Steven Saylor Das Lächeln des Cicero

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln des Cicero“ von Steven Saylor

1 Kte., 1 Pl. 505 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.09.1998')

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Wildfutter

kurzweilig und unterhaltsam

StephanieP

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

Kathleen1974

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Cicero" von Steven Saylor

    Das Lächeln des Cicero
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 20:14

    Rom im Jahr 80 vor Christus. Noch ist Cicero nicht der berühmte Redner, als der er in die Geschichte eingehen wird. Der junge Anwalt steht vor seinem ersten großen Fall. Er soll einen Sohn aus reichem Hause verteidigen, der des Vatermordes beschuldigt wird - das schwerste Verbrechen, das die römische Gesellschaft kennt. Um die Hintergründe der Gräueltat aufzuklären, engagiert Cicero den Detektiv Gordianus. Dessen Ermitllungen führen in einen Sumpf aus Intrigen und undurchsichtigen politischen Verwicklungen. Als Gordianus feststellt, dass Roms Diktator Sulla höchstpersönlich darin verstrickt ist, gerät er in tödliche Gefahr ... Das Buch trifft auf brillante Weise Ort und Zeit und ist dabei so herzerfrischend im Schreibstil, das die Römerzeit direkt lebendig wird:)

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Cicero" von Steven Saylor

    Das Lächeln des Cicero
    sabisteb

    sabisteb

    21. February 2008 um 09:52

    Mein Lieblinssatz ist dieser Zitat: Ich versank in jene Prozeßapathie, die jeden vernünftigen Menschen unweigerlich vor Gericht befällt, hilflos treibend in einem Ozean salziger Rhetorik, der gegen verwitterte metaphorische Klippen brandet. (S. 427, Blanvalet HC) Wunderbar diese Beschreibung, oder Jump ? Einen kleinen historischen Fehler habe ich glaube ich doch gefunden: Bei Crysogonus Festmahl gibt es Nudeln (S. 371). Die Chinesen hatten die Nudeln möglicherweise schon erfunden, aber meines wissens wurden sie erst Teil des Europäischen Speiseplanes währen der Renaissance, und da als Nachspeise: Verkocht bis zur Unkenntlichkeit (das absolute Gegenteil von al dente) mit Zucker oder anderen süßen Soßen. Ein gelungenes Erstlingswerk, das immer noch begeistert! Und diese Vorgehensweise, sich alte Akten (in diesem fall seeeeeeeeeehr alte, in Form einer Rede) zu nehmen, und einen historischen Kriminalfall als Roman aufzuarbeiten, war ja vor kurzem mit Tannöd wieder recht erfolgreich. Die Realität kann grausamer sein, als alles was sich manche Schriftsteller ausdenken können.

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