Stieg Larsson Verblendung

(5.991)

Lovelybooks Bewertung

  • 2581 Bibliotheken
  • 41 Follower
  • 66 Leser
  • 367 Rezensionen
(3427)
(1662)
(679)
(179)
(44)

Inhaltsangabe zu „Verblendung“ von Stieg Larsson

Die Millennium-Trilogie in veredelter Neuausstattung Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander im Auftrag des Onkels recherchieren. Was sie in der vangerschen Familiengeschichte zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.

„Verblendung“ von Stieg Larsson ist kein schlechter Roman, aber er sticht auch nicht aus der Masse heraus.

— NicoleP

Ein Klassiker der Krimis!

— Anjuli

Toller Auftakt. Sehr verstörend.

— Suska

Toller Schreibstil und Spannung pur.

— Schneewittchen_liest

gesellschaftskritisch und unglaublich spannend!

— Chirise

Beim zweiten Mal Lesen genauso spannend, wie beim ersten Mal! 💜

— Grossstadtheldin

Tolle Reihe. Bücher sind besser als der Tv-/Kinofilm. Schade das der Autor bereits verstorben ist...

— Buchverrueggt

Nach einer etwas schleppenden Einleitung nimmt die Geschichte ordentlich an Fahrt auf und endet grandios. Ein 1a Schwedenthriller!

— Waldi236

nicht mein Geschmack

— CorneliaP

Der erste Teil der Thriller Triologie

— birgitfaccioli

Stöbern in Krimi & Thriller

Crimson Lake

Skurille Figuren in einem unterhaltsamen, spannenden, interessanten Thriller-Mix, der nicht Schema A folgt. Mal was anderes!

DieLeserin

Schwesterherz

Ein wirklich spannender erster Teil, der Lust auf mehr macht!

c_awards_ya_sin

Ein ehrenwerter Tod

Ein klassischer Kriminalroman, der sich zu lesen lohnt. Die Triestiner Atmosphäre rundet das Buch ab

Bibliomarie

SOG

Ein spannender tiefgründiger Thriller, der mir unter die Haut ging.

lucyca

Die Verlassene

Ein unblutiger, dafür aber ein emotional sehr berührender Psychothriller, der einen mit einem unbehaglichen Gefühl zurücklässt.

Prinzesschn

Sechs mal zwei

Spannende Fortsetzungskrimi mit einem etwas verworrenen Einstieg, der sich dann immer mehr steigert. Absolut empfehlenswert!!!

claudi-1963

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Verblendung

    Verblendung

    NicoleP

    03. October 2017 um 11:46

    Während eines Familientreffens verschwindet 1966 Harriet Vanger spurlos. Jahrzehnte später bittet ihr Onkel Hendrik Vanger den Journalisten Mikael Blomkvist um Hilfe. Gemeinsam mit der Privatermittlerin Lisbeth Salander versucht Mikael das Familiengeheimnis zu lüften.Klingt nach einem spannenden Buch, war es aber leider für mich nicht. Viel zu lange liegt der Fokus der Geschichte auf Mikael und Lisbeth. Dadurch bekommt der Leser allerdings auch einen sehr genauen Einblick in deren Denken und Handeln. Die Probleme, welche Mikael mit seiner Arbeit und Lisbeth mit ihrer Vergangenheit haben, bietet bereits genug Stoff für eigene Geschichten – insbesondere die von Lisbeth.Nach vielen, fast schon endlos langen Seiten, nimmt die Suche nach dem Verschwinden von Harriet endlich eine größere Rolle in der Geschichte ein. Spannung baut sich auf und verliert sich dann doch wieder nach kurzer Zeit. Die Auflösung ist schnell und kompakt. Anschließend dreht sich wieder alles um die Personen Blomkvist und Salander.Im Grunde ist der Fall um Harriet die Würze in einem ansonsten eher durchschnittlichem Buch. Selbst der Schreibstil konnte nicht über die langatmigen Passagen weiterhelfen. Eine straffere Geschichte, welche mehr den Fokus auf Harriet Vanger gelegt hätte, wäre hier besser gewesen.„Verblendung“ von Stieg Larsson ist kein schlechter Roman, aber er sticht auch nicht aus der Masse heraus. Da es der erste Teil einer Triologie ist, wird sich zeigen, ob der zweite Teil eine Steigerung zu bieten hat.Weitere Rezensionen gibt es unter www.nicole-plath.de

