Stieg Larsson Verblendung

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Inhaltsangabe zu „Verblendung“ von Stieg Larsson

Stieg Larssons Bestseller-Trilogie Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie in der Vangerschen Familiengeschichte zu Tage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt. Virtuos gelesen von Dietmar Bär. (2 mp3-CDs, Laufzeit: 10h 09)

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    Verblendung

    Samy86

    12. October 2015 um 10:55

    Inhalt: Seit nun mehr 43 Jahren bekommt der Industriemogul Hennrik Vanger ein Geschenk zugesendet, welches es ihn mit tiefstem Schmerz in die Vergangenheit zurückholt. Einst sammelte seine Nichte Harriet Blumen, die sie trocknete und in einem Bilderrahmen verewigte. Nun kommen solche Erinnerungsstücke jedes Jahr per Post durch einen anonymen Absender bei ihm an. Die schmerzliche Erinnerung lässt ihn nicht ruhen und so engagiert er Mikael Blomkvist, der gerade auf unsanfte Art in den Medien publik ist, dem Verschwindens seiner Lieblingsnichte Herriet auf die Spur zugeht. Getarnt als Autobiograf und mit der skrupellosen Ermittlerin Lizbeth Salander an der Seite, begeben sie sich in die Tiefen der Geschichte der Familie Vanger und decken so manch ein dunkles Geheimnis auf, welches sie selbst immer mehr in Gefahr bringt. Erst als es zu spät ist merken die Beiden, dass sie in ein wildes ruhendes Wespennest gestochen haben aus dem es kein Entkommen zu geben scheint…   Meine Meinung: Die Millennium-Trilogie habe ich zuvor im Fernsehen gesehen und war total begeistert. Normalerweise belasse ich es dann bei dem gesehenen, doch die Neugier und Begeisterung war so enorm, dass ich mich schließlich doch an die Trilogie in Hörbuch-Format herangetraut habe. Stieg Larsson hat einen sehr malerischen, spannenden und mega fesselnden Schreibstil, der durch Dietmar Bär eine Erzählerstimme erhalten hat, die die Handlung so treffend, fesselnd und absolut überzeugend rüberbringt, dass das damals gesehene wie ein Kinofilm in den Gedanken mit Bild und Ton auf ein neues abgespielt wird. Hat mich die Verfilmung schon total überzeugt, so konnte das Hörbuch um einiges mehr punkten. Die Charaktere wurden sehr realistisch dargestellt und man konnte sich super in sie hineinversetzen. Die Schauorte bekamen ein bildhaftes Flair mit auf den Weg, so dass man sie sich vor dem inneren Augen ausmalen und mit Leben füllen konnte. Die Dramatik, Spannung und Recherchearbeit wurde glaubhaft in Szene gesetzt und hat mich als Hörerin völlig in die Handlung gefesselt. Fazit: Ein Hörbuch-Thriller das von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt und den Hörer nicht mehr los lässt. Sehr gut erzählt, spannend geschrieben und mit authentischen Charakteren & bildhaft gestalteten Schausorten gespickt! Sehr empfehlenswert!

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  • Auch nach dem X-ten mal noch spannend

