Strayt Roger The Talks - die Verhandlungen

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Inhaltsangabe zu „The Talks - die Verhandlungen“ von Strayt Roger

Der Western lebt – und hat etwas zu sagen! Der Amerikaner Roger Strayt entführt die Leser in dieser spannenden Novelle in den wilden Westen, nach Idaho. Aber die Themen, die er in nüchterner Sprache durchspielt, sind zeitlos: Loyalität, Verantwortungsbewusstsein, Männlichkeit. Der frühere Nordstaaten-Scout Martin Sound löst Probleme für Menschen, die ihn bezahlen. Ohne Schusswaffengebrauch, wenn möglich. Sein neuer Auftrag ist die Beilegung eines Streits zwischen zwei Ranchern. Mit Schusswaffengebrauch, wenn nötig. Für die Verhandlungen hat er einen Plan. Aber dann kommt alles anders, und Sound muss herausfinden, wer die Fäden zieht – und welcher der richtige Weg zwischen Verrat und Kadavergehorsam ist. Die Novelle The Talks - Die Verhandlungen ist Roger Strayts erstes Werk. Die Geschichte ist ein klassischer Western, spannend und leicht zu lesen. Roger Strayt beweist, dass im Western mehr steckt als Pulver und Blei.

Tolle Grundintentionen, aber ausbaufähig

— TJsMUM
TJsMUM

Ein guter, aber zu kurzer Western, mit Ausbaufähigkeit.

— shorty-81
shorty-81

Guter Ansatz, den man meiner Meinung nach, um einiges hätte ausbauen können!

— Cell37810
Cell37810

Anders als erwartet, für meine Begriffe hätte es ein wenig mehr sein dürfen, so hat mich die Geschichte nicht richtig mitgenommen.

— Ladybella911
Ladybella911

Irgendwie anders, schon allein weil super kurz, aber interessant...

— Saphir610
Saphir610

Ein kurzweiliger Western, der noch ausbaufähig ist.

— rewareni
rewareni

Gut geschriebener Western

— Mattder
Mattder

Intelligent und faszinierend geschriebene Geschichte.

— Argentumverde
Argentumverde

Hätte etwas mehr sein können.

— ClaraOswald
ClaraOswald

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  • The Talks - die Verhandlungen

    The Talks - die Verhandlungen
    AmberStClair

    AmberStClair

    15. December 2016 um 14:34

    Klappentext: Der Western lebt und hat etwas zu sagen! Der Amerikaner Roger Strayt entführt die Leser in dieser spannenden Novelle in den wilden Westen, nach Idaho. Aber die Themen, die er in nüchterner Sprache durchspielt, sind zeitlos: Loyalität, Verantwortungsbewusstsein, Männlichkeit.Der frühere Nordstaaten-Scout Martin Sound löst Probleme für Menschen, die ihn bezahlen. Ohne Schusswaffengebrauch, wenn möglich. Sein neuer Auftrag ist die Beilegung eines Streits zwischen zwei Ranchern. Mit Schusswaffengebrauch, wenn nötig. Für die Verhandlungen hat er einen Plan. Aber dann kommt alles anders, und Sound muss herausfinden, wer die Fäden zieht und welcher der richtige Weg zwischen Verrat und Kadavergehorsam ist.Die Novelle The Talks - Die Verhandlungen ist Roger Strayts erstes Werk. Die Geschichte ist ein klassischer Western, spannend und leicht zu lesen. Roger Strayt beweist, dass im Western mehr steckt als Pulver und Blei. Meine Meinung: Ein echter Western mit allem was dazu gehört. Eine sehr interessante Geschichte, kurz und bündig und doch wurde alles sehr gut auf die wenigen Seiten beschrieben und gesagt. Die Handlung hatte Hand und Fuß und kam sehr gut rüber. Auch der Schreibstil war nicht übel und gut zum lesen. Die Hauptperson war sympathisch und kam sehr gut an. Man konnte sich gut in dieser Geschichte zu recht finden und alles gut vorstellen. Ein Western wie man kennt von früher und ein Buch für zwischen durch!

