Steven R. Musick

 4.4 Sterne bei 10 Bewertungen
Steven R. Musick

Lebenslauf von Steven R. Musick

Steven R. Musick, geboren 1956 in Denver/Colorado (USA), ist Gründer und Leiter einer angesehenen Finanzberatungsgesellschaft. Er lehrte Wirtschaft an der Universität von Denver. Er und seine Frau haben drei erwachsene Söhne.

Alle Bücher von Steven R. Musick

Steven R. MusickIm Himmel wurde ich heil
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Im Himmel wurde ich heil
Im Himmel wurde ich heil
 (10)
Erschienen am 15.01.2018
Steven R. MusickLife After Heaven: How My Time in Heaven Can Transform Your Life on Earth
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Life After Heaven: How My Time in Heaven Can Transform Your Life on Earth

Neue Rezensionen zu Steven R. Musick

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Rezension zu "Im Himmel wurde ich heil" von Steven R. Musick

Alles für Jesus
Seelensplittervor 5 Monaten

Meine Meinung zum Buch:

Im Himmel wurde ich heil


Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog.


Inhalt in meinen Worten:

In diesem Buch erzählt Steven Musick wie er als 19 jähriger durch einen Impfschaden den Himmel sehen durfte. Leider kam er zurück mit einer nicht mehr richtig funktionierenden Lunge und musste sich 10 Jahre mit einigen schlimmen Krankheiten herumschlagen, als seine Kinder auf die Welt kommen, ist er traurig, das er nicht mitspielen kann. Doch Gott wäre nicht Gott, wenn nicht auch noch hier etwas gutes passieren würde.

Wie es mit diesem besonderen Mann weiter geht, warum er nicht im Himmel bleiben durfte und was für ihn der Himmel bedeutet, das erfahrt ihr in diesem Buch.


Wie ich das gelesene empfand:

Mich berührte es, wie der Autor diese Geschichte präsentiert. Nicht nur weil ich es Hammer finde, wenn jemand wirklich vom Himmel erzählt und wie er das mit Jesus erlebte, nein auch wie er mit seiner Schwäche zu Stärke fand, das und anderes wird ziemlich toll in diesem Buch wiedergegeben.

Dennoch blieb es an der Oberfläche und es hätte gerne noch etwas tiefer gehen dürfen.


Geschichte:

Gott hat mit Steven noch etwas vor, weswegen er nicht bei ihm bleiben darf, sondern nur einen Hauch des Himmels fühlen darf, fünf Wochen war er jedoch auf der Erde im Koma gelegen, und es stand nicht wirklich gut um ihn.

Zurück und wach auf der Erde, ging es ihm erst mal mehr als schlecht, von 100 Prozent Lunge waren nur noch 40 Prozent da, und das muss man erst mal akzeptieren und verkraften.

Doch er sucht weiterhin Gott und will sich ihm hingeben und für ihn da sein, bis er einen Ruf bekommt, sein Leben wird sich noch mal drastisch ändern. Das bedeutet er bekommt eine übernatürliche Heilung und das bei den Vineyards.

Heute will er aufzeigen, den Himmel kann man auch heute erleben hier und im jetzt, man muss nicht sterben um den Himmel schon zu erleben. Doch wo geht man hin, wenn man stirbt? Darauf nimmt er nicht so viel Bezug, er macht nur klar, er wünscht jedem der auf der Erde ist den übernatürlichen Weg.

Einfach berührend, wie er vom Himmel berichtet und irgendwie gar nicht auf den Himmel an sich eingeht, zumindest nicht, was er wirklich dort erlebte, sondern eher auf das Hier und Jetzt Konzentration legt, wie man Gott heute erleben darf, welche Fehler man dabei machen kann und welche Gewinne man erhalten kann, wenn man Gott hören lernt. Somit ein wahrer Charismatiker im Glauben.


Buch:

Die Geschichte ist in drei Teilen geteilt. Einmal wie er zur Armee kommt und was ihn davor ausmachte, das er schüchtern war und nicht den Mut hatte, dann von seiner Krankheitsgeschichte, wo auch das Erlebnis des Himmels berichtet wird, und dann noch wie es ihm jetzt geht, wo er seine Erlebnisse erzählt hat und wie er Gott jetzt knapp 20 Jahre später wahr nimmt, was ihn jeden Tag begleitet, und das er es irre wichtig findet, mit Gott eine ganz eigene und persönliche Freundschaft zu haben. Irgendwie macht es deswegen das Buch auch glaubwürdig und er berichtet zwar von sich, aber zeigt stets auf Jesus und sein Wort, das finde ich total schön.


