Steven Saylor

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  • Rezension zu "Die Pforten des Hades" von Steven Saylor

    Die Pforten des Hades

    melli.die.zahnfee

    15. April 2012 um 11:34 Rezension zu "Die Pforten des Hades" von Steven Saylor

    Während 72 v. C. der legendäre Spartacus mit seinen aufständischen Sklaven Richtung Rom marschiert, wird in der Villa des Feldherrn Marcus Crassus dessen Verwalter erschlagen aufgefunden. Für Crassus bietet das Verbrechen den willkommenen Anlass um ein Exempel zu statuieren: Alle 99 Sklaven sollen in der Arena getötet werden. Dem Sucher Gordanius bleiben genau 3 Tage den richtigen Mörder zu finden. Ein sehr schöner historischer Krimi, mit einem gut gezeichneten Hintergrund des römischen Lebens vor Christus. Ansprechend, ...

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  • Rezension zu "Das Rätsel des Catilina" von Steven Saylor

    Das Rätsel des Catilina

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 22:07 Rezension zu "Das Rätsel des Catilina" von Steven Saylor

    Der römische Privatermittler Gordianus hat der ewigen Stadt den Rücken gekehrt und sich zusammen mit seiner Familie auf eine Farm in Etrurien zurückgezogen, wo er die Abgeschiedenheit und Ruhe des Landlebens genießen möchte. Eines Tages bekommt er Besuch von Marcus Caelius,... Toll wie Steven Saylor Geschichte und Krimi verbindet, ich konnte die historischen Gestalten direkt sehen.

  • Rezension zu "Das Lächeln des Cicero" von Steven Saylor

    Das Lächeln des Cicero

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 20:14 Rezension zu "Das Lächeln des Cicero" von Steven Saylor

    Rom im Jahr 80 vor Christus. Noch ist Cicero nicht der berühmte Redner, als der er in die Geschichte eingehen wird. Der junge Anwalt steht vor seinem ersten großen Fall. Er soll einen Sohn aus reichem Hause verteidigen, der des Vatermordes beschuldigt wird - das schwerste Verbrechen, das die römische Gesellschaft kennt. Um die Hintergründe der Gräueltat aufzuklären, engagiert Cicero den Detektiv Gordianus. Dessen Ermitllungen führen in einen Sumpf aus Intrigen und undurchsichtigen politischen Verwicklungen. Als Gordianus ...

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  • Rezension zu "Mord auf der Via Appia" von Steven Saylor

    Mord auf der Via Appia

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 20:02 Rezension zu "Mord auf der Via Appia" von Steven Saylor

    Rom im Jahre 52 v. Chr.: Die Generäle Caesar und Pompeius sind die großen Rivalen um die Macht im Reich. Im Kampf um die Herrschaft in der Stadt befehden sich Titus Milo und Publius Clodius. Als Clodius ermordet auf der Via Appia gefunden wird, deutet alles darauf hin, daß Milo dabei seine Finger im Spiel hatte. Die Spürnase Gordanus bekommt den Auftrag, Licht in diesen Fall zu bringen, der die Geschichte Roms auf lange Zeit beeinflussen wird. Der dramatisch und exakt geschilderte historische Hintergrund bildet den perfekten ...

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  • Rezension zu "Arms of Nemesis" von Steven Saylor

    Arms of Nemesis

    sabisteb

    27. August 2010 um 14:51 Rezension zu "Arms of Nemesis" von Steven Saylor

    Die Geschichte spielt 10 Jahre nach Band 1 (Steven Saylor: Roman Blood) und es treten viele vertraute Figuren auf, die sich mittlerweile weiterentwickelt haben, so z. Bsp. Eco und Bethesda. Im Vordergrund steht diesmal weniger der Kriminalfall sondern die Unmenschlichkeit der Sklaverei. Besonders die grausamen Zustände der Rudersklaven werden geschildert und die doch sehr andersartige Sicht auf die Menschenrechte zur damaligen Zeit. Sklaven werden als Dinge angesehen, was uns heutzutage sehr grausam anmutet. Dies wird verwoben ...

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  • Rezension zu "Römischer Lorbeer" von Steven Saylor

    Römischer Lorbeer

    melli.die.zahnfee

    29. November 2009 um 23:35 Rezension zu "Römischer Lorbeer" von Steven Saylor

    Rom im Jahre 56 v. Chr. Der Osten ist unterworfen. Caesar erobert Gallien, nur das reiche Ägypten entzieht sich noch dem Zugriff des römischen Reichs. In Rom selbst prägen Skandale, Intrigen und neuerdings auch Mord den Alltag. Nachdem mehrere ägyptische Gesandte umgebracht wurden, fürchtet auch der Gelehrte Dio um sein Leben und bittet den römischen Detektiv Gordianus um Hilfe … Bunt , detailgetreu und lebendig hat Stephen Saylor dieses Buch geschrieben. Seine Helden sind klasse und sympathisch beschrieben und man fällt ...

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  • Rezension zu "The Venus Throw" von Steven Saylor

    The Venus Throw

    taciturus

    08. July 2009 um 11:08 Rezension zu "The Venus Throw" von Steven Saylor

    Die Reihe um Gordianus den Sucher zu lesen ist für mich immer wieder etwas Besonderes. Die Serie unterscheidet sich schon deswegen von gewohnten Krimiserien, da Steven Saylor vom Ende der Diktatur Sullas seine Fälle an wichtige Ereignisse der Geschichte der römischen Republik anlegt und daher befinden sich zwischen den einzelnen Fällen teilweise längere Zeitsprünge, die vor allem auch immer das persönliche Umfeld von Gordianus verändert. Im nunmehr vierten Roman der Reihe – der im Jahre 56 v. Chr. spielt – kommt Dio, der ...

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Cicero" von Steven Saylor

    Das Lächeln des Cicero

    sabisteb

    21. February 2008 um 09:52 Rezension zu "Das Lächeln des Cicero" von Steven Saylor

    Mein Lieblinssatz ist dieser Zitat: Ich versank in jene Prozeßapathie, die jeden vernünftigen Menschen unweigerlich vor Gericht befällt, hilflos treibend in einem Ozean salziger Rhetorik, der gegen verwitterte metaphorische Klippen brandet. (S. 427, Blanvalet HC) Wunderbar diese Beschreibung, oder Jump ? Einen kleinen historischen Fehler habe ich glaube ich doch gefunden: Bei Crysogonus Festmahl gibt es Nudeln (S. 371). Die Chinesen hatten die Nudeln möglicherweise schon erfunden, aber meines wissens wurden sie erst Teil des ...

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  • Rezension zu "Roman Blood" von Steven Saylor

    Roman Blood

    couchpotatogirl

    11. July 2007 um 09:16 Rezension zu "Roman Blood" von Steven Saylor

    Rom, 80 v. Chr.: Der Ermittler „Gordianus the Finder“, der Ich-Erzähler des Romans, wird von Cicero um Hilfe in dessen ersten öffentlichen Gerichtsfall gebeten: die Verteidigung von Sextus Roscius von Ameria, der wegen Vatermord, zur damaligen Zeit das schlimmste Verbrechen, angeklagt ist. Bis zur Verhandlung in 8 Tagen hat Gordianus Zeit, Sextus Roscius zu entlasten. Die Suche nach den wahren Tätern führt ihn bis in die obersten Reihen der Politik, was Gordianus und sein Umfeld in Lebensgefahr bringt. Cicero lässt sich davon ...

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