Steven Savile Vogelmanns Schatten

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Inhaltsangabe zu „Vogelmanns Schatten“ von Steven Savile

Vom Bestsellerautor Steven Savile, der unter anderem Bücher zu Battlefield 3, Primeval, Torchwood, Stargate bis hin zu Doctor Who verfasste. Dein Problem, Stadt, besteht darin, dass du keine Seele hast. Declan Shea lernt die Bedeutung dieses Satzes auf die harte Tour kennen, als ihn ein Übel, das so alt ist wie die Stadt selbst, systematisch aller Hoffnung und Menschlichkeit beraubt. Ein Verkehrsunfall, Obdachlose, ein Vogelmann und Abtrünnige aus Lyman Frank Baums Zauberreich Oz – all diese Alpträume finden in einem einzelnen Schockmoment im Schatten einer Brücke zusammen. Declans Leben wird nie mehr so sein wie zuvor, weil die Stadt – jene ohne Seele – ihn zu ihrem Retter auserkoren hat. Während der Krieg in den finstersten Winkeln Newcastles tobt, muss Declan Shea ums Überleben kämpfen. Woher ich das weiß? Ich heiße Declan Shea, und mehr als der Name ist mir nicht geblieben. Ich bin zurückgekehrt, um die Lichter übers Wasser hinweg zu betrachten. Unerreichbar wie die Himmelpforten erscheinen sie mir. Mehr als alles andere möchte ich losgehen. Ihr begreift nicht, was das bedeutet – noch nicht, aber das wird sich bald ändern …

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  • Rezension zu "Vogelmanns Schatten" von Steven Savile

    Vogelmanns Schatten

    Tialda

    03. September 2012 um 15:25

    x Autor: Steven Savile x Titel: Vogelmanns Schatten x Originaltitel: Laughing Boy’s Shadow x Genre: Roman/Horror x Erscheinungsdatum: August 2012 x 301 Seiten x Voodoo Press x ISBN: 3902802243 x Erste Sätze: Intro. Meine Hände sind mein Untergang. Ihre Berührung kündet leise vom Tod statt von Anmut, obwohl sie Engelsschwingen gleichen. Nein, schön sind die Gesichter wahrlich nicht, die mich jetzt aus ihren Falten heraus anstarren, vielmehr rätselhaft, unförmig, hypnotisierend und blutbefleckt. Immerzu verlockend. Meine Toten. Klappentext: Dein Problem, Stadt, besteht darin, dass du keine Seele hast … Declan Shea lernt die Bedeutung dieses Satzes auf die harte Tour kennen, als ihn ein Übel, das so alt ist wie die Stadt selbst, systematisch aller Hoffnung und Menschlichkeit beraubt. Ein Verkehrsunfall, Obdachlose, ein Vogelmann und Abtrünnige aus Lyman Frank Baums Zauberreich Oz – all diese Alpträume finden sich in einem einzelnen Schockmoment im Schatten einer Brücke zusammen. Declans Leben wird nie mehr so sein wie zuvor, weil die Stadt – jene ohne Seele – ihn zu ihrem Retter auserkoren hat. Während der Krieg in den finsteren Winkeln Newcastles tobt, muss Declan Shea ums Überleben kämpfen. Woher ich das weiß? Ich heiße Declan Shea, um mehr als der Name ist mir nicht geblieben. Ich bin zurückgekehrt, um die Lichter übers Wasser hinweg zu betrachten. Unerreichbar wie die Himmelpforten erscheinen sie mir. Mehr als alles andere möchte ich losgehen. Ihr begreift nicht, was das bedeutet – noch nicht, aber das wird sich bald ändern … Rezension: Obwohl ich wirklich viele Rezensionen schreibe, passiert es ab und zu, dass es mir extrem schwer fällt, über ein Buch zu schreiben – “Vogelmanns Schatten” von Steven Savile gehört dazu und hat mich mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf zurück gelassen. Steven Saviles Schreibstil hat mir nicht wirklich zugesagt. Der Lesefluss ist sehr stockend und ich weiß nicht einmal, wo eigentlich genau das Problem lag. Man liest den Text einfach nicht gern, denn er ist größtenteils total langweilig und so sollte ein Horrorroman einfach nicht sein. Es gibt zwar spannende Szenen, die dann auch sehr heftig und verstörend sind, wenn man sie vor dem inneren Auge ablaufen lässt – doch sind diese leider sehr rar gesäht und man kann sie an einer Hand abzählen. Dazwischen läuft hauptsächlich wirrer Nonsens ab und ich weiß immer noch nicht so genau, worum es in diesem Buch überhaupt ging, weshalb ich auf eine Inhaltszusammenfassung an dieser Stelle besser mal verzichte. Was ich auch irgendwie irritierend fand war, dass die Kapitelüberschriften in englisch verfasst waren. Dabei fragte ich mich, ob man vergessen hatte sie zu übersetzen oder ob das Absicht war… sehr kurios. Fazit: Ich brauchte für läppische 300 Seiten über eine Woche, nur um mit einem großen “Äh?” über dem Kopf zurückzubleiben – das ist wohl Fazit genug.

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