauch Romantik und eine immense Packung an Spannung! Ich kann es euch auf jeden Fall empfehlen.

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  • Man hätte mehr draus machen können

    Das tote Mädchen
    buchmagie88

    buchmagie88

    05. February 2017 um 17:27

    Daniel lebt das Leben eines typischen amerikanischen Teenagers in einer Kleinstadt. Er spielt im Football-Team seiner Schule und ist bei allen bekannt und beliebt. Doch dann bricht Daniels gewöhnliches Leben plötzlich ein, als seine Mitschülerin Emily auf tragische Art und Weise ums Leben kommt. Angeblich stürzte das junge Mädchen von einem Abhang in einen See und ertrank.  Bei Emilys Beerdigung passiert dann das Unfassbare. Daniel erscheint der Geist seiner toten Mitschülerin und bittet ihn ihren Mörder zu suchen. Nachdem Daniel Nachforschungen anstellt, findet er schnell heraus, dass es einige Ungereimtheiten zum Tod von Emily gibt.  Wurde sie wirklich ermordet? Daniel setzt alles daran die Wahrheit herauszufinden, auch zu seinem eigenen Wohl, denn seine Visionen werden angsteinflößender und die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt immer mehr... Als ich den Klappentext von Steven James "Das tote Mädchen" las, habe ich mit einem waschechten Mystery-Thriller gerechnet. Tatsächlich ist das Buch aber mehr Thriller als Mystery und beinhaltet lediglich ein paar paranormale Effekte. Nun gut, sicherlich kann man aus dem Stoff auch einen guten Thriller schaffen und eine schlechte Geschichte ist "Das tote Mädchen" auch sicherlich nicht geworden, von der Handlung ausgehend bietet sie aber nicht viel Neues.  Der Protagonist Daniel bildet hier die Brücke zwischen der Realität und der mystischen Ebene. Er wird vom Opfer selbst ausgewählt die Wahrheit über ihren kürzlichen Tod herauszufinden und gleichzeitig sein eigenes Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Besonders aufgefallen beim Lesen ist mir die Tatsache, dass einige Punkte in der Handlung nicht richtig zu Ende erzählt wurden und ich oft nicht wusste, warum diese dann überhaupt erwähnt wurden. Beispielsweise Daniels schwierige Beziehung zu seiner Mutter, die zu Beginn so wirkte, als wäre sie zu einem späteren Zeitpunkt der Handlung noch einmal von entscheidender Bedeutung, dann aber überhaupt nicht mehr erwähnt worden ist. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass Emilys Geschichte noch ein bisschen ausführlicher behandelt worden wäre, da es doch an einigen Stellen so wirkte, als wäre sie ein interessanter Mensch gewesen.  Somit hat "Das tote Mädchen" doch einen Teil des Potenzials, das durchaus in der Geschichte und in den Charakteren steckte, verschenkt. Es gab aber auch natürlich Dinge, die mir gefallen haben. Das wäre zum einen die Selbstreflexion des Protagonisten Daniel, der nach Emilys Tod und des Erscheinen ihres Geistes des öfteren seine Handlungen ihr gegenüber in Frage gestellt hat und darüber grübelt, ob er sie zu wenig wahrgenommen hat. Auch die Einbindung der paranormalen Effekte in die Handlung ist mir besonders positiv aufgefallen.  So ist "Das tote Mädchen" von Steven James ein guter Thriller geworden, aus dem man aber durchaus hätte mehr machen können. Fans des Genres werden aber auf ihre Kosten kommen. 

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  • Zwischen Wirklichkeit und Einbildung