    Verblendung

    Aglaya

    24. September 2015 um 20:57

    Unter Krimifans gibt es wohl kaum noch jemanden, der „Verblendung“ respektive die „Millenium-Trilogie“ von Stieg Larsson nicht zumindest vom Hörensagen her kennt. Da vor kurzem ein vierter Band erschienen ist, ist die Reihe natürlich erst recht in aller Munde. Da ich nicht nur Krimis, sondern auch Skandinavien im Allgemeinen und insbesondere skandinavische Krimis mag, habe ich mit dieser Reihe schon vor längerer Zeit Bekanntschaft geschlossen. Die drei ursprünglichen Bücher habe ich gelesen und auch die Verfilmungen (sowohl die schwedische wie auch das amerikanische Remake des ersten Teils) kenne ich, nun kommt also das Hörbuch an die Reihe.   Obschon die „Millenium-Trilogie“ viele Fans hat, hat sie auch viele Kritiker und ich muss zugeben, dass viele Argumente der Kritiker durchaus stimmen. Ja, der Schreibstil von Stieg Larsson ist ziemlich hölzern und strotzt vor unnötigen Wiederholungen. Ja, die Geschichte ist sehr in die Länge gezogen und hätte problemlos um ein paar hundert Seiten gekürzt werden können. Ja, die meisten Figuren (ausser Lisbeth Salander) sind ziemlich flach und klischeebeladen. Ja, das Apple Product Placement ist auffällig und nervig. Ja, der Epilog nach der Aufklärung von Harriets Schicksal ist unnötig lang. Und ja, es wird viel zu viel Kaffee getrunken, Brote geschmiert, Zigaretten geraucht.   ABER: ich bin keine Literaturkritikerin sondern Hobbyrezensentin. Für mich zählt in erster Linie der Unterhaltungsfaktor. Und der war auch beim wiederholten Genuss der Geschichte hoch, auch wenn ich bereits im Voraus wusste, wie die Handlung ausgeht (soweit ich mich erinnern kann war ich beim ersten Mal ziemlich überrascht). Viele Punkte der Handlung lassen den Leser (oder in meinem Fall Hörer) entsetzt und Kopfschüttelnd zurück, und man fragt sich, ob die Welt wirklich so schlecht ist, wie sie hier dargestellt wird. Das Tempo des Krimis ist eher geruhsam, die Einführung dauert sehr lange, der actiongeladene Showdown will nicht so richtig hineinpassen. Aber das detektivische Sammeln von Puzzlestücken hat mich fasziniert, und entspricht wohl dem Vorgehen, das man in so einem Fall tatsächlich anwenden würde. Der Krimi ist recht trocken und emotionsarm geschrieben, was aber für die skandinavische Krimiliteratur durchaus typisch ist. Die Protagonistin Lisbeth Salander habe ich sofort ins Herz geschlossen, auch wenn ich ihr Verhalten nicht immer gutheissen konnte (ich konnte es allerdings immer nachvollziehen). Die anderen Charaktere waren wie erwähnt eher platt und mir darum weitgehend egal.   Zur Hörbuchversion möchte ich anmerken, dass ich den Sprecher Dietmar Bär sehr mochte. Er hat eine angenehme Stimme und konnte durch verschiedene Betonungen auch die Dialoge gut unterscheidbar rüberbringen. Die Handlung ist leicht gekürzt, mir ist dies jedoch beim Hören nicht aufgefallen – weder positiv noch negativ.   Mein Fazit Eher geruhsamer, etwas langfädiger aber dennoch spannender Krimi aus dem hohen Norden mit eher platten Charakteren – ausser der Protagonistin Lisbeth Salander. Empfehlung an Fans der eher trockenen skandinavischen Krimis, auch in der überzeugend gesprochenen Hörbuchfassung.

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  • Nicht unbedingt für Zartbesaitete…

    Verblendung

    Favole

    16. July 2013 um 10:38

    Inhalt: Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist kommen aus unterschiedlichen Richtungen an den Fall der bereits seit Jahrzehnten verschwundenen Harriet Vanger. Ihre Ermittlungen scheinen kaum Aussicht auf Erfolg zu haben und doch dauert es nicht lange bis sie jemand aufhalten will. Meinung: Ich glaube, die Millenium-Trilogie ist nach dem Riesenerfolg der Bücher und vor allem auch der Filme inzwischen nahezu jedem ein Begriff. Lange habe ich mich nicht an das Thema herangetraut, gerade weil so ein Hype darum gemacht wurde und weil es auch sehr brutal zugehen sollte. Nachdem das ganze inzwischen nicht mehr so ein Thema ist, habe ich mir doch einmal das Hörbuch,  gekürzte Version des Buches, zu Gemüte geführt. Gleich zu Beginn: Ich bin nicht gänzlich überzeugt. Die Geschichte hat durchaus seinen Reiz. Es handelt sich um eine Art Krimi/Thriller, mit doch schon fast klassischen Ermittlungen, wobei ein Seitenstrang auch in die Richtung Wirtschaftskriminalität abweicht. Auch wenn die Spannung um die Täter nicht bis zum Schluss aufrecht erhalten werden konnte und ich schon vor dem Ermittlerduo ahnte, wer es ist, emfpand ich dies nicht als störend. Die Figuren sind interessant, allen voran die beiden Protagonisten, die ich mir sehr gut vorstellen konnte, auch wenn vor allem Lisbeth schon sehr speziell ist. Die Brutalität, die erwähnt wird, ist durchaus nichts für zarte Gemüter und ich musste manchmal mit mir kämpfen, um weiter zu hören. Aber dies ist meine individuelle Meinung, die sicher nicht jeder teilt. Die Sprache ist manchmal schon ein wenig langatmig, fast zu detailliert in ihrer Beschreibung einfacher Handlungen, die die Geschichte nicht weiterbringen, und durch die eher deprimierende Welt, die geschildert wird, fehlte mir an mancher Stelle auch ein wenig die Motivation, um weiterzuhören. Dass es sich um eine gekürzte Version des Buches als Hörbuch handelte, war daher für mich wohl eher vorteilhaft. Ich wüsste auch ehrlich nicht, was ich jetzt verpasst haben sollte. Dietmar Bär als Sprecher war sicherlich sehr gut und ich könnte mir ohne Probleme vorstellen, wieder einmal etwas von ihm zu hören. Fazit: Insgesamt konnte mich das Hörbuch nicht ganz überzeugen. Obwohl die Geschichte selbst durchaus interessant ist, empfand ich den Schreibstil als nicht sehr angenehm. Ob ich die beiden nächsten Teile noch lesen oder hören werde, weiß ich derzeit noch nicht.