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  • Tolle Grundintentionen, aber ausbaufähig

    The Talks - die Verhandlungen
    TJsMUM

    TJsMUM

    30. November 2016 um 14:57

    Hier der Link zur Amazon-Rezi, da ich nichts anderes einfügen kann. Ja, ich habe den Koffer oben gesehen, klappt aber auch nicht.

     

    https://www.amazon.de/review/create-review/ref=cm_cr_dp_wrt_top?ie=UTF8&asin=3885091143&channel=detail-glance&nodeID=299956&store=books#

  • Die Verhandlungen

    The Talks - die Verhandlungen
    FrauJott

    FrauJott

    21. November 2016 um 12:27

    Die Verhandlungen ist ein kurzer knapper Western mit einem wortkargen Protagonisten. Alles was zu einem klassischen Western dazu gehört ist dabei, außer Indianern. Martin Sound, der Held der Geschichte wird angeheuert, an Verhandlungen zur Streitschlichtung zwischen zwei Ranchern teilzunehmen. Er favorisiert heimsehnen Jobs Lösungen ohne Schußwaffengebrauch, aber diesmal sieht es so aus, als müsste er diesmal zur Gewalt greifen... Das Buch ist wenig umfangreich, eher eine Novelle als ein Roman. Ein kurzer Western mit teils tiefgründigen Gedanken.

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  • Ein guter, aber zu kurzer Western, mit Ausbaufähigkeit.

    The Talks - die Verhandlungen
    shorty-81

    shorty-81

    20. November 2016 um 10:57

    Der frühere Nordstaaten- Scout Martin Sound löst Probleme für andere Menschen, wenn es geht ohne Waffengewalt, aber mit Bezahlung. Sein neuer Fall ist ein Streit zwischen zwei Ranchern. Für die Verhandlungen hat schon einen Plan, doch dann kommt alles anders.Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn das Buch ist sehr schmal gehalten, liest sich super schnell, aber gut durch. Die Geschichte ist verständlich zu lesen, aber absolut ausbaufähig. Ich hätte mir an vielen Stellen mehrere ausführliche Beschreibungen gewünscht.

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  • Leserunde zu "The Talks - die Verhandlungen" von Strayt Roger

    The Talks - die Verhandlungen
    Ruhland_Verlag

    Ruhland_Verlag

    Der Western lebt – und hat etwas zu sagen!  Wir starten wieder eine Leserunde. Wollt ihr mitmachen? Darum geht es:  Der Amerikaner Roger Strayt entführt die Leser in dieser spannenden Geschichte in den wilden Westen, nach Idaho. Aber die Themen, die er in nüchterner Sprache durchspielt, sind zeitlos: Loyalität, Verantwortungsbewusstsein, Männlichkeit. Der frühere Nordstaaten-Scout Martin Sound löst Probleme für Menschen, die ihn bezahlen. Ohne Schusswaffengebrauch, wenn möglich. Sein neuer Auftrag ist die Beilegung eines Streits zwischen zwei Ranchern. Mit Schusswaffengebrauch, wenn nötig. Für die Verhandlungen hat er einen Plan. Aber dann kommt alles anders, und Sound muss herausfinden, wer die Fäden zieht – und welcher der richtige Weg zwischen Verrat und Kadavergehorsam ist. The Talks - Die Verhandlungen ist Roger Strayts erstes Werk. Die Geschichte ist ein klassischer Western, spannend und leicht zu lesen. Roger Strayt beweist, dass im Western mehr steckt als Pulver und Blei. Wenn ihr euch für die Themen Männlichkeit und Loyalität interessiert, dann bewerbt euch! Wir freuen uns auf euch.  * Bitte beachte bei deiner Bewerbung die folgenden Richtlinien: https://www.lovelybooks.de/info/richtlinien-lr-bv/ 

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  • Verhandlungen im Wilden Westen

