Stewart O'Nan Emily, allein

(23)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(10)
(9)
(3)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Emily, allein“ von Stewart O'Nan

Ein Neuanfang am Lebensabend. Die Witwe Emily Maxwell führt in ihrem schönen, überschaubaren Routine-Universum ein ziemlich unspektakuläres Leben, allein mit ihrem Hund. Ab und zu trifft sie sich mit ihrer Schwägerin zum Essen, aber das ist es dann auch schon. Als diese bei einem gemeinsamen Frühstück zusammenbricht und ins Krankenhaus muss, ist Emily mit einem Mal ganz auf sich allein gestellt. Doch statt zu verzagen, kauft sie sich ein kleines Auto. Und sie lernt, die bislang noch nie erfahrene Unabhängigkeit in vollen Zügen zu genießen.

Welch ein wunderbares, wundersames Buch!

— Buecherschmaus
Buecherschmaus

Stöbern in Romane

Heimkehren

Intensiver Roman, der eine Familie über mehrere Generationen hinweg verfolgt

lizlemon

Durch alle Zeiten

Sehr spannend und bewegend

silvia1981

Dann schlaf auch du

Wem kann man seine Kinder anvertrauen?

silvia1981

Wie man es vermasselt

Frisch, jung und intelligent... ein absolutes Wahnsinns-Buch!

Tigerkatzi

Und jetzt auch noch Liebe

Turbulente Liebeskomödie mit sehr skurrilen Charakteren, um eine junge Frau, die durch eine ungewollte Schwangerschaft erwachsen wird.

schnaeppchenjaegerin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nicht ganz das, was ich erwartet hatte

    Emily, allein
    CocuriRuby

    CocuriRuby

    14. August 2016 um 19:16

    Das war das erste Buch, das ich von dem Autor gelesen habe. Ich wusste auch vorher nicht, dass das hier im Prinzip ein zweiter Teil ist („Abschied von Chautauqua“)  – finde aber, dass man ihn durchaus auch ohne den ersten Band lesen kann. Ich hatte jedenfalls keine Verständnisprobleme. Ich hatte zu Beginn etwas Probleme mit dem Schreibstil gehabt. Ich finde ihn keineswegs schlecht, aber irgendwas hatte zumindest zu Beginn den Lesefluss gehemmt. Was ich aber benennen kann ist, dass ich es sonderbar fand, dass ständig Nennungen von Stadtgebieten, Straßen, Gebäuden, etc. eingestreut wurden und das nicht zu knapp, ohne, dass mir das irgendetwas näher legen konnte (Bsp.: S. 33 unten). Erzählt wird das Buch durch Emily. Die Figur Emily ist auch sehr schön beschrieben und wird einen sehr nahe gelegt. Allerdings fand ich sie an manchen Stellen auch etwas verfahren und steckt in ihren Gewohnheiten fest. Ich hatte den Eindruck, dass sie ziemlich in der Vergangenheit feststeckte. Dass sie (gerade in dem Alter) zurückblickt oder auch in Erinnerungen schwelgt, finde ich absolut okay, aber ab und an schwang in meinen Augen ein wenig Selbstmitleid mit. Trotzdem hat Emily ihren Charme und auch sympathische Seiten – eigentlich fand ich diese Mischung ganz angenehm, eben die vielen Facetten, die der Charakter geboten hat. Das Buch selbst, ist fast steril geschrieben – sehr nüchtern, ohne großes Drama und Aufregung, gekoppelt mit einem Hauch von Melancholie. Das Buch ist also sehr ruhig – ich muss aber auch sagen, ich fand das Buch plätscherte auch ziemlich vor sich hin. Eine große Rolle in dem Buch spielen Lebenswege. Natürlich hauptamtlich der der Protagonistin, aber auch von anderen mit all ihren Verzweigungen. Es geht auch viel um Familie. Um Probleme diesbezüglich und wie schwierig es ist, diese zusammen zu halten und dass man bei vielen Dingen eher außen vor ist, bzw. nur von außen beobachten kann, weil man im Leben des anderen keine wirkliche Rolle spielt. Dort wurden viele Dinge angesprochen, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Es ist nicht mal so, dass es sonderlich lange Schilderungen der Situationen oder Emotionen gibt, aber es sind immer welche, die man von sich selbst oder aus seiner eigenen Familie her kennt und dadurch trotzdem viel bei einem auslösen und sich die Geschichte mit eigenen Erinnerungen mischt.   Am beeindrucktesten vermittelt fand ich dabei tatsächlich das Gefühl der Einsamkeit, wie es der Titel auch eigentlich vermuten ließ. Aber gerade das Ende gibt einen ein gutes Gefühl mit und vielleicht ein paar Denkansätze – nämlich, dass es nie zu spät ist etwas zu verändern oder sich zu verwirklichen.   Fazit Irgendwie hat das Buch schon was – es hat mir auf jeden Fall vermitteln können, wie es sich anfühlen kann, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat und auf sein Leben zurückblickt. Ich mag auch die Botschaft, der vermittelt wird. Aber insgesamt plätscherte mir die Geschichte doch zu sehr vor sich hin.