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  • Rezension zu "Verblendung - Das Hörspiel" von Stieg Larsson

    Verblendung

    The iron butterfly

    28. March 2012 um 23:17

    Der erste Teil der Millenium Trilogie als Hörspiel des WDR hat es auf erschreckende Weise in sich. Verblendung, oder wie es im Original lautet "Männer, die Frauen hassen" macht auch in der gekürzten Fassung als Hörspiel dem Titel alle Ehre. Ein Nervenspiel, vorallem da die Sprechergruppe für meinen Geschmack sehr passend ausgewählt wurde und völlig glaubwürdig die erste furchtbare Episode um die Kämpfernatur Lisbeth und den Enthüllungsjournalisten Mikael zu Gehör bringt. Gänsehaut und Abscheu garantiert, aber wirklich nur für starke Nerven.

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  • Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

    Verblendung

    locke61

    20. February 2012 um 18:57

    düstere Geschichte, die sich zum Ende hin noch steigert, sehr spannend durch den Sprecher dargestellt, ich hatte das Hörbuch auf meinem Handy und lief mit meinem Hund spazieren, wollte garnicht mehr nachhause und abschalten. Eine sehr gute Geschichte mit vielen Facetten.

  • Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

    Verblendung

    ribanna

    09. December 2011 um 23:04

    Spannend und voller origineller Ideen und Charaktere. Diese Geschichte ist packend und lässt einen so schnell nicht wieder los. Die doch reichlich vorkommenden Grausamkeiten und Quälereien sind aus einer gewissen Distanz beschrieben, was das Zuhören wieder erträglich macht. Handlung, Stimme und Betonung: Hier stimmt alles.

  • Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

    Verblendung

    Tim38

    29. November 2011 um 18:56

    Den ersten Teil der Trilogie habe ich vor einiger Zeit gelesen und konnte die Begeisterung von anderen nicht richtig teilen. Ok, die Geschichte ist ganz spannend, aber so richtig habe ich nicht reingefunden, einiges las sich einfach zu konstruiert. Die anderen Bände habe ich erstmal liegenlassen. Jetzt habe ich das Hörbuch bekommen (und gehört) und muss sagen, ich bin begeistert. Ob es an Dietmar Bär liegt, der einfach toll liest und die unterschiedlichen Charaktere sehr gut rüberbringt? Wahrscheinlich sind auch die richtigen Stellen gekürzt worden. Vielleicht habe ich das Buch aber auch nur zur falschen Zeit gelesen, das kommt vor. Auf jeden Fall kann ich das Hörbuch empfehlen, spannende Geschichte, von Dietmar Bär hervorragend gelesen. Jetzt werde ich die Fortsetzungen auf jeden Fall lesen (und bestimmt hören!).

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  • Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

    Verblendung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2011 um 19:39

    Was für ein sensationeller Plot. Was Stieg Larsson hier geschaffen hat sprengt wirklich die Grenzen des Einfallsreichtums. Es ist mir wirklich schier unbegreiflich wie ein Mensch einen denarzt komplexen, verworrenen, dichten, atmosphärischen und absolut spannenden Plot spinnen kann, ohne dass er ihn tatsächlich erlebte. Das Erzählte und hier hervorragend durch Dietmar Bär vorgetragene ist wirklich erschreckend, aber auch mitreißend, abstoßend aber auch mitfühlend, verworren aber eben auch geradlinig. Es ist mit Abstand der beste Plot den ich je erleben durfte, taucht ein in die Welt und genießet!

