Stuart MacBride Blinde Zeugen

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Inhaltsangabe zu „Blinde Zeugen“ von Stuart MacBride

Die Angst geht um unter den polnischen Einwanderern in Aberdeen. Keiner weiß, wer von ihnen als nächstes mehr tot als lebendig mit ausgestochenen Augen aufgefunden wird. Die Briefe, die der Täter an die Polizei schickt, lassen jedenfalls keinen Zweifel, dass er auf der Jagd nach immer neuen Opfern ist. Doch von denen kann oder will keiner den Ermittlern weiterhelfen, und der einzige Zeuge ist ein Pädophiler auf der Flucht. Der Druck auf DS Logan McRae und seine Kollegen wird noch verstärkt durch den Verdacht der Korruption in den eigenen Reihen sowie einem drohenden Bandenkrieg in der Stadt. Der Sommer in der Stadt aus Granit verspricht heiß zu werden …

laaaangweilig..sicher kein thriller!

— saurezitrone

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  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    elenax

    15. July 2013 um 10:25

    Kurzbeschreibung: Die Angst geht um unter den polnischen Einwanderern in Aberdeen. Keiner weiß, wer von ihnen als nächstes mit ausgestochenen Augen und mehr tot als lebendig irgendwo in der Stadt gefunden wird. Die Briefe, die der Täter an die Polizei schickt, lassen jedenfalls keinen Zweifel daran, dass er auf der Jagd nach immer neuen Opfern ist. Von denen kann oder will keiner den Ermittlern weiterhelfen, und der einzige Zeuge ist ein Pädophiler auf der Flucht. DS Logan McRae und seine Kollegen stehen unter gewaltigem Druck, der noch verstärkt wird durch den Verdacht der Korruption in den eigenen Reihen. Zu allem Überfluss ist McRae auch noch ins Visier von Aberdeens mächtigster Unterweltgröße geraten – der Sommer in der Stadt aus Granit verspricht heiß zu werden … Meine Meinung: Der Leser bekommt von Anfang an viel Spannung geboten, denn der Autor startet mitten im Geschehen. Das bedeutet, dass man sich erstmal orientieren muss, was jedoch relativ schnell geht und man sich flott ins Buch reingelesen hat.Der Autor schafft es die Spannung immer wieder aufs Neue zu steigern. Dafür sorgen unter anderem einige gut platzierte Wendepunkte in der Geschichte. Zwar gibt es eine kurze Erholungsphase, jedoch steigt die Spannung an der richtigen Stelle erneut, sodass dem Leser nicht langweilig wird. Stuart MacBrides Schreibstil ist sehr flüssig und eingängig, es gibt keine Probleme der Handlung zu folgen. Er verzichtet auf eine gehobene Ausdrucksweise und setzt lieber auf eine "moderne" Form mit vielen umgangssprachlichen, teilweise vulgären Ausdrücken. Durch den hohen Grad an Spannung und den lockeren Schreibstil schafft es der Autor den Leser zu fesseln. Es gibt viele lustige Stellen, die die Stimmung auflockern, um anschließend wieder durch die Spannung in den Bann des Buches gezogen zu werden. Fazit: Wer gern auf eine gehobene Ausdrucksweise verzichten kann, der kann diesen Thriller guten Gewissens lesen. Stuart MacBride bietet dem Leser die perfekte Mischung aus Spannung und Humor. Obwohl dies bereits der 5. Teil einer Serie ist, findet jeder "neue" Leser schnell in die Geschichte hinein, da man nicht die vorherigen Teile gelesen haben muss, um das Buch voll und ganz verstehen zu können. Meiner Meinung nach ist es ein Thriller, bei dem es sich wirklich lohnt, ihn zu lesen. 

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  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    Gruenente

    06. January 2013 um 12:03

    Logan gerät in einen Sumpf aus Zwangsprostitution, Wafenhandel, Bandenkrieg, Blendungen (durch Augen herausschneiden), Pädophilen, Spermaverteiler, Drogen, Korruption und noch mehr. Er bekommt eine Freundin und Steel will enen Topf Sperma von ihm. Er mussmal wieder viel einstecken und wirkt wie ein Punchingball, gegen Ende wie ein ständig Besoffener. Wir Logan jetzt ein zweiter Rebus? Mir war das zuviel. Zuviel Handlung, zuviel Prügel, zuviel Alkohol und Schimpfwörter. Weniger wäre meiner Meinung nach mehr gewesen. Den nächsten habe ich (leider?) hier schon liegen. Eine Chance gebe ich Stuart MacBride noch.

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  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. January 2012 um 17:05

    Polnische Einwanderer mit ausgestochenen Augen und ausgebrannten Augenhöhlen, mehr tot als lebendig sind die Opfer im fünften Fall für DS Logan McRae. Ist Rassismus das Motiv? Wenn ja, wer ist der Täter?