    Mehr
  • Teil Eins

    Verblendung

    birgitfaccioli

    07. March 2017 um 18:11

    Mikael ist Journalist und Mitbesitzer der Zeitung Millennium und bekommt einen Auftrag nach einem seit Jahrzehnten verschollenen Mädchen aus einer sehr reichen Familie zu suchen.Die Ermittlerin einer Security Firma die den Auftrag vermittelt hat -Lisbeth lernt kennen und trotz ihrer Unzulänglichkeit hilft sie Mikael bei dem Rätsel um Vergangenheit und Gegenwart. Es ist sehr spannend und ich empfehle die drei Thriller in der richtigen Reihenfolge zu lesen.Dieser Erste beschreibt die Charaktere und man lernt die Hauptfiguren kennen.Jedes für sich hat aber eine eigene Geschichte.

    Mehr
    • 2
  • Ein spannendes Lesevergnügen

    Verblendung

    InfinitysAngel

    14. February 2017 um 09:55

    Nachdem mir von vielen Freunden empfohlen wurde die Millenium Trilogie von Larsson zu lesen habe ich mich endlich dazu durchgerungen.  Ich hatte mich inhaltlich nicht über die Bücher informiert und habe mit der falschen Vermutung angefangen zu lesen, dass die drei Bücher auch inhaltlich zusammenhängen (also den gleichen Fall bearbeiten). Mit diesen Gedanken hab ich dieses Buch gelesen bis zu dem Punkt als der Fall plötzlich geklärt war, da wurde mir klar, dass meine Vermutung falsch war.  Ich fand das Buch sehr spannend zu lesen, aber die Anfangsphase bis es mit dem eigentlichen Fall los gegangen ist dauerte mir etwas zu lang. Die ersten 150 Seiten fand ich noch etwas mühsam beim Lesen und ich denke hier wäre auch eine kürzere Fassung möglich gewesen. Auch das Ende war mir wieder etwas zu lang und zu detailliert.  Im Gegenzug dazu ging mir die plötzlich Enthüllung des Harriet Vanger Falles viel zu schnell. Zuerst noch schien alles unklar und verworren und plötzlich war ein Serienmörder gefunden und Mikael in Lebensgefahr. Diese Stelle umfasste etwa 10 Seiten im Buch und war aber doch eigentlich der eigentliche Kern der Geschichte.  Die Hauptcharaktere waren mir durchwegs sehr sympathisch. Vor allem Lisbeth habe ich gleich in Herz geschlossen mit Ihrer anderen Art. Ich hätte mich gefreut, wenn sie am Ende noch etwas Freude erfahren hätte.  Alles in allem war es auf jeden Fall ein Lesevergnügen. 1 Stern Abzug, weil man meiner Meinung nach Anfang und Ende etwas kürzen hätte können. Ich werde auf jeden Fall die anderen beiden Teile auch noch lesen.

    Mehr
  • Einfach nur der Wahnsinn ♥

    Verblendung

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    25. January 2017 um 15:32

