Stuart A Cohen Der siebzehnte Engel

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Inhaltsangabe zu „Der siebzehnte Engel“ von Stuart A Cohen

Buenos Aires, die Stadt des Tangos und des Todes Buenos Aires – eine Stadt zwischen Melancholie und pulsierendem Leben. Hier hatte der Schriftsteller Robert Waterbury nach Inspiration für einen Thriller gesucht. Als er unter mysteriösen Umständen getötet wird, legt die Polizei den Mord rasch zu den Akten. Aber eine junge Frau rollt gemeinsam mit Comisario Miguel Fortunato den Fall wieder auf. Tatsächlich weiß Fortunato längst, wer der Mörder war – doch die Wahrheit darf niemand erfahren …

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    Der siebzehnte Engel
    Thommy28

    Thommy28

    03. September 2011 um 16:03

    Eine ungewöhnliche Geschichte, in der der Kommissar einen Mord aufklären soll, den er selbst begangen hat..! Dies auch noch in Begleitung einer amerikanischen Menschenrechtlerin, die das gleiche Ziel hat. Das Ganze im morbiden Umfeld, in nostalgischen Tangobars und unter Alt-Revoluzzern sowie den Alt-Schergen der vergangenen Diktatur, vermischt mit dem Einfluss des bösen US-Imperialismus. Wer´s mag.....! Bei Tango denkt man eigentlich an schwüle Erotik, davon ist im Buch aber nichts zu finden. Der Spannungsgehalt ist dennoch recht ordentlich, daher doch noch 2 Sterne!

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