    Das tote Mädchen
    HibiscusFlower

    HibiscusFlower

    05. February 2017 um 11:42

    Klappentext des Verlages: Als ein totes Mädchen im Lake Algonquin gefunden wird, glaubt der 16-jährige Daniel, wie alle anderen auch, dass seine zwei Jahre jüngere Mitschülerin Emily durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Doch bei ihrer Beerdigung hat er eine Vision von ihr, wie sie ihn um Hilfe bittet. Daniel glaubt, dass sie ermordet wurde. Doch keiner will ihm glauben. Es fällt Daniel immer schwerer, zwischen seinen Visionen und der Realität zu unterscheiden. Doch er muss den wahren Killer stellen, bevor dieser wieder tötet ... "Was auch immer geschah - er hatte das Gefühl, dass sein normales Leben aus den Fugen geriet und etwas Dunkles und Verwirrendes die Kontrolle zu übernehmen drohte." (S.56) Obwohl sich Daniel Byers die starken Kopfschmerzen, die Erscheinungen und den Berg an Fragen zunächst nicht erklären kann, beschäftigt ihn der Tod von Emily Jackson sehr. Davor hat ihr kaum jemand Beachtung geschenkt und danach verblasst das Geschehen sehr schnell. Er will versuchen, die Wahrheit herauszufinden, auch wenn sich dies schwierig gestaltet, da er sich anfänglich niemanden anvertrauen kann. Wie soll er erklären, dass die tote Emily zu ihm gesprochen hat und ihm selbst während eines Footballspiels erschienen ist ? Warum schleicht sich ihr Tod selbst in seine Träume und lässt sein Unterbewusstsein sich mit Gedanken wie: >Du siehst Dinge, die gar nicht existieren.< zu Wort melden ? Stress, Erschöpfung, Hirntumor und selbst Schizophrenie zieht Daniel in Erwägung, um sich die unheimlichen Geschehnisse selbst zu erklären. Dabei gerät er in einen Strudel zwischen Wirklichkeit und Einbildung, in dem er nicht nur an anderen Menschen, die er Ewigkeiten kennt, sondern auch an sich selbst zweifelt. "Im Grunde genommen lief es auf Folgendes hinaus: Wenn man Dinge sah, hörte oder fühlte, die nicht existierten, so musste man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass mit einem etwas nicht stimmte." (S.200) Für Verwirrung zu sorgen, dies ist dem Autor nicht nur bei seinem sechzehnjährigen Protagonisten gelungen. Gemeinsam mit Daniel versucht macht das - so manches Mal gruselige - Geschehen zu verstehen und nicht zu voreilig bei Verdächtigungen zu sein. Sein bester Freund Kyle und Stacy, die Neue an der Schule, stehen ihm unterstützend zur Seite auch wenn sie mit ihrem Verhalten das eine oder andere Mal neue Fragen bei Daniel aufwerfen. Gut gelungen empfand ich, dass Steven James seine Figuren mit einem interessanten Backround und die Kulisse mit aufmerksamen Details versehen hat, sodass sich die Geschichte nicht ausschließlich um den Tod von Emily und den damit verbundenen Wirrungen dreht. Ab und an verliert er sich in den Schilderungen, was die Spannung etwas abflauen. Und dennoch war ich ausreichend gefesselt/neugierig auf den Verlauf, sodass ich die Geschichte in wenigen Stunden ausgelesen hatte. Das Cover ist bezaubernd, der Schreibstil flüssig, die Spannung mit kurzzeitigen Unterbrechungen vorhanden. Das Geschehen ist vielleicht nicht so ausgeklügelt wie bei so einigen, uns untergekommenen Psychothrillern, aber doch bewegt man sich gemeinsam mit dem Protagonisten zwischen Wirklichkeit und Einbildung und damit vermag dieses Jugendbuch 14+ gut zu unterhalten.

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  • Das tote Mädchen

    Das tote Mädchen
    angeltearz

    angeltearz

    04. February 2017 um 09:30

    Ein Thriller und ein Jugendbuch in einem. Finde ich ja richtig genial, weil die beiden Genre zusammen immer ein gutes Buch abgeben. Bisher hat mich der Mix jedenfalls nicht enttäuscht. Auch dieses Buch konnte mich nicht enttäuschen. Wobei ich es für ein Jugendbuch hart an der Grenze finde. FSK ist auch erst ab 14 Jahren und das ist auch gut so. Denn teilweise finde selbst ich es zu gruselig und ich liebe Thriller! Ich mag allerdings keinen Horror und die Geschichte hat schon ein paar Horroreinschläge. Die aber noch zu verkraften sind. Der Autor schreibt wirklich richtig klasse. Dieses Buch ist sein erstes Jugendbuch und mit diesem Buch hat er wirklich ein tolles Debüt hingelegt. Er hat mich so gefesselt. Die Geschichte war wie eine Achterbahn. Die Spannung ging rauf und runter und rauf und runter und so weiter. Die Charaktere haben mich sehr überzeugt. Gerade Daniel, der immer mehr an sich selbst zweifelte. Ich habe richtig mitgelitten und war letztendlich selbst verwirrt, was jetzt Realität ist und was Daniel träumt. Letztendlich war das Ende wirklich überraschend. Ich hatte schon immer wieder jemanden im Visier, was aber in den nächsten Seiten wieder übern Bord geworfen wurde. Bis zum Ende hatte ich keine Ahnung was dahinter steckt. Gerade ein Nebencharakter hat mich arg verwirrt, aber dazu kann ich leider nicht mehr sagen. Ein wirklich tolles Buch! Und nichts für schwache Nerven, auch wenn es ein Jugendbuch ist. Das Cover: Das Cover ist ja schon irgendwie ganz cool. Mit den Beinen im Hintergrund etwas gruselig und makaber. Aber passt wirklich perfekt! Fazit: Ein super Jugendbuch-Debüt, das der Autor hier abliefert. Die Charaktere sind wirklich überzeugend und die Geschichte toll. Am Ende gibt es dann eine Überraschung.

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