    Titel: VerblendungAutor: Stieg LarssonReihe: Millenium TriologieVerlag: HeyneGenre: ThrillerSeitenanzahl: 688"Aber wenn sie verschwunden ist, können Sie doch nicht behaupten, dass sie ermordet wurde.""Ich verstehe Ihren Einwand. Ich habe genauso gedacht. Wenn ein Mensch spurlos verschwindet, gibt es vier Möglichkeiten: Er kann freiwillig verschwunden sein und sich verstecken. Er kann bei einem Unfall ums Leben gekommen sein. Er kann Selbstmord begangen haben. Und er kann Opfer eines Verbrechens geworden sein. Ich habe über all diese Möglichkeiten nachgedacht.""Sie glauben also, dass jemand sie umgebracht hat. Warum ?""Weil das die einzig logische Schlussfolgerung ist."//S.122-123//Klappentext:Die Millennium-Trilogie in veredelter Neuausstattung Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander im Auftrag des Onkels recherchieren. Was sie in der vangerschen Familiengeschichte zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt. Meine Meinung:Wer meine Rezis ab und zu mitverfolgt oder sogar mal liest, weiß, dass ich Thriller absolut nicht leiden kann. Meistens sind sie mir einfach zu langweilig und übertrieben.Aber ganz selten erwische ich einen guten...und noch seltener, also so gut wie nie, lese ich einen Thriller, den ich liebe !"Verblendung" ist dieser erste Thriller, den ich liebe und jederzeit weiterempfehlen würde.Ich habe das Buch vor ca. 7 Jahren das erste Mal gelesen, bis auf das schockierende Ende aber wirklich null behalten. Da wollte ich ihn wieder lesen, um mein Gedächntis aufzufrischen...Der Anfang ist recht langweilig und etwas anstregend zu lesen, aber ich finde ihn dennoch nötig, damit man einen Gefühl für Mikael und seine jetzige Situation bekommt...zumal der Anfang mit dem Ende zusammenhängt.Danach ist es aber sehr spannend. Actionmäßig eher wenig...aber dieses Geheimnis um Harriets Verschwinden ist einfach nur packend !!Vor allen, wenn ihr Großvater Henrik den Tag ihres Verschwindens erklärt und von der Familiengeschichte und der Suche nach seiner Enkelin erzählt.Ansich mag ich gar nicht über so etwas lesen, was am Ende rauskommt, aber ich finde es, dass Larsson es wirklich hervorragend gelungen ist, nichts zu übertreiben und ich liebe die sachliche Art, die bei mir Gänsehaut verursachte. Zwar kannte ich es noch grob vom ersten Lesen, aber...mir stand bestimmt wieder eine halbe Stunde der Mund offen und ich war wirklich angewidert von diesen Ereignissen, die beschrieben werden...Die Charaktere fand ich erstklassig...besonders Lisbeth ist einfach nur genial !!Diese kühle und harte Fassade hinter der eine verletzte Person mit dem Wunsch nach Geborgenheit steckte, fesselte mich einfach so sehr !! Zwei Szenen mit ihrem Vormund ließen mir auch wieder den Mund offen stehen...selber lesen....einfach nur krass !!Mikael fand ich etwas eitel...ich weiß auch nicht...ich konnte ihn auch gut leiden, aber irgendwas störte mich an ihm. Die anderen Charaktere fand ich hervorragend heraus gearbeitet !Der Schreibstil ist manchmal etwas zäh, aber auch sehr spannend.Fortsetzung ?: Ja...auf jeden Fall !!--> Pro:- top spannende Story - Gewaltszenen wurden nicht übertrieben oder abartig erzählt- tolle Charaktere--> Kontra:- etwas zähes Ende, hätte kürzer sein können- etwas anstrengender AnfangBewertung:Einfach genial, was Larsson da geschrieben hat...ich liebe dieses Buch !!Von mir gibt es: 5 von 5 Sterne

    Mehr
    • 3
  • Spannung garantiert!

    Verblendung

    Sonnenschein96

    13. October 2016 um 20:09

    Dieses Buch habe ich im Bücherregal meiner Eltern entdeckt in dem ich öfters mal stöbere, obwohl ich eigentlich selbst genug Bücher habe :D Ich muss gestehen, dass ich etwas gebraucht habe, um eine Verbindung zu dem Buch zu bekommen. Die ganze Geschichte um den Vanger-Clan und die etlichen Personen hat sich schon lange gezogen meiner Meinung nach, aber trotzdem war es sehr interessant.Doch die Spannung kommt. Und das rasant..Das Ermittler-Team Blomkvist und Salander ist unschlagbar. Das Buch ist einfach ein Must-Read und ein absoluter Klassiker! Ich bin gespannt auf die nächsten zwei Bücher der Reihe.

