Steven Pinker Das unbeschriebene Blatt

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Inhaltsangabe zu „Das unbeschriebene Blatt“ von Steven Pinker

Mit einem aktuellen Vorwort zur Neuausgabe! Auf John Locke geht die Vorstellung zurück, der Mensch sei ein leeres Blatt, auf dem im Verlauf des Lebens die persönlichen Erfahrungen eingetragen werden. In seinem mittlerweile klassischen Buch »Das unbeschriebene Blatt. Die moderne Leugnung der menschlichen Natur« bezieht Bestseller-Autor Steven Pinker ganz die Gegenposition: Mit Witz, Brillanz und Gelehrsamkeit analysiert er die Geschichte dieser Idee und zeigt, wie falsch sie ist – mit allen kruden Auswirkungen auf Vorstellungen von Sexualität, Rasse, Kindererziehung, Intelligenz usw. Die Rolle der Gene wird systematisch unterschätzt; aber das bedeutet nicht, dass wir ihnen völlig ausgeliefert sind. Pinker zeigt nämlich auch, wie befreiend diese Sichtweise sein kann. Ein unterhaltsames und anschauliches Buch zur Natur des Menschen, ein echter Lesegenuss.

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    Das unbeschriebene Blatt
    dominona

    dominona

    12. July 2015 um 20:11

    Warum ist unser Gehirn bei der Geburt eben kein unbeschriebenes Blatt und was lässt und so krampfhaft an der Vorstellung festhalten, es wäre so? Pinker führt durch den wissenschaftlichen Urwald, was zu einer Menge Wissenschaftsblabla führt, aber wenn man durch die unterschiedlichen Theorien erstmal durch ist, kommt man zu sich selbst und Pinkers Dekonstruktion. Man braucht insgesamt einen langen Atem, aber es vermittelt Denkansätze, für die ich dem Autor dankbar bin.

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