Empfehlung:

Auch wenn ihr diesen Gott, der in diesem Buch erzählt wird, nicht kennt, ist das kein Beinbruch dieses Buch zu lesen, klar es geht um Gott und Jesus, aber irgendwie gibt es noch viel mehr zu entdecken, und das wie der Autor den Mut behielt trotz und gerade mit seiner Krankheit macht einfach Mut. Deswegen empfehle ich euch das Buch.


Bewertung:

Ich möchte der Geschichte von Steven Musick gerne vier Sterne geben. Einfach weil sie schön und leicht ist, dennoch hätte es noch etwas mehr in die Tiefe gehen dürfen und mich noch mehr im mitten meines Herzens berühren dürfen.

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Arwen10s avatar

Rezension zu "Im Himmel wurde ich heil" von Steven R. Musick

Eine interessante Lebensgeschichte
Arwen10vor 8 Monaten

Zum Thema Nahtod habe ich schon einige Bücher gelesen, so habe ich nicht viel erwartet, bin aber bei diesem Buch enttäuschter als gedacht. Steven R. Musick berichtet in diesem Buch von einem Nahtoderlebnis, dass er als junger Mann nach einem anaphylaktischen Schock hat. Große Teile des Buches geht es um die Vorgeschichte des Autors, seine Kindheit, seine erste Zeit beim Militär und vor allem die mißglückte Impfung. Nach dem Nahtoderlebnis geht der Autor auf seine Gotteserfahrungen im Alltag, sogenannte "Himmelskugeln" ein.

Wer nur ein Buch über ein Nahtoderlebnis lesen möchte, wird hier enttäuscht werden. Man erfährt hier geradezu nichts. Der Autor schreibt, dass Jesus ihm alles erklärt hat und er jetzt alles versteht. Das wars auch schon. Ich hatte hier schon ein wenig mehr erwartet.  Den ersten Teil des Buches fand ich sehr interessant und auch glaubhaft. Später wird es für mich aber zweifelhafter. Gerade was das Händeauflegen, Umfallen uä. betrifft und dauernde Heilungen, da habe ich doch meine ernsten Zweifel. Nicht, dass ich Heilungen nicht für möglich halte, aber mit den hier geschilderten Umständen in der Gemeinde weniger.

Im letzten Teilen schreibt der Autor über seine Himmelskugelerlebnisse. Diese finde ich auch oft interessant. Es stimmt, dass man auch im Alltag Gott spüren kann, aber ob das nun bei jedem der Fall ist, das ist die Frage. Gut finde ich, dass der Autor auch auf die Wichtigkeit der Nachfolge von Jesus eingeht. Jedoch muss man als Leser schon etwas Vorwissen haben, um mehr damit anfangen zu können. Ein suchender Leser, wird hier vor einige Fragen gestellt. Das Buch ist auf jeden Fall ein Anstoß, sich näher mit seinem Glauben und/oder auch mit dem Danach zu beschäftigen.
Wer eine interessante Lebensgeschichte lesen möchte, sollte hier zugreifen.

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waldfee1959s avatar

Rezension zu "Im Himmel wurde ich heil" von Steven R. Musick

Ein berührendes und hoffnungsvolles Buch
waldfee1959vor 9 Monaten

Nahtod-Erfahrungen interessieren mich schon seit vielen Jahren und deshalb war ich gespannt auf dieses Buch. Es hat mich tief im Herzen berührt! Das was Steven im Himmel erlebt hat und von ihm wunderbar in Worte gefasst ist, füllt nur einige Seiten des Buches. Der Focus seines Berichtes liegt im Grunde darauf, welche Auswirkungen dieses Erlebnis auf sein Leben hatte und wie wir ein Stück Himmel schon jetzt auf der Erde erleben können.   

Im ersten Teil des Buches erzählt Steven R. Musick von seiner Kindheit, in der er sich minderwertig fühlte, im Schatten seines Bruders stand und darunter litt, eine graue Maus zu sein. Er geht zur Marine, dort hat er zum ersten Mal das Gefühl jemand zu sein, der etwas kann. Doch eine Impfung mit falscher Dosierung zerstört alles, vor allem seine Gesundheit und eine Spritze auf die er allergisch reagiert befördert ihn ins Jenseits, in das Andere Land, wie er es nennt. Er beschreibt seine Zeit dort im Himmel zusammen mit Jesus, wo sich ein ganz neuer Horizont des Lebens und Glaubens für ihn auftut. Er erlebt tiefsten Frieden.

Die Jahre nach diesem Himmelserlebnis beschreibt er im zweiten Teil. Er hat ständig Sehnsucht wieder in dieses Andere Land zurückzukehren und große gesundheitliche Probleme, erfährt aber immer wieder Augenblicke der intensiven Nähe Gottes. Bei einem tiefgreifenden Erlebnis, wo er wieder eine Zeit bei Jesus im Himmel verbringen darf, wird ihm auch vollkommene körperliche Heilung geschenkt.

