Verblendung

von Stieg Larsson 
4,5 Sterne bei76 Bewertungen
Verblendung
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Neue Kurzmeinungen

WriteReadPassions avatar

Steht leider nicht auf der Hülle, dass das die Kurzfassung ist... verstehe den Quatsch auch nicht! Ob das in voller Länge besser ist..???!!

SnoopyinJulys avatar

Ein Thriller, den ich (bis auf wenige Ausnahmen) mag.miklenium, Verblendung, Larson,

Alle 76 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Verblendung"

Stieg Larssons Bestseller-Trilogie

Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie in der Vangerschen Familiengeschichte zu Tage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.
Virtuos gelesen von Dietmar Bär.
(2 mp3-CDs, Laufzeit: 10h 09)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783837131321
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Sonstiges Audio-Format
Umfang:0 Seiten
Verlag:Random House Audio
Erscheinungsdatum:20.07.2015
Das aktuelle Buch ist am 01.03.2006 bei Heyne HC erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Rose75s avatar
    Rose75vor 2 Monaten
    Rezension für das HÖRSPIEL vom WDR "Verblendung"

    Gerade im Hörspiel kommen die verschiedenen Charaktere gut zur Geltung und man ist gefesselt von Anfang bis Ende. 


    Wer bis jetzt nur den Film gesehen hat und  sich scheut das Buch zu lesen, bekommt  im Hörspiel einige zusätzliche Informationen. 

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    StefanieFreigerichts avatar
    StefanieFreigerichtvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wow! Spannend politisch konsequent - dazu unerwartet: konsequent anti-sexistisch! (ich kannte nur die Filme und vor langem Band 3).
    NOCH besser als erwartet

    Was schreibt man über ein Buch, das fast alle kennen, ob als Buch oder als Film?
    Der Klappentext verrät fast schon zu viel: Da ist zu Beginn des Buches Lisbeth Salander, die als Ermittlerin freischaffend für Milton Securities arbeitet: sie findet heraus, ob jemand „Dreck am Stecken“ hat, der beispielsweise für einen wichtigen Job bei Wirtschaftsunternehmen in Frage kommt. Sie soll für einen solchen Wirtschafts-Kunden Mikael Blomkvist überprüfen, Journalist, Mitbegründer und –eigentümer der kritischen Zeitschrift Millenium. Zur Zeit hat er juristischen Ärger, weil er bei einem Beitrag einer falschen Information aufgesessen ist und dafür verklagt wurde vom Industriellen Wennerström. Und auch den soll Lisbeth für den gleichen Auftraggeber überprüfen, bis…

    Ich hatte einen etwas seltsamen Einstieg in die Reihe: zuerst habe ich die Filme gesehen, aber nicht chronologisch, dazwischen irgendwann halb Band 3 gelesen, zuletzt eine Audioversion gehört mit einer der Fortführungen der Reihe, die von David Lagercrantz geschrieben wurde. Ich habe mich dann entschieden, ganz altmodisch von vorne anzufangen ;-)

    Zu kritisieren habe ich bei Band 1 ausschließlich die ziemlich schwachsinnigen deutschen Titel, die bei mir immer zu Verwechselungen führen. Die englische Version ist nicht viel besser, immerhin hat „The Girl with the Dragoon Tattoo“ beim mir stärker eine Möglichkeit der Zuordnung zum richtigen Band, als alle Titel mit „Ver…“ beginnen zu lassen. Das Original für „Verblendung“ heißt Män som hatar kvinnor (deutsch laut Google „Männer, die Frauen hassen“) – das passt zu mehreren Aussagen im Buch und zu mehreren Handlungssträngen, es ist aber auch ein starkes Statement. Im Buch geht es um Handlungen, die letztlich nichts anderes bedeuten können, und Larsson wird hier deutlich: wenn ein gesetzlicher Betreuer seiner Betreuten neue „Spielregeln“ verkündigt, nämlich „Blowjob gegen Zugriff auf das selbst verdiente Geld“, wird das hier nicht als sexuelle Nötigung oder Übergriff bezeichnet, sondern als Vergewaltigung, als etwas, was die andere Person nicht wollte, ihr aber mit Gewalt oder durch ein Machtgefüge aufgezwungen wurde. Damit unterscheidet sich Larsson deutlich von sonst üblichen sprachlichen Regelungen. Ich unterlasse auch dieses Mal die sonst übliche Warnung für Sensible, obgleich es zwei eindeutige „live“-Szenen mit sexueller Gewalt gibt und mehrere historische Polizeiberichte, ich hatte mitnichten  das Gefühl von Sensationshascherei oder gar Slasher-Ekel.