    Mehr
  • Sehr spannend

    Verblendung

    Fischli16

    09. September 2016 um 09:47

    Dieses Buch war eine Empfehlung einer Freundin. Etwas skeptisch habe ich angefangen zu lesen. Aber sehr schnell hat mich gefesselt, denn es war sehr spannend. Wenn auch am Anfang etwas verwirrend, aber die Handlungsstränge wurden gut und relativ schnell erkennbar zusammengeführt. Mitunter waren die Schilderungen mir etwas zu brutal, zu detailiert. Alles in allem kann ich das Buch aber sehr empfehlen.

    Mehr
  • Unglaublich spannend!

    Verblendung

    YouDecide

    27. August 2016 um 15:49

    Der erste Teil dieser Trilogie hat mir total gut gefallen, unglaublich spannend!!! Heftige Thematik... besonders die Protagonistin Lisbeth Salander hat mich beeindruckt.

  • 1. Teil der Milleniumstriologie. Spannend und nichts für schwache Gemüter

    Verblendung

    Pachi10

    25. June 2016 um 13:53

    Der Journalist Mikael Blomkvist wird von einem alten reichen Firmeninhaber und Clanoberhaupt einer reichen, schwedischen Familie engagiert seine Nichte zu finden. Ihm zur Seite steht Lisbeth Salander, eine junge Frau, eine Hackerin, die er durch eine Sicherheitsfirma kennenlernt. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und finden mehr, als sie eigentlich wollten. Nebenhandlung ist ein millionenschwerer Betrugsfall, den Blomkvist aufdecken wollte - wobei der Schuss jedoch nach hinten los ging. Und seine berufliche Karriere steht eigentlich vor dem aus. Man kann hier eigentlich nicht auf die einzelnen Personen eingehen und sie beschreiben ohne der Geschichte etwas wegzunehmen bzw. etwas vorab zu verraten. Es ist eine spannende Geschichte bis zum Ende, es ergeben sich viele unerwartet Handlungen und wer auf Thriller steht, sollte sich diese Geschichte nicht entgehen lassen. Man darf allerdings nicht allzu zart besaitet sein, denn manche Stellen sind schon harter Tobak. Vor allem wenn man eine gute Vorstellungskraft hat.  

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

    Mehr
    • 367
  • Interessante Charaktere, spannender Thriller!