    The Talks - die Verhandlungen
    Cell37810

    Cell37810

    13. November 2016 um 17:28

    Ich fand den Ansatz nicht schlecht, dennoch konnte ich mit dieser kurzen Geschichte wenig anfangen. An vielen Stellen hätte man das Ganze noch ausbauen können. Der Wilde Westen hätte schmackhafter gemacht werden können und ich hätte auch großes Interesse daran gehabt, mehr über die Liebesbeziehung des Protagonisten zu lesen. Durch das kurze Anschneiden, habe ich den Sinn dieser "Liebe" nicht verstanden, da es wenig mit der Geschichte an sich zu tun hatte, sie wurde viel zu schnell herbeigeführt und endete genau so schnell auch wieder. Was mir gut gefallen hat, war die Gestaltung des Protagonisten, der als ehemaliger Soldat dennoch nicht abgestumpft war. Er hat trotz seiner Vergangenheit seine Verhandlungen immer gewaltfrei lösen wollen. Außerdem punktete er bei mir mit Köpfchen und Loyalität.Diese Figur fand ich sehr sympathisch gestaltet. Insgesamt fand ich es interessant, mal etwas anderes zu lesen, aber ein großer Western-Fan werde ich wahrscheinlich eher nicht. Für alle, die vor allem kurze, prägnante Geschichten ohne großes Drumherum-Gerede gerne lesen, ist dieses Buch aber zu empfehlen. Ich persönlich mag lieber Bücher mit mehr Tiefe und Emotionalität, in denen man auch eine deutliche Entwicklung der Personen ausmachen kann. Daher kann ich das Buch leider nur mit 3 Sternen bewerten. 

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  • Westernerlebnis der anderen Art

    The Talks - die Verhandlungen
    Ladybella911

    Ladybella911

    13. November 2016 um 14:05

    aus dem Inhalt entnommen: Der frühere Nordstaaten-Scout Martin Sound löst Probleme für Menschen, die ihn bezahlen. Ohne Schusswaffengebrauch, wenn möglich. Sein neuer Auftrag ist die Beilegung eines Streits zwischen zwei Ranchern. Mit Schusswaffengebrauch, wenn nötig. Für die Verhandlungen hat er einen Plan. Aber dann kommt alles anders, und Sound muss herausfinden, wer die Fäden zieht.... Meine Meinung:Vielleicht hätte man noch expliziter darauf hinweisen sollen, dass es sich hier um eine Novelle handelt. So bin ich mit ganz anderen Voraussetzungen ans Lesen gegangen und hatte mir einen Western mit Cowboys, Indianern, rivalisierenden Ranchern usw. erwartet. Dies ist hier nicht der Fall. Auch hätte ich mir gewünscht, den Hauptakteur näher und intensiver kennen zu lernen. Aber um dies genügend ausschöpfen zu können, ist das Buch leider zu kurz. Der Titel allerdings passt zur Geschichte, denn es dreht sich um Gespräche, Verhandlungen die zwischen zwei Stellvertretern geführt werden und die durchaus spannend zu lesen sind. Die Sprache ist hart und kantig, so wie man es sich vorstellt, wenn zwei Menschen sich treffen, die hauptsächlich auf sich allein gestellt sind, und wenig soziale Bindungen haben. Die angedachte Liebesbeziehung kann man unter dem gleichen Gesichtspunkt sehen. Dennoch, es war für mich interessant dieses kleine Buch zu lesen, auch wenn ich o.g. Abstriche machen muss. 2,5 Sterne von mir.

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  • Im Western nichts Neues...

    The Talks - die Verhandlungen
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    13. November 2016 um 12:18

    ... doch gerade das gefällt mir so gut an dem Buch, denn es ist nun mal ein richtiger Western. Schießerei, Pferde, Ranches und alles was dazu gehört inklusive.Das Buch hat gerade mal 94 Seiten und dementsprechend kompakt ist auch die Geschichte. Der frühere Nordstaaten-Scout Martin Sound verdient sein Geld, indem er Probleme für Leute löst, die ihn bezahlen. Wenn es geht ohne Schusswaffengebrauch. Nun hat er einen neuen Auftrag: Es gilt einen Streit zwischen zwei Ranchern zu beseitigen, wenn nötig auch mit Schusswaffengebrauch...Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Martin ist ein sympathischer Protagonist und es ist jede Menge Spannung sowie eine kleine Portion Romantik und auch Drama vorhanden. Auch an der Kürze des Buches liegt es nicht, dass ich einen Stern bei der Bewertung abgezogen habe. Das liegt einfach an dem teilweise wirklich ZU einfach gestrickten Schreibstil. Manchmal sind mir die Sätze zu kurz und abgehackt, das klingt dann wirklich nicht mehr schön.Ansonsten ist dies aber ein gelungenes Werk von einem Autor, von dem ich immer wieder etwas lesen würde. Leseempfehlung für Western-Fans und vier von fünf möglichen Sternen.

