Steven Savile

 3.5 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Silber, Primeval 1 und weiteren Büchern.

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Steven SavilePrimeval 1
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Primeval 1
Primeval 1
 (3)
Erschienen am 05.03.2009
Steven SavileSilber
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Silber
Silber
 (4)
Erschienen am 01.10.2011
Steven SavileVogelmanns Schatten
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Vogelmanns Schatten
Vogelmanns Schatten
 (2)
Erschienen am 01.03.2012
Steven SavileBlutige Erbschaften
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Blutige Erbschaften
Blutige Erbschaften
 (2)
Erschienen am 21.07.2008
Steven SavileLondon Macabre
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London Macabre
London Macabre
 (1)
Erschienen am 01.01.2015
Steven SavileBlutige Vergeltung
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Blutige Vergeltung
Blutige Vergeltung
 (1)
Erschienen am 01.05.2009
Steven SavileBlutige Verdammnis
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Blutige Verdammnis
Blutige Verdammnis
 (1)
Erschienen am 14.01.2009
Steven SavileSilber
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Silber
Silber
 (1)
Erschienen am 28.11.2011

Neue Rezensionen zu Steven Savile

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Isar-12s avatar

Rezension zu "Silber" von Steven Savile

30 Silberlinge für den Verrat...
Isar-12vor 2 Jahren

"Silber" ist ein Thriller im Stil von Dan Browns "Sakrileg". Eine Gruppe von Fanatikern führt europaweit Terroranschläge aus mit dem Ziel letztendlich die katholische Kirche zu stürzen. Dabei versucht eine Gruppe von Spezialisten genau das zu verhindern und die Verantwortlichen rechtzeitig zu stoppen. Der Thriller ist auf einem sehr interessanten Grundthema aufgebaut, kann aber nicht über die gesamte Story den Spannungsbogen gleichmäßig halten. Immer wieder muss der Leser auch Längen überbrücken, die den Lesegenuss schmälern. Doch je näher die Geschichte seinem finalen Höhepunkt nähert, schafft es Savile dann doch den Leser zu fesseln. In Summe aber reicht es nicht, um daraus einen Topthriller werden zu lassen. Lt. Autor ist "Silber" der erste Band einer Trilogie. In Deutschland wurden aber bisher die beiden weiteren Bände nicht veröffentlicht, nur im englischen Original.

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TheRavenkings avatar

Rezension zu "Murder at Sorrow's Crown" von Steven Savile

Murder at Sorrow's Crown
TheRavenkingvor 2 Jahren

A frantic mother comes to SHERLOCK HOLMES, begging him to find her son, a navy officer who has not returned from the war in South Africa. He has been labelled a deserter, yet she is sure he would never abandon his men. Holmes and Watson begin their own inquiries, but encounter resistance from the establishment, and an attempt is made on Holmes’s life. So begins a tale of intrigue and empire, as Holmes and Watson uncover a conspiracy that goes far beyond one missing sailor...


I believe I could live 500 years or even 1000 without ever running out of new Sherlock Holmes stories to read. But how to choose which one to read next? Well, in my case randomly. This one had received positive reviews and seemed like it was written by proper writers and not some chimpanzees who had just escaped from the zoo and found a typewriter in a trash bin. Believe me, there are some horrendous misfires out there which should have never seen the light of day.

The story takes place around the beginning of Dr. Watson’s association with the great detective in the 1880’s. This confused me a bit, since there is a connection to the Boer War. How could this be? Well, I learned something new from this book. Like most people I assumed that the Boer War took place in 1899-1902, but then I looked up the specifics of this conflict, and it turned out that that was actually what they call the Second Boer War. The first one took place almost two decades earlier and ended with a catastrophic defeat for the British.

This is the conflict in which a certain young navy officer has perished. His mother does not believe the official version that her son is a deserter and hopes that he might be alive somewhere and innocent. Enter Sherlock Holmes who is always willing to help the desperate. The British admiralty shows little cooperation even hiring some goons to threaten Holmes, while another party sends a mysterious Indian assassin.

Why so much fuzz over one missing soldier? There must be something larger going on.

Holmes speculates that there is a connection to Benjamin Disraeli’s death, meaning that the former Prime Minister has been poisoned to prevent him from uncovering a political conspiracy. Watson manages to get hold of the politician’s medical records and believes that he was killed by castor bean extract. By following the trail of the poison (apparently back then castor beans were mostly produced in India) Holmes and Watson manage to find out the names of the conspirators.

This is an action-packed tale full of assassination attempts, chases and fights. One particularly exciting chapter sees Holmes and Watson evading a poison gas attack on a train.

One unusual aspect of the book is that Holmes and Watson are facing money trouble. With no lucrative cases lately the great detective is running out of funds. Apparently even literary icons have to struggle with mundane issues of this kind.

As a mystery it is actually a bit weak and I never cared much about the cases where Sherlock got involved in political issues, but it’s a good, solid book nonetheless. 3,5 stars, but since I’m a stingy bastard, I only give three. I know, I know, Christmas is approaching and I should really become a bit more generous with my star ratings, I promise I’m going to change before I end up like some curmudgeonly Scrooge-like figure.

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Rezension zu "Primeval 1" von Steven Savile

Rezension zu "Primeval 1" von Steven Savile
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Dieses Buch ist das erste in einer Reihe von Büchern, die sich auf die britische TV-Serie "Primeval" beziehen, in welcher es darum geht, dass sich "Türen in der Zeit", sogenannte Anomalien, auftun, durch die dann im schlechtesten Fall das eine oder andere tödliche Urzeitmonster in die heutige Zeit gelangt.

Hier begibt sich das Team, das in der TV-Serie hauptsächlich in und um London herum agiert, in den peruanischen Dschungel um einem Verdacht nach Anomalien nachzugehen.
Die Personen, die schon aus dem Fernsehen bekannt sind, trifft der Autor so, dass man sie gut wieder erkennt, dennoch hat das Buch, im Gegensatz zu der Serie, eine etwas "exotischere" Stimmung. Da ich noch nie in Peru war, kann ich das natürlich nicht aus erster Hand beurteilen, doch finde ich, dass die Stimmung dort sehr gut wiedergespiegelt wird und mir Lust machte, das Land mal zu besuchen - natürlich möglichst ohne blutrünstige Monster im Nacken.
Das Buch ist selbstverständlich keine "Literatur", d.h., man sollte nicht mit Erwartungen an einen perfekten Schreibstil und eine absolut innovative und ausgeklügelte Handlung daran herangehen, doch es liest sich flüssig, ist spannend und kurzweilig.
Die Tode werden ein wenig blutiger und drastischer geschildert, als man sie in der Serie zu sehen bekommt, doch wer "kein Blut lesen kann" greift vermutlich sowieso zu Büchern anderer Art.

Ich kann diesen Roman Fans der Serie nur empfehlen, ich lese ihn gerade sogar zum wiederholten Mal und er bleibt fesselnd. Mich persönlich hatte er sogar dazu inspiriert, in der Schule ein Referat über die Maya und Azteken vorzubereiten, und wenn ein Buch den Leser dazu bringt, sich weiter mit den darin enthaltenen Themen zu beschäftigen, ist das ja ziemlich positiv zu sehen. :)

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