Sting

 4 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Broken Music, Die Songs und weiteren Büchern.

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StingDie Songs
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Die Songs
Die Songs
 (1)
Erschienen am 18.01.2010
StingBroken Music
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Broken Music
Broken Music
 (1)
Erschienen am 30.03.2004
StingBroken Music
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Broken Music
Broken Music
 (23)
Erschienen am 11.02.2009
StingSting
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Sting
Sting
 (0)
Erschienen am 01.09.1995
StingThe Chord Songbook, Guitar
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The Chord Songbook, Guitar
StingSting
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Sting
Sting
 (0)
Erschienen am 01.12.1988
StingSting
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Sting
Sting
 (0)
Erschienen am 20.03.2009
StingSting for Guitar Tab
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Sting for Guitar Tab
Sting for Guitar Tab
 (0)
Erschienen am 01.12.1994

Neue Rezensionen zu Sting

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rumble-bees avatar

Rezension zu "Die Songs" von Sting

Rezension zu "Die Songs" von Sting
rumble-beevor 8 Jahren

Dies ist sicherlich kein Buch, das man vor vorne bis hinten durchlesen muss / wird - daher möchte ich meine Rezension auch jetzt schon verfassen, obwohl ich noch nicht jeden einzelnen Songtext angeschaut habe. Doch es ist für mich ein Buch, das ich vom ganzen Konzept her schön, ansprechend und wertvoll finde. Es verdient einfach eine gute Besprechung, und viele weitere Leser - die nicht einmal unbedingt Fans von Sting sein müssen.

Sting schreibt selbst in seinem Vorwort, er habe fast das Gefühl, einen Lyrikband verfasst zu haben. Dem kann ich gewissermaßen zustimmen! Man kann dieses Buch durchaus als eine poetische Sammlung betrachten. Alle Texte aller Songs, die er jemals geschrieben hat, sind hier versammelt, und in ihrer Gesamtheit vermitteln sie einen großartigen Eindruck von der Bandbreite, die Stings lyrisches Temperament und seine Imagination haben.

Den ganzen Aufbau finde ich sehr durchdacht und nützlich. Die Songs sind in der Reihenfolge nach "Schaffensphasen" aufgeführt, was im Groben mit den einzelnen Alben zusammenfällt - zuerst von "The Police", danach als Solokünstler. Es gab jedoch immer wieder Songs, die auf keinem Album auftauchten - wie z.B. Filmmusik. Der entsprechende Titel findet sich dann entsprechend in dem Abschnitt desjenigen Albums, das zur selben Zeit erschien.

Jeder Abschnitt (also: jedes Album) wird eingeleitet von Bemerkungen des "Meisters" zu seiner groben Entstehungsgeschichte - Zeitumstände, musikalische Grundgedanken, Details aus dem Arbeitsprozess. Innerhalb der einzelnen Abschitte haben wiederum etliche Songs, aber nicht alle, eine kurze Einführung vorangestellt bekommen. Man erfährt Hintergründe, wie und wo einzelne Titel entstanden sind, welches der Grundgedanke war, oder auch, was zuerst kam: die Melodie oder der Text. Welche Menschen Sting bei seiner musikalischen Arbeit begleitet haben. Man könnte also durchaus hergehen, und sich erst einmal sämtliche Vorbemerkungen hintereinander weg durchlesen. Das ersetzt zwar noch lange keine ausführliche Disco- und Biographie, die es übrigens durchaus gibt, aber es ist doch sehr bewegend, und macht Appetit auf mehr. Den Sting-Fan wird es in seiner Bewunderung bekräftigen, und dem Musikinteressierten wird es interessante Einblicke in das Leben eines Songwriters vermitteln.

Die Texte selber sind in diesem Abschnitt alle unkommentiert und unübersetzt, in englischer Originalfassung, und auch original in Strophenform gesetzt. Man kann sich das Buch also wunderbar beim Anhören der Musik zur Hand nehmen, und mitsingen. Allerdings beruhen die Textfassungen auf der Version der Erstveröffentlichung - bei manchen Songs hat Sting später, vor allem bei Live-Versionen, die Enden gekürzt, oder manche sich wiederholenden Passagen weggelassen. Das fiel mir besonders beim Anhören der "Live in Berlin"-CD auf. Aber der Sinn bleibt jedesmal absolut unverändert!

Das wirklich Besondere an diesem Buch ist jedoch der zweite Teil - hier gibt es zu jedem, wahrlich jedem Song eine deutsche Übersetzung. Das wäre für mich zwar nicht nötig gewesen, aber ich fand es doch bereichernd. Denn man hat sich die Mühe gemacht, die deutsche Version dem Rhythmus und der Strophenform des Originals anzupassen. Auch die deutschen Texte könnte man beim Anhören also problemlos zur Musik singen! Das finde ich eine sehr beachtliche Leistung des Übersetzerteams; auch wenn hier und da der Sinn einzelner Sätze leicht zurechtgebogen werden musste. Man erhält so als Leser die unschätzbare Gelegenheit, auch in seiner Muttersprache einmal über die Inhalte zu reflektieren, die Sting in seinem Künstlerleben verarbeitet hat.