    Verblendung

    sahni

    11. June 2016 um 22:43

    Die dramatische Familiengeschichte der Vangers, ein verschwundenes Mädchen und eine Verurteilung wegen Verleumdung. All das schultert Mikael Blomkvist innerhalb eines Jahres und macht dabei grausige Entdeckungen. Die Hackerin Lisbeth Salander kommt ihm im entscheidenden Moment zu Hilfe. Da ich den Film vorab gesehen hatte und hellauf begeistert war, musste ich mir früher oder später einfach ein Bild von den jeweiligen Büchern machen. Schließlich ist es meist genau andersherum, zuerst das Buch, dann der Film und eine gewisse Enttäuschung ist leider auch immer wieder dabei. Insgesamt kann ich sagen, dass das Buch besser war, somit hat mich weder der Film noch das Buch enttäuscht. Mikael Blomkvist als gescheiterter Journalist gefällt mir auf Anhieb. Er ist aufrichtig, freundlich, sympathisch. Sein Verhalten gegenüber Lisbeth Salander, die nicht unbedingt für ihre Umgänglichkeit bekannt ist, lässt ihn als einen gutmütigen Kerl erscheinen. Salander als sein weiblicher Gegenpart lässt das Leserherz höher schlagen, ganz klar ein Unikat und Klischees tauchen bei ihr auch kaum auf. Die Vergangenheit der Industriefamilie Vanger übt einen kompletten Sog auf den Leser aus, die ersten 100 einleitenden Seiten ziehen sich vielleicht ein bisschen, aber dann taucht man vollends in die schwedische Geschichte ein. Besonders die Rolle der Fotos konnte mich begeistern, Blomkvists Beobachtungsgabe ist beeindruckend. Außerdem ist ein Stammbaum der Familie im Buch zu finden, damit man den Überblick nicht verliert. Denn Vangers gibt es viele und so manches Mitglied wohnt noch heute auf der Insel, auf der das Mädchen verschwand. Als Lisbeth dann endlich auf Blomkvist trifft, wird die Situation noch einmal spannender. Die Hackerin hat es nicht so mit der Kommunikation, auch ihr Stil (schwarze, kurze Haare, Piercings und Tattoos) lässt einen staunen. Mikael nimmts gelassen, hauptsache sie kann ihm helfen, diesen verflixten Fall zu lösen, schließlich hat selbst die Polizei vor mehr als 30 Jahren es nicht geschafft, die Vermisste Harriet Vanger ausfindig zu machen. In mehreren Rezensionen konnte ich eine gewisse Genervtheit entdecken, was die Beschreibung alltäglicher Situationen angeht. Mir ist auch aufgefallen, dass die Protagonisten überdurchschnittlich viel Kaffee aufsetzen und trinken. Das Wort ‚Kaffe’ kommt in jedem Kapitel vor, würde ich mal behaupten. Aber wirklich gestört hat mich das nicht, da kann man drüber hinweg sehen ^^Die Auflösung der mysteriösen Vergangenheit hat mir sehr gefallen, spannend bis zum Schluss. Stieg Larssons Stil ist direkt und schnörkellos, was perfekt zu Blomkvists Art passt. Fazit: Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Teile! Mir fehlen Blomkvist und Salander schon… Einfach tolle Charaktere :)

    Mehr
  • Verblendung

    Verblendung

    hymo

    25. May 2016 um 12:01

    Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander im Auftrag des Onkels recherchieren. Was sie in der vangerschen Familiengeschichte zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.  Ich war lange sehr skeptisch, ob ich mit der Triologie anfangen sollte. Hat sich aber gelohnt. Das Buch ließ sich sehr gut lesen. War spannend und es war nicht viel voraussehbar.  Es gibt 4 Sterne von mir!

    Mehr
  • Männer, die Frauen hassen...