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  • Wort- statt Waffengewalt

    The Talks - die Verhandlungen
    Saphir610

    Saphir610

    13. November 2016 um 00:25

    Es ist schwer dieses Buch zu beschreiben, ohne allzu viel zu verraten. Denn es kommt recht dünn daher und die Seiten sind eher großzügig bedruckt. Der Ex-Nordstaatensoldat Martin Sound ist ein Problemlöser gegen Bezahlung, der es gerne vermeidet, dass von der Schusswaffe Gebrauch gemacht wird. Sein jetziger Job soll Streitigkeiten zwischen zwei Ranchern lösen. Es stellt sich heraus, dass es doch nicht so ist wie es erst und offensichtlich scheint. Eine gute Geschichte, die typisch scheint für die Zeit und die Gegend. Irritierend fand ich die Kürze von „The Talks“. Aber es wurde wirklich alles angesprochen was in so eine Story gehört, wenn es halt auch nur kurz erwähnt, angerissen wird. Als Leser blieb ich am Ende überrascht zurück und fing an übe Sound und diese Geschichte nachzudenken, immerhin müssen die fehlenden Schilderungen irgendwie ersetzt werden.  Ich find es andererseits ganz erstaunlich wie viel Geschichte auf so wenig Seiten passt. Es wird das Wesentliche angesprochen und bleibt dadurch ein wenig an der Oberfläche, lässt Raum für eigene Gedanken und weitere Auslegungen. Tiefere Überlegungen und Gefühle bleiben dem Leser überlassen. Western würde ich das nicht auf Anhieb nennen, aber als Schauplatz der Geschichte ist es völlig passend. Es nun mal etwas anders aufgebaut, durch die Kürze, aber dadurch nicht schlecht. Das Ganze ist für mich in einem gut lesbaren, schlichten und schnörkellosen Stil geschrieben.

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  • Die Verhandlungen

    The Talks - die Verhandlungen
    rewareni

    rewareni

    12. November 2016 um 13:52

    Nach dem Krieg steht der ehemalige Scout Martin Sound ohne Job und ohne Mission da. Aber er hat eine neue Aufgabe gefunden- er löst Probleme anderer Menschen, die ihn dafür bezahlen. Er ist ein ruhiger und besonnener Typ, der am liebsten ohne den Gebrauch seiner Schusswaffe auskommen möchte. Sein neuer Auftrag soll die Beilegung eines Streites zwischen zwei verfeindeten Ranchern sein. Dass dabei nicht alle mit offenen Karten spielen, muss er bald erfahren. Kann er den Verräter rechtzeitig entlarven und welche Rolle spielt Catherine, die Tochter seines Auftraggebers dabei? Dass das Leben manchmal seine eigenen Regeln aufstellt, muss Sound am Ende schmerzhaft erfahren. Dieser Roman spielt im Wilden Westen, wo Einsamkeit, Verrat und Loyalität noch eine große Rolle spielen. Nicht einmal 100 Seiten dick und mit großer Schrift geschrieben, erzählt der Protagonist Martin Sound selbst seine Geschichte. Der Grundgedanke des Romans ist gut gewählt, aber als Western ist er mir etwas zu farblos. Die Story ist schnell erzählt und die Handlungen gehen kurz und schmerzlos vorbei. Da hätte ich mir mehr Tiefe in den Gefühlen und den Geschichten gewünscht.   Es ist ein Roman, der eher von den Gedanken des Martin Sound lebt. Ein ruhiger Western der leicht zu lesen ist.  

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  • Western

    The Talks - die Verhandlungen
    Mattder

    Mattder

    12. November 2016 um 13:33

    Habe das Buch hier gewonnen danke, dafür.

    Geschriebener Western  sehr kurzweilig. Es geht um Land Streitigkeiten, Wegerechte die der Held mit Verhandlungsgeschick versucht zu losen. Ein Liebesgeschickte ist auch drin. Sehr zu entfallen das Buch.   