  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    Lesemaus85

    19. November 2011 um 15:14

    In Aberdeen treibt ein Wahnsinnger sein Unwesen. Er stickt polnischen Einwanderern die Augen aus und brennt die Augenhöhlen aus. Er wird nicht aufhören. Doch ist das das Werk eines Verrückten oder steht ein Machtwechsel in Aberdeens Unterwelt an? Steht ein Drogenkrieg bevor, der alles in Schutt und Asche legen wird? Seargent Logan McRae und sein Team stehen vor einem der schwersten und gefährlichsten Fälle aller Zeiten.... ------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Blinde Zeugen" ist bereits Logan McRaes fünter Fall. Ich habe also genau mittendrin angefangen die Charaktere kennenzulernen. War überhaupt kein Problem. Der Autor hat eine gute Art die Geschichte für alle Leser greifbar zumachen. Der Ton ist oft ruppig und unhöflich, und ungefähr in jedem Satz kommt mindestens ein Schimpfwort vor. Aber alles wirkt autehntisch. Blutig und spannend geht es in Schottlands Stadt Aberdeen zu. Die Bösen sind böse und die Guten auch nicht perfekt. Alles passt super zusammen. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen und mit zu fiebern, was als nächstes passiert. Logan McRae ist ein toller Held, der zwar überhaupt nicht perfekt, dafür aber umso sympathischer und glaubwürdiger ist. Ich empfehle dieses Buch jedem, der einen gepflegten und spannenden Thriller mit einigem Blut und Explosionen sucht. Es wird sicher nicht mein letzer Fall mit Logan McRae gewesen sein.

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  • Frage zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    lechantsarreta

    hätte jemand interesse, dieses buch als wanderbuch zu lesen?

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  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    Soho

    07. May 2011 um 11:52

    Blinde Zeugen ist mein erster Stuart MacBride und nach den ersten 50 Seiten war ich etwas enttäuscht, da ich mich auf einen spannenden Thriller gefreut habe, mich dann aber ein Schreibstil erwartet hat, der sich durch Humor, Witz, Ironie und Sarkasmus auszeichnet. Spannung wollte bei mir am Anfang einfach nicht aufkommen. Als ich mich dann damit abgefunden habe keinen Thriller zu lesen, sondern eher einen humorvollen Krimi fand ich das Buch richtig gut und lustig! ;) Das Weiterlesen hat sich dann auch gelohnt, denn ab den letzten 200 Seiten kam dann endlich Spannung auf!!! Daher finde ich das Buch im Nachhinein wirklich gut und es wird nicht mein letzter Stuart MacBride gewesen sein. Trotzdem gibt es nur vier Sterne, da auf dem Cover "Thriller" steht und dies für mich persönlich doch eher ein humorvoller Krimi ist. Das "humorvoll" bezieht sich aber natürlich nicht auf den Fall selbst (den Opfern werden die Augen ausgestochen....), sondern auf die Charakteristik der ermittelnden Polizisten. Auf die Story selbst gehe ich nun nicht mehr ein, denn diese ist in den anderen Rezessionen schon gut und ausführlich dargestellt worden. Abschließend kann ich nur sagen: lest dieses Buch, es lohnt sich, aber erwartet keinen spannungsgeladenen Thriller!

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  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    mamenu

    06. May 2011 um 11:01

    Klapptext Der Anblick der Opfer ist selbst für altgediente Ermittler nur schwer zu ertragen.Mit ausgestochenen Augen und ausgebrannten Augenhöhlen,mehr tot als lebendig,werden polnische Einwanderer in Aberdeen aufgefunden.Wer hinter diesen unfassbaren Verbrechen steckt,können oder wollen die Opfer nicht sagen.Doch der Täter selbst schweigt keineswegs.In immer neuen anonymen Briefen an die Polizei beschimpft er die Immigranten als fremde Wölfe,denen Einhalt geboten werden muss,als Hunde,in deren Blut die Menschen waten werden. Für Detective Sergeant Logan McRae und seine Kollegen entwickelt sich der Oedipus Fall zum Alptraum. Steckt wirklich ein verrückter,womöglich ein regligiöser Fanatiker,hinter den Attacken? Oder sollen die Briefe nur davon ablenken,dass es hier um etwas ganz anderes geht. Beispielweise um Verteilungskämpfe in der Unterwelt von Aberdeen,wo sich osteuropäische Kräfte ein Territorium erkämpfen wollen. Konkrete Hinweise existieren dafür allerdings nicht,und der einzige Zeuge einer der unmenschlichen Attacken ist der polizeibekannte Pädophile Rory Simpson,der bei der ersten Gelegenheit das Weite sucht... Meine Meinung Das ist das erste Buch von Stuart Mac Bride, das mich doch etwas enttäuscht hat.Es war nicht so spannend wie seine Vorgänger, die ich alle verschlungen habe.Was ich von diesem Buch diesmal nicht gerade schreiben kann. Die 600 Seiten hätte der Autor auch kürzer gestalten können,denn manchmal plätscherte es einfach nur dahin, sodaß bei mir etwas langeweile aufkam.Die Handlung fand ich garnicht so schlecht, doch irgendwie fehlte mir einfach die Spannung. Ich muss sagen, das mich das Buch nicht vom Hocker gehauen hat.Ich hoffe, das der nächste Teil mich wieder fesseln wird. Auf jedenfall sollte man die Vorgänger lesen, da diese voll Spannung sind. Das kann ich hier nur als Empfehlung schreiben. Alle Vorgänger 1.Die dunklen Wasser von Aberdeen 2. Die Stunde des Mörders 3. Der erste Tropfen Blut 4. Blut und Knochen 5. Blinde Zeugen