    Verblendung

    Miamou

    Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander im Auftrag des Onkels recherchieren. Was sie in der vangerschen Familiengeschichte zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt. ********************************************************** Spät aber doch, habe ich mir nun auch einen Stieg Larsson zu Gemüte geführt. Auslöser war die Verfilmung von „Verblendung“ mit Mara Rooney und Daniel Craig, über die ich vor einigen Wochen eher zufällig im Nachtprogramm gestolpert bin. Ich gebe zu, dass ich nicht wusste, dass es mit den beiden verfilmt wurde. Dass die Trilogie existiert…nun, daran kam ja damals niemand vorbei. Trotzdem hat der erste Teil erst jetzt bei mir angedockt, natürlich auch deswegen weil ich gerne eine literarische Vorlage zu einer Verfilmung lese. Eigentlich habe ich ein großes „Dilemma“, wenn ich an skandinavische Krimis und Thriller rangehe. Meine erste bewusste Begegnung mit diesem Genre (man kann es ja wirklich fast schon so nennen) hatte ich mit 16 Jahren, als ich in der Schule als „Pflichtlektüre“ Henning Mankells „Mittsommermord“ lesen „musste“. Tatsächlich hat mich dieses Buch damals schwer beeindruckt und ich wage zu behaupten, dass es das wohl beste Buch seiner Wallander – Reihe ist (für die ich nach wie vor sehr schwärme). Das fast Brutale daran ist aber, dass ich seither alle skandinavischen Krimis an diesen einem messe und bis jetzt hat es noch keines geschafft neue Maßstäbe zu setzen. Auch Stieg Larssons „Verblendung“ ist das nicht gelungen. Dabei zeigt er aber gute Ansätze. Wie vielen Lesern vor mir, war für mich das erste Viertel des Buches auch sehr zäh. Obwohl diese gesamten wirtschaftsjournalistischen Aspekte nicht vollkommen uninteressant waren, brauchte das Buch doch, bis es endlich in Schwung kam. Und natürlich sind ein Familiengeheimnis und das unerklärliche Verschwinden eines jungen Mädchens deutlich interessanter, als das Niederringen eines unehrlichen Großindustriellen. Trotzdem schaffte es Stieg Larsson diesen Spagat so zu machen, dass man als Leser doch noch dran bleibt. Besonders im Mittelteil liegt dann die große Stärke des Buches. Es ist spannend aufgebaut. Hat viel Atmosphäre und diesen klassich – skandinavischen Tick. Die weit im Osten gelegene Insel, bei der es im Winter gar nicht richtig hell wird und auf der es dann auch noch auf unter minus 25 Grad abkühlt, war tatsächlich absolut genial gewählt und hatte auch ein wenig etwas von einem Kammerspiel, da sich darauf nur die Familie Vanger befand, die ja den eigentlichen Kern der Handlung für den Leser erst heraufbeschwor. Mikael Blomkvist zieht sich hier fast in ein „Exil“ zurück und muss die schmutzige Wäsche der Familie waschen. Er war nicht wirklich unsympathisch, aber auch nicht wirklich sympathisch. Er war nicht sehr griffig und irgendwie wurde für mich bis zum Schluss nicht klar, welchen Weg Stieg Larsson für seinen Hauptcharakter eigentlich vorgesehen hatte. Einerseits ist er nicht der klassische Held, wurde aber andererseits durch viele klassische Klischees sehr in das Rampenlicht gestellt. Im Großen und Ganzen blieb er dann doch zu blass, obwohl Ansätze für mehr Potential da waren. Im Gegenüber steht Lisbeth Sallander, die im Grunde ein sehr interessanter Charakter war, bis sie auf Mikael Blomkvist trifft. Auf einmal wird sie die Brav – Angepasste und warum sie sich schlussendlich auch noch in ihn verlieben musste, blieb mir sehr schleierhaft. Ihre Entwicklung fand ich sehr, sehr schade, weil sie im Grunde eine Figur hätte sein können, die man im Lesealltag nicht so oft trifft. Was mich am gesamten Buch aber wirklich sehr gestört hat, waren die oft wirklich unnötigen Ausschweifungen, die die Handlung in die Länge zogen. Ein Leser nannte es „fehlende Erzählökonomie“, womit er es wirklich gut ausdrückt. Wen interessiert schon der seitenlange Lebenslauf einer Figur, die nur einmal beiläufig erwähnt wird. Auch die Dialoge nahmen oft immense Ausmaße an, wobei deren Inhalte oft einfach wiederholt oder eben auch nichtssagend waren. „Verblendung“ hatte seine Lichtblicke, die dann wirklich gut waren und an gewissen Stellen auch wirklich Gänsehautalarm auslösten. Insgesamt war es aber dann doch zu wenig um eine Topbewertung von meiner Seite zu geben. Trotzdem bin ich nicht ganz abgeneigt die Trilogie im Auge zu behalten.