    Mehr
  • Ruhig und sensibel

    Emily, allein
    Duffy

    Duffy

    28. February 2016 um 07:17

    Emily ist Witwe und lebt mit ihrem Hund in einer wohlorganisierten, bürgerlichen Atmosphäre. Ihre Schwägerin ist die Einzige, mit der sie einen engeren Kontakt pflegt, sonst gibt es nur flüchtige Begegnungen mit den Nachbarn und den Kindern, deren Kommen zu den Feiertagen sehnlichst erwartet wird. Als Arlene, ihre Schwägerin, plötzlich für einige Zeit im Krankenhaus bleiben muss, erfindet sie sich, weil sie es muss, noch einmal neu und ist erstaunt, wie angenehm ihr diese neue Unabhängigkeit am Ende ihres Lebens vorkommt. O'Nan hat ein ruhiges und sehr dichtes Buch vorgelegt. Mit einer objektiven Genauigkeit beschreibt er Emilys Leben und ihre Auseinandersetzung mit dem nahenden Ende, sowie ihre Vergangenheit, die sie resümiert und nach all' den Jahren neu bewertet. Ein bezauberndes Werk, dass durch seine leisen Töne besticht und deshalb auch in aller Ruhe und mit Muße genossen werden sollte.

    Mehr
  • eBook Kommentar zu Emily, allein von Stewart O'Nan

    Emily, allein
    heide wolf

    heide wolf

    31. December 2014 um 22:28 via eBook 'Emily, allein'

    es gibt kein buch dass das die Person " emily "besser darstellt und beschreibt .

  • Rezension zu "Emily, allein" von Stewart O'Nan

    Emily, allein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2012 um 12:22

    Emily, allein ist das erste Buch, dass ich von Stewart O'Nan gelesen habe. Seinen restlichen Bücher kenne ich überhaupt nicht, sodass ich keine Vergleiche ziehen kann. Das Cover des Buches gefiel mir so gut, dass ich es einfach lesen musste. Da ich den Stil Autors nicht kannte, habe ich eine Weile gebraucht um ins Buch zu kommen, es kann aber auch an der Übersetzung liegen (die stellenweise hölzern wirkte), anfangs musste ich Sätze mehrmals lesen. Der Autor beschreibt das Leben von Emily. Emilys Mann, Henry, ist bereits vor sieben Jahren an Krebs gestorben, Ihre beste Freundin, Louise, ist auch schon ein Jahr tot. Ihre Kinder, Margaret und Kenneth, wohnen sehr weit weg und sie sieht nur selten. Wobei das Verhältnis zu ihrer Tochter nicht das Beste ist. Richtigen Kontakt hat sie nur zur Schwägerin, Arlene, mit der sie regelmäßig essen geht. Der Kontakt zwischen den beiden Damen wird instensiver als Arlene nach einem Zusammenbruch ins Krankenhaus muss und Emily sich um sie kümmert. Um mobiler zu sein kauft sie sich ein kleines und wendiges Auto. Daheim lebt sie mit ihrem Hund, Rusfus, zusammen. Dem sie ein paar Spitznamen verpasst hat. In Rückblenden erzählt der Autor, wie Emily früher lebte (sie ihren Mann kennenlernte, längst zurück liegenden Partys und all den verstorbenen Freunden und Familien Angehörigen). Obwohl Emily nicht mehr die Jüngste ist, lässt sie sich nie entmutigen und schreibt weiterhin ihre Listen. Emily, alleine ist ein zauberhaftes Buch übers Alt werden und Alt sein. Auf Grund des angenehmen Schreibstils, liest sich das Buch flüßig. Die Protagonistin muss man einfach mögen. Viel zu schnell waren die 379 Seiten zu Ende gelesen und ich musste von Emily und Arlene Abschied nehmen.

