Sting Broken Music

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Inhaltsangabe zu „Broken Music“ von Sting

Sting – die ganze Welt kennt seine Musik: „Message in a Bottle“ und „Every Breath You Take“ finden sich in den Musikboxen rund um den Äquator. Von den ungestüm vorantreibenden Riffs der Police bis zu seinen melancholischen Balladen wurde er zum Troubadour unserer Zeit – und entdeckte auf der Kehrseite der Musik die Welt: Sting erfand das Gewissen des Pop. In „Broken Music“ erzählt Sting von den Jahren, bevor er zum Star und zur Legende wurde. „Zerbrochene Musik“ hatte seine Großmutter Stings erste Versuche am Klavier genannt, wenn der Junge wild improvisierend die kenternde Ehe seiner Eltern abzuschütteln versuchte. Ungeschützt und offen berichtet Sting von dieser Kindheit, den Lehrjahren des Gefühls, der Trostlosigkeit der Industriestadt, in der er aufwuchs, von seinen Sehnsüchten und dem Fernweh, das ihn aus der Enge befreite und zum Musiker werden ließ. Mit großer Einfühlung und ohne Larmoyanz entwirft Sting das ungeschützte Selbstporträt eines Menschen, der seinen Weg finden muss, das Zerbrochene wieder zu heilen. Sting gelingt dies mit einer atmosphärischen Sprache, die so sinnlich ist wie seine Balladen, so packend und präzise wie seine Riffs. Der Sänger und Musiker ist auch ein großer Erzähler, dessen Geschichte den Leser inspiriert und packt.

Als Leser mittendrin zu sein, wenn ein Weltstar seine Karriere beginnt, sich selbst mitunter aufs Korn nimmt - das kann man schon mal machen

— Briggs
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  • Rezension zu "Broken Music" von Sting

    Broken Music
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2010 um 13:20

    Sting schreibt über seine Kindheit, seine Eltern, seine Bands und seine Frau Frances, mit der er zwei Kinder hat, Joe und Kate. Der Bandname für "The Police" wurde in einer Athmosphere einer Wohnung gegeben, die ich sehr multi-kulti fand, voll von Wasserpfeifedampf, vielen verschiedener Frauen, ein durcheinander von verschiedenen Instrumenten und eines Drummers mit Sonnenbrille, in einem Raum, völlig ohne Fenster. Der Drummer Steward sagte wir nennen uns "The Police". Sting hat auch das Talent Bücher zu Schreiben.

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  • Rezension zu "Broken Music" von Sting

    Broken Music
    delijha

    delijha

    05. December 2007 um 11:31

    Erst einmal muss ich sagen, dass dieses Buch wohl eher was fuer Leute ist, die sich auch ansonsten fuer Sting und seine Musik interessieren. Die in seinen Lyrics mehr als 3 Minuten Song sehen - fuer mich schafft er Lyric. Zum Buch selber: Ich war etwas eingeschuechtert, denn einige Rezensionen waren nicht so berauschend - von: "langweilig" bis "...der kann ja gar nicht schreiben" kam so ziemlich Alles. Natuerlich auch gute Sachen. Ich habs gekauft und zwar aus obigem Grund - ich mag Sting. Schon auf den ersten 100 Seiten hat er mich gewonnen. Seine Art zu schreiben hat einen Hauch von Wehmut/Schwermut. Der Inhalt wird vorm Auge sichtbar und er hat es mit seiner Erzaehlweise geschafft, mich selbst nach einem stressigen Tag mitzunehmen in seine Welt. In seine Kindheit und Jugend. Er erzaehlt zwar in der Ich-Form und somit sehr subjektiv, allerdings hat er ueber all die Jahre wohl soviel Abstand und Weisheit erreicht, dass es eher was aus einer Reise in die Vergangenheit hat - Vogelperspektive. Ich darf nicht verschweigen, dass ich mich in einigen Abschnitten total wiedergefunden habe - damit hat ers geschafft, dass er vom Prominenten zum "normalen" Menschen, ja fast Vertrauten wurde. Noch nie hatte ein Buch soviele kleine Zettel mit Stellen, die ich sooo bemerkenswert fand. Seine Leidenschaft zu Buechern (wie er es geniesst in mitten seiner Buecher zu sitzen und sich an ihnen zu erfreuen; keine einziges wegwerfen kann, sei es noch so verhunzt), seine Liebe zur Musik, haben mir diesen Kuenstler ganz nahe gebracht. Anders als viele Kuenstlerbiographien gehts hier nicht um die Entstehung der Band, des Erfolges, sondern es geht lediglich um Kindheit, Jugend, erwachsen werden und bricht just da ab, wo Sting mit The Police den ersten Knaller ("Roxanne") landen. Ich hab fast geheult, als es immer weniger Seiten wurden und ich nix mehr vorm Einschlafen hatte, hehe. Nachdem das nun alles so subjektiv und sichtlich ueberhaupt nicht sachlich war, schreib ich noch was zu den Minuspunkten: 1. Zum Anfang sehr ausladend in Erzaehlweise und Details. Zum Ende hin fast ueberschlagend und beinahe im Schnelldurchlauf werden die Ereignisse beschrieben, da fehlt irgendwie die Konstante (wen wunderts, sein erstes Buch und selbst geschrieben) 2. Mir fehlt bei einigen Figuren, die doch augenscheinlich eine grosse Rolle in Stings Leben spielten, spaeter, am Ende des Buches, nochmal eine Art Rueckblende bzw. kleine Erklaerung, was auch ihnen geworden ist.

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