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  • Rezension zu "Verblendung - Das Hörspiel" von Stieg Larsson

    Verblendung

    sabisteb

    24. August 2010 um 20:14

    Mikael Blomkvist, seines Zeichens Enthüllungsjournalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „Millenium“ wurde von einem Informanten gelinkt. Sein Artikel über den zwielichtigen schwedischen Geschäftsmann Wenneström erwies sich als haltlos, und so muss Blomkvist für 3 Monate ins Gefängnis. Um aus den Medien erst einmal wieder zu verschwinden und so „Millenium“ nicht weiter zu schaden, nimmt er einen Rechercheauftrag anderer Art an. Hendrik Vanger, ein alter Mann und ehemaliger Chef des Vanger Konzerns bittet ihn den 40 Jahre zurückliegenden Mord an siner Nichte Harriet Vanger aufzuklären. Als Köder und Belohnung bietet Vanger ihm Beweise für die illegalen Machenschaften von Wenneström. Zusammen mit der Hackerin Lisbeth Salander macht sich Mikael Blomkvist daran, die alten Beweise neu auszuwerten und schon bald erweist sich dieserAuftrag als eine dreckige Familienangelegenheit, mit viel Sex, Gewalt und Lügen. Janar 2010 Sendete 1 Live dieses Hörspiel (Teil 1: Donnerstag, 14. Januar 2010, 23 Uhr / Teil 2: Donnerstag, 21. Januar 2010, 23 Uhr / Teil 3: Donnerstag, 28. Januar 2010, 23 Uhr). Für diese Vertonung wurde Walter Adler engagiert, ein alter Hase der Hörspielinszenierung , der bereits über 250 Hörspiele geschaffen hat. In nur 3 Stunden wurden 704 Seiten dieses Kriminalromans aufgearbeitet und das ist erstaunlich gut, wenn auch nicht perfekt gelungen. Wahrscheinlich bin ich einer der wenigen Menschen auf diesem Planeten, der weder die Bücher gelesen hat, noch den Film gesehen hat und nicht im geringsten wusste worum es in dieser Geschichte überhaupt geht. Dieses Hörspiel war für mich die erste Berührung mit dem Stoff. Ich hatte zumindest im ersten Teil erhebliche Schwierigkeiten die Personen und ihre Vergangenheit zuzuordnen, das war ein wenig unübersichtlich. Möglicherweise fällt das jemandem, der die Bücher gelesen hat nicht auf, ich jedoch kam nicht gut in die Geschichte rein. Ab Teil 2 (CD2) nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf, ich kann jedoch nicht verstehen, warum dieses Buch so eine Begeisterung auslöst. Es wird solide Ermittlungsarbeit geleistet, der Fall an sich ist logisch und gut aufgebaut aber nichts wirklich Besonderes. Möglicherweise sind hier viele Nebenhandlungen gestrichen worden, das kann ich jedoch nicht beurteilen. Die Sexszenen empfand ich als teils recht unnötig. Bis auf einige wenige Nebenrollen, die deutlich schwächer besetzt sind (Blomkvist Tochter oder seine Partnerin Erika Berger), findet man viele bekannte und wirklich ausgezeichnete Sprecher, wie Ulrich Matthes als Erzähler, Sylvester Groth als Mikael Blomkvist, Anna Thalbach als Lisbeth Salander, Lena Stolze als Anita Vanger, Felix von Manteuffel als Martin Vanger, Jürgen Hentsch als Henrik Vanger, …. Für dieses Hörspiel komponierte Pierre Oser passende Musik, welche die Handlung unterstreicht, ohne abzulenken. Fazit: Insgesamt sehr gut gelungenes Radiohörspiel, das mit Produktionen, welche direkt für den Hörspielemarkt produziert wurden problemlos mithalten kann. Die Handlung wurde stark komprimiert und es ist für jemanden der die Geschichte gar nicht kennt anfangs etwas schwer hineinzufinden. Hochkarätige Sprecher und gelungene Inszenierung.