    Mehr
  • Rezension zu "Emily, allein" von Stewart O'Nan

    Emily, allein
    Clari

    Clari

    09. February 2012 um 16:58

    Abschiede.... Nach langen Jahren mit ihrem Mann Henry und den beiden Kindern Margaret und Kenneth lebt Emily als Witwe allein in ihrem Häuschen in Pittsburgh/ Pennsylvanya. Henry ist tot, und die Kinder haben ihre eigenen Familien weit weg in anderen US Staaten. Als Gesellschafter ist Emily nur der Hund Rufus geblieben, ebenfalls schon hoch betagt. Gelegentlich trifft sie sich mit ihrer Schwägerin Arlene, die auch alleine aber gesundheitlich etwas angeschlagen ist. Stewart O’Nan ist ein einfühlsamer und aufmerksamer Beobachter. Wie kleine Wortjuwelen muten seine Sätze an, in denen er die Einsamkeit, die Mühsal des Alters, den Mut und die Tapferkeit der alten Dame beschreibt. Sie findet sich zurecht, doch schmerzt es sie, wie wenig die Kinder sich an ihr Zuhause erinnern und ganz im Mainstream ihres gegenwärtigen Lebens schwimmen. Mit einem kurzen Blick in die Vergangenheit sieht sie die vielen Autos und das volle Haus zu Thanksgiving in den längst vergangenen Zeiten ihrer jüngeren Jahre. Der humorvoll-wehmütige Satz zu ihrem Hund Rufus gesprochen, „ich weiß, es macht keinen Spaß, alt zu werden. Aber wenigstens musst Du nicht vor den Leuten herumstolzieren...“ zeigt ihre Stimmung sehr genau. Beim Kartenschreiben zu Weihnachten erinnert sie sich an viele glückliche Stunden im Kreis von Freunden. Sie sind entweder schon verstorben oder aber fortgezogen. Dabei idealisiert sie die Vergangenheit nicht und gedenkt der vielen Kämpfe, die sie z. B. mit ihrer Tochter ausgetragen hat. Ein Dasein abseits vom Lebensstress und beruflichem Ehrgeiz macht das Alter aus. Emilys Schwägerin Arlene ist ihre beständigste Gesprächspartnerin. Das stille vergebliche Warten auf Post oder Nachrichten von den Kindern oder Enkelkindern,--alles ist immer auf die gleiche Art schon da gewesen. Emily verliert nie den Lebensmut; sie kann sich freuen, hängt ihren Erinnerungen nach und denkt an Henry, ihren verstorbenen Mann. Stewart O’Nan gibt dem Alter ein Stimme, behutsam, sensibel und sehr nahe an der Realität, denn Altern heißt immer von Neuem Abschied nehmen, die Vergangenheit erinnern und sich abfinden. O’Nan hat das richtige Einfühlungsvermögen, um alles so realitätsnah wie möglich wieder zugeben. Eine schöne, stille, ruhige und bewegende Geschichte ist ihm mit diesem neuen Roman gelungen.

    Mehr
  • Rezension zu "Emily, allein" von Stewart O'Nan

    Emily, allein
    LibriHolly

    LibriHolly

    06. February 2012 um 16:29

    Im Mittepunkt dieser Geschichte steht die 80-zigjährige Wittwe Emily Maxwell, die mit ihrem alten Spaniel Rufus in einem Vorort von Pittsburgh lebt. Alle früheren Nachbarn und Freunde sind bereits tot oder im Heim, die beiden Kinder Margaret und Kenneth leben mit ihren Familien in anderen Städten und so bestehen Emilys einzige Bezugspersonen im Leben aus ihrer Schwägerin Arlene, ihrer Putzfrau Betty und ihrem Spaniel Rufus. Die Geschichte wird einzig aus der Perspektive von Emily erzählt und so erfahren wir, dass sie es liebt Bücher zu lesen und Musik zu hören, das Fernsehen hingegen hasst sie, "denn kein technischer Fortschritt konnte verschleiern, dass es ein unseriöses Medium war, eine träge Art des Zeitvertreibs - Kaugummi für den menschlichen Geist." (S.201) Emily neigt zu einer "Romantisierung der Vergangenheit" und trauert "verpassten Möglichkeiten" nach(S.202). Es handelt sich bei ihr keinesfalls um einen einfachen Charakter, sparsam bis zum Geiz (man muß den Kindern ja etwas hinterlassen können), prinzipientreue Republikanerin, Perfektionistin und Ordnungsfanatikerin (siehe Kapitel "Kleenex" S.118 f). Der geneigte Leser darf Emily über den Zeitraum von beinahe einem ganzen Jahr (Nov.-Juli) begleiten. Die Höhepunkte ihres Lebens bestehen dabei aus dem wöchentlichen Frühstück bei Eat'n Park mit ihrer Schwägerin, dem Besuch ihrer Putzfrau am Mittwoch und, auf das Jahr gesehen, aus den Besuchen ihrer Kinder und Enkelkinder zu den Feiertagen. Doch am meisten fiebert Emily der jährlichen Sommerreise nach Chautauqua entgegen, wo sich die gesamte Familie einmal im Jahr trifft. Ihr Leben erfährt jedoch einen entscheidenden Wendepunkt, als ihre Schwägerin bei einem ihrer gemeinsamen Frühstücke Zusammenbricht und ins Krankenhaus eingeliefert wird. Ihrer "Chauffeurin" beraubt, fängt Emily selber wieder das Autofahren an und kauft sich sogar einen netten kleinen Flitzer. Emily genießt die wiedergewonnene Unabhängigkeit in vollen Zügen "auf einmal offenbart ihr das Leben neue Möglichkeiten". Die Beschreibung des Alltäglichen beherrscht der Amerikaner Stewart O'Nan meiner Meinung nach so meisterhaft, daß er mich selbst bei einem so unbeliebten Thema wie dem "Älterwerden" von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. In dem Verhalten seiner Antiheldin, eine älteren Dame von 80-zig Jahren, ergaben sich immer wieder Parallelen zu älteren Personen, die ich selber kenne. Man entwickelt im Laufe des Buches ein gewisses Verständnis für manche Verhaltensweisen älterer Menschen. Das ist für mich das eigentlich fastzinierende an dem Buch. Fazit: Es ist nicht einfach über das "Altwerden" zu schreiben, würden wir alle es doch liebend gerne verdrängen. Doch irgendwann holt es jeden von uns ein und für diese unumgängliche Tatsache schärft Stewart O'Nan, meiner Ansicht nach, meisterlich und unterhaltsam unsere Sinne.