    Mehr
    • 5
  • Rezension : Verblendung Band 1 Stieg Larsson

    Verblendung

    QueenLilly

    10. May 2016 um 22:05

    Inhalt: Ein Journalist enthüllt anfänglich einen Betrug, der ihn aber ins Gefängnis bringt, da die Beweise manipuliert wurden. Zusätzlich möchte er sich eine Auszeit nehmen, da er als Journalist momentan nicht mehr ernstgenommen wird. Es wendet sich ein gewisser Hendrik Vanger an ihn, der seit vielen Jahren seine Nichte vermisst und glaubt, dass sie in der Verwandschaft getötet oder verschleppt wurde. Dabei hilft ihm eine Detektivin, die eigentlich genug eigene Probleme hat. Gemeinsam lösen sie das Rätsel, und es kommen grauenhafte Taten, Morde, Lügen und Schicksale ans Tageslicht. Bewertung: Änfänglich zieht sich das Buch etwas in die Länge, da in den ersten Kapiteln hauptsächlich das Problem behandelt wird, warum der Journalist eine Strafe bekommt, viele wirtschaftliche Ungereimtheiten in Schweden angesprochen werden, als dann der Journalist anfängt, zu recherchieren, wird es wahnsinnig spannend, und man kann das Buch nicht mehr weglegen. Fazit: Ich werde auf jeden Fall den nächsten Teil der Trilogie lesen, ich muss jetzt unbedingt wissen, wie es weiter geht.

    Mehr
  • "Fremdwort Erzählökonomie"

    Verblendung

    Bookfriend1967

    Verblendung gehört scheinbar zu den Büchern, die man nur deswegen lesen muss, um mitreden zu können. Freilich: Man kann auch ohne Lektüre mancher Romane eine Meinung dazu haben (hat wirklich jeder Charlotte Roches Feuchtgebiete gelesen?), aber bei einem Hype wie um den 2004 verstorbenen Stieg Larsson kann ein Blick ins Werk vielleicht wirklich nicht schaden. Hat er auch nicht sonderlich. Ich kann jetzt mitreden. Und ganz klar den Standpunkt vertreten: Durchschnitt. Mehr nicht. Und das ist noch recht positiv bewertet. Hätte ich nicht viel zu viel Zeit gehabt (Urlaub), wäre Verblendung nach etwa hundert Seiten in der Ecke gelandet. Allein schon innerhalb der ersten Seiten ein dicker Schnitzer: Da soll sich ein Mann Wochen lang nicht rasiert haben – und gerade einmal ein paar Bartstoppeln sprießen ihm im Gesicht. Tja, wenn es so wäre, könnten Gilette, Wilkinson und Co. Sicherlich einpacken. Einverstanden, eine derartige Betrachtung des Textes ist vielleicht etwas kleinlich und eher dem Lektorat denn dem Autor anzukreiden. Vielmehr ärgert die Struktur Larssons, dem Erzählökonomie ein Fremdwort wie Humor zu sein scheint. Er beginnt gemächlich (ein ebenso starker Euphemismus wie die Bewertung des Romans als Durchschnitt) und führt den männlichen Part seiner Protagonisten, Mikael Blomkvist, ein, den nahezu jeder auf herrgott-wie-originelle Weise in Anlehnung an Astrid Lindgrens Detektiv nur »Kalle« nennt. Blomkvist ist Star-Journalist für ein Magazin, dem man am ehesten den Stempel »independent« aufdrücken würde. Erstaunlich naiv hat der sich mit einem Finanzhai namens Wennerström angelegt und in Folge dessen eine schmerzliche Niederlage vor dem Kadi erlitten. Die Karriere steht vor dem Aus, als ihn glücklicherweise der Alt-Industrielle Vanger Blomkvist bittet, ein wenig die Familiengeschichte – eigentlich eine Familientragödie – zu beleuchten. An dieser Stelle fängt der eigentliche Fall an und gähnend blickt man auf über hundert Seiten davor: Bereits 1966 ist Vangers Nichte wie vom Erdboden verschluckt. Sie verschwand spurlos von der Insel der Großfamilie, obwohl ein LKW-Unfall dies unmöglich gemacht hätte. Blomkvists Auftrag: herauszufinden, was mit der jungen Harriet passiert ist. Unterstützung bekommt er ausgerechnet von einem Twen namens Lisbeth Salander – tätowiert, emotionsunfähig, Computergenie. Es überrascht dann nicht wirklich, dass die beiden einem Serienkiller mit ausgeprägtem Frauenhass auf die Spur kommen. Zugegeben: Dieser Plot ist gar nicht mal verkehrt, wenngleich auch nicht sonderlich originell. Aber er hält den Leser ein paar hundert Seiten am Ball, Larssons Schilderung der ach-so-klassischen Mord-auf-einer-Insel-Spannung wirkt streckenweise gar atmosphärisch. Dabei hätte er es belassen sollen. Und nicht den Roman nach Enttarnung des Mörders um weitere hundertfünfzig Seiten aufzublähen, um die Geschichte um Blomkvists Widersacher Wennerström auf mäßige Temperatur aufzuwärmen. Können weder Struktur noch Plot begeistern, müssen die Charaktere herhalten. Aber auch hier: Unser Kalle ist ein lauwarmes Abziehbild. Political correct, Womanizer – aber Elizabeth-George-Leser. Ah ja. Mehr gibt es zu ihm kaum zu sagen. Bliebe Lisbeth Salander, die tatsächlich das Originellste in Verblendung ist. Sie hätte den Roman herumreißen können. Hätte. Denn leider bleibt unser glatter Journalist, für den sie dann auch Gefühle entwickeln soll – ausgerechnet! – im Vordergrund. Vieles bleibt bei Lisbeth Salander offen, manches wirkt arg überzeichnet – der Ausdruck »Heldin« passt schließlich viel zu gut -, und da Larsson sie »normalisiert« statt zum spannenden Gegenpol aufzubauen, geht der Reiz dieser Figur auch von Seite zu Seite mehr flöten. Wie es mit ihr weitergeht? Who cares? Unterm Strich bleibt so wenig mehr als ein mäßig lesbarer Kriminalroman mit ein paar fesselnden Sequenzen, der die Eingangsfrage jedoch relativiert. Manche Bücher muss man nicht unbedingt gelesen haben. Nichtmals, um mitreden zu können. Larssons posthumer Ruhm ist angesichts vonVerblendung schleierhaft.