  • Intelligente Story mit überraschenden Wendungen

    The Talks - die Verhandlungen
    Argentumverde

    Argentumverde

    12. November 2016 um 13:00

    Von Beginn des Buches bis zum letzten Wort wird der Leser in die rauhe Welt des Western entführt. Der Protagonist, der die Verhandlungen führt und aus seinem Leben berichtet, besticht durch eine einfache intelligente Persönlichkeit die vom Leben geprägt ist und ihr eigenes Leben prägen möchte. Die Story selbst überrascht immer wieder mit neuen Wendungen, bleibt durchgehend spannend und fesselt bis zur letzten Seite. Der Schreibstil zieht einen schnellen seinen Bann, ist flüssig zu lesen und entspricht hervorragend der etwas herben trockenen Art die man von einem Westmann aus bekannten Filmen heraus erwarten würde. Mein Fazit: Ein tolles Buch, dass sich absolut lohnt und ein sehr interessantes Leseerlebnis bietet.

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  • Im Wilden Westen.

    The Talks - die Verhandlungen
    ClaraOswald

    ClaraOswald

    11. November 2016 um 20:57

    Ein Western auf 100 Seiten (eigentlich 94 - und von denen sind einige leer). In Roger Strayts The Talks geht es um Martin Sounds, er löst Probleme für fremde Leute. Diese bezahlen ihn dafür und die Gefahr besteht, dass er mit seinem Leben zahlt.Nach einem Tipp von einem Anwalt versucht er ein Problem für den reichen Oderland zu lösen. Der hat Probleme mit seinem Nachbarn. Sounds soll den Feind treffen, Verhandlungen führen und eine Einigung erreichen, notfalls mit Toten.Doch auch der Nachbar erscheint nicht selbst, sondern hat einen Doppelgänger. Mit diesem solidarisiert Sounds sich und die beiden finden gemeinsam einen Weg für die Nachbarn.Oderland ist Sounds sehr dankbar, doch es gibt einen Betrüger. Wer ist es und wem kann Sounds trauen? Außerdem verliebt er sich in die schöne Tochter des Ranchbesitzers, das könnte zu weiteren Problemen führen. The Talks - Die Verhandlungen ist ein wirklich schmales Buch, große Schrift, großer Seitenrand, kurze Sätze. Leicht verständlich und sehr schnell zu lesen. Die Geschichte ist spannend, aber ohne Details. Alles passiert sehr schnell und ohne Umwege. Das Buch wirkt und liest sich eher wie eine Zusammenfassung eines längeren Romanes. Bestes Zitat:"Damals wurde ich niedergeschossen, und wenn es mich nur ein bisschen härter getroffen hätte, wäre ich gestorben.Den anderen Typen hat es ein bisschen härter getroffen." (S. 11)- so stellt man sich das doch in einem Western vor. Cool, mit einem Zwinkern. Solche Sätze wollte ich lesen.

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  • Ein Western

    The Talks - die Verhandlungen
    misery3103

    misery3103

    11. November 2016 um 18:18

    Martin Sound war früher Soldat und ist jetzt ein Problemlöser für jeden, der ihn bezahlen kann. Als er von einem Rancher angeheuert wird, ein Problem, das dieser mit einem benachbarten Rancher hat, zu lösen, begegnet ihm Verrat und Hinterhalt.Das kleine Buch hat nur 100 Seiten, von denen nur 85 Seiten wirklich die Geschichte beinhalten, die restlichen Seiten sind ein Nachwort des Schriftstellers. Die Geschichte ist innerhalb kürzester Zeit zu lesen. Leider ist es in meinen Augen kein richtiger Western und ich hatte viel mehr erwartet. Der Held ist ein ruhiger Revolvermann, der aber Wert darauf legt, die Probleme der anderen Menschen eher durch Unterhaltungen zu lösen. Das fand ich eigentlich sympathisch, aber insgesamt plätscherte die Geschichte an mir vorbei.Ich weiß eigentlich gar nicht so genau, was ich über dieses Buch schreiben soll, aber ich kann es leider nicht mit mehr als 2 Sternen bewerten, weil ich die Geschichte nicht besonders interessant finde. Schade, aber hier hatte ich wirklich mehr erwartet.

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