Das ganze Buch besticht durch seine bis ins Detail liebevolle Verarbeitung - robustes Hardcover, künstlerischer Schutzumschlag, goldenes Lesebändchen. Und diverse Register im Anhang, z.B. auch alphabetisch. Wirklich, ich mag mich von diesem Schatz nicht mehr trennen. Wie ich bereits sagte, es kann keine musiktheoretische Arbeit oder Biographie ersetzen. Aber es ist ein wirklich wunderschönes und griffiges Kompendium für alle, die Hören und Lesen einmal kombinieren wollen.

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Rezension zu "Broken Music" von Sting

Rezension zu "Broken Music" von Sting
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Sting schreibt über seine Kindheit, seine Eltern, seine Bands und seine Frau Frances, mit der er zwei Kinder hat, Joe und Kate.
Der Bandname für "The Police" wurde in einer Athmosphere einer Wohnung gegeben, die ich sehr multi-kulti fand, voll von Wasserpfeifedampf, vielen verschiedener Frauen, ein durcheinander von verschiedenen Instrumenten und eines Drummers mit Sonnenbrille, in einem Raum, völlig ohne Fenster. Der Drummer Steward sagte wir nennen uns "The Police". Sting hat auch das Talent Bücher zu Schreiben.

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delijhas avatar

Rezension zu "Broken Music" von Sting

Rezension zu "Broken Music" von Sting
delijhavor 11 Jahren

Erst einmal muss ich sagen, dass dieses Buch wohl eher was fuer Leute ist, die sich auch ansonsten fuer Sting und seine Musik interessieren. Die in seinen Lyrics mehr als 3 Minuten Song sehen - fuer mich schafft er Lyric.

Zum Buch selber:

Ich war etwas eingeschuechtert, denn einige Rezensionen waren nicht so berauschend - von: "langweilig" bis "...der kann ja gar nicht schreiben" kam so ziemlich Alles. Natuerlich auch gute Sachen. Ich habs gekauft und zwar aus obigem Grund - ich mag Sting.

Schon auf den ersten 100 Seiten hat er mich gewonnen. Seine Art zu schreiben hat einen Hauch von Wehmut/Schwermut. Der Inhalt wird vorm Auge sichtbar und er hat es mit seiner Erzaehlweise geschafft, mich selbst nach einem stressigen Tag mitzunehmen in seine Welt. In seine Kindheit und Jugend. Er erzaehlt zwar in der Ich-Form und somit sehr subjektiv, allerdings hat er ueber all die Jahre wohl soviel Abstand und Weisheit erreicht, dass es eher was aus einer Reise in die Vergangenheit hat - Vogelperspektive.

Ich darf nicht verschweigen, dass ich mich in einigen Abschnitten total wiedergefunden habe - damit hat ers geschafft, dass er vom Prominenten zum "normalen" Menschen, ja fast Vertrauten wurde. Noch nie hatte ein Buch soviele kleine Zettel mit Stellen, die ich sooo bemerkenswert fand.

Seine Leidenschaft zu Buechern (wie er es geniesst in mitten seiner Buecher zu sitzen und sich an ihnen zu erfreuen; keine einziges wegwerfen kann, sei es noch so verhunzt), seine Liebe zur Musik, haben mir diesen Kuenstler ganz nahe gebracht. Anders als viele Kuenstlerbiographien gehts hier nicht um die Entstehung der Band, des Erfolges, sondern es geht lediglich um Kindheit, Jugend, erwachsen werden und bricht just da ab, wo Sting mit The Police den ersten Knaller ("Roxanne") landen.

Ich hab fast geheult, als es immer weniger Seiten wurden und ich nix mehr vorm Einschlafen hatte, hehe.

Nachdem das nun alles so subjektiv und sichtlich ueberhaupt nicht sachlich war, schreib ich noch was zu den Minuspunkten:

1. Zum Anfang sehr ausladend in Erzaehlweise und Details. Zum Ende hin fast ueberschlagend und beinahe im Schnelldurchlauf werden die Ereignisse beschrieben, da fehlt irgendwie die Konstante (wen wunderts, sein erstes Buch und selbst geschrieben)

2. Mir fehlt bei einigen Figuren, die doch augenscheinlich eine grosse Rolle in Stings Leben spielten, spaeter, am Ende des Buches, nochmal eine Art Rueckblende bzw. kleine Erklaerung, was auch ihnen geworden ist.

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