Wichtig ist Steven R. Musick, dass jeder die intensive Nähe Gottes erleben kann, auch ohne eine Nahtod-Himmelserfahrung wie er. Darüber schreibt er im dritten Teil des Buches. Er ermutigt, nicht mit einer verdünnten Version des christlichen Glaubens zu leben, sondern damit zu rechnen und zu leben, dass Gott hier und heute auf eine Art wirken kann, die unseren Verstand und unsere Erfahrung übersteigen. Er erzählt dabei auch einige Erlebnisse von sich, wie er das im Alltag erfährt.

Das Buch ist leicht zu lesen, es ist in einem einfachen Erzählstil geschrieben. Beim dritten Teil empfiehlt es sich, die Abschnitte auf sich wirken zu lassen, um persönlich davon profitieren zu können, denn es sind viele tiefe geistliche Wahrheiten darin enthalten.

Steven R. Musick ist ein eher stiller Typ und ich finde, das kommt auch in seinem Erzählstil rüber, was mir persönlich sehr gut gefällt. Dass er sein Nahtod-Erlebnis schon vor über 40 Jahren hatte, lange Zeit niemandem davon erzählte und jetzt nicht in reißerischer Art, sondern sehr behutsam darüber schreibt, macht sein Erlebnis glaubhaft und echt.

Ein Buch, das mich persönlich sehr bereichert hat und das ich gerne weiterempfehle!

 

 

 

 

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Gespräche aus der Community

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BrunnenVerlags avatar
Liebe Leserinnen und Leser,

zum Buch Im Himmel wurde ich heil von Steven R. Musick und Paul J. Pastor starten wir eine besondere Vorab-Leserunde.
Im Himmel wurde ich heil erscheint erst Ende Dezember 2017 und wird voraussichtlich nicht vor dem 7. Januar in den Buchhandlungen sein, weshalb diese Leserunde mit exklusiv individualisierten Manuskripten stattfindet! Sobald das Buch dann Ende dieses Jahres erschienen ist, erhalten die acht ausgewählten Teilnehmer zusätzlich das gedruckte Buch.


Doch nun willst Du bestimmt erst einmal erfahren, worum es in Im Himmel wurde ich heil geht …


Steven Musick, 19-jähriger Marine-Soldat, wird zu Testzwecken ohne sein Wissen mit einem Schweinegrippevirus infiziert. Infolge der Impfung erleidet der junge, sportliche und überaus intelligente Rekrut einen allergischen Schock. Er fällt ins Koma und findet sich im Himmel wieder.
Dort unternimmt er mit Jesus einen langen Spaziergang. Er zeigt ihm, dass Gott mit jedem Detail in seinem Leben einen Plan verfolgt hat. Dass er aus jeder schwierigen Situation etwas Gutes erwachsen ließ. So findet Musick Frieden. Als er aus dem Koma aufwacht, stellt er fest, dass inzwischen fünf Wochen vergangen sind. Doch die Sehnsucht nach dem Himmel bleibt. Bis er in einem Café völlig unerwartet ein Echo des Himmels erlebt.

Heute wirbt er leidenschaftlich dafür, dass wir hier und jetzt mit Jesus rechnen können. Dass wir alle den Frieden des Himmels in kleinen Portionen auf der Erde erfahren können.

Wenn Du schon einmal in das Buch hineinschnuppern möchtest, kannst Du in unserer Leseprobe die ersten Seiten lesen.



Und so kannst Du Dich bewerben …


Wir, der Brunnen Verlag Gießen, vergeben 8 individualisierte Manuskripte von Im Himmel wurde ich heil. Wenn Du eines dieser exklusiven Manuskripte erhalten willst, bewerbe Dich bis zum 12.12.2017 unter dem blauen Button „Jetzt bewerben“, indem Du uns folgende zwei Fragen beantwortest:

1. Wie ist Dein Eindruck vom Cover?
2. Auf welchen Buchcommunitys bzw. Online-Shops stellst Du Deine Rezension online?


Ganz wichtig!

Mit der Teilnahme an dieser Leserunde stimmst Du nicht nur zu, bis 21.01.2018 eine Rezension zu schreiben, sondern auch, dass Du das Manuskript nicht an Dritte weitergibst.
Außerdem erhältst Du das gedruckte Buch nur, wenn Du bis zum 21.01.2018 eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht hast. Da es bis dahin ab Leserunden-Beginn nur 5 Wochen sind, solltest Du unbedingt genügend Zeit für diese Leserunde einplanen und sofort mit dem Lesen anfangen können!

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Steven R. Musick im Netz:

Community-Statistik

in 14 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

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