    Mehr
    • 3
  • Was geschah mit Harriet Vanger?

    Verblendung

    Leseratte87

    28. April 2016 um 15:42

    Vor fast 40 Jahren verschwand die damals 13-jährige Harriet Vanger während eines Familientreffens spurlos. Besonders ihren Onkel Henrik trifft ihr Verschwinden schwer, ist sie doch seine Lieblingsnichte. Er glaubt auch heute noch daran, dass Harriet damals einem Mörder zum Opfer gefallen ist. Und heute unternimmt er noch einen Versuch die Geschehnisse von damals aufzudecken: Er beauftragt den frisch verurteilten Journalisten Mikael Blomkvist und die junge Computerspezialistin Lisbeth Salander  damit, den ganzen Fall noch mal neu aufzurollen. Und was dabei zu Tage tritt, lässt allen das Blut in den Adern gefrieren.Lange hab ich mich darum gedrückt, dieses Buch zu lesen, weil ich immer ein wenig skeptisch war, ob es denn wirklich so gut sei, wie so oft behauptet wird. Jetzt weiß ich: Ja, es ist wirklich unglaublich gut. Larsson hat sich da einen sehr perfiden Plot ausgedacht, den er perfekt ausbaut. Denn Blomkvist steckt nicht nur in den Ermittlungen zum Fall Harriet Vanger sondern auch in einem Rachefeldzug gegen den Unternehmer Wennerström, dessen illegale Machenschaften er aufzudecken gedenkt. Und so entwickeln sich diese beiden Handlungsstränge zu einer atemlosen Geschichte die in einem großen Showdown endet. Geschickt verwebt Larsson das Thema Wirtschaftskriminalität mit dem Verschwinden des jungen Mädchens. Was sehr gut passt, da ihre Familie schon seit mehreren Generationen selbst einen großen Konzern leitet.  Als ich mit dem Lesen erstmal begonnen hatte, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und jetzt freue ich mich sehr auf die Fortsetzungen.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks