Steven Rowley Lily und der Oktopus

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Inhaltsangabe zu „Lily und der Oktopus“ von Steven Rowley

Lily lebt seit zwölf Jahren in Los Angeles. An der Seite des Drehbuchautors Ted hat sie eine großartige Zeit verbracht. Viele Abenteuer haben die beiden gemeinsam bestanden, so manche Herausforderung gemeistert, und nichts konnte sie je voneinander trennen. Lily ist eine Dackeldame, und sie ist die witzigste und charmanteste Begleiterin, die es für Ted nur geben kann. Doch dann wird Lily schwer krank – und auch wenn Ted weiß, dass er kaum eine Chance hat, zieht er in den Kampf gegen seinen ärgsten Feind: den Tod, der sie bedroht. Ted und Lily begeben sich auf ihre letzte große gemeinsame Reise – und Ted begreift, dass die Liebe uns mitunter allen Mut abverlangt, den wir haben ...

Wundervoll! Die Geschichte von Ted und seiner Dackeldame Lily hat mich zu Tränen gerührt.

— Becky_Bloomwood

Herzerwärmend, liebevoll und einfach großartig – die Geschichte zwischen einem Mann und seiner großen Liebe, einer Dackelhündin.

— killmonotony

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  • Lily und der Oktopus

    Lily und der Oktopus

    Kleine8310

    05. July 2017 um 19:53

    "Lily und der Oktopus" ist ein Roman des Autors Steven Rowley. Auf dieses Buch bin ich durch die Inhaltsbeschreibung aufmerksam geworden und da ich Geschichten über Freundschaften zwischen Tieren und Menschen sehr gerne lese, war ich voller Vorfreude auf die Geschichte.    In dieser Geschichte geht es um den Protagonisten Ted. Ted arbeitet als Drehbuchautor und liebt die Dackeldame Lily, die seit 12 Jahren an seiner Seite ist. Doch eines Tages wird bei Lily ein bösartiger Tumor entdeckt und Ted weiß, dass es keine große Chance gibt, sie zu retten. Dennoch gibt Ted nicht auf und begibt sich mit Lily zusammen auf eine letzte, große Reise, an deren Ende Ted mehr Mut aufbringen muss, als er sich selbst zugetraut hätte ... Der Einstieg in diesen Roman ist mir gut gelungen. Der Schreibstil von Stephen Rowley ist bildhaft und dennoch flüssig zu lesen und dem Autor gelingt es besonders gut die Beziehung zwischen Ted und Lily darzustellen. Leider ist mir sehr schnell aufgefallen, dass der Inhalt, den ich mir von diesem Buch versprochen hatte, nicht dem wahren Inhalt entspricht. Es ging in großen Teilen um die missglückten Beziehungen des Protagonisten und leider in den wenigsten Passagen, um die Freundschaft und Liebe zwischen Ted und seiner Dackeldame Lily.    Die Passagen in denen es um Lily und Ted's Liebe zu ihr ging, waren schön emotional und wirkten authentisch auf mich. Daneben wirkten die Passagen, die leider am häufigsten vorkamen, etwas emotionsarm. Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich nicht schlecht, aber der Protagonist konnte mich leider nicht so überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte.   Der Spannungsbogen wurde leider nur teilweise gut gehalten, was ich etwas schade fand. Die Passagen um Lily und Ted waren hier sehr gelungen, aber der Rest, und das war das überwiegende, war leider manchmal etwas langatmig und verwirrend. Die Verwirrung kam dadurch, dass sich mir oftmals nicht ganz erschlossen hat, ob die Inhalte die Realität, oder Ted's Vorstellungen widerspiegeln sollten. Das fand ich etwas enttäuschend.    Positiv:  * bildhafter, flüssiger Schreibstil * schöne Darstellung der Freundschaft zwischen Ted und Lily * interessante Buchidee   Negativ:  * ich hatte mehr Inhalt um Ted und Lily erwartet * manche Passagen waren sehr langatmig * ab und an war unklar, ob die Inhalte nur Ted's Vorstellungen widerspiegeln oder     die Realität    "Lily und der Oktopus" ist eine nette Geschichte, mit sehr guten Anteilen, aber leider auch oftmals langatmigen Passagen, von der ich mir ein bisschen mehr versprochen hatte!

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  • 5 Sterne sind nicht genug

    Lily und der Oktopus

    Becky_Bloomwood

    13. June 2017 um 23:21

    Auf der Suche nach einem Buch, bei dem ich beim Lesen zum Taschentuch greifen muss, stieß ich auf Lily und der Oktopus von Steven Rowley. Und die Taschentücher waren dringend notwendig!Worum geht's?Der Drehbuchautor Ted lebt mit seiner Dackeldame in Los Angeles. Eines Tages entdeckt Ted bei Lily einen Tumor. Ted, der das nicht wahr haben will, macht aus dem Tumor kurzerhand einen bösartigen Oktopus, der mit seinen Tentakeln Besitz von Lily ergriffen hat und sie verschlingen will. Um sein Ein und Alles zu retten, nimmt Ted den Kampf mit dem Oktopus auf....Warum ich das Buch liebeWenn mich auf dem Bucheinband Sätze wie "Wunderbar geschrieben, fein und klug beobachtet und ungeheuer berührend" oder "Sie werden dieses zärtliche und fantasievolle Buch lieben" empfangen, ist meine Neugierde geweckt und ich kann nur hoffen, dass das Buch hält, was die Sätze versprechen. Im Hinblick auf Lily und der Oktopus treffen sie voll und ganz zu. Schon nach den ersten Sätzen war ich dem Buch verfallen - wie Ted mit Lily über "Jungs plaudern, die wir schnuckelig finden" ist einfach süß. Auf jeder Seite spüre ich Teds Liebe für seine Dackeldame, einfach zauberhaft! Dass Lily nicht mehr lange zu leben hat, ergibt sich aus dem Klappentext - aber das Wissen darum hatte für mich keinen Einfluss auf das Leseempfinden (will sagen, die Geschichte ist dadurch nicht schöner oder schlimmer.) Natürlich habe ich trotzdem gehofft, dass Lily den Oktopus los wird.... Als Lily dann tatsächlich stirbt, ist es auch um meine Fassung geschehen. Steven Rowley hat mir Ted und Lily so nahe gebracht, dass ich das Gefühl habe, dass mit Lily ein Familienmitglied gegangen ist und ich trauere mit Ted - und zwar mehrere Taschentücher voll! (und zwar so sehr, dass mein Mops sich genötigt fühlte, mir das Gesicht abzulecken....) Doch obwohl das Buch unendlich traurig ist, hat es auch so viel Humor in sich und das Ende ist reizend, fast schon kitschig (na gut, es ist kitschig), aber dennoch passend.Was mir (zunächst) nicht so gut gefallen hatSPOILER! Zum Ende fährt Ted mit Lily aufs Meer hinaus, um den Oktopus in seinen heimatlichen Gefilden zu vernichten. An diesem Punkt dachte ich "och nö... jetzt driftet es aber ab" und das Buch verlor einen Stern. Als sich schließlich das Ganze als Traum herausstellte, war ich wieder voll und ganz versöhnt. Mir fiel regelrecht ein Stein vom Herzen. Wenn dieser Fantasyanteil "wahr" gewesen wäre, hätte das Buch einen guten Teil seiner Großartigkeit verloren. SPOILER-ENDEFazitDie Aussage "Sie werden dieses zärtliche und fantasievolle Buch lieben" unterstreiche ich doppelt und dreifach - ich LIEBE Lily und der Oktopus. Steven Rowleys Roman ist ein Schmuckstück und ich freue mich so, dass ich es gelesen habe. Jede Seite ist ein voller Genuss und sämtliche Figuren (besonders Therapeutin Jenny und Teds bester Freund Trent) sind wunderbar beschrieben. Das Nachwort lässt erkennen, dass in den Roman viel Reales eingeflossen ist. Danke Steven Rowley, dass Du Lily Geschichte niedergeschrieben hast. Sie ist zu Tränen rührend, lustig, poetisch, verrückt und einfach wunderbar! 5 Sterne mit extra Tofahn für Lily obendrauf. :)

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  • Rezension: Lily und der Oktopus

    Lily und der Oktopus

    killmonotony

    21. May 2017 um 09:43

    Dass ich euch über dieses Buch berichte, ist für mich eine Herzenangelegenheit. Schon letztes Jahr habe ich den herzerwärmenden Roman von Steven Rowley als Ebook regelrecht eingeatmet, aber ich habe jetzt die deutsche Veröffentlichung zum Anlass genommen, mal ein paar Worte darüber zu verfassen, zumal die deutsche Übersetzung einfach nur gelungen ist. „Lily und der Oktopus“ die wahnsinnig gefühlvolle Geschichte von der Liebe auf den ersten Blick – zu Lily, einer Dackelhündin. Er fährt zu einer kleinen Farm auf dem Land, um sich dort einen Hundewelpen auszusuchen, doch hier geschieht es und Lily sucht ihn aus: DAS! IST! JETZT! MEIN! ZUHAUSE! Die beiden sind sofort Feuer und Flamme füreinander und führen von da an fast schon ein Bilderbuchleben – Ted (der in Wirklichkeit Steven Rowley persönlich ist, da der gesamte Roman auf wahren, ihm widerfahrenen Tatsachen basiert), der Drehbücher schreibt, und Lily, die… einfach bezaubernd ist. Die beiden führen lange Gespräche miteinander, haben einen Abend in der Woche, an dem sie über Jungs reden, und Rowley gibt Lily eine richtige Persönlichkeit und lässt sie sogar zu Wort kommen, indem er die Gespräche der beiden für uns schriftlich ausführt, obwohl ja klar ist, dass die zwei sich auch ohne Worte verstehen. Doch dann wird von einem auf den anderen Tag alles schlagartig anders, als Ted ihn morgens entdeckt: den Oktopus. Wie er dreist auf Lilys Kopf sitzt, als würde sie ihm schon gehören, und keine Anstalten macht, zu verschwinden. Die Ärzte bestätigen seine schlimmsten Befürchtungen: Lily hat einen Tumor. Rowley gibt auch ihm eine Stimme, steckt alles Böse der Welt in diesen Oktopus, der sich seine Liebe geschnappt hat und sie sich ihm langsam zu Eigen macht. Doch Ted gibt nicht auf, gemeinsam mit Lily will er den Oktopus vertreiben. Gemeinsam beginnen sie den Kampf gegen das Böse, das sie zu trennen versucht, und begeben sich nicht nur auf die Reise in die Vergangenheit, um nochmal alle schönen Momente zu erleben, sondern auch auf einem Schiff, der Traumfisch, wo sie sich ein für alle Mal ihrem Erzfeind stellen müssen. Die komplette Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

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