    Dazu kommen die ziemlich außergewöhnlichen Protagonisten, besonders natürlich Lisbeth, die Frau mit noch bislang ungeklärter Vergangenheit, die sich definitiv nicht als Opfer sehen will, egal, was passiert. Da kommt es schon einmal mit Mikael zur Konfrontation über eine vergewaltigte Frau, darüber, ob man sich einfach entziehen darf, weil man es nicht mehr aushält (Mikael), oder, ob man gefälligst für die Verurteilung eines Täters zu sorgen habe, auch, um andere zu schützen (Lisbeth). Mikael definiert sich primär durch sein starkes berufliches Ethos und ein ansonsten lockeres Herangehen an das Leben, er ist so der Typ, um ein Bierchen mit ihm zu trinken (so ähnlich kam er auch an die falschen Informationen). Lisbeth hingegen ist, vorsichtig gesagt, schwierig. Sie entspricht vermutlich eher meinem „Anti-Bild“, sie trägt Tattoos, mag sich nicht einpassen, ist nicht kommunikativ, raucht Kette – und ich finde sie schlicht toll. Sie ist nämlich auch intelligent, keine „Tussi“ und ziemlich loyal.

    Und die Handlung? Das ist so richtig clever. Neben Mikael Ausgangsproblem, der prekären Lage, in die ihn und das Magazin sein nicht haltbarer Artikel gebracht hat, bekommt er noch einen weiteren Auftrag sowie einen „offiziellen“, zur Tarnung. Er muss da also so einiges tun, gerät auch bald in arge Bedrängnis und benötigt dann Hilfe. Es geht also um mehr als einen Fall, und dazu kommen noch etliche menschliche Probleme sowie die Frage, was denn nun eigentlich mit Lisbeth los ist.

    Geht das als Hörbuch? Ja, überraschend gut (auch wenn ich gegoogelt habe, ob man Vennerström oder Wenner-irgendwas schreibt und Bloomkv oder Blomqu…). Und ich hätte mir definitiv bei einem Buch eine Ahnenreihe der Familie Vanger gemacht, weil ich sowas dauernd tue – und dann feststelle, dass es auch so geht, sogar ohne Probleme. Dietmar Wunder macht das toll, in Band 5 war ich ja hin- und hergerissen, hier passt es für mich perfekt, gerade auch bei den Frauen.

    Und die Filme? Ich war überrascht, wie nah an der Handlung die Filme geblieben sind, natürlich fehlen die Innenansichten der Personen (gerade bei Lisbeth, der mehr analysiert und wenig spricht, sehr wichtig). Ich ergänze dazu noch, eines der Videos habe ich hier. Die Vergewaltigungen sind in den Filmen definitiv härter.

    Klare 5 Sterne, sehr gut als Hörbuch geeignet.

     

    Teil 2 https://www.lovelybooks.de/autor/Stieg-Larsson/Verdammnis-Millennium-2-1524001114-w/rezension/1524756569/ 4 Sterne - nur deshalb an 5 vorbeigeschrammt, weil es einen Hauch schlechter war als Teil 1 mit zwei für mich "losen Fäden"

    Ergänzung: Teil 5 https://www.lovelybooks.de/autor/David-Lagercrantz/Verfolgung-1448969858-w/rezension/1495406863/1495404590/  ...was mir nur 3 Punkte abrang.

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    Samy86s avatar
    Samy86vor 3 Jahren
    Der absolute Wahnsinn!

    Inhalt:

    Seit nun mehr 43 Jahren bekommt der Industriemogul Hennrik Vanger ein Geschenk zugesendet, welches es ihn mit tiefstem Schmerz in die Vergangenheit zurückholt. Einst sammelte seine Nichte Harriet Blumen, die sie trocknete und in einem Bilderrahmen verewigte. Nun kommen solche Erinnerungsstücke jedes Jahr per Post durch einen anonymen Absender bei ihm an.