    Mehr
  • Rezension zu "Emily, allein" von Stewart O'Nan

    Emily, allein
    Girl56

    Girl56

    04. February 2012 um 09:52

    Mit „Emily, allein“ kehrt der Schriftsteller Stewart O’Nan zu seiner Heldin aus dem Roman „Abschied von Chautauqua“ zurück. Es sind etwa 8 Jahre im Leben der Witwe Emily Maxwell vergangen, und wieder ist sie zusammen mit ihrer Schwägerin im Auto unterwegs. Voller Furcht tritt Emily immer die Fahrten mit Arlene an, deren Fahrstil über die Jahre nicht sicherer wurde, aber es gibt scheinbar keine Alternativen. Die beiden alten Damen sind in Pittsburgh allein auf sich gestellt, Emilys Kinder leben woanders und der Kontakt zu ihnen und den Enkeln ist schwierig und voller gefährlicher Abgründe. Als Arlene eines Tages beim sonntäglichen Brunch zusammenbricht und für mehrere Tage ins Krankenhaus muss, bekommt Emilys Leben eine unverhoffte Dynamik. Der tägliche Besuch bei Arlene bringt Emily dazu, selbst wieder Auto zu fahren, und da sie feststellt, dass das wohlgehütete Oldsmobil ihres verstorbenen Mannes für sie nicht so gut zu fahren ist, kauft sie sich einfach einen kleinen, schnittigen , wintertauglichen Kleinwagen. So begleiten wir Emily durch den Winter, sehen sie und Arlene zusammen mit anderen einsamen alten Menschen beim Thanksgiving-Dinner, lesen von ihren Kampf um ein schönes Weihnachtsfest mit der „schwierigen“ Tochter Margaret und deren Kinder. Erleben ihren häuslichen Alltag mit ihrem Hund Rufus, der auch schon in die Jahre gekommen ist, ihre Bemühungen, das Leben und den Alltag zu meistern, mit Listen und festen Pflichten. Immer wieder, wenn die Tage zu schwer waren, oder die Trauer über die Schwierigkeiten im Umgang mit der Familie, findet Emily Trost in Stücken klassischer Musik oder auch in der Literatur. So vergeht der harte Winter und auch das Osterfest mit Sohn Kenneth und dessen Kindern. Emily lässt ihren hilfsbereiten jungen Nachbarn die winterlichen Doppelfenster abhängen und kann endlich wieder in ihrem geliebten Garten arbeiten. Nun fiebern sie und Arlene dem Sommer entgegen und ihrer Rückkehr in das geliebte Chautauqua. Hier wird sich die ganze Familie für eine Woche e treffen, und so endet „Emily, allein“ damit, dass die beiden Frauen,Emily und Arlene, wieder im Auto unterwegs sind. Kreisförmig verzahnen sich so die beiden Romane. Stewart O’Nan findet eine wunderbare Sprache für seine Geschichte um Emily Maxwell. Er lässt uns in ihre Seele schauen, uns erahnen, was es heißt, am Lebensende zu stehen. Er verklärt seine Personen nicht, beschreibt auch Charakterschwächen und Hilflosigkeit, zeigt uns, welches Leben hinter Emily liegt, ihre Herkunft aus einfachen Verhältnissen und ihren Weg zu Wohlstand und Erfolg, ihre Tapferkeit, die Familie zusammen zu halten, auch wenn es ihr die beiden Kinder nicht gerade leicht machen. Mit „Emily, allein“ blicken wir auch auf die amerikanische Mittelschicht, der es immer schwerer fällt, sich der herrschen Wirtschaftskrise entgegen zu stemmen. Fünf Sterne für meinen Lieblingsschriftsteller und seinen neuen Roman!

    Mehr