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  • Rezension zu "Verblendung - Das Hörspiel" von Stieg Larsson

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    Reever

    30. July 2010 um 22:18

    Kurz kurz kurz, nur 3 CD`s. Spannend, herausragende Charaktere, das ganze als Hörspiel, man ist gleich von Beginn an voll dabei. Und leider war mein erster Gedanke Sch.... nur 3 CD`s, da könnt ich ewig zuhören. Ich habs aus der Örtlichen, und besser als nix.

  • Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

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    Petruscha

    12. July 2010 um 11:12

    die lust an sexueller folter steht im vordergrund dieses thrillers.
    sinnlose beschreibungen der irrwitzigen brutalität haben mit der geschichte eigentlich nichts zu tun und das menschenbild in diesem stück ist hohl und oberflächlich.

  • Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

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    mijou

    05. June 2010 um 13:18

    Auf dem Weg nach Bottrop zu meiner Cousine, gönne ich mir immer Hörbücher...so auch die Trilogie von Stieg Larsson...interessante Charaktere, spannende Geschichte, ein toller Schreibstil und hervorragend gelesen...genial

  • Rezension zu "Verblendung - Das Hörspiel" von Stieg Larsson

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    Natasha

    23. May 2010 um 18:06

    Gar nicht mal schlecht, so eine extreme Straffung des Stoffes. Sehr gut gelungen in einer modernen Hörspielfassung, weiß "Verblendung" durchaus zu begeistern.

  • Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

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    vielleserin

    03. April 2010 um 15:30

    Nachdem mir die Millenium Reihe so oft empfohlen wurde, musste ich das Hörbuch hören. Dietmar Bär liest unglaublich gut und gehört nun zu meinen Lieblingssprechern! Leider ist das Hörbuch gekürzt. Ich hätte lieber eine ungekürzte Fassung gehört. Aber gut. Dafür dass (skandinavischen) Krimis so gar nicht mein Genre sind, hat mir das Hören Spaß bereitet und ich musste die Geschichte in Windeseile beenden. Stieg Larsson weiß mit den Emotionen seines Publikums zu spielen und eine spannende und gutdurchdachte Geschichte zu erzählen. Die Sprache ist zum Teil aber wiederholend und ein wenig holprig (oder ist das die Übersetzung?). Die Reihe lebt natürlich auch von seiner Figur Lisbeth. Im Anschluss habe ich den Film gesehen, der sich sehr an die Vorlage hält und im Grunde das Buch gut zusammenfasst. (Spoiler:) Merkwürdig war, warum im Film Anita schon tot war. Das war doch gerade der Clou, dass Anita durch ihren Job von überall her Henrik die Blumen schicken konnte. Ich vermute, dass die ganze Hintergrundgeschichte der Familie Vanger (und vor allem der Nazi Vergangenheit) wahrscheinlich im Buch noch mehr im Detail erzählt wird und für das Hörbuch einiges gekürzt wurde. So bekam man als Hörer, finde ich, zu wenig darüber mit, wie es war in der Vanger Familie aufgewachsen zu sein. Ich denke, ich werde irgendwann das Buch doch noch mal lesen.

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  • Rezension zu "Verblendung" von Stieg Larsson

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    bloertzer

    11. March 2010 um 01:39

    Genial geschrieben und congenial umgesetzt - der Auftakt der "Millenium"-Trilogie macht uns vertraut mit Mikael Blomkvist, dem Chefredakteur der kritischen Zeitschrift "Millenium" (vielleicht vergleichbar mit der "Titanic"). Gerade hat er sich von einem Informanten aufs Glatteis führen lassen und wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Seines guten Rufs als Journalist beraubt, zieht er sich zunächst aus der Öffentlichkeit zurück und erhält das Angebot des reichen Industriellen Henrik Vanger nach dem Verbleib von dessen Nichte Harriet zu forschen. Während seiner intensiven Recherchen vor Ort, findet er plötzlich Nachrichten auf seinem Laptop - als Ordner, nicht als Email.... Die Figur der Lisbeth Salander ist stärker noch als im Film der Dreh- und Angelpunkt. Mich hat dabei besonders fasziniert, was heutzutage alles für einen begabten Hacker möglich ist. Larsson braucht kein CSI-Kauderwelsch! Lisbeth findet, was sie braucht im Cyberspace. Fast alles jedenfalls, soweit es digital erfasst ist.

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