    Die schmerzliche Erinnerung lässt ihn nicht ruhen und so engagiert er Mikael Blomkvist, der gerade auf unsanfte Art in den Medien publik ist, dem Verschwindens seiner Lieblingsnichte Herriet auf die Spur zugeht. Getarnt als Autobiograf und mit der skrupellosen Ermittlerin Lizbeth Salander an der Seite, begeben sie sich in die Tiefen der Geschichte der Familie Vanger und decken so manch ein dunkles Geheimnis auf, welches sie selbst immer mehr in Gefahr bringt. Erst als es zu spät ist merken die Beiden, dass sie in ein wildes ruhendes Wespennest gestochen haben aus dem es kein Entkommen zu geben scheint…

     

    Meine Meinung:

    Die Millennium-Trilogie habe ich zuvor im Fernsehen gesehen und war total begeistert. Normalerweise belasse ich es dann bei dem gesehenen, doch die Neugier und Begeisterung war so enorm, dass ich mich schließlich doch an die Trilogie in Hörbuch-Format herangetraut habe.

    Stieg Larsson hat einen sehr malerischen, spannenden und mega fesselnden Schreibstil, der durch Dietmar Bär eine Erzählerstimme erhalten hat, die die Handlung so treffend, fesselnd und absolut überzeugend rüberbringt, dass das damals gesehene wie ein Kinofilm in den Gedanken mit Bild und Ton auf ein neues abgespielt wird.

    Hat mich die Verfilmung schon total überzeugt, so konnte das Hörbuch um einiges mehr punkten.

    Die Charaktere wurden sehr realistisch dargestellt und man konnte sich super in sie hineinversetzen. Die Schauorte bekamen ein bildhaftes Flair mit auf den Weg, so dass man sie sich vor dem inneren Augen ausmalen und mit Leben füllen konnte. Die Dramatik, Spannung und Recherchearbeit wurde glaubhaft in Szene gesetzt und hat mich als Hörerin völlig in die Handlung gefesselt.

    Fazit:

    Ein Hörbuch-Thriller das von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt und den Hörer nicht mehr los lässt. Sehr gut erzählt, spannend geschrieben und mit authentischen Charakteren & bildhaft gestalteten Schausorten gespickt!

    Sehr empfehlenswert!

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 3 Jahren
    Auch nach dem X-ten mal noch spannend

    Unter Krimifans gibt es wohl kaum noch jemanden, der „Verblendung“ respektive die „Millenium-Trilogie“ von Stieg Larsson nicht zumindest vom Hörensagen her kennt. Da vor kurzem ein vierter Band erschienen ist, ist die Reihe natürlich erst recht in aller Munde. Da ich nicht nur Krimis, sondern auch Skandinavien im Allgemeinen und insbesondere skandinavische Krimis mag, habe ich mit dieser Reihe schon vor längerer Zeit Bekanntschaft geschlossen. Die drei ursprünglichen Bücher habe ich gelesen und auch die Verfilmungen (sowohl die schwedische wie auch das amerikanische Remake des ersten Teils) kenne ich, nun kommt also das Hörbuch an die Reihe.

     

    Obschon die „Millenium-Trilogie“ viele Fans hat, hat sie auch viele Kritiker und ich muss zugeben, dass viele Argumente der Kritiker durchaus stimmen. Ja, der Schreibstil von Stieg Larsson ist ziemlich hölzern und strotzt vor unnötigen Wiederholungen. Ja, die Geschichte ist sehr in die Länge gezogen und hätte problemlos um ein paar hundert Seiten gekürzt werden können. Ja, die meisten Figuren (ausser Lisbeth Salander) sind ziemlich flach und klischeebeladen. Ja, das Apple Product Placement ist auffällig und nervig. Ja, der Epilog nach der Aufklärung von Harriets Schicksal ist unnötig lang. Und ja, es wird viel zu viel Kaffee getrunken, Brote geschmiert, Zigaretten geraucht.

     

    ABER: ich bin keine Literaturkritikerin sondern Hobbyrezensentin. Für mich zählt in erster Linie der Unterhaltungsfaktor. Und der war auch beim wiederholten Genuss der Geschichte hoch, auch wenn ich bereits im Voraus wusste, wie die Handlung ausgeht (soweit ich mich erinnern kann war ich beim ersten Mal ziemlich überrascht). Viele Punkte der Handlung lassen den Leser (oder in meinem Fall Hörer) entsetzt und Kopfschüttelnd zurück, und man fragt sich, ob die Welt wirklich so schlecht ist, wie sie hier dargestellt wird. Das Tempo des Krimis ist eher geruhsam, die Einführung dauert sehr lange, der actiongeladene Showdown will nicht so richtig hineinpassen. Aber das detektivische Sammeln von Puzzlestücken hat mich fasziniert, und entspricht wohl dem Vorgehen, das man in so einem Fall tatsächlich anwenden würde. Der Krimi ist recht trocken und emotionsarm geschrieben, was aber für die skandinavische Krimiliteratur durchaus typisch ist. Die Protagonistin Lisbeth Salander habe ich sofort ins Herz geschlossen, auch wenn ich ihr Verhalten nicht immer gutheissen konnte (ich konnte es allerdings immer nachvollziehen). Die anderen Charaktere waren wie erwähnt eher platt und mir darum weitgehend egal.

     

    Zur Hörbuchversion möchte ich anmerken, dass ich den Sprecher Dietmar Bär sehr mochte. Er hat eine angenehme Stimme und konnte durch verschiedene Betonungen auch die Dialoge gut unterscheidbar rüberbringen. Die Handlung ist leicht gekürzt, mir ist dies jedoch beim Hören nicht aufgefallen – weder positiv noch negativ.

     

    Mein Fazit

    Eher geruhsamer, etwas langfädiger aber dennoch spannender Krimi aus dem hohen Norden mit eher platten Charakteren – ausser der Protagonistin Lisbeth Salander. Empfehlung an Fans der eher trockenen skandinavischen Krimis, auch in der überzeugend gesprochenen Hörbuchfassung.

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    Favoles avatar
    Favolevor 5 Jahren
    Nicht unbedingt für Zartbesaitete…

    Inhalt: Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist kommen aus unterschiedlichen Richtungen an den Fall der bereits seit Jahrzehnten verschwundenen Harriet Vanger. Ihre Ermittlungen scheinen kaum Aussicht auf Erfolg zu haben und doch dauert es nicht lange bis sie jemand aufhalten will.
    Meinung: Ich glaube, die Millenium-Trilogie ist nach dem Riesenerfolg der Bücher und vor allem auch der Filme inzwischen nahezu jedem ein Begriff. Lange habe ich mich nicht an das Thema herangetraut, gerade weil so ein Hype darum gemacht wurde und weil es auch sehr brutal zugehen sollte. Nachdem das ganze inzwischen nicht mehr so ein Thema ist, habe ich mir doch einmal das Hörbuch,  gekürzte Version des Buches, zu Gemüte geführt. Gleich zu Beginn: Ich bin nicht gänzlich überzeugt. Die Geschichte hat durchaus seinen Reiz. Es handelt sich um eine Art Krimi/Thriller, mit doch schon fast klassischen Ermittlungen, wobei ein Seitenstrang auch in die Richtung Wirtschaftskriminalität abweicht. Auch wenn die Spannung um die Täter nicht bis zum Schluss aufrecht erhalten werden konnte und ich schon vor dem Ermittlerduo ahnte, wer es ist, emfpand ich dies nicht als störend. Die Figuren sind interessant, allen voran die beiden Protagonisten, die ich mir sehr gut vorstellen konnte, auch wenn vor allem Lisbeth schon sehr speziell ist. Die Brutalität, die erwähnt wird, ist durchaus nichts für zarte Gemüter und ich musste manchmal mit mir kämpfen, um weiter zu hören. Aber dies ist meine individuelle Meinung, die sicher nicht jeder teilt. Die Sprache ist manchmal schon ein wenig langatmig, fast zu detailliert in ihrer Beschreibung einfacher Handlungen, die die Geschichte nicht weiterbringen, und durch die eher deprimierende Welt, die geschildert wird, fehlte mir an mancher Stelle auch ein wenig die Motivation, um weiterzuhören. Dass es sich um eine gekürzte Version des Buches als Hörbuch handelte, war daher für mich wohl eher vorteilhaft. Ich wüsste auch ehrlich nicht, was ich jetzt verpasst haben sollte. Dietmar Bär als Sprecher war sicherlich sehr gut und ich könnte mir ohne Probleme vorstellen, wieder einmal etwas von ihm zu hören.
    Fazit: Insgesamt konnte mich das Hörbuch nicht ganz überzeugen. Obwohl die Geschichte selbst durchaus interessant ist, empfand ich den Schreibstil als nicht sehr angenehm. Ob ich die beiden nächsten Teile noch lesen oder hören werde, weiß ich derzeit noch nicht.