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  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    Caledonia03

    14. March 2011 um 17:30

    was soll ich sagen? ein stuart macbride eben - spannend von anfang bis zum ende... :)

  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    Dirk-Radtke

    23. October 2010 um 22:35

    Den Opfern sind die Augen ausgestochen, und die Augenhöhlen ausgebrannt worden. Dennoch leben sie. Aber sie schweigen. Zu tief steckt die Angst vor ihrem Peiniger in ihren Knochen. Ein rassistischer Psychopath treibt in Aberdeen sein Unwesen. Ziel seiner Anschläge: Polnische Einwanderer. Es gibt keine heiße Spur. Nur Vermutungen und Spekulationen. Dazu trudeln zahlreiche Bekennerschreiben ein, deren Inhalte weitere Bluttaten voraussagen. Die auch geschehen! Treibt ein klerikaler Spinner sein blutiges Unwesen? Oder liegen die Ursachen tiefer verwurzelt? In der Unterwelt Aberdeens, in der rivalisierende Mächte um die Vorherrschaft kämpfen? Der Autor Stuart MacBride scheint mit seinem fünften Werk alles seiner schriftstellerischen Fähigkeiten gegeben zu haben. Obwohl der Einband einen „Thriller“ verspricht, liest sich das 608 Seiten starke Buch doch durchweg mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Die Sprüche sind derb, die Beschreibungen ausgefeilt. Kopfkino vom Feinsten. Wie aus den vorherigen Romanen gewohnt, liefert MacBride eine mit einigen Nebenstorys verwobene Hauptgeschichte, in welche der Trupp um Detective Sergeant Logan McRae wieder einmal brillant in Szene gesetzt wird. Die Dialoge sind deftig, die Story rasant und in sich abgeschlossen. Demnach ist es nicht zwingend erforderlich, die vorab erschienenen Werke kennen zu müssen. Wer MacBride mag, wird mit Sicherheit nicht enttäuscht werden! Mein einziger negativer Einwand: Das „Taschenbuch“ ist in einer überdimensionierten Größe erschienen, was auch als „Kofferbuch“ hätte bezeichnet werden können. Verantwortlich dafür sehe ich die unnötig großen Seitenränder und das schwere Papier, was den Preis gegenüber anderen Taschenbüchern mit gleicher Seitenzahl gleich um 5 Euro übersteigt! Hier wird versucht, den Leser auf den Arm zu nehmen, obwohl es der Verlag mit dem Buch eines derart populären Autors eigentlich nicht nötig gehabt hätte…

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  • Rezension zu "Blinde Zeugen" von Stuart MacBride

    Blinde Zeugen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2010 um 16:36

    Aberdeen, Schottland: Polnische Einwanderer werden mit ausgestochenen Augen und ausgebrannten Augenhöhlen aufgefunden. Die Polizei ist machtlos, da die Opfer schweigen. Allerdings erhält die Polizei anonyme Briefe des mutmaßlichen Täters, der die Immigranten als "fremde Wölfe" und "Hunde" beschimpft, denen Einhalt geboten werden muss und in deren Blut die Menschen waten werden. DS McRae und seine Kollegen stehen vor einem Rätsel. Handelt es sich bei dem Täter um einen Verrückten? Einen religiösen Fanatiker? Oder stecken hinter den Anschlägen Verteilungskämpfe in der Unterwelt von Aberdeen, wo sich osteuropäische Kräfte ein Stück vom Kuchen abschneiden wollen? Es gibt nur einen einzigen Zeugen dieser Attacken und der ist ein gesuchter Kinderschänder... Dieser fünfte Fall um DS McRae ist eindeutig besser als sein Vorgänger und wartet wieder wie gewohnt mit viel Spannung und britischem Humor auf. Und das ist bei einem 600 Seiten Schmöker schon einiges. Man darf sich also auf viele Blutergüsse, Knochenbrüche, Schießereien, Blut, viel Sperma und jede Menge saufende und fluchende Polizisten gefasst machen. Und das schottische Fremdenverkehrsamt darf sich auch mal freuen, dass die Handlung diesmal im Sommer stattfindet und zur Abwechslung mal die Sonne scheint. Absolut empfehlenswert!

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