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    The iron butterflys avatar
    The iron butterflyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Verblendung - Das Hörspiel" von Stieg Larsson

    Der erste Teil der Millenium Trilogie als Hörspiel des WDR hat es auf erschreckende Weise in sich. Verblendung, oder wie es im Original lautet "Männer, die Frauen hassen" macht auch in der gekürzten Fassung als Hörspiel dem Titel alle Ehre. Ein Nervenspiel, vorallem da die Sprechergruppe für meinen Geschmack sehr passend ausgewählt wurde und völlig glaubwürdig die erste furchtbare Episode um die Kämpfernatur Lisbeth und den Enthüllungsjournalisten Mikael zu Gehör bringt. Gänsehaut und Abscheu garantiert, aber wirklich nur für starke Nerven.

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    locke61s avatar
    locke61vor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Als Hörbuch einsame Spitze.
    Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

    düstere Geschichte, die sich zum Ende hin noch steigert, sehr spannend durch den Sprecher dargestellt, ich hatte das Hörbuch auf meinem Handy und lief mit meinem Hund spazieren, wollte garnicht mehr nachhause und abschalten. Eine sehr gute Geschichte mit vielen Facetten.

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    ribannas avatar
    ribannavor 7 Jahren
    Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

    Spannend und voller origineller Ideen und Charaktere. Diese Geschichte ist packend und lässt einen so schnell nicht wieder los. Die doch reichlich vorkommenden Grausamkeiten und Quälereien sind aus einer gewissen Distanz beschrieben, was das Zuhören wieder erträglich macht. Handlung, Stimme und Betonung: Hier stimmt alles.

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    Tim38s avatar
    Tim38vor 7 Jahren
    Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

    Den ersten Teil der Trilogie habe ich vor einiger Zeit gelesen und konnte die Begeisterung von anderen nicht richtig teilen. Ok, die Geschichte ist ganz spannend, aber so richtig habe ich nicht reingefunden, einiges las sich einfach zu konstruiert. Die anderen Bände habe ich erstmal liegenlassen.

    Jetzt habe ich das Hörbuch bekommen (und gehört) und muss sagen, ich bin begeistert. Ob es an Dietmar Bär liegt, der einfach toll liest und die unterschiedlichen Charaktere sehr gut rüberbringt? Wahrscheinlich sind auch die richtigen Stellen gekürzt worden. Vielleicht habe ich das Buch aber auch nur zur falschen Zeit gelesen, das kommt vor.
    Auf jeden Fall kann ich das Hörbuch empfehlen, spannende Geschichte, von Dietmar Bär hervorragend gelesen. Jetzt werde ich die Fortsetzungen auf jeden Fall lesen (und bestimmt hören!).

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

    Was für ein sensationeller Plot. Was Stieg Larsson hier geschaffen hat sprengt wirklich die Grenzen des Einfallsreichtums. Es ist mir wirklich schier unbegreiflich wie ein Mensch einen denarzt komplexen, verworrenen, dichten, atmosphärischen und absolut spannenden Plot spinnen kann, ohne dass er ihn tatsächlich erlebte. Das Erzählte und hier hervorragend durch Dietmar Bär vorgetragene ist wirklich erschreckend, aber auch mitreißend, abstoßend aber auch mitfühlend, verworren aber eben auch geradlinig. Es ist mit Abstand der beste Plot den ich je erleben durfte, taucht ein in die Welt und genießet!

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